Schritte zum Konvertieren von EPS in PDF.

Architekten, Designer und andere Fachleute sowie Künstler verwenden Zeichenprogramme zum Erstellen von EPS-Dateien. Hier erfährst du, wie du dieses Dateiformat in PDFs konvertieren kannst, um Grafikdateien mit Kollegen und Mitarbeitern zu teilen.

Encapsulated-PostScript-Dateien (kurz: EPS) werden für Bilder, Zeichnungen und Layouts genutzt. Sie sind sehr praktisch, da sie sowohl Text als auch grafische Elemente enthalten können. Die darin enthaltenen Informationen können eine Vektorgrafik beschreiben und ein Bitmap-Vorschaubild enthalten. Zum Präsentieren und Freigeben von Grafiken im EPS-Dateiformat solltest du sie in ein gängigeres Format konvertieren, z. B. PDF.

EPS-Dateien in PDFs konvertieren.

PDF ist ein Standardformat für die Dateifreigabe. Es eignet sich ideal für Berufstätige, Studierende und alle, die Dokumente teilen oder präsentieren möchten. Du kannst deine Grafikdateien und Zeichnungen vor dem Versenden ganz einfach in PDF-Dateien konvertieren, damit sie auch ohne spezielle Software angezeigt werden können.

Öffne Acrobat und konvertiere EPS-Grafikdateien in den folgenden fünf einfachen Schritten in PDF-Dateien:

  1. Öffne das Menü „Werkzeuge“ und wähle die Option „PDF-Datei erstellen“ aus.
  2. Klicke auf „Dateien auswählen, die in das PDF-Format konvertiert werden sollen“ und navigiere zum Speicherort deiner EPS-Datei.
  3. Klicke auf deine EPS-Datei.
  4. Klicke auf „In PDF konvertieren“.
  5. Klicke auf das Symbol „Speichern“, um die neue PDF-Datei am gewünschten Speicherort abzulegen.

EPS-Dateien eignen sich hervorragend zum Erstellen von Zeichnungen und Grafiken, benötigen jedoch spezielle Anzeigesoftware. Du kannst deine Grafiken vor dem Freigeben als PDF-Dateien speichern, damit sie von jedem geöffnet werden können.

Mit Adobe Acrobat DC stehen dir neben dem Konvertieren von EPS-Dateien zahlreiche weitere Möglichkeiten zum Arbeiten mit PDFs zur Verfügung.