Welches Objektiv ist für die Porträtfotografie am besten?

Hier erfährst du, wie du mit dem richtigen Objektiv deine Porträtfotos optimierst.

Nicht alle Kameraobjektive sind gleich. Einige sind für bestimmte Arten von Fotografie besser geeignet als andere. Hier lernst du, wie die Blende deine Aufnahmen beeinflusst, wodurch sich Festbrennweiten und Zoomobjektive unterscheiden und wie du das richtige Objektiv für Porträtfotos auswählst.

Blende: Je offener, desto besser.

Die Blende bestimmt die Lichtstärke deines Objektivs. Es mag auf den ersten Blick verwirrend erscheinen, aber offenere Blenden werden durch kleinere Blendenzahlen gekennzeichnet. So kann bei Objektiven mit f/1,8 die Blende weiter geöffnet werden als bei solchen mit f/4.

Wenn das Objektiv mehr Licht einfangen kann (niedrigere Blendenzahl), erhältst du einen weichgezeichneteren Hintergrund. Das hebt dein Motiv hervor und verleiht deinen Porträts einen professionellen Look.

Die meisten Porträtfotografen bevorzugen Objektive mit niedrigeren Blendenzahlen — zwischen f/1,8 und f/2,8.

Festbrennweiten vs. Zoomobjektive.

Porträtobjektive gibt es in zwei Ausführungen — Festbrennweiten und Zoomobjektive:

Die meisten professionellen Porträtfotografen verwenden Festbrennweiten aufgrund ihrer größeren Blendenöffnungen und höheren Abbildungsschärfe. Hier einige der gängigsten Festbrennweiten für die Porträtfotografie:

Zoomobjektive sind deutlich vielseitiger und eignen sich hervorragend zum Ausprobieren verschiedener Brennweiten. Bei Zoomobjektiven nutzen Porträtfotografen meist kürzere Brennweiten:

Unabhängig von deiner Objektivwahl bearbeitest du deine Aufnahmen am besten mit professioneller Software wie Adobe Photoshop und Lightroom, um atemberaubende Porträts zu gestalten.

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Erfahre mehr darüber, wie du mit Adobe Photoshop und Lightroom mehr aus deinen Porträtfotos herausholst.