3. Gemeinsam mit Kameramann
Andrew Huebscher wurde der Raum vorbereitet und ausgeleuchtet. Fünf Kameraperspektiven bzw. Bildbereiche wurden ausgespart, als einzelne Frames aufgenommen und in Adobe Photoshop zusammengeführt.
4. Rasch wurden alle Frames ausgerichtet und um 180 Grad gedreht, um einen nahtlosen Master-Frame zu generieren.
5. Mithilfe der Gitter-Verkrümmung in Adobe After Effects wurden die Bildübergänge perfekt angeglichen.
Hier erfahren Sie, wie dieses Werkzeug angewendet wird.
6. Mikrofone wurden in Position gebracht. Bild- und Tonaufnahmen erfolgten simultan; die Tonaufnahmen wurden in
Adobe® Audition® eingespielt.
7. Weitere Aufnahmen bei geänderten Positionen wurden durchgeführt. Die Audiospuren der vorherigen Position wurden hinzugefügt, um einen ersten Audio-Mix zu erhalten.
Hier erfahren Sie mehr über die Audiobearbeitung mit Audition.
8. Das Material wurde zunächst ohne Feinbearbeitung in Premiere Pro kopiert; anschließend wurde die After Effects-Komposition der perfekt ausgerichteten Positionen erstellt. Das Compositing und Rotoscoping in After Effects für die Einführungsszene war ziemlich komplex, da jede überlappende Klon-Version von John separat herausgeschnitten werden musste. Mehr über den
effizienten Workflow zwischen Premiere Pro und After Effects.