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Häufig gestellte Fragen

Allgemein

Was ist Adobe® Digital Editions?
Adobe Digital Editions ist eine innovative Rich-Internet-Anwendung (RIA) für Anbieter von Digital-Publishing-Produkten. Sie bietet eine intuitive, ansprechende Umgebung für den Erwerb, die Verwaltung und die Anzeige von eBooks und andere digitalen Publikationen.
Kann Adobe Digital Editions nur online genutzt werden?
Nein. Eine Verbindung zum Internet ist nur bei der Installation von Digital Editions und beim Kauf von eBooks erforderlich. Nach der Installation bzw. dem Erhalt der erworbenen eBooks können Sie Digital Editions auch offline nutzen. Falls Sie jedoch Adobe Reader® 8 oder Adobe Acrobat® 8 installiert haben und ein Adobe PDF-eBook per Doppelklick auswählen, werden Sie automatisch zur Website von Adobe Digital Editions weitergeleitet. Um das zu verhindern, starten Sie zuerst Adobe Digital Editions und wählen dann das eBook in der Bibliotheksansicht aus.
Inwieweit unterscheidet sich Adobe Digital Editions von Adobe Reader und Adobe Acrobat?

Adobe Reader ist der globale Standard für die Anzeige und den Druck von Adobe PDF-Dokumenten. Adobe Reader unterstützt jedoch zahlreiche Workflows, die über die Nutzung von eBooks und anderen kommerziell veröffentlichten Inhalten hinausgehen, wie etwa interaktive Formulare, digitale Signaturen und andere branchenspezifische Prozesse, die die Integration mit anderen Büroanwendungen wie Acrobat und Server-Lösungen wie Adobe LiveCycle® erfordern. Aufgrund der umfassenden Funktionalität, Komplexität und Größe von Adobe Reader ist der Client für das einfache Lesen von eBooks weniger geeignet.

Adobe Acrobat ist eine weit verbreitete Lösung zur Erstellung und Bearbeitung von Adobe PDF-Dokumenten. Acrobat basiert auf derselben Software-Architektur wie Adobe Reader und bietet leistungsfähige Funktionen für die Erstellung von und Zusammenarbeit an Dokumenten.

Adobe Digital Editions ist ein schlankes Anzeigeprogramm (4 MB Download für Windows®), das für einen ganz bestimmten Zweck entwickelt wurde: Es erweitert die eBook-Funktionalität der früheren Versionen von Reader und Acrobat und stellt Anwendern eine übersichtliche und intuitive Leseumgebung zur Verfügung. Digital Editions wird als Web-basierte RIA bereitgestellt. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Anwender immer über die aktuelle Version der Software verfügen.

Ist Digital Editions eine Adobe AIR™-Anwendung?
Noch nicht. Digital Editions ist eine RIA, die auf aktuellen Adobe-Technologien basiert, u. a. Adobe Flash® Player 9 und Adobe Flex™ 2. AIR – vorher unter dem Code-Namen „Apollo“ bekannt – ist eine plattformübergreifende Laufzeitumgebung, mit der Sie Desktop-Anwendungen installieren können, die mit Web-Technologien wie HTML, JavaScript und Flash entwickelt wurden. Da RIAs sowohl online als auch offline genutzt werden können, entspricht Digital Editions der nächsten Generation von Anwendungen, die Drittanbieter künftig mithilfe von AIR entwickeln. Adobe wird die Vorteile von AIR schon bald auch für Adobe Digital Editions nutzen.
Ist Digital Editions ein Ersatz für Adobe FlashPaper®?
In einigen Fällen kann dies zutreffen. Digital Editions ist ein schlankes Flash-basiertes Anzeigeprogramm, das darüber hinaus über native Anzeigefunktionen für Adobe PDF- und EPUB-Dokumente verfügt. Eine Konvertierung in das SWF-Format ist nicht erforderlich. Digital Editions bietet außerdem Offline-Unterstützung für Sicherheitstechnologien wie Digital Rights Management (DRM). Die Anwendung kann jedoch nicht innerhalb eines Browsers ausgeführt werden. Unter Umständen ist die Installation des Flash Player-Add-ons erforderlich. Kunden, die eine Browser-Lösung mit Flash Player bevorzugen, können weiterhin FlashPaper nutzen, das weiterhin als Komponente von Adobe Contribute® bereitgestellt wird.
Welche Geräte sind mit Digital Editions kompatibel?

Digital Editions unterstützt den Sony® Reader. In der Hilfe zu Adobe Digital Editions im Abschnitt „Medien auf den Sony® Reader übertragen“ finden Sie weitere Informationen über den Einsatz von Sony® Reader-Geräten mit Digital Editions.

Adobe arbeitet derzeit intensiv an der Unterstützung weiterer Plattformen und Geräte. Weitere Informationen werden bei Verfügbarkeit veröffentlicht.

Wird Digital Editions in anderen Sprachen als Englisch angeboten?
Adobe Digital Editions ist auch auf Deutsch, Chinesisch (traditionell), Chinesisch (vereinfacht), Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Portugiesisch (Brasilien) und Spanisch verfügbar. Weitere Sprachversionen werden später angeboten.
Digital Editions fordert mich auf, ein Update auf die neueste Version der Software durchzuführen. Was bedeutet das?
Adobe aktualisiert Digital Editions in regelmäßigen Abständen mit neuen Funktionen oder Patches zur Behebung kleinerer Probleme. Diese Aktualisierungen stellen sicher, dass Digital Editions einwandfrei funktioniert und Inhalte effektiv geschützt sind. Ähnlich wie eine Browser-basierte Web-Anwendung setzt die verteilte RIA-Architektur bestehend aus Digital Editions und zugehörigen Sicherheitsdiensten voraus, dass Anwender mit einer Internet-Verbindung die Software regelmäßig aktualisieren. Auf diese Weise kann Adobe den Sicherheitsgrad und die Funktionalität seiner Anwendungen kontinuierlich erhöhen.
Können Funktionen von Digital Editions auch im Browser genutzt werden, wie bei Reader und Flash Player?
Das ist derzeit nicht möglich. Adobe Digital Editions soll vor allem ein ansprechendes Leseerlebnis für eBooks und andere digitale Publikationen ermöglichen. Ziel war es, eine möglichst einfache Oberflächenstruktur zu schaffen, die nicht vom angezeigten Inhalt ablenkt. Adobe weiß jedoch, dass bestimmte Workflows von den nativen Anzeigefunktionen profitieren würden, die in umfangreicheren Browser-basierten Anwendungen enthalten sind. Daher werden bereits die Optionen und der Zeitplan für die Bereitstellung solcher Funktionen für Inhaltsanbieter geprüft.
Welche Dateiformate werden von Digital Editions unterstützt?
PDF/A und EPUB gehören zu den Standardformaten für die Veröffentlichung von Inhalten. EPUB wurde vom International Digital Publishing Forum entwickelt und basiert auf einem XHTML 1.1-Profil und der ZIP-basierten Verpackung. Innerhalb von Adobe PDF- und EPUB-basierten Publikationen sind Verweise auf SWF-Dateien und Bilder in gängigen Grafikformaten möglich.

Portabilität

Warum muss ich meinen Computer mit meiner Adobe-ID autorisieren?

Einige digitale Publikationen, die Sie online erwerben oder bei einer Bibliothek ausleihen, weisen einen DRM-Schutz (Digital Rights Management) auf, der die Weiterverteilung der Datei verhindert. Dies schränkte Ihre Möglichkeiten ein, Medien auf anderen Computern anzuzeigen. Gelegentlich werden Anwender sogar daran gehindert, Medien auf einen neuen Computer zu übertragen.

Bei Digital Editions werden Ihre eBooks und digitalen Publikationen nicht mehr einem Computer eindeutig zugewiesen, sondern Ihrer Adobe-ID. Digital Editions bietet außerdem Unterstützung für die nächste Generation mobiler Geräte.

Die Anmeldung für Mitglieder der Adobe-Community ist kostenlos und dauert nur eine Minute. Als Adobe-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf Testversionen, zahllose kostenlose Produkterweiterungen und bestimmte Community-Bereiche. Außerdem können Sie Ihre Aktivitäten im Adobe Worldwide Store anzeigen und verwalten.

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig. Bitte lesen Sie die Adobe-Richtlinien für den Datenschutz.

Was versteht man unter Portabilität?

Einige Anwender haben eBooks und sonstige digitale Publikationen auf ihren Computern gespeichert, die mit Acrobat, Reader oder früheren Versionen von Digital Editions im Rahmen der „Einfachen Aktivierung“ lizenziert wurden. Diese Inhalte können nicht auf einen neuen Computer übertragen werden und sind ausschließlich auf einen bestimmten Rechner beschränkt. Um dieses Problem zu beheben, erlaubt Digital Editions jetzt die Übertragung der Medien auf eine Lizenz, die mit Ihrem persönlichen Konto verbunden ist. Somit können die digitalen Inhalte auch auf anderen Computern gesichert, kopiert und gelesen werden. Alle anschließend auf einen autorisierten Rechner mit Digital Editions heruntergeladenen Medien werden dann für das persönliche Konto lizenziert.

Adobe möchte seine eBook-Funktionen so einfach und intuitiv wie möglich gestalten. Dazu gehören selbstverständlich auch Mechanismen, die verhindern, dass erworbene Inhalte nicht verloren gehen oder beschädigt werden. Das ist einer der Hauptgründe für die Gewährleistung der Portabilität von Medien in Digital Editions.

Ferner kann Digital Editions in Zukunft mit einer ganzen Generation neuer mobiler Geräte verwendet werden. In künftigen Versionen von Digital Editions werden außerdem sozial orientierte Funktionen enthalten sein, die das eBook-Erlebnis interaktiver gestalten, z. B. durch den Austausch von Hinweisen und Leselisten. Voraussetzung für diese Funktionen ist jedoch eine persönliche Kennung, auch wenn Sie nur einen Computer verwenden.

Wie wird die Portabilität von Inhalten aktiviert?
Beim ersten Start von Digital Editions werden Sie aufgefordert, die Anwendung durch die Eingabe Ihrer Adobe-ID zu autorisieren. Falls Sie keine Adobe-ID haben, können Sie sie über einen entsprechenden Link anfordern. Wenn Sie anschließend mit Digital Editions ein Medium online erwerben oder bei einer Bibliothek entleihen, wird das Medium automatisch Ihrer Adobe-ID und nicht Ihrem Computer zugeordnet. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Medien auf bis zu sechs PCs und sechs mobile Endgeräte zu übertragen, die mit Digital Editions autorisiert wurden.
Welche Anforderungen müssen für eine Adobe-ID erfüllt sein?
Die Adobe-ID bietet ein kostenloses und diskretes Verfahren zur Identifizierung von Anwendern. Sie müssen lediglich einen Namen, Ihr Land und eine E-Mail-Adresse angeben. Erstellen Sie Ihre Adobe-ID, wenn Sie bei der Autorisierung Ihres Computers mit Digital Editions dazu aufgefordert werden, oder direkt über die Adobe-Website unter Ihr Konto.
Kann ich eBooks übertragen, die ich über einen anderen Computer erworben oder heruntergeladen habe?

Nach der Autorisierung Ihres Rechners sucht Digital Editions nach eBooks, die bereits lokal gespeichert sind, und überträgt Kopien der Medien auf eine neue Lizenz, die Ihrem persönlichen Konto zugeordnet ist. Anschließend können Sie diese eBooks auf andere Computer übertragen. Falls Sie eBooks auf mehreren Computern verwenden, müssen Sie jedes Gerät vor dem Transfer mit Digital Editions autorisieren.

Wichtig: Digital Editions führt diesen Prozess für eBooks durch, die mit Acrobat, Reader oder früheren Versionen von Digital Editions erworben wurden. Medien, die im Rahmen der einfachen Aktivierung lizenziert wurden, können nur auf dem Computer, auf dem sie ursprünglich gekauft wurden, auf die neue Lizenz übertragen werden. Falls Sie den Kauf eines neuen Computers, den Austausch der Festplatte oder ein Update des Betriebssystems planen, sollten Sie den alten Computer im bisherigen Zustand belassen, es sei denn, Sie haben alle eBooks mit Adobe Acrobat oder Adobe Reader im Rahmen der „persönlichen Aktivierung“ (Named Activation) erworben.

Können entliehene eBooks auf andere Computer übertragen werden?
Digital Editions ermittelt entliehene eBooks und zeigt sie im Regal „Entliehen“ an. Wenn Sie ein eBook jedoch mit Acrobat oder Reader entliehen haben, lässt sich das Medium nicht auf ein anderes Gerät übertragen. In diesem Fall müssen Sie das eBook zurückgeben und mit der aktuellen Version von Digital Editions erneut ausleihen.
Steht die einfache Aktivierung noch als Option zur Verfügung?
Eine Autorisierung mit der Adobe-ID ist für Digital Editions nicht zwingend erforderlich. Aus Sicherheitsgründen bevorzugen es einige Anwender, die Autorisierung zu umgehen (z. B. weil Minderjährige den Computer benutzen oder weil sie anonym bleiben möchten). Wenn Sie diese Option nutzen, werden geschützte Medien, die Sie bereits heruntergeladen haben oder zu einem späteren Zeitpunkt herunterladen, diesem Computer eindeutig zugeordnet und können somit nicht auf andere Geräte übertragen werden. Sie können sie auch nicht wiederherstellen, falls das Betriebssystem neu installiert werden muss.
Wie umgehe ich die Autorisierung meines Computers?
Beim ersten Start von Digital Editions werden Sie aufgefordert, Ihren Computer zu autorisieren. Wenn Sie dies ablehnen, werden Ihre digitalen Inhalte dem Computer und nicht Ihrem persönlichen Konto zugeordnet. Anschließend werden Sie bei jedem Kauf eines eBooks zur Autorisierung aufgefordert, wobei Sie diese Aufforderung auf Wunsch im Dialogfeld deaktivieren können.
Kann ich meinen Computer auch zu einem späteren Zeitpunkt autorisieren?

Digital Editions enthält die Menüoption „Computer autorisieren“, die Sie nach der Installation jederzeit aufrufen können.

Wichtig: Wenn Sie Ihren Computer mit einer Adobe-ID autorisieren, bleibt er immer dieser ID zugeordnet. Falls Sie keine Autorisierung durchführen, ist Ihr Konto „anonym“. Falls Sie zwei Computer anonym aktivieren, gibt es zwei separate anonyme Konten, die nicht zusammengeführt werden können. Daher können die eBooks auf einem der beiden Computer auf eine bestimmte Adobe-ID übertragen werden, die eBooks auf dem anderen jedoch nicht. Falls Sie einen zweiten Computer mit Ihrer Adobe-ID autorisieren, werden alle anschließenden Käufe über diesen Computer der ID zugeordnet und können auf jedes mit dieser ID autorisierte Gerät übertragen werden. eBooks, die jedoch vor der Aktivierung über den zweiten Computer gekauft wurden, können nur auf diesem genutzt werden.

Wie viele Computer und Geräte kann ich maximal autorisieren?
Sie können bis zu sechs PCs und sechs mobile Endgeräte aktivieren. Sobald das Limit erreicht ist, können Sie den Kundendienst* bitten, die Anzahl der zulässigen Aktivierungen zu erhöhen.

Support

Ich habe Probleme bei der Installation von Digital Editions. An wen kann ich mich wenden?
In der Hilfe zu Adobe Digital Editions im Abschnitt „Erste Schritte“ finden Sie Hinweise zur Installation. Weitere Informationen erhalten Sie im Support-Center für Adobe Digital Editions*.
Warum werden einige Adobe PDF-Dokumente in Digital Editions anders als in Acrobat oder Reader dargestellt?
Digital Editions verwendet eine Adobe PDF-basierte Technologie, die für kleinere Skripten und geringe Systemanforderungen optimiert wurde. Diese Technologie ist auf unzähligen Mobiltelefonen und anderen mobilen Endgeräten vorinstalliert. Bei der Optimierung standen Performance und Lesbarkeit auf dem Display im Vordergrund und weniger die hochauflösende Ausgabe. Aus diesem Grund sind kleine Abweichungen bei der Anzeige von Grafiken und Schriften möglich. Darüber hinaus unterstützt die mit Digital Editions implementierte Adobe PDF-Technologie einige Enterprise-spezifische Funktionen nicht, da sie für Adobe PDF-eBooks in der Regel nicht erforderlich sind. Falls solche Funktionen mit der Adobe PDF-Datei bereitgestellt werden, werden sie ignoriert. Dennoch kann es passieren, dass das betreffende Dokument in Digital Editions nicht korrekt angezeigt wird.
Welche Adobe PDF-Sprachprofile werden von Digital Editions unterstützt?
Digital Editions unterstützt den ISO-Standard 19005-1 (PDF/A). PDF/A ermöglicht eine sicherere und langfristigere Archivierung von Informationen und basiert auf einer Variante von PDF 1.4 (der Version, die von Acrobat 5.0 unterstützt wird). Weitere Adobe PDF-Funktionen in Digital Editions neben PDF/A sind einfache Verschlüsselung, DRM-basierte Verschlüsselung, JBIG2-Bildkomprimierung, Transparenz und Objektkompression. In Digital Editions werden diejenigen Adobe PDF-Funktionen unterstützt, die sinnvoll für eBooks und sonstige kommerziell veröffentlichte Inhalte sind, ohne dabei das Ziel einer möglichst geringen Dateigröße und hoher Performance zu verfehlen. Einige in Adobe PDF definierte Funktionen können über SWF- oder anpassbare EPUB-Dateien in Digital Editions genutzt werden.
Welche Adobe PDF-Funktionen werden nicht von Digital Editions unterstützt?
Interaktive Adobe PDF-Formulare, JavaScript, digitale Signaturen, 3D, native Adobe PDF-Anmerkungen und JPEG 2000-Bildkomprimierung werden von Digital Editions nicht unterstützt.
Unterstützt Digital Editions JPEG 2000?
Nein. Die aktuelle Version von Digital Editions bietet keine Unterstützung für JPEG 2000. Einige Bücher werden daher nicht korrekt angezeigt (z. B. Farbillustrationen in Google Books, manche Comics sowie einige Abbildungen in technischen Fachbüchern). Das Digital Editions-Team arbeitet bereits an der Unterstützung für JPEG 2000 und plant, sie in der nächsten Version von Digital Editions zur Verfügung zu stellen.
Welche Kommentierungsfunktionen bietet Digital Editions?
Im Lesezeichen-Bereich stehen Funktionen für Lesezeichen, Hervorhebungen und Texthinweise zur Auswahl. Diese Daten werden in einer separaten Datei im offenen XML-Format gespeichert, die die Kommentierung sowohl von Adobe PDF- als auch von EPUB-basierten Dokumenten ermöglicht. An diesem Punkt werden die künftigen sozial orientierten Funktionen anknüpfen (wie etwa der Austausch von Hinweisen innerhalb einer Leser-Community).
Ist Digital Editions kompatibel mit Acrobat 8?
Ja. Adobe Acrobat 8 unterstützt die Erstellung von Inhalten, die dem PDF/A-Profil entsprechen. PDF/A-Dokumente lassen sich problemlos sowohl in Digital Editions als auch Adobe Acrobat oder Adobe Reader anzeigen. Acrobat 8 und Reader 8 unterstützen jedoch nicht mehr die DRM-Lösung für eBooks auf Basis der ACS-Technologie (Adobe Content Server). Stattdessen sind Acrobat und Reader mit Digital Editions integriert, um die Anzeige ACS-geschützter Adobe PDF-Dateien zu unterstützen. Dies gilt auch für Inhalte, die mit der neuen Adobe Digital Experience Production Technology (ADEPT) geschützt sind.
Wie können Daten von Microsoft® Windows® XP auf Windows Vista® übertragen werden?

Die Vorgehensweise für den Transfer von Daten bei einem Upgrade von Windows XP auf Windows Vista wird auf der Microsoft-Website zu Windows XP erläutert.

Weitere Informationen zum Transfer von Digital Editions-Inhalten finden Sie in dieser TechNote*.

Kann ich Digital Editions mit Microsoft ISA Server verwenden?
Nein. Digital Editions unterstützt keinen Internet-Zugriff über Microsoft ISA Server.

Lizenzierung

Kann Digital Editions von mir und meinen Kunden kostenlos genutzt werden?
Ja. Digital Editions ist kostenlos.
Kann Adobe Digital Editions im Intranet oder in lokalen Netzwerken bereitgestellt werden?
Ja. Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen können Adobe Digital Editions im Intranet oder in lokalen Netzwerken bereitstellen. Im Adobe Digital Publishing Technology Center finden Sie ein eigenständiges Installationsprogramm sowie Benutzerhandbücher. Bevor Sie das Installationsprogramm herunterladen können, müssen Sie die Bedingungen der Lizenzvereinbarung akzeptieren.
Kann ich Digital Editions über meine Website weiterverteilen?
Nein. Sie können aber das Logo „Get Digital Editions“ auf Ihrer Website platzieren. Es erlaubt den Besuchern Ihrer Site, Adobe Digital Editions direkt von der Adobe-Website herunterzuladen. Nähere Information hierzu finden Sie in den Richtlinien für Berechtigungen und Marken*.
Welche Vorteile bietet das von Digital Editions unterstützte EPUB-Format?

EPUB ist die Dateierweiterung für ein XML-Format für digitale Bücher und Publikationen mit anpassbarem Inhalt. EPUB besteht aus drei offenen Standards vom International Digital Publishing Forum (IDPF): Open Publication Structure* (OPS), Open Packaging Format* (OPF) und Open Container Format* (OCF). Mit EPUB können Verleger digitale eBooks und Publikationen mit veränderlichem Inhalt in Form einer nicht verschlüsselten digitalen Datei bereitstellen, die von verschiedenen Software- und Hardware-Konfigurationen unterstützt wird. Ferner bietet EPUB Funktionen für skalierbare Vektorgrafiken (SVG), strukturierte Inhaltsverzeichnisse und Kompatibilität mit dem verwandten DAIST DTBook-Standard für barrierefreie Inhalte.

Aktuelle Informationen über EPUB-Spezifikationen und Richtlinien für Veröffentlichungen finden Sie im Digital Publishing Technology Center*.

Wie kann ich als Verleger/Distributor mit Digital Editions Inhalte sicher bereitstellen, die Anwender problemlos verwalten und verwenden können?
Adobe bietet einen neuen Dienst zum Schutz von Inhalten an: Adobe Content Server 4. Adobe Content Server 4 ist eine robuste Server-Lösung zum digitalen Schutz von Adobe PDF- und anpassbaren EPUB-Inhalten für Adobe Digital Editions und unterstützte mobile Endgeräte wie den Sony® Reader. Content Server 4 lässt sich dank der umfassenden Unterstützung für Standardtechnologien problemlos mit vorhandenen Enterprise-Systemen integrieren, sodass Sie Dateien aus der bestehenden Infrastruktur hosten, verwalten und bereitstellen können. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Web-Seite zu Adobe Content Server 4.

eBook-Funktionen in Adobe Acrobat 7 oder Adobe Reader 7.0

Muss ich vor der Verwendung von Digital Editions eine DRM-Aktivierung vornehmen?
Ja. Digital Editions bietet einen Einrichtungsassistenten, der Sie durch die Autorisierung Ihres Computers führt. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Portabilität“.
Kann ich mit Digital Editions weiterhin Adobe PDF-eBooks bei öffentlichen Bibliotheken entleihen?
Ja. Digital Editions unterstützt die DRM-Technologie von Adobe Content Server (ACS) und ist eng mit vorhandenen Leihdiensten von Bibliotheken integrierbar, die auf der ACS-Infrastruktur basieren.
Kann ich Acrobat bzw. Reader nach dem Upgrade auf Version 8 weiterhin zum Anzeigen von ACS-geschützten Adobe PDF-eBooks verwenden?
Nein. Acrobat 8 und Reader 8 bieten keine direkte Unterstützung für die DRM-Technologie von Adobe Content Server oder die Verwaltung einer eBook-Bibliothek. Stattdessen ermöglichen beide Programme die Integration mit Digital Editions, z. B. über die Option „Digital Editions“ im Menü „Datei“ in Reader 8 oder über die Zuordnung des Dateityps PDF. Falls ein Anwender versucht, ein ACS-geschütztes Adobe PDF-Dokument in Acrobat 8 oder Reader 8 zu öffnen, wird automatisch Digital Editions geöffnet.
Kann ich mit Digital Editions ein entliehenes eBook vorzeitig zurückgeben?
Ja.

Nächste Schritte


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