Das Erlebnis – für die IT nach wie vor am wichtigsten.
Econsultancy-Bericht: Digitale Trends 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Jahren setzen Marketer auf „data-driven”. Und das aus gutem Grund. Die umfangreichen Informationen, mit denen Organisationen aufgrund der großen Verbreitung digitaler Apps und Systeme konfrontiert sind, stellen eine Riesenchance für Marketer dar, besser zu verstehen, wann, wo und wie die Kunden mit der Marke interagieren.

Doch allein ein datengesteuertes Konzept reicht nicht aus. Daten selbst liefern keine Einblicke. Die erfolgreichsten Organisationen nutzen Daten als Grundlage für Entscheidungen – statt Entscheidungen einfach vorzugeben. Die versiertesten Marketer wissen, dass die Schaffung eines nahtlosen, personalisierten Erlebnisses nach wie vor die beste Möglichkeit ist, die Herzen der Kunden zu erobern.

Adobe hat mit Econsultancy zusammen die bedeutendsten digitalen Trends in den EMEA-Märkten untersucht, die Kreativ-, Marketing- und Technologieprofis 2018 beeinflussen werden. Die Ergebnisse sprechen für sich.

Organisationen mit „einem durchdachten, langfristigen Plan“ zum Kundenerlebnis übertreffen die Mitbewerber mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit.

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Design- und ergebnisorientiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich wird das Kundenerlebnis basierend auf Daten gestaltet. Es geht jedoch nicht nur darum, die richtigen Inhalte dem richtigen Publikum zum richtigen Zeitpunkt zu liefern – sondern auch darum, Erlebnisse zu schaffen, mit denen die Kunden sich identifizieren können und an die sie sich erinnern. Und das beginnt schon mit dem Design.

Das Design ist wichtiger denn je für die Gestaltung der Kundenerlebnisstrategie. Tatsächlich geben die Marken an, dass ein Design-orientierter Ansatz stärker dazu beiträgt, sich von anderen abzuheben, als allein die Nutzung von Daten.
Kreisdiagramm 69 %

Organisationen, die sich selbst als „Design-orientiert“ beschreiben, haben mit 69 % höherer Wahrscheinlichkeit ihre Geschäftsziele deutlich übertroffen.

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Alte Tools, neue Tricks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Search erhält einen neuen Fokus. Die Suchfunktion für Mobilgeräte ist ein digitaler Trend, der in unserem Alltag immer wichtiger wird, denn heute suchen wir spontan und unterwegs nach Antworten auf unsere Fragen.

Da Unternehmen stärker erlebnisorientiert agieren, ist es auch hier entscheidend, kreative Möglichkeiten zur SEO-Verbesserung zu finden und gleichzeitig Erlebnisse zu liefern, die relevant, personalisiert und neu sind. Im Internet gibt es schon mehr als genug Inhalte zur „digitalen Transformation“. Welche neuen Einblicke kann Ihr Unternehmen bieten?
40 %

Der Bereich Paid Search (PPC) verzeichnet den größten Sprung in Bezug auf den Anteil der Marketer, die für 2018 eine Budgetanhebung planen (40 %).

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Content bleibt König.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Großartige Erlebnisse sind ohne großartigen Content nicht möglich. Content ist bei einer Fülle verschiedener Touchpoints im Zusammenhang mit eigenen digitalen Ressourcen und solchen von Drittanbietern das Lebenselixier aller Marketing-Aktivitäten – von Websites über Werbung bis hin zu E-Mail-Marketing und Social-Media-Aktivitäten. Content ist der Motor für digitale Erlebnisse, ohne den die meisten Unternehmen schließlich zum Erliegen kämen. Und die Unternehmen stellen einen größeren Anteil davon intern denjenigen bereit, die das Unternehmen und die Kunden am besten kennen.
56 % Kreisdiagramm

„Content- und Experience-Management“ ist für Organisationen im Jahr 2018 der digitale Bereich mit der höchsten Priorität. Für fast die Hälfte (45 %) der befragten Unternehmen ist dies einer der drei wichtigsten Bereiche im kommenden Jahr, für ein Fünftel (20 %) sogar der Schwerpunkt.

58 % Kreisdiagramm

„Content-Marketing“ (58 %) ist der Bereich, in dem die Befragten 2018 am wahrscheinlichsten eine Budgeterhöhung durchführen werden. Eine große Anzahl von Marketern (48 %) sieht auch höhere Investitionen für „Content-Management“ vor.

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Echtzeitergebnisse liefern auch echte Ergebnisse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings nützt auch der attraktivste Content nichts, wenn die Zielgruppen ihn nicht zu Gesicht bekommen. Aus diesem Grund sind die Personalisierung, das Management und die Verteilung dieser Assets entscheidend für die Maximierung und Optimierung ihrer Leistung – ebenso wie die Schaffung von Workflows und Benutzererlebnissen, die nahtlos, aber für den Kunden nicht störend sind. Tatsächlich klassifizieren sich Unternehmen, die besonders leistungsstark sind, mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit wie ihre Mitbewerber als „Digital First“-Unternehmen und verfügen mit fast dreimal so hoher Wahrscheinlichkeit über integrierte, Cloud-basierte Technologien für die Verwaltung all ihrer Assets und Erlebnisse.
50 % Kreisdiagramm

Unternehmen, die besonders leistungsstark sind, besitzen im Vergleich zu Mitbewerbern mit 50 % höherer Wahrscheinlichkeit „durchdachte User Journeys, die eine klare Kommunikation und eine reibungslose Transaktion erleichtern“.

5.000 Kreisdiagramm

Unternehmen, die besonders leistungsstark sind, konzentrieren sich mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit auf Initiativen rund um das Internet der Dinge und KI (Künstliche Intelligenz), wie zum Beispiel Bots zur Bereitstellung kundenzentrierter Erlebnisse in Echtzeit.

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Unter dem Strich geht es um den ROI.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch mit all den Mess- und Management-Tools, die Marketern zur Verfügung stehen, lässt sich der ROI nach wie vor nicht so gut fassen. Tatsächlich vertrauen die wenigsten Marketer darauf, Marketing-Programme den jeweiligen Umsätzen zuordnen zu können. Aus diesem Grund ist es so wichtig, in Technologien und Mitarbeiter mit den richtigen digitalen und analytischen Fähigkeiten zu investieren und das Optimum aus all den Daten in Ihrer Organisation herauszuholen.

Daher gilt: Willkürliche Metriken und Standard-KPIs tragen nicht dazu bei, Marketing-Budgets zu sichern oder zu steigern. Es ist entscheidend, dass Unternehmen sich an geschäftlichen Ziele ausrichten, die den Mehrwert steigern – und anschließend all ihre relevanten Daten in einer ganzheitlichen Ansicht zusammenführen, um kundenzentrierte Erlebnisse umfassend verstehen zu können.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie diese digitalen Trends Ihre Kundenerlebnisstrategie?