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Es hat sich eine Menge getan.

Mit After Effects CC erhalten Sie automatisch Zugriff auf alle neuen Features, sobald sie verfügbar sind. Verwenden Sie eine ältere Version? Funktionen vergleichen

  1. After Effects CC (2014)

    Keying-Effekte

    Beim Keying komprimierter oder schlecht aufgenommener Blue- und Green-Screen-Aufnahmen bleiben die feinen Details der Komposition erhalten. Mit der verbesserten Funktion zum Unterdrücken der Key-Farbe können Sie die Intensität grüner Reflexionen im Green-Screen steuern. So funktioniert’s

    Live-Text-Vorlagen für Premiere Pro

    Verpacken Sie After Effects-Kompositionen als Live-Text-Vorlagen für Premiere Pro. So kann der Text beim Schnitt verlustfrei bearbeitet werden. Farbe und Animation des Texts sowie der Hintergrund bleiben erhalten. So funktioniert’s

    Flexible Maskierungsoptionen und Austausch mit Premiere Pro

    Mithilfe von Masken lassen sich Effekte auf ganz bestimmte Bereiche einer Komposition anwenden. Zusätzliche Einstellungen oder Ebenen für bewegte Masken sind dabei nicht erforderlich. Jeder Effekt kann einzeln in die Originalebene integriert werden. Über Dynamic Link können Sie Masken aus Premiere Pro zur weiteren Bearbeitung importieren. So funktioniert’s

    Integration mit Adobe Kuler

    Mit Kuler können Sie direkt auf Ihrem iPhone oder in Ihrem Browser Farbpaletten erstellen und zur Verwendung in Kompositionen mit After Effects synchronisieren.

    Mercury Transmit

    Lassen Sie sich Ihre Kompositionen in voller Bildschirmgröße auf einem separaten Monitor anzeigen. Über Schnittstellen wie HDMI können Sie Vorschauen direkt von der Grafikkarte abrufen. Zusätzliche Hardware ist nicht erforderlich.

    Verbesserter Media-Browser

    Durchsuchen Sie Ihre Materialbestände lokal oder über Adobe Anywhere in einem Netzwerk. Greifen Sie aus einer komplexen Ordnerstruktur wie P2 und XDCAM direkt auf Ihre Medien zu.

    Integration mit Typekit

    Über Typekit erhalten Sie Zugriff auf zahlreiche Schriften für die sofortige Verwendung in After Effects. So funktioniert’s

    Unterstützung für Bedienfelder von externen Entwicklern

    Suchen und installieren Sie Plug-ins, Erweiterungen, Trainings und sonstige Inhalte über After Effects-Bedienfelder, die von der Entwickler-Community bereitgestellt wurden.

  2. After Effects CC (12.2)

    Schnellere, anpassbare Ausgabe

    Vorlagen für Pfade und die neue Funktion zur Benennung von Ausgabedateien vereinfachen die Dateiverwaltung und Organisation Ihrer Bilder.

    Verbesserte Ausrichtung

    Funktionen zur Ausrichtung von Ebenen und Masken erleichtern das Positionieren von 2D- und 3D-Objekten, ohne dass Koordinaten umständlich berechnet und eingegeben werden müssen. Sie können Elemente jetzt auch an Pfaden für Formen, Begrenzungsrahmen, Kameras und Lichtern ausrichten sowie innerhalb von Formebenen. So funktioniert’s

    Verbessertes Scripting

    Durch das Festlegen von Render- und Ausgabemodul mithilfe von Skripten kann die Ausgabe in verschiedene Formate automatisiert werden.

    Migration von Einstellungen

    Übertragen Sie Ihre Einstellungen wie Arbeitsbereich, Voreinstellungen und Tastaturbefehle aus früheren Versionen von After Effects CC in die aktuelle Version.

  3. After Effects CC (12.1)

    Masken-Tracker

    Erstellen Sie Masken und wenden Sie Effekte an, die sich automatisch auf die gesamte Szene übertragen lassen. Langwierige manuelle Anpassungen erübrigen sich somit. Eine um ein Objekt gezeichnete Maske wird über alle Frames auf dieses Objekt übertragen. Position, Rotation, Skalierung, Verzerrung und Perspektive werden dabei automatisch angeglichen. So funktioniert’s

    Flexible Skalierungsoptionen

    Bilineares und bikubisches Resampling sorgen dafür, dass jedes Pixel optimal gerendert wird. Mit der leistungsstarken Upscale-Funktion bleiben Qualität und Schärfe erhalten, wenn Sie Ihr Material von SD in HD oder von HD in 4K umwandeln. So funktioniert’s

    Verknüpfungen für Eigenschaften

    Kopieren Sie einen Effekt, eine Maske oder sonstige Eigenschaften per Zwischenablage von einer Ebene in eine andere. Das eingefügte Objekt bleibt mit dem Original verknüpft. Änderungen, die Sie am Original vornehmen, werden in Echtzeit von der verknüpften Instanz übernommen. So funktioniert’s

    Effizientere Verkrümmungsstabilisierung und 3D-Kamera-Tracker

    Analysen von Rohmaterial gestalten sich bis zu 80 % schneller dank der verbesserten Performance für die Verkrümmungsstabilisierung VFX und den 3D-Kamera-Tracker. So funktioniert’s

    HiDPI-Viewer für Retina-Displays auf Mac-Computern

    After Effects nutzt das Retina-Display auf dem Macintosh voll aus. Jedes Pixel in einem Viewer wird als einzelnes Pixel auf dem Display angezeigt.

    Verbesserte Ausrichtung

    Funktionen zur Ausrichtung von Ebenen und Masken erleichtern das Positionieren von 2D- und 3D-Objekten, ohne dass Koordinaten umständlich berechnet und eingegeben werden müssen. Sie können Elemente jetzt auch an einzelnen Ebenen in einem Kompositionsentwurf, an einem Ebenenrand oder sogar außerhalb der Ebene ausrichten.

    GPU-Optimierung

    Die verbesserte Ausnutzung der GPU-Leistung erleichtert Ihnen die Arbeit. Erweiterungen am 3D-Raytracing sorgen für hohe Leistung bei der Extrusion von Text und Formen. Dank Integration der NVIDIA OptiX 3.0-Bibliothek wurden Performance und Stabilität beim 3D-Raytracing verbessert.

    Media-Browser

    Über dieses Bedienfeld, das sich variabel andocken und gruppieren lässt, können Sie Assets aufrufen und verwalten. Inhalte lassen sich in allen gängigen Videoformaten durchsuchen, öffnen und zusammenführen. After Effects unterstützt herkömmliche Video- und Audiodateien ebenso wie Branchenstandards, z. B. P2-Karten, XDCAM, RED und ARRIRAW.

    Integration mit Adobe Anywhere

    Erstellen Sie Kompositionen und Animationen im Team. Mit dem neuen Media-Browser in After Effects lassen sich gemeinsame Projekte auf dem Anywhere-Server durchsuchen und öffnen. Tauschen Sie Kompositionen und Medieninhalte aus, und verwalten Sie ältere Dateiversionen gemeinsamer Projekte.

  4. After Effects CC (12)

    Live-3D-Pipeline

    Objekte und Szenen aus Cinema 4D, der beliebten Applikation für 3D-Modellierung und Animation, lassen sich direkt und ohne vorheriges Rendering in ein After Effects CC-Projekt einbinden. Die anwendungsübergreifende Bearbeitung wird erheblich vereinfacht, sodass sich ganz neue kreative Möglichkeiten ergeben. So funktioniert’s

    Kantenverfeinerung

    Harte Maskenkanten gehören der Vergangenheit an. Jetzt lassen sich feine Details auch dann erhalten, wenn komplizierte Objekte wie krause Haare oder unscharfe Ränder von komplexen Hintergründen freigestellt werden müssen. Die resultierenden Kompositionen wirken natürlicher, das Keying von speziellen Aufnahmen kann entfallen. So funktioniert’s

    Spuroptimierung im 3D-Kamera-Tracker

    Der Kamera-Tracker von After Effects wurde um Optionen zur Optimierung von Tracking-Punkten ergänzt, die noch präziseres 3D-Tracking im 2D-Raum ermöglichen. So funktioniert’s

    Verkrümmungsstabilisierung VFX

    Die bewährte Verkrümmungsstabilisierung lässt sich jetzt gezielt auf bestimmte Objekte in einer Szene anwenden. Stabilisierungen lassen sich umkehren. Und wenn Sie aufwendige Aufnahmen wie Kamerafahrten aus der Vogelperspektive bearbeiten, wird der Originalmaßstab der Szene bewahrt. So funktioniert’s

    Auffinden fehlender Schriften, Effekte und Aufnahmen

    Vergeuden Sie keine Zeit mehr mit dem Suchen nach fehlenden Schriften, Effekten oder Rohdaten innerhalb einer Komposition. Die neue Suchfunktion ermittelt rasch fehlende Komponenten, sodass Sie sie umgehend neu verknüpfen oder ersetzen können. So funktioniert’s

    Ausrichten

    Mit der neuen Funktion zum Ausrichten von Ebenen und Masken können Sie bei der Konstruktion komplexer Objekte bequem Kanten, Ankerpunkte und Maskenpfade zwischen Ebenen ausrichten. So funktioniert’s

    Bikubisches Resampling

    Bei Transformationen wie dem Skalieren können Sie zwischen bilinearem und bikubischem Sampling wählen. So funktioniert’s

    Pixel-Bewegungsunschärfe

    Wenden Sie Unschärfeeffekte auf sich bewegende Objekte in Live-Aufnahmen und gerenderten Szenen an. Damit wirken sie realistischer. Oder nutzen Sie den Effekt, um Bewegungen übertrieben darzustellen, Aufnahmen anzugleichen oder ruckeliges Rohmaterial zu stabilisieren. So funktioniert’s

    Einstellungen synchronisieren

    Synchronisieren Sie die Einstellungen für Ihren Arbeitsbereich in der Creative Cloud, sodass Sie sie auf jeden Computer übertragen und einen neuen Computer leichter einrichten können als je zuvor.

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