Lerne die Absolventen des Creative Residency-Programms kennen.

Creative Residents 2018.

Andrea Hock.

 

Andrea Hock.

Die UX/UI-Designerin aus St. Louis im US-Staat Missouri hat in ihrem Residency-Jahr Programme designt, die Abläufe automatisieren und aufzeigen, wie per Internet vernetzte Objekte sich positiv auf unser Leben auswirken können. Um ihre Begeisterung für User Experience Design und dessen Bedeutung für Gesellschaft und Kultur weiterzugeben, hat sie ihren Design-Prozess und ihre Best Practices auf ihrem YouTube-Kanal, in Workshops und in digitalen Ressourcen geteilt. Zu ihren aktuellen Projekten gehören eine Rezepte-App mit Augmented-Reality-Experience und eine Meditations-App, die sich automatisch mit Lampe, Luftbefeuchter und anderen Geräten im Raum verbindet, um eine entspannende Atmosphäre zu schaffen. Inzwischen arbeitet sie in Vollzeit als freiberufliche UI-Designerin.

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Aaron Bernstein.

 

Aaron Bernstein.

Der New Yorker Fotograf Aaron Bernstein liebt es, Facetten der heutigen Kultur auf Bildern festzuhalten. Als Creative Resident untersuchte er die Überlappungen zwischen Essen, Kunst und Stil im Rahmen seines digitalen Projekts „Hungry Boy“. Er führt sein Projekt heute noch weiter und arbeitet parallel dazu mit gleichgesinnten Marken zusammen. Mittelpunkt seiner Kreationen, die Kunst und Design vereinen, bleibt weiterhin das Thema Essen.

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Anna Daviscourt.

 

Anna Daviscourt.

Anna ist Illustratorin und kommt aus Portland, Oregon. Mit ihren Storys richtet sie sich an jüngere Generationen. Als Creative Resident verfasste und illustrierte sie ihr erstes Bilderbuch. Sie gewann Shannon Associates für sich und entwickelte ein Portfolio voller amüsanter und vielfältiger Themen. Anna hielt Vorträge auf Events wie Adobe Live und Adobe MAX und hat ihre eigenen Kanäle bei YouTube und Twitch. Neben ihrer beruflichen Karriere als Illustratorin gibt sie ihr Wissen in Online-Kursen weiter und beschäftigt sich mit allen Arten von Publikationen für Kinder.

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Laura Zalenga.


Laura Zalenga.

Im Laufe ihres Residency-Jahrs befasste sich die Porträtfotografin aus Süddeutschland mit einem besonderen Genre der Fotografie. Für ihr Projekt „Beauty of Age“ befragte und porträtierte sie 35 Senioren. Sie wollte Facetten des Alters aufzeigen – wie Schönheit, Lebenserfahrung und Geschichtswissen aus erster Hand –, die weit über das hinausgehen, was die Gesellschaft sieht. Die Creative Residency hat Laura dazu motiviert, mehr über ihr Anliegen zu sprechen und Workshops abzuhalten. Aktuell plant sie eine Dokumentation zum Thema Adoption, die auch verdeutlichen soll, dass Adoption die Welt zu einem besseren, vernetzteren und vielfältigeren Ort machen kann.

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Isabel Lea.


Isabel Lea.

Isabel ist Mitbegründerin des Kreativstudios ATYPICAL und beschäftigt sich mit Schnittstellen von Typografie, Design und Art-Direction. Für ihr Residency-Projekt setzte sie Typografie und Design ein, um Sprache auf spielerischere und experimentelle Weise darzustellen. Mit ihren schriftorientierten Produktsammlungen, interaktiven Installationen, Schriftarten und Foto-Essays machte sie Sprache lebendig und zelebrierte kulturelle Aspekte, für die es vermeintlich keine Übersetzung gibt. Sie befasst sich bis heute mit diesem Thema, ob bei der Zusammenarbeit mit Kunden, bei Vorträgen oder in Essays.

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Nadine Kolodziey.


Nadine Kolodziey.

Nadine ist Visual Artist und Illustratorin und lebt in Frankfurt und Berlin. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen dem Digitalen und Analogen mit dem Ziel, visuelle Experiences anstatt einfacher Bilder zu schaffen. Während ihrer Residency kombinierte sie Materialien wie Plastik und Pixel und schuf Kreationen, die von Hand ausgeschnitten, geschmolzen oder in begehbare Augmented-Reality-Umgebungen transformiert wurden. Nadine lud die Community ein, an ihrer Kunst mitzuwirken und sich darauf einzulassen. Für die Zukunft freut sie sich auf neue Herausforderungen im Bereich Augmented Reality sowie die Entwicklung großformatiger Installationen und Projekte in Japan.

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Temi Coker.


Temi Coker.

Temi ist Grafik-Designer und Fotograf aus Dallas, Texas. Während des Residency-Programms beschäftigte er sich mit den Kombinationsmöglichkeiten von Design und Fotografie. Zu seinen Projekten gehören Werbekampagnen, Album-Cover, Poster und Lookbooks für die Musik-, Mode- und Sportbranche. Außerdem hat er Tutorials entwickelt und Workshops veranstaltet, um andere Kreativen zu zeigen, wie sich Fotografie und Design verschmelzen lassen. Eines seiner jüngsten Projekte sind Fan-Schilder für die Golden State Warriors. Mit seiner Frau plant er derzeit die Gründung eines Design-Studios mit Schwerpunkt Brand Storytelling. Außerdem will er Online-Kurse abhalten und einen eigenen Shop für den Verkauf von Produkten mit seinen Designs eröffnen.

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Creative Residents 2017.

Jessica Bellamy.


Jessica Bellamy.

Die Designerin aus Louisville, Kentucky, erzählt persönliche Geschichten, indem sie Daten und Informationen optisch aufbereitet. Sie hat sich in ihrem Projekt mit dem gesellschaftlichen Wandel beschäftigt und dafür mit Non-Profit-Organisationen und Community-Gruppen zusammengearbeitet, um komplexe Daten verständlich darzustellen. Als Creative Resident hat sie neue Wege für ihren Design-Prozess erarbeitet und die Kreativ-Community dazu motiviert, gemeinnützige Organisationen zu unterstützen.

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Chelsea Burton.


Chelsea Burton.

Die Grafik-Designerin aus Erie, Pennsylvania, liebt Street Art, Skateboards und Design. In ihrer Zeit als Creative Resident hat sie eine eigene Longboard-Kollektion entworfen. Sie behandelte Themen wie die Stärke von Frauen, Individualität, Nachhaltigkeit, Qualität sowie den funktionalen und zugänglichen Einsatz von Kunst. Dabei hat sie die Community über ihren Workflow und Kreativprozess bis zur Produktion der Decks aus Holz auf dem Laufenden gehalten.

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Rosa Kammermeier.


Rosa Kammermeier.

Die Münchnerin ist Grafik-Designerin und Lettering-Künstlerin. Ihr Projekt für das Creative Residency-Programm hieß Walk of Happiness. Rosa hat Schriftzüge mit positiver Botschaft auf Schaufenstern angebracht und so eine kreative Schatzsuche quer durch die ganze Stadt geschaffen. Menschen blieben vor den Schaufenstern stehen, um die Botschaften zu lesen. Sie schmunzelten, wurden zum Nachdenken angeregt und lernten ihre Stadt von einer ganz neuen Seite kennen. Rosa konnte sich mit diesem Projekt fachlich weiterentwickeln und die Reichweite ihrer Kunst und ihre gedanklichen Dimensionen vergrößern.

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Aundre Larrow.


Aundre Larrow.

Fotograf Aundre Larrow aus Brooklyn, New York, hat sein Jahr als Creative Resident den unterschiedlichsten Menschen in den USA gewidmet – ihren täglichen Herausforderungen, Chancen und Perspektiven. Sein Hauptprojekt „Stories from Here“ ist eine Momentaufnahme der USA aus Sicht der Einheimischen. Aundre erzählt Lebensgeschichten mit aussagekräftigen Fotos und zum ersten Mal auch mit Videos. Mit seinem Projekt will er denen eine Stimme geben, die sonst stumm bleiben, und ihre bislang ungehörten Geschichten erzählen.

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Natalie Lew.


Natalie Lew.

Natalie aus Brooklyn, New York, ist Interaktions-Designerin. Die Berührungspunkte von Design und Philosophie faszinieren sie besonders. Als Creative Resident hat sie an digitalen Lösungen in den Bereichen Networking, Wohltätigkeit (DonorsChoose.org), öffentliche Ressourcen und innovative Angebote im Bildungssektor gearbeitet (Newsela.com). Zusätzlich hat sie ein detailliertes Notizbuch über ihren kreativen Schaffensprozess erstellt, um UX-Design für die kreative Community zugänglicher zu machen. Für die Zukunft plant sie, im Bereich Interaktions-Design für Stadtplanung zu arbeiten.

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Julia Nimke.


Julia Nimke.

Die Berlinerin liebt die Natur, das Reisen und überlieferte Geschichten aus unterschiedlichen Kulturräumen. Für ihr Dokumentationsprojekt ist die Fotografin deshalb an verschiedene Orte in Europa gereist, die in Zusammenhang mit Sagen und Erzählungen stehen. Sie hat verschiedene Stilrichtungen der Fotografie ausprobiert, Fotografien mit Video kombiniert und ihre Erfahrungen mit der Community geteilt. Ihr Projekt soll die Menschen anregen, unbekannten Orten und fremden Kulturen gegenüber offen zu sein.

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Creative Residents 2016.

Sara Dietschy.


Sara Dietschy.

Sara hat am Creative Residency-Programm mit dem Ziel teilgenommen, ihre Arbeit auf das ganze Social-Media-Spektrum auszuweiten und die Präsenz ihrer YouTube-Serie „Creative SpacesTV“ zu vergrößern. Sie konnte bei Events wie Adobe MAX oder SXSW auftreten, an verschiedenen Projekten mitwirken und wurde Mitglied bei der Sony Alpha Collective. Darüber hinaus war sie Director of Photography für die Dokumentation „Internet Kids“ und wurde bei den Shorty Awards als Vloggerin des Jahres 2017 nominiert.

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Christine Herrin.


Christine Herrin.

Christines Projekt als Creative Resident umfasste eine Reihe von Papierprodukten, die andere Menschen dazu anregen sollen, Erlebnisse auf kreative und persönliche Weise festzuhalten. Ein kreatives Reisetagebuch war das erste Produkt, das sie offiziell auf den Markt gebracht hat. Dabei konnte sie Ideen testen und kreative Visionen einem breiten Publikum präsentieren. Die richtige Balance zwischen Kreativität und den finanziellen sowie praktischen Einschränkungen eines noch so jungen Unternehmens zu finden, war für Christine die wichtigste Erfahrung. Sie plant jetzt eine größere Produktpalette und kann die gewonnenen Erkenntnisse in ihre neuen Grafik-Designs einbeziehen.

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Syd Weiler.


Syd Weiler.

Als Creative Resident hat Syd eine kreative Community rund um ihre Arbeit gegründet – jeder kann mitmachen, Neues lernen und mit ihr kreativ werden. Digitale Sticker in Social Media inspirierten Syd dazu, ihre „Trash Doves“ zu zeichnen, an denen auf Facebook inzwischen kein Vorbeikommen mehr ist. Durch die Zeit als Creative Resident konnte sie herausfinden, welche Kreativarbeit ihr wirklich liegt und wo sie sie sinnvoll einbringen kann. Sie ist für die Umsetzung ihrer Ziele bestens ausgerüstet und kann ihre Leidenschaft zum Beruf machen. Für Syd ist es wichtig, so viel wie möglich von ihrem Wissen und ihrer positiven Energie an die Online-Community weiterzugeben.

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Craig Winslow.


Craig Winslow.

In seiner Zeit als Creative Resident hat Craig große Lichtinstallationen – die „Light Capsules“ – auf der ganzen Welt errichtet. Er konnte seine Technik verbessern, das Projektions-Mapping optimieren und tiefer in die Materie der Schildermalerei und Typografie eintauchen. Durch das Creative Residency-Programm musste er seine Komfortzone verlassen, größere Projekte in Angriff nehmen und neue Konzepte ausloten. Nach eigener Aussage ist er nun viel selbstbewusster, was seine Person und seine Arbeit angeht.

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Creative Residents 2015.

Kelli Anderson.


Kelli Anderson.

Als Creative Resident hat sich Kelli mit der Frage „Was kann Papier?“ beschäftigt. Sie hat die Materialbeschaffenheit von Papier für ungewöhnliche Zwecke genutzt, wie das Verstärken von Tönen, das Anzeigen der Uhrzeit oder sogar die Aufnahme von Fotos. Sie hat einige technische Alltagsgegenstände auf das absolute Minimum reduziert und dann als Popup-Buch nachgebaut. Der Text im Buch erklärt, wie sich diese simplen Strukturen die unsichtbaren Kräfte der Physik zunutze machen und damit ungeahnte Möglichkeiten bieten.

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Becky Simpson.


Becky Simpson.

Während ihres Creative Residency-Jahrs rief Becky „Chipper Things“ ins Leben, ihren Onlineshop für Lifestyle-Produkte. Die Produkte sind mit spielerischen Illustrationen versehen, die sie selbst erstellt hat. Ihr erstes Projekt in diesem Jahr war jedoch #100DaysOfGettingStarted – die ersten drei Monate hat sie jeden Tag etwas Neues gezeichnet. Viele dieser Illustrationen sind auf Chipper Things sowie in Geschäften in den USA und Kanada zu finden. Während des Creative Residency-Programms hat sie außerdem ihr zweites Buch fertiggestellt: „The Roommate Book“. Es wurde von Andrews McMeel herausgegeben und ist eine Art bebilderter Leitfaden für das Zusammenleben in einer WG.

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