Dieses Dokument befasst sich mit Themen, die insbesondere für Macromedia Flash MX 2004-Entwickler von Bedeutung sind und die in der Macromedia Flash MX 2004-Dokumentation bzw. den zugehörigen Hinweisen zur Version nicht berücksichtigt wurden. Der Inhalt dieses Dokuments kann sich ändern, sobald weitere Informationen verfügbar werden.
Die Abwärtskompatibilität der neueren Versionen von Flash Player mit älteren Macromedia Flash-Dateiformaten ist für jede neue Version von Flash Player von besonderer Bedeutung. Eine der Methoden, die Macromedia zur Sicherstellung der Abwärtskompatibilität von Flash Player mit Flash-Dateien älterer Versionen verwendet, besteht in der Veröffentlichung von Betaversionen.
Stellen Sie sicher, dass die aktuelle Version von Flash Player installiert ist, indem Sie hier klicken, um die Versionsnummer anzuzeigen. Die aktuelle Version von Flash Player 7 für die Betriebssysteme Windows, Macintosh und Linux ist 7.0.69.0. Die aktuelle Version von Flash Player 7 für das Betriebssystem Solaris ist 7.0.67.0.
Diese Version von Macromedia Flash Player enthält Funktionen zum Bereitstellen von Rich-Internet-Inhalten und Hochleistungsmedien wie Video, unterstützt Standard-Programmiermodelle wie Web Services/SOAP, XML und ECMA und wurde hinsichtlich der Bedienungsfreundlichkeit und der Arbeitsabläufe optimiert. Flash Player 7.0.14.0 verfügt außerdem über erweiterte Sicherheitsmechanismen.
Die Funktionen in Macromedia Flash Player 7 werden ausführlich in der Hilfe der Authoring-Umgebungen Flash MX 2004 und Flash MX Professional 2004 beschrieben. Folgende Merkmale und Funktionen sind für Entwickler wichtig:
ID3 bezeichnet Metadaten, die MP3-Sounddateien hinzugefügt werden und Textinformationen wie Songtitel, Albumnamen und Künstlernamen enthalten. Die meisten Media Player-Anwendungen wie Winamp und andere Programme können diese Daten anzeigen. Windows XP Explorer unterstützt ID3 ebenfalls und ermöglicht die Anzeige der ID3-Daten in separaten Spalten. In ActionScript Flash Player 7 werden Texttags veröffentlicht.
Die Unterstützung von ID3 V1 bleibt unverändert verfügbar. Der Zugriff kann weiterhin über die alten Tags erfolgen. Wenn kein IDV1-Tag in der Datei existiert, kopiert Flash Player die IDV2-Tags in die bekannten IDV1-Tags, um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten.
Dem MovieClip-Objekt wurden zwei Methoden hinzugefügt:
Diese API stellt Listener-Callback-Methoden bereit, die Benachrichtigungen zum Status der Dateien übergeben, die in MovieClips heruntergeladen werden. Das Herunterladen wird mit dem Befehl MovieClipLoader.loadClip() gestartet.
Die ActionScript-Klasse PrintJob erweitert die zuvor verfügbaren Flash Player-Druckfunktionen. Die Klasse ermöglicht das Erstellen von Inhalt zur Laufzeit und das Drucken dieses Inhalts auf mehrere Seiten. Das betriebssystemspezifische Dialogfeld zum Drucken wird nur einmal geöffnet und es wird nur ein Druckauftrag in der Betriebssystemliste der Druckaufträge angezeigt.
Diese Funktion verbessert die Lesbarkeit und Attraktivität kleiner Flash-Texte. Es gibt keine neuen ActionScript-APIs zum Aktivieren dieser Funktion.
Flash Player 7 unterstützt das progressive Herunterladen von FLV-Daten auf die lokale Festplatte des Benutzers und deren Abspielen ohne Verwendung einer Flash Communication Server-Komponente. Das Abspielen der Datei wird über HTTP und lokal unterstützt. Die Steuerung der FLV-Datei erfolgt über das NetStream-Objekt, mit dem Sie die FLV-Datei abspielen, unterbrechen und durchsuchen können.
Mit dieser Funktion kann Flash Bilder von Text umlaufen lassen. Diese Funktion ähnelt der in HTML verfügbaren. Es handelt sich um eine nur zur Laufzeit verfügbare Funktion. Eine Authoring-Komponente ist nicht verfügbar. Sie sollten HTML-Tags des Typs „image“ in den HTML-Code einfügen.
Mit dieser Funktion können Sie auf Werte zugreifen, die das Erstellen komplexer Layouts mit ActionScript ermöglichen, ohne dass Textfelder außerhalb des sichtbaren Bereichs platziert werden. Diese Funktion ermöglicht den Zugriff auf die Maß von Schriftarten, so dass Sie die Grundlinie des Textes ermitteln und mehrere Steuerelemente daran ausrichten können.
Die Text-Stylesheets sind als kleine Teilmenge von CSS implementiert und ähneln insoweit der Unterstützung einer kleinen HTML-Teilmenge für Flash-HTML-Textfelder. CSS (Cascading Style Sheets) ist ein einfacher Mechanismus zum Einrichten von Schriftarten, Farben und Abständen in Webdokumenten. Diese Funktion weist zwei wesentliche Funktionsbereiche auf:
Macromedia Flash Player 7 enthält eine Funktion zum Benachrichtigen von Benutzern über die Verfügbarkeit neuer Versionen und zum Installieren der jeweils aktuellen Version von Flash Player. Die Aktualisierungsfunktion soll sicherstellen, dass Flash Player-Benutzer über eine einfache und komfortable Methode zum zeitnahen Aktualisieren ihrer Software verfügen. Mit der Version 7.0.14.0 wurde der Benachrichtigungs- und Aktualisierungsmechanismus für Benutzer verfügbar, die Microsoft Windows (98/ME, NT 4.0, 2000, XP) mit Internet Explorer und AOL einsetzen. Mit der Version 7.0.19.0 wurde der Benachrichtigungs- und Aktualisierungsmechanismus für Benutzer verfügbar, die Microsoft Windows (98/ME, NT 4.0, 2000, XP) mit Mozilla, Netscape oder Opera einsetzen. Die Aktualisierung ist für die Webplayer verfügbar (wenn diese in einem Browser genutzt werden). Der Debug-Player und der eigenständige Player unterstützen diese Funktion in der Version 7.0.14.0 oder 7.0.19.0 nicht.
Flash MX 2004- und Flash MX Professional 2004-Inhalt berücksichtigt jetzt die Groß- und Kleinschreibung. Dies wird filmweise verwaltet. Wenn ein reiner Flash MX 2004- oder Flash MX Professional 2004-Film einen Flash 6-Film aufruft, der nicht als strikt deklariert ist, behält der Flash 6-Film diesen Modus bei.
Mit dieser Funktion können Sie _root als MovieClip auswerten lassen, in den der problematische Inhalt geladen wird – nicht in den echten Root-Clip –, indem Sie eine neue Eigenschaft namens _lockroot für das MovieClip-Objekt erstellen. Wenn _lockroot für einen MovieClip den Wert „true“ hat, dient der MovieClip für geladene Daten als _root. Die Eigenschaft _lockroot kann von allen MovieClips auf „true“ gesetzt werden. Obwohl die Eigenschaft primär vom Aggregator genutzt wird, der Inhalt in den MovieClip lädt, kann die Eigenschaft _lockroot vom ladenden oder vom geladenen Film gesetzt werden.
Diese Funktion umfasst eine Bibliothek, die Flash Player die Interaktion mit einem Webdienst ermöglicht.
Diese Funktion ermöglicht die Erstellung filmübergreifender Skripts zwischen Filmen, die aus derselben Domäne stammen. Jedes andere filmübergreifende Skript funktioniert nur nach einem Aufruf einer Richtliniendatei (System.security.allowDomain), die den Zugriff gewährt.
Die Änderungen im Flash Player 7-Sicherheitsmodell führen mit alten Inhalten gelegentlich zu unerwünschtem Verhalten. Weitere Informationen finden Sie in der Flash Player Support-Site oder in diesem DevNet-Artikel.
Richtliniendateien sind ein Merkmal, das Flash Player das direkte Laden von Daten aus angegebenen vertrauten Domänen und URLs ermöglicht.
Die Änderungen im Flash Player 7-Sicherheitsmodell führen mit alten Inhalten gelegentlich zu unerwünschtem Verhalten. Weitere Informationen finden Sie in der Flash Player Support-Site oder in diesem DevNet-Artikel.
Diese Funktion verhindert die Erstellung filmübergreifender Skripts, wenn sich der aufrufende Film auf einem Nicht-HTTPS-Server, der aufgerufene Film dagegen auf einem HTTPS-Server befindet. Wenn Sie nicht alle Filme auf einem HTTPS-Server bereitstellen können (empfohlene Lösung), können Sie diese Art filmübergreifender Skripts zulassen, indem Sie System.security.allowInsecureDomain aufrufen und so den Zugriff gewähren.
Wir haben die API zur Sortierung von Arrays um verschiedene Optionen für die Sortierung mit Array.sort und Array.sortOn erweitert.
Die Klassen ContextMenu und ContextMenuItem ermöglichen die Anpassung des Kontextmenüs. Sie können Menüelemente hinzufügen, die ActionScript-Methoden auslösen, oder Menüelemente entfernen.
Mit dieser Funktion können in ActionScript-Routinen auftretende Fehler abgefangen und verarbeitet werden. Die ActionScript-Sprache wird um vier Schlüsselwörter erweitert: try, catch, finally und throw.
Wenn der Benutzer in einem Player auf einen Hyperlink klickt, wird das Hyperlinkmenü angezeigt. Dieses Menü enthält zwei oder drei Optionen und kann nicht angepasst werden.
| Menüoption: | Verhalten: |
|---|---|
| Öffnen | Entspricht dem Klicken des Benutzers auf den Hyperlink |
| In neuem Fenster öffnen (nur Browser) | Öffnet immer ein neues Fenster |
| Link kopieren | Kopiert die URL des Hyperlinks in die Zwischenablage |
In ActiveX-Steuerelementen und in allen Netscape-Plug-Ins öffnen die folgenden browserspezifischen Tasten einen Hyperlink in einem neuen Fenster:
Windows ActiveX – Mit gedrückter Umschalttaste klicken
Windows Netscape – Mit gedrückter Strg-Taste klicken
Mac Netscape – Mit gedrückter Befehlstaste klicken
Für Windows wurde die Mausradunterstützung implementiert. Die Mausradunterstützung bietet in Flash Player zwei Vorteile: Flash Player blättert Textfelder standardmäßig in allen Flash-Filmen vertikal (nicht nur in Filmen der Version 7). Außerdem können Sie Mausradereignisse abfangen und entsprechend reagieren.
Diese Funktion implementiert die Unterstützung für mehrschichtige freigegebene Bibliotheken. Ab Version Flash Player 6.0.65.0 können Sie freigegebene Bibliotheken implementieren, die ihrerseits eine freigegebene Bibliothek besitzen.
Ab Version 7.0.19.0 können Benutzer von Netscape und unterstützten Browsern auf Mozilla-Basis automatisch benachrichtigt werden, wenn eine neue Version von Flash Player für Benutzer von Microsoft Windows-Plattformen (98/ME, NT 4.0, 2000, XP) verfügbar wird. Die Aktualisierung ist für die Webplayer verfügbar (wenn diese in einem Browser genutzt werden). Der Debug-Player und der selbstständige Player unterstützen diese Funktion in der Version 7.0.14.0 oder 7.0.19.0 nicht.
Flash Player speichert persistente freigegebene Objekte jetzt an unterschiedlichen Positionen. Dies verbessert die Websicherheit auf Seite des Clients.
Flash Player unterstützt eine neue ActionScript-API namens System.security.loadPolicyFile. Diese ermöglicht eine flexiblere Auswahl der Speicherpositionen als zuvor.
Flash Player verwendet Richtliniendateien als Berechtigungsmechanismus, damit Flash-Filme Daten von einem anderen Server als dem laden können, auf dem sie sich befinden. Weitere Informationen zu Richtliniendateien finden Sie unter: http://www.macromedia.com/devnet/flash/articles/fplayer_security.html*
Flash Player 7.0.14.0 hat Richtliniendateien ausschließlich in /crossdomain.xml auf dem Server gesucht, an den die Anforderung zum Laden von Daten gerichtet war. Für eine XMLSocket-Verbindung suchte Flash Player 7.0.14.0 in /crossdomain.xml auf einem HTTP-Server an Port 80 in der Subdomäne, an die sich der Versuch zur Herstellung einer XMLSocket-Verbindung richtete. Flash Player 7.0.14.0 (und alle früheren Player-Versionen) beschränkten XMLSocket-Verbindungen zudem auf die Ports ab 1024.
Ab dieser Version von Flash Player kann ActionScript Flash Player über eine vom Standard abweichende Position der Richtliniendatei informieren. Dazu wird System.security.loadPolicyFile verwendet:
System.security.loadPolicyFile("http://foo.com/sub/dir/pf.xml");
Dies veranlasst Flash Player, eine Richtliniendatei von der angegebenen URL abzurufen. In der angegebenen Richtliniendatei gewährte Berechtigungen gelten für alle Inhalte auf derselben Ebene (bzw. auf untergeordneten Ebenen) in der virtuellen Verzeichnishierarchie auf dem Server. Die Fortsetzung des obigen Beispiels lautet also:
loadVariables("http://foo.com/sub/dir/vars.txt") allowed
loadVariables("http://foo.com/sub/dir/deep/vars2.txt") allowed
loadVariables("http://foo.com/elsewhere/vars3.txt") not allowed
Sie können eine beliebige Anzahl von Richtliniendateien mit loadPolicyFile verwenden. Wenn eine Anforderung verarbeitet werden muss, die eine Richtliniendatei voraussetzt, wartet Flash Player immer auf den Abschluss des Herunterladens, bevor eine Anforderung abgewiesen wird. Wenn also keine Richtliniendatei gefunden wird, die mit loadPolicyFile angegeben wurde und die betreffende Anforderung autorisiert, greift Flash Player auf die ursprüngliche Standardposition /crossdomain.xml zu.
Eine neue Syntax ermöglicht das direkte Abrufen der Richtliniendateien von einem XMLSocket-Server:
System.security.loadPolicyFile("xmlsocket://foo.com:414");
Dies veranlasst Flash Player, eine Richtliniendatei vom angegebenen Host und Port abzurufen. Alle Ports können verwendet werden, nicht nur Ports ab 1024. Bei der Einrichtung einer Verbindung über den angegebenen Port überträgt Flash Player <cross-domain-request/>. Der String ist mit einem Null-Byte abgeschlossen. Ein XMLSocket-Server kann so konfiguriert werden, dass Verbindungen für Richtliniendateien und normale XMLSocket-Verbindungen über denselben Port hergestellt werden. In diesem Fall sollte der Server auf <cross-domain-request/> warten, bevor eine Richtliniendatei übertragen wird. Ein Server kann auch so eingerichtet werden, dass Richtliniendateien über einen anderen Port als normale Verbindungen bereitgestellt werden. In diesem Fall kann die Richtliniendatei gesendet werden, sobald eine Verbindung zum angegebenen Port hergestellt wurde. Der Server muss ein Null-Byte senden, um eine Richtliniendatei abzuschließen. Anschließend kann die Verbindung geschlossen werden. Wenn der Server die Verbindung nicht schließt, übernimmt Flash Player das Schließen der Verbindung, sobald das abschließende Null-Byte empfangen wurde.
Eine über einen XMLSocket-Server bereitgestellte Richtliniendatei hat dieselbe Syntax wie jede andere Richtliniendatei, muss aber zusätzlich die Ports angeben, auf die Zugriff gewährt wird. Wird eine Richtliniendatei über einen Port unter 1024 empfangen, kann sie Zugriff auf alle Ports gewähren. Geht sie über einen Port ab Port 1024 ein, kann sie Zugriff nur auf die Ports ab 1024 gewähren. Die zulässigen Ports werden mit dem Attribut "to-ports" im Tag <allow-access-from> angegeben. Möglich ist die Angabe einzelner Portnummern oder von Portbereichen und Platzhalterzeichen. Hier ein Beispiel für eine XMLSocket-Richtliniendatei:
<cross-domain-policy>
<allow-access-from domain="*" to-ports="507" />
<allow-access-from domain="*.foo.com" to-ports="507,516" />
<allow-access-from domain="*.bar.com" to-ports="516-523" />
<allow-access-from domain="www.foo.com" to-ports="507,516-523" />
<allow-access-from domain="www.bar.com" to-ports="*" />
</cross-domain-policy>
Eine aus der alten Standardposition abgerufene Richtliniendatei – /crossdomain.xml auf einem HTTP-Server über Port 80 – autorisiert den Zugriff auf alle Ports ab 1024. Eine Richtliniendatei zum Autorisieren von XMLSocket-Operationen kann nicht von einer anderen Position auf einem HTTP-Server abgerufen werden. Alle benutzerspezifischen Positionen für XMLSocket-Richtliniendateien müssen sich auf einem XMLSocket-Server befinden.
Da diese Möglichkeit zum Herstellen von Verbindungen über Ports unter 1024 neu ist, muss eine mit loadPolicyFile geladene Richtliniendatei dies immer autorisieren, auch wenn ein Film eine Verbindung zur eigenen Subdomäne herstellt.
Diese Version von ActiveX Flash Player unterstützt einen neuen HTML-Parameter namens SeamlessTabbing. Der Standardwert dieses Parameters ist „true“. Wenn Sie „false“ zuweisen, wird die Tabulatornavigation deaktiviert, die die Aktivierung des umgebenden HTML-Codes ausgehend von einem Flash-Film mit der Tabulatortaste ermöglicht (oder des Browsers, wenn der den Film umgebende HTML-Code kein Element aufweist, das den Fokus erhalten kann). ActiveX Flash Player unterstützt diese Tabulatornavigation ab Version 7.0.14.0. Das Deaktivieren der Tabulatornavigation führt zu einem Flash Player 6 entsprechenden Verhalten bei Verwendung der Tabulatortaste: Durch Drücken der Tabulatortaste am Ende der Tabulatorsequenz in einem Flash-Film gelangt der Benutzer zum ersten Element in diesem Film, das den Fokus erhalten kann. Nachstehend finden Sie ein Beispiel zum Deaktivieren der Tabulatornavigation:
<object ... >
...
<param name="SeamlessTabbing" value="false">
...
</object>
Die Texteingabe mit dem koreanischen IME auf koreanischen Systemen ist jetzt inline und ohne separates Texteingabefeld möglich.
Mausradereignisse können an Maus-Listener gesendet werden, wenn Filme für Flash Player 6 SWF-Dateien veröffentlicht wurden.
Das Durchführen einer Array.sortOn()-Operation mit den beiden Optionen „UNIQUE“ und „NUMERIC“ kann nicht erfolgreich abgeschlossen werden.
Vier Änderungen wurden zur Optimierung der Speichernutzung implementiert.
Sechs bekannte Stabilitätsprobleme wurden behoben.
String.split löscht das letzte Element, wenn dieses mit denselben Zeichen wie das Trennzeichen beginnt.
Zeilenwechsel werden in Flash nicht übersetzt (nur Mac).
Löschen freigegebener Objekte schlägt in Unterverzeichnissen fehl (nur Mac).
AMF-Antworten werden vom Player verworfen, wenn mehrere Anforderungen gleichzeitig erfolgen.
XML analysiert Escape-Strings nicht richtig.
Der Debug-Player kann Kanji nicht unter Verwendung von Standardschriftarten anzeigen.
Im koreanischen IME wird das erste eingegebene Wort unten rechts auf dem Bildschirm dupliziert.
Wenn die Zeichenoptionen Nicht-Latin-Glyphen enthalten, können Sie keinen Nicht-Latin-Text eingeben.
Über einen Webdienst empfangene Daten mit Zwei-Byte-Zeichen sind schadhaft.
Die Registerkarte mit den lokalen Variablen ist leer, obwohl lokale Variablen vorhanden sind.
Flash Player zeigt in verschiedenen Browsern falsche Versionsnummern an.
Flash Player 7 listet Variablen aus Flash Player 6-Filmen doppelt auf, die sich nur hinsichtlich der Groß- und Kleinschreibung unterscheiden.
Ab dieser Version nutzt Flash Player die Bundling-Technologie von Apple. Das OS X Flash Player-Plug-In wird in einem Bundle bereitgestellt, einem einzelnen Verzeichnis mit dem ausführbaren Code und den zugehörigen Ressourcen. Das Flash Player-Plug-In unter OS X wurde von „Shockwave Flash NP-PPC“ in „Flash Player.plugin“ umbenannt.
Macromedia Flash Player 7.0.25.0 für Linux enthält alle Funktionen von Flash Player 7.0.19.0 mit Ausnahme des fensterlosen Modus.
Macromedia unterstützt offiziell keine bestimmten Kameras oder Soundtreiber unter Linux. Wir haben Flash Player 7.0.25.0 aber mit der Webkamera Logitech Quickcam Express, einem Standardmikrofon und einer Creative Sound Blaster getestet.
Macromedia Flash Player 7.0.53.0 für Solaris enthält alle Funktionen von Flash Player 7.0.19.0 mit Ausnahme des fensterlosen Modus. Macromedia unterstützt offiziell keine bestimmten Kameras oder Soundtreiber auf Solaris-Systemen.
Macromedia Flash Player 7.0.60.0 und Macromedia Flash Player 7.0.61.0 enthalten im Sicherheitsblatt MPSB05-07 beschriebene Sicherheitsverbesserungen für Betriebssysteme, die nicht von Flash Player 8 unterstützt werden.
Macromedia Flash Player 7.0.63.0 enthält im Sicherheitsblatt APSB06-03 beschriebene Sicherheitsverbesserungen für Betriebssysteme, die nicht von Flash Player 8 unterstützt werden.
Adobe Flash Player 7.0.66.0 und 7.0.68.0 beinhalten im Security Bulletin APSB06-11 beschriebene Sicherheitsverbesserungen für Betriebssysteme, die jedoch von Flash Player in der Version 9 nicht unterstützt werden.
Adobe Flash Player 7.0.67.0 und 7.0.69.0 beinhalten im Security Bulletin APSB06-18 beschriebene Sicherheitsverbesserungen für Betriebssysteme, die jedoch von Flash Player in der Version 9 nicht unterstützt werden.
Adobe Flash Player 7.0.70.0 enthält im Sicherheitsblatt APSB07-12 beschriebene Sicherheitsverbesserungen für Betriebssysteme, die nicht von Flash Player 9 unterstützt werden.
Adobe Flash Player 7.0.73.0 enthält im Sicherheitsblatt APSB07-20* beschriebene Sicherheitsverbesserungen für Betriebssysteme, die nicht von Flash Player 9 unterstützt werden.
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Vielen Dank, dass Sie Macromedia Flash Player verwenden und sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Kommentare zu schicken.