Vermittelt den Stil eures Unternehmens.

Erfahrt, wie eine Corporate Identity für mehr Konsistenz im Branding und mehr Effizienz in eurem Kreativ-Workflow sorgen kann.

Zwei Visitenkarten neben einem Flyer und einem Notizbuch

Bild von Asavari Kumar

Eine wiedererkennbare Marke zeichnet sich durch einheitliche visuelle Elemente aus.


Für euer Unternehmen erstellte Inhalte – sei es eine Visitenkarte oder eine Website – bewirken mehr, wenn sie eure Markenidentität widerspiegeln. Mit einer umfassenden Corporate Identity könnt ihr sicherstellen, dass eure Marke immer einheitlich präsentiert wird. Dies stärkt die Bindung und das Vertrauen eurer Zielgruppe. Außerdem erhält euer Kreativ-Team alles, was es braucht, um schneller hochwertigen Content zu gestalten.

 

Was ist die Corporate Identity?


Die Corporate Identity ist die maßgebliche Dokumentation rund um eure Marke. Darin legt ihr fest, welche Farben und Schriften für welchen Zweck verwendet werden dürfen (und welche nicht) und wie sich das Design bei saisonalen und ganzjährigen Kampagnen unterscheiden kann. Diese Richtlinien sind die Hauptreferenz für euer Kreativ-Team. Sobald alle Dos and Don’ts in einem praktischen PDF-Dokument zusammengefasst und alle Branding-Elemente für Design-Projekte an einem für alle zugänglichen Ort gespeichert wurden, kann die Kreativarbeit beginnen.

 

Was umfasst die Corporate Identity?


Der Inhalt variiert je nach Unternehmen. Er kann umfangreich oder minimalistisch gehalten sein. Generell empfehlen sich folgende Komponenten:

 

Schriften.

Die in euren Marketing-Materialien verwendeten Schriften sind für Kunden ein wichtiger visueller Orientierungspunkt. Mit einer passenden, konsistenten Typografie seid ihr schon auf einem guten Weg zur einheitlichen Gestaltung eurer Inhalte. Die ausgewählte Schrift kann auch in fett, kursiv oder eng gesetzten Varianten verwendet werden. Ihr könnt eure Schrift selbst entwerfen oder aus Sammlungen wie Adobe Fonts wählen. Feste Vorgaben für Schriften tragen entscheidend zur Einheitlichkeit und zum Wiedererkennungswert eurer Materialien bei.

Vergleich verschiedener Schriften nebeneinander

In euren Richtlinien zur Corporate Identity solltet ihr Beispiele für die richtige und falsche Verwendung von Schriften geben. Sind Fett- und Kursivschrift akzeptabel? Gibt es besonders feine oder dicke Varianten eurer Schrift? Ist eine davon unerwünscht? Welche Variante sollte für Überschriften verwendet werden, welche für Fließtext? Mit klaren Vorgaben für Text lässt sich vermeiden, dass erst in der Genehmigungsphase auffällt, dass Materialien nicht zur Marke passen.

 

Logos und ihre Verwendung.

Wenn ihr ein Logo oder eine Wortmarke eures Unternehmensnamens habt, müsst ihr festlegen, wie diese Elemente von Designern und Partnern verwendet werden dürfen. Man sieht zum Beispiel nie die rote Zielscheibe von Target in der Farbe Lila oder den Apfel von Apple auf der Seite liegend – mit eurer Corporate Identity wollt ihr ein wiedererkennbares, vertrautes Markenerlebnis erreichen.

In euren Anweisungen zur Corporate Identity könnt ihr genau festhalten, wie euer Logo zu verwenden ist. Muss das Logo immer in der Farbe eurer Marke sein? Welche Regeln gelten bei farbigen und bei weißen Hintergründen? Gibt es andere Varianten des Logos (Symbol und Firmenname vs. Symbol alleine), und wie werden diese verwendet? Versucht, mit diesen Regeln alle Nutzungsszenarien für euer Logo abzudecken (von digitalen Inhalten über Visitenkarten bis hin zu T-Shirts).

Darstellung eines Markenkonzepts anhand eines Papier-Logos auf einem T-Shirt, ebenfalls mit Logo

Bild von Tomás Salazar

3D-Rendering einer Sporthose

Farbpalette und ihre Verwendung.

Aus euren Richtlinien zur Corporate Identity sollte hervorgehen, welche primären und sekundären Markenfarben euer Team und eure Partner verwenden können. Einheitliche Farben sind für den Wiedererkennungswert einer Marke sehr wichtig. Ein Element, das nicht euren Markenfarben entspricht, kann die Zielgruppe auf bewusster oder unbewusster Ebene verwirren. Wie bei eurem Logo solltet ihr vorgeben, wie Farben in digitalen und physischen Marketing-Materialien genutzt werden dürfen. Ihr könnt die Regeln jederzeit ergänzen. Erst einmal geht es darum, sicherzustellen, dass Designs von Anfang an die richtigen Farben aufweisen.

Seitenansicht einer Person, die einen Stoffbeutel mit Markenaufdruck trägt, sowie rechts die Farbpalette der Marke

Bild von Tomás Salazar

Warum eine durchdachte Corporate Identity sich auszahlt.


Eine Corporate Identity trägt zur Optimierung und Straffung eurer Kreativprozesse bei. Wenn alle mit einer gemeinsamen visuellen Sprache und denselben Regeln arbeiten, werden Materialien automatisch einheitlicher. Indem ihr Antworten auf Fragen liefert, bevor sie überhaupt gestellt werden können, bereitet ihr euer Kreativ-Team besser auf ihre Arbeit vor.

Die Corporate Identity trägt auch zu einer konsistenteren Außendarstellung eurer Marke bei. Und diese Markenkonsistenz kann euch helfen, eure Wettbewerbsposition zu verbessern. Ein konsistentes Branding kann neben Effizienzsteigerungen auch einen Umsatzzuwachs bewirken. Sogar große, bekannte Marken konnten durch einheitliches Branding ihre Umsatzziele übertreffen.

Wenn ihr nach einer Lösung sucht, die alle erforderlichen Tools zur Erstellung einer Corporate Identity vereint, informiert euch über Adobe Creative Cloud für Teams. Erstellt in Adobe Illustrator ein Logo. Gestaltet Webdesign-Elemente und bearbeitet Bilder in Adobe Photoshop. Führt dann alles in Adobe InDesign in einem professionellen Layout zusammen. Über Creative Cloud-Bibliotheken kann euer Team Branding-Inhalte programm- und geräteübergreifend teilen, sodass alle immer auf dem neuesten Stand sind.

Kreative Wege, das Geschäft anzukurbeln.

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