Lernen Sie die Absolventen des Creative Residency-Programms kennen.

 

Creative Residents 2017

 

Jessica Bellamy
 
Jessica Bellamy
Die Designerin aus Louisville, Kentucky, erzählt persönliche Geschichten, indem sie Daten und Informationen optisch aufbereitet. Sie hat sich in ihrem Projekt mit dem gesellschaftlichen Wandel beschäftigt und dafür mit Non-Profit-Organisationen und Community-Gruppen zusammengearbeitet, um komplexe Daten verständlich darzustellen. Als Creative Resident hat sie neue Wege für ihren Design-Prozess erarbeitet und konnte die Community dazu motivieren, gemeinnützige Organisationen zu unterstützen.
 
Chelsea Burton
 
Chelsea Burton
Die junge Grafik-Designerin aus Erie, Pennsylvania, hat in ihrer Zeit als Creative Resident eine eigene Longboard-Kollektion entworfen. Burton konnte dadurch ihre Leidenschaft für Street Art, Skateboards und Design vereinen. Sie behandelte Themen wie die Stärke von Frauen, Individualität, Nachhaltigkeit, Qualität sowie den funktionalen und zugänglichen Einsatz von Kunst. Dabei hat sie die Community über ihren Workflow und Kreativprozess bis zur Produktion der Decks aus Holz auf dem Laufenden gehalten.
 
Rosa Kammermeier
 
Rosa Kammermeier
Rosa Kammermeier aus München ist Grafik-Designerin und Lettering-Künstlerin. Ihr Projekt für das Creative Residency-Programm hieß „Walk of Happiness“. Sie hat Schriftzüge mit positiver Botschaft auf Schaufenstern angebracht und so eine kreative Schatzsuche quer durch die ganze Stadt geschaffen. Menschen blieben vor den Schaufenstern stehen, um die Botschaften zu lesen. Sie schmunzelten, wurden zum Nachdenken angeregt und lernten ihre Stadt von einer ganz neuen Seite kennen. Kammermeier konnte sich mit diesem Projekt weiterentwickeln und die Reichweite ihrer Kunst und ihre gedanklichen Dimensionen ausdehnen.
 
Aundre Larrow
 
Aundre Larrow
Fotograf Aundre Larrow aus Brooklyn, New York, hat sein Jahr als Creative Resident den unterschiedlichsten Menschen in den Vereinigten Staaten gewidmet – ihren täglichen Herausforderungen, Chancen und Perspektiven. Sein Hauptprojekt „Stories from Here“ ist eine Momentaufnahme der USA aus Sicht der Einheimischen. Larrow erzählt Lebensgeschichten mit aussagekräftigen Fotos und zum ersten Mal auch mit Videos. Mit seinem Projekt will er denen eine Stimme geben, die sonst stumm bleiben, und ihre bislang ungehörten Geschichten erzählen.
 
Natalie Lew
 
Natalie Lew
Natalie Lew aus Brooklyn, New York, ist Interaktions-Designerin. Die Berührungspunkte von Design und Philosophie faszinieren sie besonders. Als Creative Resident hat sie an digitalen Lösungen in den Bereichen Networking, Wohltätigkeit (DonorsChoose.org), öffentliche Ressourcen und innovative Angebote im Bildungssektor gearbeitet (Newsela.com). Zusätzlich hat sie ein detailliertes Notizbuch über ihren kreativen Schaffensprozess erstellt, um UX-Design für die kreative Community zugänglicher zu machen. Für die Zukunft plant sie, im Bereich Interaktions-Design für Stadtplanung zu arbeiten.
 
Julia Nimke
 
Julia Nimke
Die Berlinerin Julia Nimke liebt die Natur, das Reisen und überlieferte Geschichten aus unterschiedlichen Kulturräumen. Für ihr Dokumentationsprojekt ist die Fotografin deshalb an verschiedene Orte in Europa gereist, die in Zusammenhang mit Sagen und Erzählungen stehen. Sie hat verschiedene Stilrichtungen der Fotografie ausprobiert, Fotografien mit Videoinhalten kombiniert und ihre Erfahrungen mit der Community geteilt. Ihr Projekt soll die Menschen anregen, unbekannten Orten und fremden Kulturen gegenüber offen zu sein.
 

Creative Residents 2016

Sara Dietschy
 
Sara Dietschy
Sara Dietschy hat am Creative Residency-Programm mit dem Ziel teilgenommen, ihre Arbeit auf das ganze Social-Media-Spektrum auszuweiten und die Präsenz ihrer YouTube-Serie „Creative SpacesTV“ zu vergrößern. Sie konnte bei Events wie Adobe MAX oder SXSW auftreten, an verschiedenen Projekten mitwirken und wurde Mitglied bei der Sony Alpha Collective. Darüber hinaus war sie Director of Photography für die Dokumentation „Internet Kids“ und wurde bei den Shorty Awards als Vloggerin des Jahres 2017 nominiert.
 
Christine Herrin
 
Christine Herrin
Das Projekt, das Christine Herrin im Rahmen des Creative Residency-Programms realisieren konnte, umfasste eine Reihe von Papierprodukten, die andere Menschen dazu anregen sollen, Erlebnisse auf kreative und persönliche Weise festzuhalten. Ein kreatives Reisetagebuch war das erste Produkt, das sie offiziell auf den Markt gebracht hat. Dabei konnte sie Ideen testen und kreative Visionen einem breiten Publikum präsentieren. Die richtige Balance zwischen Kreativität und den finanziellen sowie praktischen Einschränkungen eines noch so jungen Unternehmens zu finden, war für Herrin die wichtigste Erfahrung. Sie plant jetzt eine größere Produktpalette und kann die gewonnenen Erkenntnisse in ihre neuen Grafik-Designs einbeziehen.
 
Syd Weiler
 
Syd Weiler
Als Creative Resident hat Syd Weiler eine kreative Community rund um ihre Arbeit gegründet – jeder kann mitmachen, Neues lernen und mit ihr kreativ werden. Digitale Sticker in sozialen Netzwerken inspirierten Syd Weiler dazu, ihre „Trash Doves“ zu zeichnen, an denen auf Facebook inzwischen kein Vorbeikommen mehr ist. Durch die Zeit als Creative Resident konnte sie herausfinden, welche Kreativarbeit ihr wirklich liegt und wo sie sie sinnvoll einbringen kann. Sie ist für die Umsetzung ihrer Ziele bestens ausgerüstet und kann ihre Leidenschaft zum Beruf machen. Für Weiler ist es wichtig, so viel wie möglich von ihrem Wissen und ihrer positiven Energie an die Online-Community weiterzugeben.
 
Craig Winslow
 
Craig Winslow
Im Rahmen des Creative Residency-Programms hat Craig Winslow große Lichtinstallationen – die „Light Capsules“ – auf der ganzen Welt errichtet. Er konnte seine Technik verbessern, das Projektions-Mapping optimieren und tiefer in die Materie der Schildermalerei und Typografie eintauchen. Durch das Creative Residency-Programm musste er seine Komfortzone verlassen, größere Projekte in Angriff nehmen und neue Konzepte ausloten. Nach eigener Aussage ist er nun viel selbstbewusster, was seine Person und seine Arbeit angeht.
 

Creative Residents 2015

Kelli Anderson
 
Kelli Anderson
Als Creative Resident hat sich Kelli Anderson mit der Frage „Was kann Papier?“ beschäftigt. Sie hat die Materialbeschaffenheit von Papier für ungewöhnliche Zwecke genutzt, wie das Verstärken von Tönen, das Anzeigen der Uhrzeit oder sogar die Aufnahme von Fotos. Sie hat einige technische Alltagsgegenstände auf das absolute Minimum reduziert und dann als Popup-Buch nachgebaut. Der Text im Buch erklärt, wie sich diese simplen Strukturen die unsichtbaren Kräfte der Physik zunutze machen und damit ungeahnte Möglichkeiten bieten.
 
Becky Simpson
 
Becky Simpson
Während ihres Creative Residency-Jahrs rief Becky Simpson „Chipper Things“ ins Leben, ihren Onlineshop für Lifestyle-Produkte. Die Produkte sind mit spielerischen Illustrationen versehen, die sie selbst erstellt hat. Ihr erstes Projekt in diesem Jahr war jedoch #100DaysOfGettingStarted – die ersten drei Monate hat sie jeden Tag etwas Neues gezeichnet. Viele dieser Kunstwerke sind auf Chipper Things sowie in Geschäften in den USA und Kanada zu finden. Während des Creative Residency-Programms hat sie außerdem ihr zweites Buch fertiggestellt: „The Roommate Book“. Es wurde von Andrews McMeel herausgegeben und ist eine Art bebilderter Leitfaden für das Zusammenleben in einer WG.
 

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