Was ist eine Irisblende?

Erfahre, wie die Irisblende eines Kameraobjektivs die Lichtmenge steuert, die den Sensor für perfekt belichtete Aufnahmen erreicht.

Iris und Blende sind zwei der wichtigsten Teile eines Kameraobjektivs. Zusammen verhindern sie, dass deine Fotos zu dunkel oder zu hell wirken, indem sie die Lichtmenge steuern, die den Sensor deiner Kamera erreicht. Hier erfährst du, was du wissen solltest.

Was ist der Unterschied zwischen Blende und Iris?

Kameraobjektive sind sehr präzise und komplizierte Ausrüstungsgegenstände. Sie sind für die Vergrößerung des Motivs zuständig, aber vor allem steuern sie die Lichtmenge, die den Sensor erreicht – normalerweise als Belichtung bezeichnet.

Um die Belichtung zu steuern, steuert die Iris deines Objektivs die Blende, um die Lichtmenge zu begrenzen, die den Sensor erreicht. Obwohl die Begriffe häufig synonym verwendet werden, gibt es einen Unterschied zwischen den beiden:

So handhabst du die Belichtung.

Bei der Irisblende geht es darum, die Lichtmenge zu steuern, die in die Kamera eintritt.

Öffne in Umgebungen mit geringer Beleuchtung die Irisblende deiner Kamera für eine breite Blende, um so viel Licht wie möglich zu hineinzulassen. In hellen Umgebungen verkleinert das Schließen der Irisblende die Öffnung der Blende. So dringt weniger Licht ein, sodass deine Fotos nicht überbelichtet werden.

Natürlich musst du viel ausprobieren, um die Irisblende deiner Kamera anzupassen. Falls du die Belichtungseinstellungen nicht ganz richtig einstellst, kannst du die Belichtung später jederzeit mit Bildbearbeitungssoftware wie Adobe Lightroom anpassen.

Suchst du nach weiteren Fotografietipps?

Erfahre, wie du mit Lightroom die Belichtung verwalten und jedes Mal gut belichtete Fotos schießen kannst.