Kaufvertrag vs. Besitzurkunde: Was ist der Unterschied?

Alles, was du für den nächsten großen Kauf wissen musst.

Eine größere Anschaffung erfordert viel Papierkram. Damit der Einkauf sicher und legal ist, führt aber kein Weg daran vorbei. Die zwei wichtigsten Dokumente für eine größere Anschaffung, wie ein Fahrzeug, sind der Kaufvertrag und die Besitzurkunde. Das sind zwei verschiedene Dokumente, die aber beide gleichermaßen wichtig und in den meisten Fällen erforderlich sind. Hier erfährst du mehr darüber, um dich auf das nächste Großgeschäft vorzubereiten.

Was ist ein Kaufvertrag?

Ein Kaufvertrag ist ein rechtskräftiges Dokument, das als Beleg für eine Übertragung von Eigentum zwischen einem Verkäufer und einem Käufer dient. Es befreit den Verkäufer von der Haftung und gibt dem Käufer einen Eigentumsnachweis. Der Verkäufer ist für die Erstellung dieses Dokuments verantwortlich und der Käufer sollte es vor dem Unterschreiben sorgfältig prüfen. In den meisten Bundesländern muss dieses Dokument bei der Registrierung eines gekauften Fahrzeugs oder großer Tiere vorgelegt werden.

Was ist eine Besitzurkunde?

Kurz gesagt: Man braucht den Kaufvertrag, um eine Besitzurkunde zu bekommen. Die beiden Dokumente ergänzen sich. Der Kaufvertrag legalisiert den Eigentumsübergang zwischen zwei Parteien, die Besitzurkunde belegt das Eigentum des Käufers. Das ist der letzte Schritt im Prozess und belegt, dass der Käufer der rechtmäßige Eigentümer ist.

Papierkram leichtgemacht.

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