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Fast Forward
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Wenn Sie glauben, dass Digital Rights-Management (DRM) gerade "in" ist, warten Sie nur ein paar Jahre ab, wenn immer mehr Multimedia-Inhalte ihren Weg ins Web finden. Wie MP3 und Adobe PDF Musik und Publikationen in hoher Qualität ins Internet brachten, werden auch die Videokomprimierungs- und Streamingformate die Online-Betrachtung animierter Grafiken, Videos und Filme zu einem wahrhaft cineastischen Erlebnis machen.

Diese bevorstehende digitale Filmrevolution fördert eine ganze neue Generation künftiger Spielbergs, die darauf brennen, ihre Meisterwerke einer weltweiten Öffentlichkeit vorzustellen. Bereits jetzt beschreiten Web-Sites wie iFilm und Leofest neue Wege des kreativen Ausdrucks - und bringen neue DRM-Herausforderungen hervor.

Da DRM immer mehr Aspekte unseres täglichen Lebens berührt, können wir auch mit kritischen Stimmen rechnen. Einige Urheberrechts-Anwälte und Verbraucherschutzgruppen beginnen, sich lautstark zu wundern, ob DRM den Softwarefirmen zu viel Macht in die Hände legt. Und Anbieter von Multimedia-Inhalten möchten möglicherweise nicht auf die Überwindung aller rechtlichen Hürden von DRM warten, bevor sie die Vorteile neuer Technologien nutzen können.

So oder so, der Dialog ist ein gutes Zeichen dafür, dass mit DRM etwas Wichtiges im Publishing-Sektor geschieht. Konstruktives Feedback sollte in einem Markt, in dem der Kampf um digitale Rechte gerade erst begonnen hat, mehr als willkommen sein.

 

Adobe® Web Buy (US)
Adobe PDF Merchant® (US)
Adobe enthüllt DRM-Technologien, Partner (US)
Xerox ContentGuard integriert Adobe PDF (US)
Adobe kündigt zusätzliche DRM-Partnerschaften an (US)
White Paper: Digitale Inhalte für eCommerce
(PDF: 110 KB / 8 Seiten, in Englisch)
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