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Profitieren Sie von einer neu gestalteten Benutzeroberfläche. Mit intuitiven Werkzeugen und einem präzisen, tastaturgesteuerten Workflow setzt Adobe® Premiere® Pro CS6 neue Maßstäbe für die digitale Videobearbeitung.

Auf der hochgradig intuitiven Oberfläche mit anpassbaren Ansichten für das Projektfenster, Transportsteuerungen, dem Bedienfeld „Aussteuerung“ sowie Spur-Header behalten Sie den Überblick über Ihre Videoprojekte. Clips können Sie direkt im Projektfenster und im Media-Browser abspielen.
Dank branchenüblicher, benutzerdefinierbarer NLE-Tastenkombinationen und leistungsstarker intuitiver Schnittwerkzeuge, die mehr Genauigkeit und Kontrolle ermöglichen, arbeiten Sie rasch und produktiv.
Leistungsstarke Bearbeitungsfunktionen erleichtern die Einhaltung selbst engster Terminvorgaben. Mischen Sie Audiomaterial ohne Aufwand. Über benutzerdefinierte Tastaturbefehle lassen sich viele Routineaufgaben vereinfachen.
Zeigen Sie Objekte in mehreren Projektfenstern mit individuellen Einstellungen für die Anzeige von Text und Grafik an. Dank der benutzerdefinierbaren Anzeige von Metadaten können Sie Ihr Material schneller und effizienter organisieren und abrufen.
Erstellen Sie eigene Tastenkonfigurationen für verschiedene Aufgaben oder zur Unterstützung mehrerer Anwender. Exportieren Sie eigene Tastaturbefehle, um sie bei der Arbeit auf anderen Systemen nutzen zu können.
Erstellen Sie Archive Ihrer Mediendateien, schaffen Sie Platz auf der Festplatte, und wechseln Sie bequem zwischen Online- und Offline-Bearbeitung. Fassen Sie Projekte zusammen, indem Sie die zugehörigen Mediendateien in gemeinsames Verzeichnis verschieben.
Mithilfe eines Suchfelds, das bei der Eingabe dynamisch aktualisiert wird, finden Sie die gewünschten Objekte im Projektfenster noch schneller. Suchen Sie nach bestimmten oder nach allen Metadaten, um ähnliche Elemente anzuzeigen.
Setzen Sie die Schnittfenster-Wiedergabe auf „Auto-Rollen“, oder richten Sie sie so ein, dass automatisch die nächste Seite angezeigt wird, sobald die Wiedergabe-Anzeige das Ende des Schnittfensters erreicht.
Behalten Sie den Überblick über große Projekte, indem Sie jede Videosequenz in einer eigenen Zeitleiste bearbeiten. Platzieren (verschachteln) Sie diese in einer Master-Zeitleiste. Dabei können Sie weiterhin problemlos auf jede Änderung zugreifen.
Nutzen Sie leistungsstarke Werkzeuge für die rasche Platzierung von Clips und Auswahl von Zielspuren. Mit Synchronisationssperren legen Sie fest, welche Spuren nach Anwendung der Funktion „Löschen und Lücke schließen“ synchronisiert bleiben.
Beim Ersetzen von Clips im Schnittfenster bleiben Bearbeitungsattribute und Effekte erhalten. Neue Clips werden gegebenenfalls an die Länge der ersetzten Sequenz angepasst.
Nehmen Sie beliebige Änderungen an Farbe, Kontrast und Belichtung vor, ohne dass die für die Verarbeitung bei geringerer Farbtiefe typischen Streifen oder ähnliche Artefakte entstehen.
Verwenden Sie den integrierten Wellenform-Monitor und die Vectorscope-Funktion zur Überwachung der Luminanz- und Chrominanzwerte. Die IRE-Informationen des Wellenform-Diagramms werden im Standardmodus, in YCbCr Parade bzw. RGB Parade oder in einer Kombination dieser Modi angezeigt.
Wählen Sie die geeignete Auflösung für jedes Projekt, z. B. beim Erstellen von Banner-Werbung oder Inhalten zur Ausgabe auf kleinen Bildschirmen.
Profitieren Sie von unterbrechungsfreier Wiedergabe. Dank GPU-beschleunigter Leistung können Sie Clips direkt beim Abspielen bearbeiten und trimmen. Auch die Anpassung von Effekten und Dreiwege-Farbkorrektur erfolgen in Echtzeit. Darüber hinaus behalten Sie die Kontrolle über Pixel-Seitenverhältnis, Halbbild-Reihenfolge, Alphakanal, Pulldown-Entfernung, Vektor-Keying, Zeit-Neuzuordnung, Überblendung usw.

Mit der leistungsfähigen Technologie aus Adobe After Effects® können Sie wackelige Kamerabewegungen ausgleichen oder die Aufnahme automatisch fixieren. Entfernen Sie Zittern, Rolling-Shutter-Artefakte und andere bewegungsbedingte Unregelmäßigkeiten.
Während Sie einen Clip abspielen, können Sie ihn bearbeiten, Filter anwenden oder Parameter anpassen. Dank der Mercury-Wiedergabe-Engine werden Änderungen unmittelbar angezeigt (möglicherweise ist eine unterstützte Grafikkarte erforderlich).
Adobe Ultra gewährleistet herausragende Ergebnisse beim Keying. Die integrierte Vector Keying™-Technologie passt schwierig zu editierende Aufnahmen für den Keying-Prozess an, z. B. bei Personen mit krausem Haar oder Aufnahmen mit ungleichmäßiger Belichtung und unebenem Hintergrund.
Nutzen Sie professionelle GPU-beschleunigte Effekte wie Zeit-Neuzuordnung, Geschwindigkeitsänderung und Rücklauf für die Wiedergabe Ihrer Clips in Zeitlupe, im Zeitraffer oder rückwärts.
Durch den Einsatz von GPU-beschleunigten Effekten werden unterschiedliche Frame-Raten, Halbbild-Reihenfolgen und Pixel-Seitenverhältnisse ausgeglichen. So beheben Sie Probleme, die sich beispielsweise aus falsch zugeordneten Mediendateien ergeben.
Mit der intuitiveren Dreiwege-Farbkorrektur erhöhen Sie die Präzision bei primären und sekundären Farbanpassungen. Verwenden Sie vertraute Autokorrektur-Funktionen aus Adobe Photoshop® zur weiteren Optimierung der Bildqualität.
Bei additiven Blenden werden Farbinformationen von einem Clip auf den anderen übertragen und anschließend vom ersten Clip subtrahiert. Mit Filmblenden erzeugen Sie klassische Überblendungen wie bei einer Kinoproduktion.
Nutzen Sie den Effekt „Schneller Weichzeichner“ für die Bearbeitung umfangreicher Clip-Bereiche. Vermitteln Sie die Illusion einer Bewegung mithilfe von „Richtungsunschärfe“. Ergebnisse werden in Echtzeit angezeigt.
Bearbeiten Sie nahezu alle Video-, Bild- und Audioformate nativ. Dateien lassen sich ohne Zwischen-Rendering importieren und abspielen. Zeitraubende Zwischenschritte wie Transcodierung oder Konvertierung entfallen. Dank der umfassenden Hardware-Unterstützung können Sie sich Ihr Schnittsystem nach Ihren Anforderungen zusammenstellen.

Dateien können in nahezu jedem nativen Videoformat importiert und bearbeitet werden. Behalten Sie die hohe Qualität Ihrer Rohaufnahmen bei. Premiere Pro CS6 unterstützt P2, XDCAM EX, HD und HD50, JVC ProHD, AVCHD und AVCCAM, DSLR-Kameras von Canon und Nikon, RED R3D®, ARRIRAW, Canon XF und Cinema EOS C300 u. v. m.
Bearbeiten Sie Aufnahmen von DSLR-Kameras von Nikon oder Canon, darunter Canon EOS 5D Mark II und 7D sowie Nikon D90, D300s und D3000. Dank der nativen Formatunterstützung entfallen Transcodierung und Konvertierung.
Importieren Sie Rohmaterial von den neuesten Kameras wie ARRI Alexa. Die zeitaufwendige Transcodierung oder Konvertierung entfällt. Die hohe Qualität der Originaldatei bleibt während des gesamten Produktionsprozesses erhalten.
Dank der Unterstützung für RED Rocket, Mysterium X® und die neuesten Versionen von Color Science und Firmware für RED-Kameras können Sie Aufnahmen in RED-Formaten wie RED ONE®, RED EPIC® und RED Scarlet-X nativ bearbeiten. Profitieren Sie von umfassender Kontrolle über die Parameter der Quelldateien. Auch RED RMD-Dateien lassen sich problemlos importieren und bearbeiten.
Aufnahmen von Canon XF-Kameras, darunter Canon Cinema EOS C300, lassen sich nativ bearbeiten. Zur besseren Übersicht werden verteilte Clips im Media-Browser als ein einziges Element behandelt.
Importieren Sie AVCHD-Inhalte direkt von Sony-, Panasonic- und Canon-Kameras. Bearbeiten Sie sie nativ, ohne sie vorher transcodieren oder konvertieren zu müssen. Im Media-Browser können Sie Clips durchsuchen und zugehörige Metadaten anzeigen.
Im Media-Browser können Sie Videomaterial auf bandlosen Kameras mit allen zugehörigen Metadaten in einer benutzerdefinierbaren Ansicht anzeigen.
Rohdaten von Panasonic-Kameras in den Formaten DVCPRO, DVCPRO HD und AVC-Intra lassen sich mit Premiere Pro CS6 nativ bearbeiten. Laden Sie Clips direkt von mehreren P2-Karten über die Kamera, oder übertragen Sie sie auf die Festplatte. Nach der Bearbeitung können Sie das Material an P2-Karten exportieren oder auf Festplatte archivieren.
Bearbeiten Sie DPX-Sequenzen mit eingebettetem Timecode. Parameter wie Schwarzpunkt, Bit-Tiefe oder logarithmischer und linearer Farbraum lassen sich präzise anpassen. Alle Änderungen werden verlustfrei übernommen.
Im Schnittfenster können Sie Inhalte in allen unterstützten Formaten ohne Einschränkung zusammenführen. Hochwertige Skalierung und flexible Regeln für die Interpretation ermöglichen die professionelle Ausgabe auf Basis verschiedener Formate.
Nahezu alle QuickTime-Formate (auch Apple ProRes- und MOV-Dateien von DSLR-Kameras) lassen sich problemlos inklusive aller Metadaten bearbeiten – ohne Transcodierung oder Konvertierung.
Für den Import und Export werden alle gängigen Video-, Audio- und Grafikformate unterstützt, unter anderem QuickTime, Windows Media, AVI, BWF, AIFF, JPEG, PNG, PSD und TIFF.
Importieren und exportieren Sie native DPX-Dateien zur Bearbeitung nicht komprimierter DI-Inhalte mit 10 Bit. Der Timecode bleibt beim Importieren, Bearbeiten und Exportieren erhalten.
Für die Aufnahme und Wiedergabe von Audio ist jede Mehrkanal-Sound-Karte oder sonstige Hardware-Komponente geeignet, die den Branchenstandard ASIO unterstützt (nur Windows®).
Dank des vielfältigen Angebots an Digitalisierungskarten und anderer Hardware können Sie sich Ihr HD-, SD- oder DV-Schnittsystem nach Ihren eigenen Anforderungen zusammenstellen.
Dank der Unterstützung des 10-Bit-fähigen DisplayPort für bestimmte NVIDIA Quadro-Karten (nur Windows) können Sie 10-Bit-Video ohne zusätzliche Hardware wieder- und ausgeben.
Spielen Sie Ihre Aufnahmen direkt auf dem Hauptmonitor im Vollbildmodus ab.
Unbearbeitete Medieninhalte lassen sich ohne Aufwand in Sequenzen exportieren. Unterstützt werden Formate wie XDCAM MPEG-2 im MXF-Wrapper, DV HDV und DVCPRO.
Film- und Fernsehproduktionen lassen sich durch die Echtzeit-Bearbeitung von Dateien beschleunigen. Premiere Pro CS6 unterstützt den Import von MPEG-2- und AVC-Intra-Dateien in einem MXF OP1a-Wrapper.
Mit Premiere Pro CS6 bearbeiten Sie selbst komplexe Videoprojekte mit hoher Effizienz. Die dynamisch skalierbare, 64-Bit-fähige Mercury-Wiedergabe-Engine von Adobe für Desktops und Laptops, CPU- und GPU-beschleunigte Leistung sowie enge Integration mit Hardware von Drittanbietern sorgen für ein neues Maß an Produktivität.

Die Mercury-Wiedergabe-Engine sorgt für einen beachtlichen Performance-Schub auf Desktops und Laptops. Dank nativer 64-Bit-Unterstützung sowie CPU- und GPU-beschleunigter Leistung können Sie Effekte in Echtzeit bearbeiten, das Rendering beschleunigen und problemlos mit mehreren Ebenen arbeiten.

Profitieren Sie von der verbesserten Integration mit Hardware von Drittanbietern. Über das Mercury Transmit-SDK können Adobe-Partner ohne Umwege auf die Funktionen von Premiere Pro zugreifen.
Anwender bestimmter Apple MacBook Pro-Computer profitieren jetzt auch von GPU-beschleunigter Leistung.
Mit Dual-GPU-Systemen auf Basis der NVIDIA® Maximus™-Technologie (separat erhältlich) bearbeiten Sie selbst komplexe Videoprojekte mit hoher Effizienz.
Beschleunigen Sie Ihren Kreativ-Workflow, indem Sie mit Effekten bearbeitete Inhalte in Echtzeit überprüfen – ohne Rendern. Die Mercury-Wiedergabe-Engine von Adobe und GPU-Beschleunigung machen es möglich.
Hochauflösende Projekte können auf Computer-Bildschirmen mit niedrigerer Auflösung bearbeitet werden. Wiedergabe- und Pausenauflösungen lassen sich unabhängig voneinander im Quell- oder Programmmonitor flexibel anpassen.
Wenn Ihre Hardware eine Sequenz nicht in voller Bildschirmgröße in Echtzeit wiedergeben kann, ändern Sie einfach das Format und die Auflösung der Videovorschau.
Mit dem 64-Bit-fähigen Encore CS6 nutzen Sie die volle Leistung Ihres Betriebssystems beim Blu-ray Disc- und DVD-Authoring. Vor allem beim Laden, Speichern und Bearbeiten komplexer Projekte werden Sie den Performance-Schub merken.
Umfangreiche Verbesserungen steigern die Produktivität und erleichtern die Einhaltung enger Terminvorgaben. Profitieren Sie von verbesserten Schnittfunktionen. Arbeiten Sie mit beliebig vielen Kameraquellen. Clips lassen sich direkt im Projektfenster als Miniaturansichten anzeigen, scrubben und mit In- und Out-Points versehen. Auf Mac-Computern können Sie Premiere Pro CS6 mittels Fingerbewegungen auf dem Multi-Touch-Trackpad bedienen.

Leistungsstarke Bearbeitungsfunktionen erleichtern die Einhaltung selbst engster Terminvorgaben. Mischen Sie Audiomaterial ohne Aufwand. Über benutzerdefinierte Tastaturbefehle lassen sich viele Routineaufgaben vereinfachen.

Mithilfe von neuen, leistungsstarken Schnittfunktionen geht Ihnen die Arbeit noch leichter von der Hand. Bearbeiten Sie Videomaterial wahlweise per Tastaturbefehl im Schnittfenster oder dynamisch in der Programmansicht.
Auf einer durchdachten, anpassbaren Oberfläche produzieren Sie professionelle Videos schneller denn je. Die Schaltflächen in den Monitorfenstern können Sie nach Bedarf ein- und ausblenden.
Vereinfachen Sie die Organisation Ihres gesamten Medienbestands. Video-Clips lassen sich direkt im neu gestalteten Projektfenster als Miniaturansichten anzeigen, scrubben und mit In- und Out-Points versehen. Die Größe der Miniaturansichten ist flexibel anpassbar. Sie haben genau im Blick, ob und wo Ihre Clips in einer Sequenz verwendet wurden.
Mac-Anwender können das Schnittfenster und andere Bedienfelder mit gängigen Fingergesten auf dem Trackpad vergrößern und verkleinern.
Verschaffen Sie sich schnell einen Überblick über den aktuell verwendeten Timecode.
In den Voreinstellungen können Sie das Mausrad für Ihre Arbeit im Schnittfenster konfigurieren.
Beim Platzieren eines Clips in eine Sequenz mit abweichenden Einstellungen können Sie auswählen, ob die Clip-Einstellungen auf die Sequenz übertragen werden sollen.
Erstellen Sie rasch Sequenzen aus dem Rohmaterial mehrerer Kameras. Markieren Sie die gewünschten Clips im Projektfenster. Wählen Sie im Kontextmenü die Option zur Erstellung einer Sequenz aus Quelldaten von verschiedenen Kameras. Geben Sie anschließend an, wie Clips synchronisiert werden sollen.
Ein Doppelklick genügt, um den gewünschten Effekt auf einen ausgewählten Clip im Schnittfenster anzuwenden.
Mit der automatischen Szenenerkennung lassen sich HDV-Bandaufnahmen in separate Clips aufteilen.
Bereinigen Sie Sequenzen rasch mithilfe von Befehlen zum Suchen und Entfernen von Lücken zwischen Clips.
Für Videos im Zeilensprungverfahren können Sie festlegen, ob im Quell- und Programmmonitor das erste, zweite oder beide Halbbilder angezeigt werden sollen.
Über die Zwischenablage können Sie Geschwindigkeit, Dauer und Audioverstärkung anpassen und Effekte oder eine Überblendung auf mehrere Clips gleichzeitig anwenden.
Wechseln Sie in Sekundenschnelle zwischen Vergrößerungsmodi. Mit nur einem Tastendruck können Sie den gesamten Inhalt einer Sequenz anzeigen. Mit dem nächsten Tastendruck wird die Ansicht wieder im vorherigen Vergrößerungsmaßstab angezeigt.
Entfernen Sie mit einem Befehl sämtliche Effekte aus beliebig vielen Clips.
Erwecken Sie Ihre kreativen Ideen zum Leben. Unterstützt werden Sie dabei von leistungsstarken Werkzeugen, die mehr als 20 Jahre Erfahrung in professioneller Bildbearbeitung widerspiegeln . Arbeiten Sie mit beliebig vielen Kameraquellen. Profitieren Sie von der intuitiven Dreiwege-Farbkorrektur. Stabilisieren Sie verwackelte Aufnahmen. Erstellen Sie Einstellungsebenen wie in After Effects. Verwenden Sie präzise Funktionen für Untertitel, Zeit-Neuzuordnung, Keyframes u. v. m.

Mit der leistungsfähigen Technologie aus Adobe After Effects® können Sie wackelige Kamerabewegungen ausgleichen oder die Aufnahme automatisch fixieren. Entfernen Sie Zittern, Rolling-Shutter-Artefakte und andere bewegungsbedingte Unregelmäßigkeiten.
Wenden Sie in einem Schritt Effekte auf mehrere Clips an. Erstellen Sie Einstellungsebenen wie in Photoshop und After Effects, um Effekte auf alle darunterliegenden Ebenen zu übertragen. Mithilfe von Masken lassen sich ausgewählte Bereiche in einem Clip bearbeiten.

Bearbeiten Sie die Rohaufnahmen von beliebig vielen Videokameras. Sie können in Echtzeit zwischen den Spuren wechseln. Die Synchronisation der Clips erfolgt auf Grundlage des Timecode. Nutzen Sie Optionen zur Farbanpassung über mehrere Clips hinweg.
Sie können Untertitel für digitale und analoge Formate wiedergeben, mit Videosequenzen synchronisieren und im Programmmonitor anzeigen.
Setzen Sie beeindruckende Zeitverzerrungs-Effekte zur Betonung bestimmter Szenen ein. Über eine optimierte Benutzeroberfläche und direkt im Clip anwendbare Steuerungen lassen sich Effekte wie Zeitraffer, Zeitlupen, Rückwärtswiedergabe und Standbilder präzise und einfach einsetzen.
Nutzen Sie umfassende Kontrollfunktionen für Audio- und Videoeffekte. Mithilfe von Bézier-Griffpunkten können Sie den Verlauf von Parameterkurven exakt anpassen.
Erleben Sie beispiellose Präzision, Vielfalt und Kontrolle dank der Unterstützung für 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbe mit Gleitkomma-Nutzung.
Sorgen Sie für hochwertige Farben in Ihren Projekten. Mit der intuitiven, GPU-beschleunigten Dreiwege-Farbkorrektur erhöhen Sie die Präzision bei primären und sekundären Farbanpassungen. Mit Adobe SpeedGrade™ CS6 geben Sie Ihren Sequenzen den perfekten Look.
Die auf der Verkrümmungsstabilisierung basierende Option ermöglicht die präzise Korrektur bewegungsbedingter Störungen ohne explizite Aktivierung der Stabilisierungsfunktion.
Erstellen Sie eigene Text- und Grafiktitel, oder nutzen Sie die professionell gestalteten Vorlagen bzw. benutzerdefinierte Stile.
Mithilfe von Effekten wie „Auto-Farbe“, „Auto-Kontrast“ und „Schatten/Glanzlichter“, die aus Photoshop bekannt sind, lässt sich die Bildqualität von Videos rasch verbessern.
Mit der intuitiveren Dreiwege-Farbkorrektur erhöhen Sie die Präzision bei primären und sekundären Farbanpassungen. Verwenden Sie vertraute Autokorrektur-Funktionen aus Photoshop zur weiteren Optimierung der Bildqualität.
Adobe Ultra gewährleistet herausragende Ergebnisse beim Keying. Die integrierte Vector Keying™-Technologie passt schwierig zu editierende Aufnahmen für den Keying-Prozess an, z. B. bei Personen mit krausem Haar oder Aufnahmen mit ungleichmäßiger Belichtung und unebenem Hintergrund.
Verwenden Sie Funktionen wie „Spot“, „Diffuses Licht“ oder „Strahler“, um die Ausleuchtung Ihres Videomaterials zu verbessern. Durch den Einsatz mehrerer Lichtquellen können Sie gezielte Akzente in verschiedenen Bereichen einer Szene setzen.
Wählen Sie aus einer Vielzahl integrierter, zum Teil GPU-beschleunigter Effekte. Erstellen Sie eigene Vorgaben für Effekte. Mit den kompatiblen Plug-ins für After Effects steht Ihnen eine Fülle an zusätzlichen Effekten zur Verfügung.
Mit nur wenigen Keyframes können Sie Tonblenden für störungsfreie Schnitte erstellen und andere Änderungen an Audiomaterial vornehmen. Die Audiobearbeitung ist wesentlich einfacher, da weniger Keyframes in einem vorgegebenen Intervall erzeugt werden.
Die intelligente Suchfunktion liefert schnelle Ergebnisse. Clip-Instanzen werden automatisch aktualisiert, wenn Sie das referenzierte Objekt verändern. Auch die Funktionen für verschachtelte Sequenzen und Echtzeit-Wiedergabe erleichtern die Verwaltung von Videoinhalten.
Geben Sie den Namen des gesuchten Inhalts in das RapidFind-Suchfeld ein. Während Sie tippen, werden die Ergebnisse dynamisch aktualisiert. Die intelligente Suchfunktion ist in den Fenstern „Effekte“, „Projekt“ und „Metadaten“ verfügbar.
Aktualisieren Sie das Videomaterial, sobald neuere Versionen verfügbar werden, indem Sie Dateien im Projektfenster ersetzen. Beim Ersetzen werden alle Clip-Instanzen automatisch aktualisiert.
Verwalten Sie Ihr Material effizienter. Erstellen Sie rasch mehrere Versionen eines Projekts. Sequenzen mit unterschiedlichen Einstellungen lassen sich in einer einzigen Master-Sequenz zusammenfassen.
Wenn Sie einen Clip aus dem Projekt- ins Schnittfenster ziehen, wird er automatisch abgespielt.
Verwalten Sie Ihre Projekte noch effizienter. Einstellungen für die Speicherorte von Dateien werden projektbezogen abgelegt, um die Erstellung von Partitionen für bestimmte Projekte zu erleichtern.
Bei der Zusammenstellung von Videomaterial können Sie auch Sequenzen aus anderen Projekten in beliebiger Kombination importieren.
Wählen Sie eine beliebige Kombination von Sequenzen für den Zuschnitt aus, um das Trimmen von überflüssigem Videomaterial im Projekt-Manager zu vermeiden.
Passen Sie Ihre Arbeitsbereiche mithilfe von Spaltenkonfigurationen im Projektfenster an, die optimal auf die aktuelle Aufgabe zugeschnitten sind.
Nutzen Sie Werkzeuge für die Sample-genaue Bearbeitung und direktes Scrubbing auf Wellenformen. Exportieren Sie bis zu 16 Audiokanäle. Bei der Verwendung von Videomaterial aus mehreren Quellen wird für jede Spur die zugehörige Audio-Wellenform angezeigt. Mithilfe von vereinfachten, flexibleren Audiospur-Typen lassen sich bis zu 99 Mono-, Stereo- und anpassbare Audiospuren in Echtzeit kombinieren.
Mono- und Stereo-Clips lassen sich ganz nach Wunsch abmischen und justieren. Durch die Erstellung einer Master-Spur für mehrere Kanäle und die Verwendung anpassbarer Audiospur-Typen erhöhen Sie die Flexibilität bei der Audiokanal-Zuordnung. Außerdem wird der Export in Mehrkanaldateien vereinfacht.
Premiere Pro CS6 unterstützt den Export von Mediendateien mit bis zu 16 Audiokanälen.
Verwenden Sie den Timecode einer Master-Audiodatei als Grundlage für die Synchronisation von Clips. Diese Option ist ideal für die Bearbeitung von Rohmaterial, das keinen Timecode enthält, z. B. von DSLR-Kameras.
Über den Befehl „Ändern“ können Sie die Audiokanäle eines ausgewählten Clips ändern. Premiere Pro CS6 bietet flexible Bearbeitungsoptionen für Clips mit mehreren Audiokanälen.
Lassen Sie sich Audio-Wellenformen im Quellmonitor detailgenau anzeigen, und vergrößern Sie beide Kanäle unabhängig voneinander oder gemeinsam.
Dank der Unterstützung von Broadcast WAV können Sie problemlos auf extern aufgenommene Medieninhalte zugreifen. Darüber hinaus kann Quell-Timecode an andere DAW-Systeme wie Pro Tools und Pyramix weitergegeben werden.
Legen Sie die Audiokanal-Zuordnung für Offline-Clips zu einem beliebigen Zeitpunkt fest. Konfigurieren Sie die Audiokanäle vor oder nach dem Import in Ihr Projekt als Audiospur.
Ändern Sie die Einstellungen für die erneute Aufnahme von Offline-Clips, ohne sie vorher neu aufnehmen zu müssen.
Bei der Bearbeitung von reinen Audio-Clips können Sie die gewünschte Position im Quellmonitor exakt ansteuern. Verschieben Sie den Abspielkopf direkt auf der Wellenform.
Die Anzeige von Video- oder Audio-Keyframes, Deckkraft und Clip-Umfang kann standardmäßig aktiviert oder deaktiviert werden.
Mithilfe der Lautstärkeeinstellungen können Sie alle Clips in einer Spur gemeinsam normalisieren.
Erstellen Sie Clip-Kopien, um hochwertiges Audiomaterial auf separat erfasste Videoaufnahmen abzustimmen. Die Funktion „Clips zusammenführen“ spart Zeit und optimiert die Bearbeitung von Projekten mit Dual-System-Sound.
Tauschen Sie Objekte ohne Umwege zwischen Adobe Premiere Pro, Adobe After Effects, Adobe Photoshop Extended, Adobe Encore, Adobe Illustrator®, Adobe Audition®, Adobe Prelude und Adobe SpeedGrade aus. Das Zwischen-Rendering beim Wechsel zwischen zwei Programmen entfällt dank Adobe Dynamic Link.

Mithilfe von Prelude können Sie Rohmaterial erfassen, Rohschnitte für die weitere Bearbeitung mit Premiere Pro erstellen und Kommentare oder Marken hinzufügen. Mithilfe dieser Metadaten vereinfachen Sie die Organisation Ihres Materials.
Tauschen Sie Objekte ohne Umwege zwischen Premiere Pro, After Effects, Photoshop Extended, Encore, Illustrator und Audition aus.
Profitieren Sie von einem schnellen, flexiblen Audio-Workflow. Clips, Multitrack-Projekte und selbst komplette Videosequenzen lassen sich bequem zwischen Premiere Pro und Audition austauschen.
Beschleunigen Sie Ihren Workflow mit dem Online-Dienst Adobe Story (separat erhältlich). Importieren Sie Skripten einschließlich Metadaten in Premiere Pro, und verwenden Sie sie als Grundlage für Ihre Videoproduktion.
Mit SpeedGrade CS6 geben Sie Sequenzen aus Premiere Pro den perfekten Look. SpeedGrade bietet präzise Werkzeuge für die Clip-übergreifende Angleichung bzw. Feinabstimmung von Farben.
Sequenzen können mithilfe von Dynamic Link ohne Rendering in Encore oder After Effects geöffnet werden. Die in einem Programm vorgenommenen Änderungen werden automatisch in die andere Applikation übernommen.
Übertragen Sie Video-Clips und Schnittfenster per Drag-and-Drop oder Zwischenablage zwischen Premiere Pro und After Effects. Mit Dynamic Link lassen sich Projekte aus Premiere Pro vollständig – einschließlich verschachtelter Sequenzen – in After Effects öffnen. Das Zwischen-Rendering entfällt.
Laden Sie gruppierte Clips mit einem einzigen Befehl in eine After Effects-Komposition. Dabei wird die Struktur Ihrer Clips innerhalb der Komposition nachgebildet und mithilfe von Dynamic Link importiert.
Öffnen Sie Illustrator-Dateien in Premiere Pro. Beim Skalieren in Premiere Pro werden Bilder kontinuierlich gerastert, damit die ursprüngliche Qualität erhalten bleibt.
Sparen Sie Zeit, indem Sie Mediendateien direkt aus Premiere Pro CS6 exportieren, ohne sie vorher zur Warteschlange von Media Encoder hinzuzufügen.
Arbeiten Sie in einer offenen, erweiterbaren Produktionsumgebung. Tauschen Sie Projektdateien bequem mit Final Cut Pro, Avid-Systemen oder anderen Kreativanwendungen von Drittanbietern aus. Premiere Pro CS6 bietet verbesserte Unterstützung für Standardformate wie XML, AAF und OMF.
Kombinieren Sie Ihre Videoschnitt-Umgebung Premiere Pro CS6 mit den Vorteilen anderer Adobe-Lösungen. Darüber hinaus lässt sich Premiere Pro ohne Probleme mit vorhandenen Workflows und NLE-Systemen integrieren dank umfassender Unterstützung für gängige Austauschformate wie XML, AAF und OMF.
Dank verbesserter Unterstützung von Standardformaten wie XML, AAF und OMF können Sie Projekte ohne Aufwand mit Final Cut Pro, Avid und anderen Applikationen von Drittanbietern austauschen.
Alle gängigen QuickTime-Formate, auch Apple ProRes- und MOV-Dateien von Canon 5D- und 7D-Kameras, lassen sich problemlos inklusive aller Metadaten importieren. Transcodierung, Konvertierung, Logging und Transfer entfallen.
Premiere Pro CS6 fördert die anwendungsübergreifende Bearbeitung mit Final Cut Pro 7 und früheren Versionen – ohne Konvertierung oder erneutes Rendern. Häufig verwendete Effekte und Überblendungen bleiben erhalten.
AAF-Dateien sowie EDLs (Edit Decision Lists) im Format CMX 3600 lassen sich ohne Konvertierung oder erneutes Rendern in Avid-Editoren importieren und exportieren. Häufig verwendete Effekte und Überblendungen bleiben erhalten.
Exportieren Sie OMF-Dateien in andere Lösungen für digitale Audiobearbeitung. Wenn Sie das optimierte Audiomaterial wieder in Premiere Pro importieren, können Sie über die Audiokanal-Zuordnung auf den finalen Mix zugreifen.
Dank anpassbarer Standardlösungen und der Integration mit Drittanbieter-Lösungen für die Archivierung, Verwaltung und Bereitstellung von Medieninhalten sind Sie stetig wechselnden Geschäftsanforderungen mehr als nur gewachsen. Weitere Informationen
Der 64-Bit-fähige Adobe Media Encoder CS6 beschleunigt die Konvertierung von Video. Mithilfe von intuitiven Vorgaben können Sie eine Quelldatei für die Ausgabe auf mehreren Geräten und in verschiedenen Formaten aufbereiten, z. B. für Android™- und iOS-Geräte, YouTube, Vimeo, HDTV u. v. m.
Mithilfe von Adobe Media Encoder bereiten Sie Inhalte für die Ausgabe auf nahezu jedem Bildschirm auf. Im neuen Vorgaben-Browser können Sie Parameter festlegen, anpassen und verwalten. So beschleunigen Sie den Export und die Stapelverarbeitung im Hintergrund.
Im Vorgaben-Browser von Media Encoder CS6 finden Sie häufig verwendete Einstellungen, die Sie nach Kategorie sortieren, als Favoriten speichern oder bei Bedarf anpassen können.
Mithilfe von Adobe Media Encoder CS6 können Sie eine Quelldatei in mehrere Formate konvertieren. Erleben Sie beispiellose Performance bei der Verwendung von überwachten Ordnern im Netzwerk.
5K-Rohmaterial in den Formaten RED EPIC und RED Scarlet-X lässt sich zur Transcodierung in HD- und SD-Formate ohne Umwege in Media Encoder CS6 importieren.
Vorgaben vereinfachen die Codierung von Video und stellen gleichzeitig sicher, dass das Material auf allen gängigen Endgeräten, Websites und Plattformen bzw. in allen gängigen Formaten optimal wiedergegeben wird. Unterstützt werden u. a. Android und iOS, YouTube, Vimeo, HDTV u. v. m.
Richten Sie mehrere Ausgaben für eine Quelldatei bzw. einen überwachten Ordner ein.
Codierungseinstellungen lassen sich automatisch an die der ursprünglichen Sequenz angleichen.
Sequenzen aus Premiere Pro lassen sich bequem per Drag-and-Drop in Media Encoder übertragen und anschließend konvertieren.
Überwachte Ordner können in Media Encoder so konfiguriert werden, dass alle in ein bestimmtes Verzeichnis verschobene Dateien automatisch in ein festgelegtes Format konvertiert werden. Bei mehreren Ordnern sind mehrere Zielformate möglich.
Metadata können Sie nach der Codierung wahlweise beibehalten, um die Produktion effizienter zu gestalten, oder vor der Veröffentlichung löschen, um vertrauliche Produktionsdaten zu schützen.
Beim Import in Media Encoder können Sie die automatische Interpretation von Frame-Rate, Pixel-Seitenverhältnis, Halbbild-Reihenfolge oder Alphakanal überschreiben.
Mit Adobe Media Encoder können Sie die Frame-Größe eines Clips oder einer Sequenz mühelos zuschneiden und die In- und Out-Points anpassen.
Wenn Sie eine nummerierte Serie von Standbildern in Adobe Media Encoder importieren, können Sie auswählen, ob eine Videosequenz erstellt werden soll.
Fügen Sie in Adobe Media Encoder XMP-basierte Cue-Points hinzu, die aus FLV- oder F4V-Quelldateien abgerufen werden, oder setzen Sie sie vor der Konvertierung manuell ein.
Media Encoder gibt eine akustische Meldung aus, sobald eine Aufgabe fertiggestellt wurde. So können Sie sich auf aktuelle Abläufe konzentrieren, ohne die Prozesse im Hintergrund überwachen zu müssen. Unterschiedliche Töne weisen darauf hin, ob die Bearbeitung erfolgreich war oder fehlgeschlagen ist.
Mit Adobe Media Encoder können Sie eine Übersicht aktueller Einstellungen anzeigen, z. B. für die Ausgabe- und Quelldateien. Über QuickInfos lassen sich Codierungseinstellungen einsehen.
Metadaten vereinfachen nicht nur die Verwaltung Ihrer Medien, sondern die gesamte Produktion. Darüber hinaus fördern sie die programmübergreifende Videobearbeitung mit anderen Komponenten der Adobe Creative Suite® 6 Production Premium. Importieren Sie Drehbücher einschließlich Metadaten aus Adobe Story, um sie mit Ihren Aufnahmen zu synchronisieren. Beschleunigen Sie den Projekteinstieg durch den Import von Rohschnitten mit den zugehörigen Metadaten aus Adobe Prelude CS6. Encore CS6 ermöglicht die Erstellung überzeugender Anwendererlebnisse, die über Suchmaschinen im Web leicht auffindbar sind.

Mithilfe von Prelude können Sie Rohmaterial erfassen, Rohschnitte für die weitere Bearbeitung mit Premiere Pro erstellen und Kommentare oder Marken hinzufügen. Mithilfe dieser Metadaten vereinfachen Sie die Organisation Ihres Materials.
Wandeln Sie gesprochene Dialoge in Text mit präzisen Timecode-Informationen um. Springen Sie zu einer bestimmten Stelle innerhalb Ihres Clips, indem Sie nach Schlüsselwörtern im Dialog suchen. Sie können das Videomaterial sogar auf Basis des Skripts schneiden. Referenzskripten ermöglichen noch präzisere Ergebnisse.
Mithilfe der Sprachanalyse können Sie Skripten aus Adobe Story* und Aufnahmen aufeinander abstimmen und das Rohmaterial anhand des Dialogs bearbeiten. Laden Sie ergänzende Sprachanalyse-Modelle herunter, mit denen sich gesprochene Dialoge in zahlreichen Sprachen in Text umwandeln lassen.
Für einen bestimmten Dialogausschnitt müssen Sie nicht jeden Clip in Ihrem Projekt durchsuchen. Führen Sie stattdessen eine Inhaltsanalyse durch. Filtern Sie anschließend alle Clips mit Gesichtern heraus.
Greifen Sie umgehend auf die Metadaten zu, die Sie für die Produktion benötigen. Definieren Sie die Anzeige der XMP-Metadaten im Projektfenster. Kontrollieren Sie individuelle Felder. Importieren Sie eigene Metadaten-Schemata.
Im Metadatenfenster können Sie die Metadaten für ausgewählte Elemente anzeigen, bearbeiten und suchen. Passen Sie Schemata an. Nehmen Sie Änderungen an ausgewählten Elementen vor. Und speichern Sie Konfigurationen, die Sie wiederverwenden möchten.
Mit Encore CS6 nutzen Sie die volle Leistung Ihres Betriebssystems beim Authoring von Blu-ray Discs und DVDs. Übergeben Sie Projekte aus Premiere Pro direkt und ohne Zwischen-Rendering an Encore – mithilfe von Adobe Dynamic Link. Anhand von Flussdiagrammen können Sie die Navigation innerhalb eines Projekts definieren und veranschaulichen. Geben Sie dieselbe Encore-Projektdatei auf DVD, Blu-ray Disc und als Web-DVD aus.
Vereinfachen Sie das Durchsuchen von Web-DVDs, indem Sie die Suche nach Stichwörtern ermöglichen. Encore CS6 verwertet Metadaten aus Menü- und Schaltflächennamen, Sprachanalysen und Untertitel.
Mit dem 64-Bit-fähigen Encore CS6 nutzen Sie die volle Leistung Ihres Betriebssystems beim Blu-ray Disc- und DVD-Authoring. Vor allem beim Laden, Speichern und Bearbeiten komplexer Projekte werden Sie den Performance-Schub merken.
Für die Erstellung von DVDs und Blu-ray Discs steht ein erweitertes Werkzeug-Set zur Verfügung. Das neue 64-Bit-fähige Encore CS6 unterstützt 8-Bit-Farbe, um Schaltflächen und Menüfarben aufzuwerten.
Encore CS6 führt mehrere Importprozesse im Hintergrund aus.
Beim Überprüfen einer DVD-Simulation in der Encore-Vorschau wird das korrekte Pixel-Seitenverhältnis angezeigt.
Übergeben Sie Projekte aus Premiere Pro direkt und ohne Zwischen-Rendering an Encore. Alle Änderungen im Schnittfenster werden dank Dynamic Link in Echtzeit in Encore wiedergegeben.
Konzipieren Sie die Navigation von DVDs, Blu-ray Discs und Web-DVDs mithilfe eines Diagramms der Menü- und Inhaltsverknüpfungen. Variabler Zoom beschleunigt dabei Ihren Workflow.
Mithilfe der in Encore integrierten Photoshop-Technologie erstellen Sie DVD- und Blu-ray Disc-Menüs im nativen Photoshop-Format. Wenn Sie Menüs in Photoshop bearbeiten, werden die Änderungen sofort in das Encore-Projekt übernommen.
Entwickeln Sie eine hochwertige Oberfläche für Ihr Web-DVD-Projekt inklusive intuitiver Wiedergabesteuerungen und Vollbildmodus für HD-Video.
Verwenden Sie für die Transcodierung von Videomaterial den Adobe Media Encoder. Gerade bei 4K-Projekten ist diese Option nützlich, da sie Ihr System besonders stark beanspruchen.
Wählen Sie den richtigen Encoder für Ihr Projekt, ohne Einbußen bei der Effizienz zu riskieren. Binden Sie Encoder von Drittanbietern in Ihren Encore-Workflow ein, um die Vorteile aktueller GPU-beschleunigter Technologien zu nutzen.
Encore-Dateien können plattformübergreifend geöffnet werden. Wechseln Sie ohne Konvertierung zwischen Windows und Macintosh.
Die hohe Qualität von 24p-Dateien bleibt während des gesamten Produktionsprozesses erhalten. Encore CS6 unterstützt 24p für Blu-ray Discs, DVDs und Web-DVDs und zeigt den Timecode für 24p-Projekte korrekt an.
Native Produktionen im 4K- und 5K-Format lassen sich direkt auf Blu-ray Disc ausgeben. Wenn Sie 4K- und 5K-Sequenzen aus Premiere Pro über Dynamic Link in Encore öffnen, entfällt das Zwischen-Rendering.
Wenn Sie eine DVD vervielfältigen möchten, können Sie in Encore CS6 einen DDP-Master erstellen. Die Ausgabedatei wird per FTP direkt an das Mastering-Studio weitergeleitet.
Bereiten Sie Videos für das Web, Tablets, Smartphones und Fernsehgeräte auf. Nutzen Sie Metadaten in allen Phasen der Produktion. Metadaten vereinfachen nicht nur die Verwaltung Ihrer Projektdaten. Sie erleichtern auch die Entwicklung ansprechender interaktiver Erlebnisse und die spätere Suche nach dem Material im Web.
Konvertieren Sie automatisch mehrere Versionen von Inhalten per Stapelverarbeitung mit Media Encoder. Da die Dateien im Hintergrund codiert werden, können Sie ungehindert weiterarbeiten.
Mithilfe der Creative Suite Production Premium können Sie Inhalte mit Metadaten bereichern, die bei der Veröffentlichung mitgesendet werden. Metadaten erleichtern die Produktion hochwertiger Videos und die spätere Suche nach dem Material im Web.
Importieren Sie Clips einschließlich der zugehörigen Marken aus Prelude CS6. Oder erstellen Sie neue Zeitmarken direkt in Premiere Pro. Durchsuchbare Marken vereinfachen sämtliche Abläufe bis zur Postproduktion.
Mithilfe von Marken können Sie Cue-Points für FLV-/F4V-Dateien mit Namen-Wert-Zuordnungen direkt im Schnittfenster erstellen. Anschließend können die Cue-Points für Projekte in Adobe Flash® Professional genutzt werden.
Mit Adobe Device Central lassen sich Videoprojekte für die Ausgabe auf den neuesten Plattformen aufbereiten. Sobald Sie die passenden Codierungs- und Geräteeinstellungen ermittelt haben, können Sie die Wiedergabe auf den gewünschten Zielgeräten simulieren.
Mit Adobe Media Encoder können Sie Inhalte in nahezu jedem Format aufbereiten. Konvertieren Sie beliebige Kombinationen aus Sequenzen und Clips in eine Vielzahl von Videoformaten, darunter FLV, QuickTime, MPEG-4 u. v. m.
Markenattribute lassen sich jetzt noch einfacher verwalten. In einem übersichtlichen Dialogfeld können Sie Kapitelmarken für Encore, Weblinks für URLs oder Cue-Points für FLV-Dateien einrichten.
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*Separat erhältlich.