Third-Party-Daten.

Daten, die ihr von Aggregatoren lizenziert, bereichern Kundenprofile, um aussagekräftigere Erlebnisse zu schaffen. Die Daten basieren auf einer Zusammenführung von Websites und Anwendungen, die mit eigenen, gewonnenen und Partnerdaten zusammengeführt werden, um euch einen besseren Überblick über eure Kunden zu geben.

Adobe wurde in The Forrester Wave: Data Management Platforms als „Leader“ bezeichnet. Report lesen ›

Third-Party-Daten können mit einigen Herausforderungen verbunden sein.

 

Marken können mitunter Schwierigkeiten haben, bei Drittanbietern wertvolle Daten zu finden.

Verwaltung mehrerer Datenquellen.

Verwaltung mehrerer Datenquellen.

Fehlende Transparenz.

Fehlende Transparenz.

Beschränkungen durch den Datenschutz.

Beschränkungen durch den Datenschutz.

Herausforderungen bei der Systemintegration.

Herausforderungen bei der Systemintegration.

Third-Party-Daten helfen bei der Verbesserung der Kundenerlebnisse.

 

Die effektive Einbindung von Daten ermöglicht Erfolg im Marketing.

Bessere Zielgruppenanalysen.

Bessere Zielgruppenanalysen.

Durch das Hinzufügen von Third-Party-Daten zu euren eigenen Kundenprofilen erhaltet ihr aussagekräftigere Einblicke, die zur Verbesserung der Personalisierung und zur Steigerung der Interaktion genutzt werden können.

Mehr Targeting-Möglichkeiten.

Mehr Targeting-Möglichkeiten.

Zusätzliche Erkenntnisse, die mithilfe von Third-Party-Daten gewonnen werden, können für demografisches, verhaltensbezogenes und kontextbezogenes Targeting genutzt werden. Dies wiederum kann zu einer stärkeren Interaktion beitragen.

Größere Reichweite.

Größere Reichweite.

Third-Party-Daten können neue Zielgruppensegmente außerhalb eurer Kernkundensegmente aufzeigen oder euch helfen, Zielgruppen zu identifizieren, die sich ähnlich wie eure Kernkunden verhalten.

Optimierung über bezahlte Kampagnen hinaus.

Optimierung über bezahlte Kampagnen hinaus.

Third-Party-Daten können für weit mehr verwendet werden als zur Verbesserung eurer Paid-Media-Kampagnen. Mit einer Analyselösung könnt ihr das Web- oder Anwendungserlebnis verbessern, E-Mail-Angebote personalisieren und Erkenntnisse aus Zielgruppen gewinnen.
 

Adobe hat die passende Lösung.

Adobe hat die passende Lösung.


Adobe Audience Manager übernimmt Third-Party-Daten und führt Datenpunkte mit internen Daten und Daten von Partnern zusammen. Auf diese Weise erhaltet ihr einen vollständigen Überblick über eure Zielgruppen. Dadurch lassen sich schnell und einfach lukrative Zielgruppensegmente erstellen und aktivieren, die von euren Teams gemeinsam genutzt werden können.


Adobe-Kunden sind Experten für Data-driven Marketing.

 

Innovative Marken nutzen Third-Party-Daten, um Zielgruppenprofile zu vervollständigen und relevante Erlebnisse bereitzustellen.

Zunächst müssen wir analysieren, was Customer Journeys leisten.

„Adobe Target, Analytics und Audience Manager helfen uns dabei, zu verstehen, welche Zielgruppe warum und wie auf unterschiedliche Weise reagiert.“
– Didrik Fjelstad, VP Brand and Marketing, SAS

Für uns ist es entscheidend, vor einer Reise ein gutes Erlebnis bereitzustellen.

„Mit Audience Manager gelingt es uns, eine einheitliche, strategische Sichtweise bezüglich des Umgangs mit unseren Kunden zu entwickeln. Die digitale Technologie ermöglicht es uns heute, mit viel kleineren, viel granulareren Zielgruppen zu arbeiten, denen wir wesentlich relevantere und konkretere Botschaften vermitteln können.“
– Jasper Graf von Hardenberg, Executive Strategy Director, C3 Creative Code and Content GmbH

Third-Party-Daten – häufig gestellte Fragen.

Können Third-Party-Daten bei der Personalisierung helfen?
Eine gut funktionierende DMP zeigt personalisierte Inhalte auf Websites, in E-Mails und in Mobile Apps an und fördert Paid-Media-Käufe. Sie kann zielgruppengerechte Werbung sowohl für eure Kunden als auch für „Look-alikes“ ausspielen, d. h. Zielgruppensegmente mit ähnlichen demografischen oder verhaltensbezogenen Attributen.

Sind private Datenquellen unsere einzige Möglichkeit, um Third-Party-Daten zu erhalten?
Nein. Öffentliche Quellen, wie z. B. staatliche Datenbanken, können wichtige Informationen liefern, die Aufschluss über Lebensgewohnheiten, den Kaufzyklus und vieles mehr geben können.

Warum sind First-Party-Daten so wichtig für die Wirtschaftlichkeit von Third-Party-Daten?
Third-Party-Daten können euch helfen, eine 360-Grad-Sicht auf eure Kunden zu gewinnen. Mit euren First-Party-Daten könnt ihr eure Marke von Konkurrenten abgrenzen, die auf dieselben Third-Party-Daten zurückgreifen. First-Party-Daten ermöglichen es euch außerdem, mithilfe von Third-Party-Daten die Informationen über Bestandskunden zu ergänzen.

Umfassen Third-Party-Daten nur digitale Interaktionen?
Nein. Third-Party-Daten werden nicht nur an digitalen Touchpoints gesammelt. Sie können ebenfalls Interaktionen aus der realen Welt repräsentieren, wie z. B. Offline-Käufe, Callcenter-Aktivitäten oder Direkt-Mail-Kampagnen.

Kann Adobe den Kontakt zu Anbietern von Third-Party-Daten vermitteln?
Ja. Audience Marketplace, eine Datenbörse im Audience Manager, ist ein exklusiver Marktplatz, auf dem Advertiser und Publisher Nutzungsrechte für Third-Party-Daten von Aggregatoren erwerben können. Durch eine Verbindung von Server zu Server mit Audience Manager können Datenanbieter regelmäßige Datenübertragungen einrichten, die alle 12 Stunden erfolgen.

Welche Third-Party-Datensätze sind in Adobe Audience Marketplace verfügbar?
Wir stellen Daten von führenden Anbietern wie Nielsen, Acxiom und Lotame zur Verfügung. Dadurch erhaltet ihr Zugriff auf branchenspezifische Datensätze und gewinnt Einblicke in Online- und Offline-Verhalten, Demografie, Ausgabeverhalten, Affinitäten und mehr.

Finden wir gemeinsam heraus, wie Adobe Experience Cloud eurem Unternehmen helfen kann.

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