Finde die richtige Balance mit äquivalenter Belichtung.

Erfahre, was äquivalente Belichtung in der Fotografie wirklich bedeutet und wie man sie durch Bearbeitung und Anpassung eines Bildes in der Nachbearbeitung erzeugt.

Ein atemberaubendes Bild entsteht nicht von allein – jedenfalls nicht besonders oft. Um ausgeglichene, schöne Fotos zu erstellen, ist es in der Regel wichtig, mehrere Faktoren zu berücksichtigen.

Einer dieser Faktoren ist die äquivalente Belichtung. Lies weiter, um mehr über die äquivalente Belichtung zu erfahren und wie du diese bei der Bearbeitung einsetzen kannst.

Das versteht man unter „äquivalente Belichtung“.

Die äquivalente Belichtung beschreibt die richtige Balance zwischen einigen Faktoren (z. B ISO, Blende und Verschlussgeschwindigkeit), um die richtige Belichtung für ein Bild zu erzielen. Bei der Aufnahme eines Fotos erfolgt dies in der Regel durch das Ausbalancieren von Blende, ISO und Verschlussgeschwindigkeit.

Einfach ausgedrückt bedeutet äquivalente Belichtung, dass für diese Faktoren unterschiedliche Einstellungen verwendet werden und genau dieselbe Belichtung erzeugt wird, um ein erstklassiges Bild zu erzielen. Es ist zwar möglich, eine äquivalente Belichtung für mehrere Bilder manuell durchzuführen, dies ist jedoch manchmal einfacher gesagt als getan.

So passt du die äquivalente Belichtung an.

Es ist nicht immer möglich, bei der Aufnahme eines Fotos manuell eine äquivalente Belichtung zu erzielen. In diesem Fall kommen die Fähigkeiten in der Bearbeitung und Nachbearbeitung zum Tragen.

Die Anpassung der äquivalenten Belichtung in Adobe Lightroom geht schnell und ist einfach. Hier findest du ein paar einfache Möglichkeiten, wie du eine gleichmäßige Belichtung deiner Bilder erreichen kannst.

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