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Econsultancy: Digitale Trends 2017 in der Medien- und Unterhaltungsbranche

Die von Econsultancy in Zusammenarbeit mit Adobe durchgeführte Untersuchung „Digitale Trends 2017 in der Medien- und Unterhaltungsbranche“ ist ein Barometer dafür, inwiefern Medien- und Unterhaltungsunternehmen digitale Technologien nutzen und inwiefern sie ihre Strategien und Ressourcen für das aktuelle Jahr und darüber hinaus entsprechend ausrichten.

Der von Econsultancy in Zusammenarbeit mit Adobe erstellte Bericht basiert auf den Ergebnissen einer Umfrage unter mehr als 550 Teilnehmern aus der Medien- und Unterhaltungsbranche. Sie zählten zu den insgesamt mehr als 14.000 Digital-Marketing-Experten, die im November und Dezember 2016 im Rahmen der jährlichen Umfrage zu digitalen Trends befragt wurden.

Themen:

• Die vier Merkmale erfolgreicher digitaler Medien- und Unterhaltungsunternehmen

• Content + Daten = personalisierte Erlebnisse

• Der Blick in die Zukunft

• Praktische Tipps, die Ihr Medien-/Unterhaltungsunternehmen fit für die Zukunft machen

Ergebnisse:

• Der Anteil der Medien- und Unterhaltungsunternehmen, die digitalen Kanälen höchste Priorität einräumen, ist mit 22 % doppelt so hoch wie der durchschnittliche Prozentsatz für alle anderen Sektoren (10 %). Er wird lediglich von der Spiele- und Glückspielbranche (25 %) übertroffen. Am anderen Ende der Skala ist Digital Marketing laut 15 % der Befragten aus der Medien- und Unterhaltungsbranche vom übrigen Marketing „weitgehend getrennt“.

• Die „Erstellung überzeugender Inhalte für digitale Erlebnisse“ zeichnet sich 2017 als Bereich mit dem größten Potenzial ab und wurde von 22 % der Medienunternehmen ausgewählt. Herausragender Content allein reicht jedoch nicht immer aus. Medienunternehmen müssen zunehmend überzeugende Erlebnisse rund um ihren Content erstellen und ihn im richtigen Kontext präsentieren.

• Unternehmen, die digitalen Kanälen höchste Priorität einräumen, investieren mit um 17 % größerer Wahrscheinlichkeit als die Nachzügler in Design, um ihre Marke im Markt zu differenzieren. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit um 19 % größer, dass führende digitale Unternehmen die „Prozesse und Team-orientierten Workflows implementiert haben, die sie zur Erzielung eines Design-Vorteils benötigen“ (75 % gegenüber 63 %). Ebenso geben führende digitale Unternehmen mit um 23 % größerer Wahrscheinlichkeit an, dass sie im Gegensatz zu den Nachzüglern der Branche „durchdachte User Journeys“ anbieten, „die eine klare Kommunikation und eine reibungslose Transaktion erleichtern“.

• Progressive Medienunternehmen nutzen Daten in allen Bereichen, um möglichst personalisierte und relevante Erlebnisse zu bieten. Data-driven Marketing stellt für drei von fünf Medienunternehmen (62 %) eine zentrale strategische Priorität dar und liegt damit an zweiter Stelle hinter dem Kundenerlebnis (84 %).

Die in Zusammenarbeit mit Adobe erstellten Digital Intelligence Briefings von Econsultancy verleihen Einblick in einige der wichtigsten Trends der Marketing-Landschaft. 

Vollständiger Bericht.

 

 


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