Adobe Magazine für Kreative
Adobe
EDITORIAL:
Was diese Ausgabe für uns so besonders macht
Kiko Farkas, unser Gast-Designer in dieser Ausgabe, trug anlässlich der ersten telefonischen Besprechung unseres Magazins einen samtenen Hausrock – jedenfalls behauptete er das. Okay, das war vielleicht nur ein Scherz. Aber es ist amüsant, ihn sich so vorzustellen: im winterkalten São Paulo mit extravaganter Jacke und warmer Skimütze der Kälte in seinem Büro trotzend.
Unsere Gast-Designer beglücken uns immer wieder mit solchen köstlichen Erzählungen. Seit dieses Magazin neu aufgelegt wurde – die vorliegende Ausgabe ist bereits die dritte –, haben wir uns jedesmal auf eine virtuelle Entdeckungsreise begeben: von den USA nach England und Brasilien, von psychedelisch angehauchten Fantasien zu digitalen Experimenten und wahren Farborgien. Und wir haben jede Sekunde genossen.

Mit der Entscheidung, für jede Ausgabe dieses Magazins

einen anderen internationalen Designer zu gewinnen, wagten wir uns – in voller Absicht – auf unbekanntes, neues, abenteuerliches Terrain. Genau darauf zielt das Adobe Magazine nämlich ab, denn besonders auf unerschlossenen Pfaden warten neue, frische Ideen und grenzenlose Kreativität.

GROSSE IDEEN, KLEINES FORMAT
Wie Designer diese ungezügelte Kreativität umsetzen, ist ein Kapitel für sich – und es wird ständig neu geschrieben. In der Titel-Story

dieser Ausgabe, Kleines Display, große Wirkung, beleuchten wir die boomende Handy-Branche und ihre kreativen
Möglichkeiten.

Der Beitrag Spielen mit Druckmöglichkeiten präsentiert neuartige, überraschende Formate und analysiert den Einfluss, den das Web auf das älteste Medium für Grafik-Design hat. Ebenso wie das hochinteressante Interview mit Regisseur Jacob Rosenberg sowie die spektakulären Bilder von Giles Revell und Tim Flach belegen diese Artikel eindrucksvoll, was schöpferische Kraft bewirken kann.

Von psychedelisch angehauchten Fantasien und digitalen Experimenten zu wahren Farborgien
und wie eine völlig neue Welt entsteht, wenn sich grenzenlose Kreativität mit neuer Technologie vereint.

Wir hoffen, dass es den in dieser Ausgabe vorgestellten Künstlern – Menschen, die ohne viel Aufhebens Großartiges leisten – gelingt, auch Ihre kreative Ader zu stimulieren.

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