Lernen Sie die Absolventen des Creative Residency-Programms kennen.

Sara Dietschy

Sara Dietschy

Creative Resident 2016
 
Ich habe am Creative Residency-Programm 2016 mit dem Ziel teilgenommen, meine Arbeit auf das ganze Social-Media-Spektrum auszuweiten und die Präsenz meiner YouTube-Serie „Creative SpacesTV“ zu vergrößern. Ich durfte bei Events wie Adobe MAX, SXSW und Summer in the City in London auftreten. Ich habe an verschiedenen Projekten mitgewirkt und bin Mitglied der Sony Alpha Collective, Director of Photography für die Dokumentation „Internet Kids“ und bei den Shorty Awards als Vloggerin des Jahres 2017 nominiert. Ich hatte die Ehre, Künstler wie Chase Jarvis, Jeremy Cowart und The Gregory Brothers zu interviewen. Während der Creative Residency schoss meine Abonnentenzahl auf YouTube durch die Decke: 80.000 neue Abonnenten und 12,5 Millionen Aufrufe. Das Programm von Adobe hat mir gezeigt, dass nichts unmöglich ist. Ich arbeite inzwischen mit einer Agentur zusammen, um die Reichweite von Creative SpacesTV zu vergrößern. Außerdem entwickle ich zusammen mit großen Marken auch weiterhin Videokampagnen.
 

 

        

 

Christine Herrin

Creative Resident 2016

Mein Projekt für das Creative Residency-Programm war eine Reihe von Papierprodukten, die andere Menschen dazu anregen sollen, Erlebnisse auf kreative und persönliche Weise festzuhalten. Ich konnte mein erstes Produkt – ein kreatives Reisetagebuch – offiziell auf den Markt bringen. Diese Gelegenheit habe ich genutzt, um Ideen zu testen und meine kreativen Visionen einem breiten Publikum zu präsentieren. Die richtige Balance zwischen Kreativität und den finanziellen sowie praktischen Einschränkungen eines noch so jungen Unternehmens zu finden, war für mich die wichtigste Erfahrung. Das Creative Residency-Programm hat mir den nötigen Mut gegeben, andere an meiner Arbeitsweise teilhaben zu lassen. Nicht nur an den fertigen Produkten, sondern auch am chaotischen Schaffensprozess. Das fiel mir zwar schwer, zahlte sich am Ende aber aus. Nach der Creative Residency will ich meine Produktpalette erweitern und die Erkenntnisse, die ich durch die Arbeit mit verschiedenen Papierformaten gewonnen habe, in meine neuen Grafik-Designs einbeziehen.
 
    
Christine Herrin
Syd Weiler

Syd Weiler

Creative Resident 2016

Ich habe eine kreative Community gegründet, die mich und meine Arbeit unterstützt – jeder kann mitmachen, Neues lernen und mit mir kreativ werden. In den sozialen Netzwerken boomen digitale Sticker – die „Trash Doves“-Sticker, an denen besonders auf Facebook momentan kein Vorbeikommen ist, stammen von mir. Beruflich habe ich mich enorm weiterentwickelt. Aber am meisten habe ich über mich selbst gelernt. Durch meine Zeit als Creative Resident habe ich herausgefunden, welche Kreativarbeit mir wirklich liegt und wo ich sie sinnvoll einbringen kann. Jetzt möchte ich meine Marken weiterentwickeln und einige größere persönliche Projekte angehen. Dank des Creative Residency-Programms von Adobe bin ich für die Umsetzung meiner Ziele bestens ausgerüstet und kann meine Leidenschaft zum Beruf machen. Meine Kreativprozesse und Erfahrungen werde ich weiterhin teilen, um so viel wie möglich von meinem Wissen und meiner positiven Energie an die Online-Community weiterzugeben.
 

Craig Winslow

Creative Resident 2016

Im Rahmen des Creative Residency-Programms habe ich große Lichtinstallationen – die „Light Capsules“ – auf der ganzen Welt errichtet. Ich konnte meine Technik verbessern, das Projektions-Mapping optimieren und tiefer in die Materie der Schildermalerei und Typografie eintauchen. Die größte Hürde war, dass ich mich zwischendurch selbst in meiner Kreativität und im Schaffensprozess ausbremsen musste, um alles zu dokumentieren und mit der Community zu teilen. Das Creative Residency-Programm zwang mich, meine Komfortzone zu verlassen, größere Projekte in Angriff zu nehmen und neue Konzepte auszuloten. Ich habe gelernt, mich selbst zu motivieren und meinem Können zu vertrauen – ich bin viel selbstbewusster, was mich und meine Arbeit angeht. Das ist wahrscheinlich das Wichtigste, was ich aus dem Programm mitnehme. Ich freue mich darauf, meine Arbeitsabläufe und Strukturen mit meinen neuen Erkenntnissen weiter zu optimieren. Dadurch kann ich mich an größere Projekte heranwagen, die noch beeindruckender sein werden.
 
     
Craig Winslow
Kelli Anderson

Kelli Anderson

Creative Resident 2015

Meine Zeit als Creative Resident war der Frage gewidmet: „Was kann Papier noch?“. Ich nutzte die Materialbeschaffenheit von Papier für ungewöhnliche Zwecke, wie das Verstärken von Tönen, das Anzeigen der Uhrzeit oder sogar die Aufnahme von Fotos. Ich habe einige technische Alltagsgegenstände auf das absolute Minimum reduziert und dann als Popup-Buch nachgebaut. Der Minimalismus der Papierobjekte und die Tatsache, dass sie ihren Zweck trotzdem erfüllen, fasziniert die Leute und bringt sie ins Staunen. Der Text im Buch erklärt, wie sich diese simplen Strukturen die unsichtbaren Kräfte der Physik zunutze machen und damit ungeahnte Möglichkeiten bieten. Ich stellte mich in elf verschiedenen Städten meinem Lampenfieber, als ich auf einer Bühne vor Publikum gesprochen habe. Im Ausland habe ich neue Freunde gefunden, die, wie sich herausstellte, nur ein paar Straßen von meiner Wohnung in Brooklyn entfernt wohnen. Ich habe mit Becky Simpson, auch Teilnehmerin am Creative Residency-Programm, und mit Libby Nichalaou, Koordinatorin des Programms, an mehreren Projekten zusammengearbeitet, die uns allen sehr am Herzen lagen. Das war großartig. Das letzte Jahr war wirklich unglaublich.

 


Becky Simpson

Creative Resident 2015

Während meines Creative Residency-Jahres rief ich meinen Onlineshop „Chipper Things“ ins Leben. Ich habe das Jahr mit #100DaysOfGettingStarted begonnen – die ersten drei Monate habe ich jeden Tag etwas Neues gezeichnet. Es gab dabei gute wie schlechte Tage. Dadurch habe ich etwas Wichtiges über meinen Schaffensprozess gelernt: Kleine Schritte können Großes bewirken. Viele meiner Kreationen sind jetzt im Onlineshop erhältlich. Bei Chipper Things verkaufe ich Lifestyle- und Papierprodukte, die nicht immer ganz ernst gemeint sind und Gewöhnliches aus einem neuen Blickwinkel zeigen. Der Onlineshop ist zwar das Kerngeschäft, meine Produkte werden aber auch in vielen Geschäften in den USA und in Kanada verkauft. Neben meinem Onlineshop habe ich gerade mein zweites Buch fertiggestellt: The Roommate Book. Es wurde von Andrews McMeel herausgegeben und ist eine Art bebilderter Leitfaden für das Zusammenleben in einer WG. Als Creative Resident konnte ich mich voll und ganz auf meine Kunst konzentrieren und ein Geschäft gründen, wie ich es mir immer gewünscht hatte.


Becky Simpson

 

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Bewerbungen für 2018 sind nicht mehr möglich. Der nächste Bewerbungszeitraum ist im Januar 2019. Tragen Sie sich hier ein, wenn Sie benachrichtigt werden möchten.
 
Wenn Sie mehr über die Creative Residents und ihre Arbeit erfahren möchten, lesen Sie ihre Artikel im Magazin Adobe Create und im Adobe-Blog „Conversations“.