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DER AUFBAU EINER GEMEINSCHAFT

Um ein dynamisches Archiv von Video­material über Freiheit aufzu­bauen, griff Second Story auf einen reich­hal­ti­gen Fundus an Design-Techniken und -Technologien zurück.

Und so haben sie ihr Ziel verwirklicht:
1. Das Projekt wurde durch Videos von berühmten Personen ange­schoben. Dazu wurden Inter­views mit bekann­ten Leuten auf­ge­nommen, in Adobe® Premiere® Pro bear­beitet, mit Adobe After Effects animiert und in einem Archiv zusammen­gestellt.

2. Von Besuchern erzeugte Inhalte wurden auf­ge­nommen und hinzu­gefügt. Mit Adobe Flash Professional erschuf Second Story eine intui­tive Touchscreen-Ober­fläche in einer Auf­zeich­nungs­kabine. Dort konnten die Besucher eigene Videos auf­zeich­nen, die sofort dem Live-Archiv hinzu­gefügt wurden. Anleitung zum Impor­tieren und Einsetzen von Video mit Adobe Flash CS3 Professional

3. Die Beiträge von Besuchern wurden geprüft. Das Museums­personal entschied darüber, ob sie in das Archiv aufge­nommen werden sollten oder nicht. Dabei kam ein Ver­wal­tungs­system für Online-Content zum Einsatz, das von jedem Browser im lokalen Netzwerk aus genutzt werden konnte.

4. Die Aufnahmen wurden außer­halb des Museums proji­ziert. Mithilfe des Content-Management-Systems erzeugte das Museums­personal eine Wieder­gabe­liste der Video­dateien und zeigte sie auf einem Plasma­bildschirm vor dem Museum.


„Früher haben die Leute ihre Kommentare zu
Ausstellungen aufgeschrieben und in einen Kommen­tar­kasten ein­ge­worfen“, sagt Johnson. „Jetzt erreichen wir eine digitale, inter­aktive Ebene. Wir nehmen die Reak­tio­nen aller inter­essier­ten Besucher dankend an.“ Johnson entschied sich, die Videos vor dem Museum auf einer betrieb­samen Straße zu zeigen, da er überzeugt ist, dass es bei anwen­der­gene­rierten Inhalten um mehr geht als nur darum, etwas Inter­essantes für sich selbst und seine Freunde herzu­stellen: „Für mich liegt die wahre Macht von UGC darin, dass jeder Ein­zelne etwas mit der Öffent­lich­keit teilen kann.“