Brillante Sonnenaufgänge fotografieren.

Mit diesen einfachen Regeln für Komposition, Kameraeinstellungen und Tipps zur Bearbeitung kannst du beeindruckende Sonnenaufgänge aufnehmen.

Sonnenauf- und -untergang sind die besten Tageszeiten für Landschaftsfotos. Sie bieten die dramatischste Beleuchtung und baden dein Motiv in satten Farben, ganz ohne die harten Schattenwürfe des Mittagslichts. Achte bei Sonnenaufgängen auf die sogenannte „Goldene Stunde“, ungefähr eine bis zwei Stunden vor und nach Sonnenaufgang. Mach dich mit den besten Kameraeinstellungen und Bearbeitungstechniken vertraut, um dieser einmaligen Lichtstimmung gerecht zu werden.

Die besten Kameraeinstellungen für Sonnenaufgänge.

Die drei wichtigsten Einstellungen für Aufnahmen von Sonnenaufgängen sind ISO (Lichtempfindlichkeit), Blende (Tiefenschärfe) und Verschlussgeschwindigkeit (Aufnahmedauer). Wie bei allen Fotos kannst du mit diesen drei Funktionen die Weite, das Licht und die Klarheit deines Motivs erfassen.

Hier ist sowohl Quantität als auch Qualität wichtig. Beim Sonnenaufgang ändert sich das Licht im Minutentakt. Je mehr Fotos du machst, desto mehr Farbtöne, Schatten und kühle Schattierungen kannst du aufnehmen und zur Bearbeitung verwenden.

Arbeite mit Licht, Schatten, Farbe und Details.

Richte deinen Bearbeitungsprozess an diesen Grundprinzipien aus. Mit Adobe Photoshop Lightroom gelingt das ganz intuitiv und spielerisch — dank Presets und anpassbaren Filtern.

Wenn du diese einfachen Funktionen beherrschst, kannst du Farbschemata ändern, Korrekturen an bestimmten Bildbereichen vornehmen, das Bild zuschneiden und nuancierte Effekte erzeugen.

Erfahre mehr darüber, was mit Adobe Photoshop und Lightroom möglich ist.