Die richtigen Kameraeinstellungen für Nachtaufnahmen.

Erfahre, welche Kameraeinstellungen nötig sind, um auch nachts gute Bilder zu machen.

Zum Fotografieren braucht man Licht. Bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie zum Beispiel bei einem nächtlichen Fotoshooting, musst du deine Kamera so einstellen, dass sie das spärlich vorhandene Licht optimal aufnimmt.

Die besten Kameraeinstellungen für Nachtaufnahmen.

Um nachts gute Fotos zu schießen, brauchst du eine niedrige Verschlussgeschwindigkeit (um Licht aufzunehmen) und einen niedrigen ISO-Wert (für ein klares Bild). Je länger der Verschluss offen ist, desto besser ist das Bild. Das bedeutet aber auch: Solange der Verschluss offen ist, kann die kleinste Bewegung dein Bild ruinieren.

Damit die Kamera auch bei langen Belichtungszeiten ruhig bleibt, solltest du ein Stativ verwenden. Es ist außerdem hilfreich, den Timer der Kamera oder einen Fernauslöser zu verwenden, damit die Kamera nicht wackelt, wenn du abdrückst. Wenn du deine Kamera sicher am Stativ angebracht hast, solltest du die folgenden Einstellungen für Nachtfotografie auswählen:

Außerdem solltest du einstellen, dass die Bilder im RAW-Format statt JPEG-Format aufgenommen werden. Bilder im RAW-Format enthalten mehr Informationen, die dir beim Bearbeiten mehr Kontrolle über Licht und Schatten geben — ein Muss bei Nachtaufnahmen.

Bearbeite deine Nachtaufnahmen mit einem Fotobearbeitungsprogramm.

Selbst mit den richtigen Einstellungen für Nachtaufnahmen kann es vorkommen, dass die Bilder zu dunkel oder zu grau werden. Mit einer Bearbeitungssoftware wie Adobe Photoshop und Lightroom kannst du Schatten, Glanzlichter und Farben anpassen. So gelingen dir unabhängig von den Lichtverhältnissen dynamische Nachtaufnahmen.

Erfahre mehr darüber, wie du mit Photoshop und Lightroom hervorragende Nachtaufnahmen erstellen kannst.