E-Mail-Marketingstrategie: Wie sie noch effizienter wird

E-Mail-Marketing hat sich weiterentwickelt. Die Zeiten von Massen-E-Mails sind vorbei. Heute geht es eher um datenbezogene Erkenntnisse und die gezielte Ansprache von Konsumenten durch personalisierten Content, der auf individuellen Wünschen oder Bedürfnissen basiert. Content, der die Öffnungsraten erhöht und zur Konversion anregt.

Was ist E-Mail-Marketing? 

Mit E-Mail-Marketing kann Ihr Unternehmen starke und wertvolle Beziehungen zu seinen Kunden aufzubauen. Sie können es verwenden, um …

  • Ihre Kunden zu informieren
  • Ihre Marke zu bewerben
  • Neuigkeiten und Angebote anzupreisen
  • Kunden zu einer Handlung zu bewegen

Wie lässt sich der Erfolg einer E-Mail-Kampagne messen?

Der Erfolg einer E-Mail-Kampagne lässt sich anhand verschiedener Kennzahlen messen, wie zum Beispiel:

  • Öffnungsrate: Anzahl der Personen, die die E-Mail öffnen
  • Klickraten: Anzahl der Klicks von der E-Mail auf die Landingpage
  • Käufe/Bestellungen: Anzahl der Käufe/Bestellungen aus der E-Mail
  • Konversionen: Leads, Anmeldungen und andere Erfolgsereignisseail

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Vorteile von E-Mail-Marketing

Ihr Unternehmen kann in vielerlei Hinsicht von E-Mail-Marketing profitieren. Mit der richtigen Strategie sind Sie…

  • Focussiert: Mit den richtigen Daten können Sie einzelne Personen gezielt erreichen. Überraschen und begeistern Sie Ihre Kunden mit der richtigen Botschaft zur rechten Zeit, und im richtigen Moment der Customer Journey.
  • Auf die Geräte zugeschnitten: Menschen öffnen E-Mails auf verschiedenen Geräten, je nachdem, was sie gerade tun. Finden Sie heraus, wie, wo und wann Ihre Kunden in ihren Posteingang schauen.
  • Immer pünktlich: „Menschen mögen eher kontextbezogene E-Mails. E-Mails, die zu diesem Zeitpunkt relevant sind“, erklärt Saul Lopes, Customer Lifecyle Lead bei Virgin Holidays.
  • Problemlösend: Je besser Sie Ihre Kunden verstehen, desto gezielter ist der Content, den Sie kreieren. Identifizieren Sie ihre Probleme und bieten Sie ihnen Lösungen an.
  • ROI-steigernd: Die meisten Unternehmen geben an, dass die Kapitalrendite des E-Mail-Kanals gut oder ausgezeichnet ist. Im Durchschnitt liegt der ROI für E-Mail-Marketing bei 42:1, während für Printmailings lediglich 7:1 erreicht werden1.  Steigern Sie Absatz und Konversionen.

Steckt Ihr E-Mail-Marketing in einer Krise?
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Warum ist E-Mail-Marketing wichtig?

Mit E-Mail-Marketing können Sie Kunden mit personalisiertem Content erreichen - direkt in ihrer Tasche oder auf ihrer Handfläche. Persönliche E-Mails werden am häufigsten abgerufen…

Graph

Mit E-Mails können Sie immer die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden gewinnen - ob sie im Zug auf dem Weg zur Arbeit sind oder in der Freizeit. Erreichen Sie Personen direkt und mit den für sie relevanten Informationen zum richtigen Zeitpunkt!

“Die E‑Mail ist gar nicht tot, sie legt sogar zu”
Adobe-Blog 

Warum Sie eine E-Mail-Marketingstrategie brauchen

Täglich werden weltweit über 293 Milliarden E-Mails versendet – mit steigender Tendenz*. Mit Ihrer E-Mail-Marketingstrategie definieren Sie Schritte, mit denen Sie erreichen, dass Ihre E-Mail unter denjenigen ist, die geöffnet und gelesen werden. Der wichtigste Faktor in Ihrem E-Mail-Marketingplan ist die Zielgruppe.

 

Personalisierung ist hierbei der Schlüssel. Datengesteuertes Marketing, fokussiert auf die einzelne Person – das wird laut einer Umfrage als das aufregendste Potential für größere Unternehmen angegeben**.  Für jeden Fünften hat die Optimierung des Kundenerlebnisses dabei Priorität. Beides geht Hand in Hand.

 

„Als Marketer wollen Sie sicherstellen, dass die E-Mail, die Sie versenden, zielgerichtet ist“, sagt Kristin Naragon, Direktor Produktmarketing für Adobe Campaign. So eine E-Mail ist personalisiert, wird im richtigen Moment versendet und ist perfekt gerendert.

Sechs Schritte zur erfolgreichen E-Mail-Marketingstrategie

Legen Sie Ihre Strategie fest: Finden Sie heraus, was Sie mithilfe Ihres E-Mail-Programms Ihren Kunden anbieten und für Ihr Business erreichen wollen. Es geht darum, Ihr Nutzenversprechen zu kennen.

Vereinbaren Sie Ziele: Arbeiten Sie in Ihren Teams und verstehen Sie die Erwartungen der Zielgruppe. An welchen Kennzahlen werden Sie gemessen? Durch eine frühzeitige Zusammenarbeit können Sie einen höheren Mehrwert für Ihr Business erreichen.

Lernen Sie aus Ihren Daten: Nutzen Sie Daten und Analysen, um die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden zu verstehen. 60 Prozent der Deutschen wünschen sich von Marken mehr relevante Infos statt unpersönliche Werbemails.***

Kreieren Sie Content: Der nächste Schritt besteht darin, dies in überzeugende Inhalte zu formulieren, die auf jedem Bildschirm oder Gerät gut aussehen. Lassen Sie sich mithilfe einer Software eine Vorschau der E-Mail anzeigen, bevor sie versendet wird.

Mit Intelligenz umsetzen: Entwickeln Sie ein Verständnis dafür, wie zu versendenden E-Mails zu den Nachrichten auf Ihren anderen digitalen Kanälen passen. Verwenden Sie eine Software, die kanalübergreifend funktioniert.

Performance analysieren: Nicht jede E-Mail wird ihren Zweck erfüllen. Verwenden Sie A/B-Tests, um zu verstehen, warum. Priorisieren Sie die Kennzahlen, die für Ihr Unternehmen wichtig sind und setzen Sie diese als Maßstab.

“Personalisierte und relevante E-Mails können Konversionsraten vervierfachen”
Michael Sciano, Produktmarketing Manager Adobe Campaign
“Durch kontextuelles E-Mail-Marketing wurde ein höherer Monatsumsatz generiert als durch traditionelle, einfache Taktiken.”
Adobe-Blog 

Arten des E-Mail-Marketings

Prinzipiell gibt es drei Arten von E-Mail-Marketing:

Klassisch

Traditionelles E-Mail-Marketing mit funktionellen Kunden-E-Mails, wie wöchentliche Newsletter und Begrüßungskampagnen, oder Massen-E-Mails, und einfachen personalisierten E-Mails.

 

Ellipse

Dynamisch

Transaktionsnachrichten, wie z. B. nach Warenkorbabbrüchen, ändern sich je nach Person. Mit diesen können Sie „wechselnden Content bereitstellen, basierend auf dem Wissen, das Sie von dem Kunden haben“, sagt Kristin von Adobe Campaign.

Ellipse

Kontextuell

Personalisierte E-Mails, ausgerichtet auf die Customer Journey. Diese berücksichtigen, wann und auf welchem ​​Gerät eine E-Mail geöffnet wird. „Der Goldstandard. Sie können personalisierten, relevanten Content platzieren“, meint dazu Frau Naragon.

E-Mail-Marketing-Tipps für bessere Konversions- und Öffnungsraten

Sie erstellen E-Mails, um eine Konversion zu erzielen, richtig? Laut einer Umfrage unter Marketern belegt E-Mail-Marketing mit 80 Prozent Platz 1 der effektivsten Taktiken zur Leadgenerierung.  Aber nur eine von vier E-Mails von bekannten Marken ist interessant genug, um geöffnet zu werden.

Erstellen Sie mit unseren Marketingtipps E-Mails, die Menschen zum Öffnen und zur Konversion inspirieren. 

Sind Sie bereit, diese Tipps in die Tat umzusetzen?
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Personalisierung und Relevanz sind unabdingbar, wenn E-Mails zu einer Konversion führen sollen. Nur so sind auch tiefere Beziehungen zu den Kunden möglich. 46 % der zwischen 1980 und 1999 Geborenen geben gerne persönliche Daten heraus, wenn Sie als Gegenleistung personalisierten Service mit hohem Komfort zurückbekommen. „Die Konversionsrate eines Kunden, der personalisierten Content erhalten hat, ist eineinhalb Mal höher als bei jemandem, dem generische Inhalte geschickt wurden“, bemerkt Beatrice Benavidez, Senior Consultant Customer Analytics bei Virgin Holidays. 

* Adobe 2019 Email Usage Study : https://www.slideshare.net/adobe/2019-adobe-email-usage-study

Nur Daten und Analysen können Ihnen helfen zu verstehen, was Ihr Kunde will und was Ihr Kunde braucht. Bieten Sie erstklassige Personalisierung durch:

  • Psychografie – Datensätze, die Sie direkt zum Herzen Ihrer Zielgruppe führen, und zu dem, was ihnen wichtig ist.
  • Vollständige Profile – Erhalten Sie einen vollständigen Überblick über Ihre Kunden mit Profilen, die deren Interaktionen über verschiedene Kontaktpunkte hinweg nachverfolgen.
  • Segmentierung – Kreieren Sie kleinere Zielgruppen basierend auf bestimmten Details wie Interessen, Heimatort, Alter, Kaufhistorie und mehr.

Menschen mögen schlecht umgesetzte Personalisierungen nicht. Beispiele für eine ungünstige Personalisierung könnten sein…

  • Den Namen einer Person falsch schreiben
  • Angebote senden, die nicht den Interessen entsprechen
  • Werbung für bereits gekaufte Produkte
  • Angebote senden, die bereits abgelaufen sind

“Je mehr Personalisierung Sie auf Ihre E-Mails anwenden, desto höher sind die Umsatzsteigerungen, die sich hieraus generieren lassen", meint Kiril Rachev, Principal Consultant bei Adobe Campaign.

Der Blogger und Autor Karol K. sagte dem Adobe-Blog, das Wichtigste beim Design von E-Mail-Newslettern sei „die Fähigkeit, gute Konversionen zu generieren“. Leser suchen nach Validierung, erklärt Karol. „Lassen Sie Ihr Design professionell aussehen", sagt er. „Vermeiden Sie schrille Farben und zu viel Text in Großbuchstaben.”

Außerdem zu berücksichtigen:

  • Stellen Sie sicher, dass die E-Mail scannbar und modular ist
  • Ergänzen Sie den Text mit gutem Design – reiner Fließtext ist zu exponiert 
  • Minimieren Sie das Branding auf ein Logo und Farbschema

Schlecht geschriebene E-Mails schrecken Menschen ab. Das Gleiche gilt für zu wortlastige E-Mails und solche, die mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern übersät sind. Welche Wörter Sie wählen, ist von enormer Bedeutung. Hier sind einige Tipps:

  • Schreiben Sie kurze Sätze in einfachem Deutsch
  • Erfassen Sie Ihre Nachricht in kurzen, prägnanten Überschriften
  • Stellen Sie eine persönliche Ansprache des Lesers sicher
  • Übersetzen Sie Ihre Produktmerkmale in Lifestyle-Vorteile
  • Schließen Sie die E-Mail mit einem klaren Aktionsaufruf (Call to action, CTA)

Die Betreffzeile entscheidet häufig, ob eine E-Mail erfolgreich ist oder nicht. Lediglich 25 Prozent der Menschen finden E-Mails interessant genug, um sie zu öffnen. Betreffzeilen müssen treffender formuliert werden. Für bessere Betreffzeilen ...

  • Sprechen Sie Ihren Leser direkt an
  • Regen ihn zu einer Handlung an
  • Mit einem klaren Vorteil (oder Bedürfnis)
  • Der sich speziell auf ihn bezieht
  • In klarer Sprache zusammengefasst
  • Die leicht zu verstehen ist.

 

Benötigen Sie weitere Hilfe? Wählen Sie eine AI-basierte E-Mail-Marketing-Software, mit der Sie bessere Betreffzeilen erstellen können

Menschen erhalten ihre E-Mails auf unterschiedlichen Geräten: Laptops, Tablets, Smartphones, Smartwatches. Fast 25 Prozent ärgern sich über langatmige oder schlecht geschriebene E-Mails.  Wenn Sie nicht ein responsives Design verwenden und eine Desktop-E-Mail schlicht in einen mobilen Frame gepresst wird, erscheinen Ihre E-Mails zu lang, und Ihre E-Mail-Marketingstrategie wird scheitern. „Sie brauchen unbedingt ein responsives Design", empfehlt Karol K. „ (...) Egal, wo Sie den Newsletter öffnen - er wird immer gleich aussehen.”

Das Erstellen einer E-Mail erfordert Zeit und Mühe, die Sie möglicherweise verschwenden, wenn Ihre E-Mail zum Versenden zu groß ist. Für Gmail, Outlook und andere führende E-Mail-Anbieter gelten klare Grenzen für die maximale Dateigröße. Die Grenzen sind:

  • für Gmail – 25 MB 
  • Microsoft Outlook – 20 MB 
  • Yahoo Mail – 25 MB
  • BT – 25 MB

E-Mail ist nur eine von vielen Möglichkeiten, um mit Ihrem Kunden zu kommunizieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail-Marketingstrategie zu Ihren sozialen Aktivitäten, den Apps und Ihrer Website passt, um die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitzustellen. Nutzen Sie Möglichkeiten, Abonnenten mit Hilfe von E-Mails für einen anderen Kanal zu gewinnen. 

Sind Sie bereit, diese Tipps in die Tat umzusetzen?
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Die E-Mail-Marketing-Liste – so geht’s.

Ihre Mailingliste ist der Schlüssel zum Erfolg Ihrer Strategie. Sie sollte gepflegt und nicht unterschätzt werden. Wenn Sie irrelevante E-Mails versenden, werden die Empfänger sich abmelden. Genauso werden sie Ihre E-Mails nicht mehr öffnen und lesen, wenn diese keinen inhaltlichen Mehrwert für sie enthalten.

Was immer Sie auch tun – kaufen Sie keine E-Mail-Listen.

Eine E-Mail-Liste extern einzukaufen mag wie ein schnelles Ticket zum Erfolg scheinen. Aber tatsächlich ist es ein schnelles Ticket zum Scheitern. Ihre E-Mail-Liste sollte organisch erweitert werden und aus Personen bestehen, die von Ihnen hören wollen. Vor allem stellt der Erwerb einer E-Mail-Liste einen Verstoß gegen die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) dar. Diese legt strenge Regeln für das Opt-in- und Opt-out-Verfahren fest. Eine E-Mail-Liste zu erwerben verstößt gegen diese Regeln. Erfahren Sie mehr über die DSGVO.

Segmentieren Sie Ihre E-Mail-Liste.

Wann haben Sie zuletzt eine E-Mail erhalten, die für Ihr Leben wenig relevant war? Wie haben Sie sich dabei gefühlt? Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails relevant sind, indem Sie Ihre E-Mail-Listen in hyper-relevante Segmente und Untersegmente aufteilen – wobei jede gezielt kleinere Gruppen realer Personen anspricht. Segmentierung ist ein zentraler Faktor für eine erfolgreiche E-Mail-Marketingstrategie.

Verwenden Sie Leadmagnete als Belohnung.

Leadmagnet klingt kompliziert, ist aber einfach. Es bedeutet, jemandem etwas als Gegenleistung für seine Unterstützung zu geben. Zum Beispiel ein kostenloses Produkt im Tausch gegen die E-Mail-Adresse. Dabei ist es entscheidend, dass dieses Angebot einen hohen Wert für die Zielgruppe hat, und dass es ein spezifisches Problem löst. Mögliche Leadmagnete sind:

  • eBook, das einen strategischen Ansatz detailliert
  • Exklusives Experteninterview oder Tipps
  • Branchenreport
  • Konsultation mit relevanten Expertens

Wie Sie eine gut gepflegte E-Mail-Liste managen.

Wie ein gepflegter Garten benötigt auch eine erfolgreiche E-Mail-Liste ständige Aufmerksamkeit, um auf den neuesten Stand zu bleiben. Dazu gibt es viele Pflegeaufgaben. Bridgette Darling von Adobe Campaign sagt :

  • Wenn eine E-Mail zurückkommt, entfernen Sie die Adresse sofort und nicht später. 
  • Identifizieren und entfernen Sie ungültige E-Mail-Adressen - solche, die nicht existieren oder nicht zugestellt werden. 
  • Senden Sie weniger E-Mails an inaktive Abonnenten und verringern Sie so schrittweise die Frequenz. 

Die DSGVO und E-Mail-Marketing – Opt-in and Opt-out.

Regeln bezüglich des Opt-in und Opt-Out-Verfahrens für E-Mails sind für Ihre E-Mail-Marketingstrategie von zentraler Bedeutung. Einfach ausgedrückt geht es darum, den Kunden entscheiden zu lassen, ob er Marketing-E-Mails von Ihrem Unternehmen erhalten möchte oder nicht. Ohne Opt-in können Sie keine E-Mails an die E-Mail-Adresse der jeweiligen Person senden. Dies nennt man Einwilligung.

Die Europäische Union hat 2018 die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eingeführt, um die Regeln bezüglich der Einwilligung und deren Erteilung zu verschärfen.

“jede freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist;...”.

Opt-in
Die Person stimmt der Zusendung von Marketing-E-Mails zu. Nach dieser Einwilligung können Sie E-Mails an die Person versenden.

Opt-out
Die Person lehnt die Zusendung von Marketing-E-Mails ab. Nach dieser Entscheidung dürfen Sie dieser Person keine Marketing-E-Mails senden.

Wählen Sie eine E-Mail-Marketing-Software, mit der Sie Opt-in / Opt-out-Einstellungen verwalten können.

Tipps zur DSGVO und E-Mail-Marketing.

  • Stellen Sie sicher, dass alle E-Mails eindeutige Links zum Abbestellen enthalten.
  • Richten Sie dedizierte Profilakquise-Landingpages ein mit einer Opt-in / Opt-out-Option - erfahren Sie mehr
  • Richten Sie einen zweifachen Opt-in-Prozess ein, der einen zusätzlichen Schritt zum Überprüfen von Adressen hinzufügt - erfahren Sie mehr
  • Überprüfen Sie jede Stelle, an der Sie die E-Mail-Adressen erfassen, um sicherzustellen, dass sie der DSGVO entspricht.
  • Überprüfen Sie alle Texte, um sicherzustellen, dass - in einfachem Deutsch - erklärt wird, wie Sie die Daten verwenden

Automatisierte E-Mails verständlich gemacht.

Automatisierte E-Mails helfen Ihnen, die richtige Antwort zur rechten Zeit zu liefern. Sie werden auch als Autoresponder bezeichnet und automatisch versendet, wenn ein Kunde eine bestimmte Handlung ausführt. Gängige Beispiele sind:
 

  • Warenkorbabbrüche: Wenn Kunden die Website verlassen, obwohl sich Artikel in ihrem Warenkorb befinden - absichtlich oder unbeabsichtigt.
  • Willkommens-E-Mail: Wird an neue Kunden versendet, wenn diese sich für Ihren Newsletter anmelden oder ihren ersten Einkauf tätigen.
  • Inaktive Abonnenten: Eine E-Mail, die gesendet wird, um mit Personen wieder in Kontakt zu treten, die nicht mehr auf Ihre Korrespondenz reagieren.
  • Erinnerungs-E-Mail: Wird an Kunden kurz vor Ende eines Abonnements versendet, um sie an die mögliche Verlängerung zu erinnern.
  • Feiern und Jubiläen: Personalisierte E-Mails, die dem Kunden beispielsweise an seinem Geburtstag ein Geschenk anbieten.

E-Mails nach Warenkorbabbrüchen

Sie browsen durch Ihren bevorzugten Online-Shop und legen Artikel in Ihren Warenkorb. Dann werden Sie abgelenkt - ein Anruf, ein interessanter Beitrag im Radio - und Sie vergessen Ihren Einkauf. Mit der richtigen E-Mail-Marketing-Software können Sie diese Personen, die ihren Warenkorb verlassen haben, mit zeitnahem, relevantem Content erneut ansprechen. Das beste Retargeting zielt darauf ab, zu verstehen, was Ihr Kunde will:

  • Warum hat er dieses Produkt ausgewählt?
  • Welches Problem versucht er zu lösen? 

Automatisierte E-Mail-Kampagnen mit Analytics

Eine E-Mail-Marketing-Software mit Analytics lernt, wie sich Kunden kanalübergreifend verhalten. Dies gibt Ihnen ein vollständiges Bild, so dass Sie Remarketing-Trigger auf spezifische Personen zuschneiden können. Senden Sie eine automatisierte E-Mail, wenn Ihr potenzieller Kunde…

  • Ein Video schließt, bevor er das Ende angesehen hat
  • Ihren Kundendienst anruft, um sich beraten zu lassen
  • Ihr Geschäft besucht, ohne etwas zu kaufen 

Beispiele für E-Mail-Marketing – Adobe Fallstudien.

Der Reiseanbieter Hostelworld quälte sich in der Vergangenheit mit dem Versand von nur 300 E-Mails. Heute versenden sie jedes Jahr über eine Milliarde E-Mails. Mit der E-Mail-Marketing-Software Adobe Experience Cloud wird jede E-Mail auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten.
 

“Obwohl wir so viel mehr E-Mails verschicken, sehen wir niedrigere Abmeldequoten und höhere Klickraten. Der Unterschied besteht darin, dass wir durch Segmentierung Kunden gezielt auf diejenigen Informationen und Angebote ansprechen können, die sie interessieren”,
sagt Ottokar Rosenberger, CEO von Hostelworld.
 

Hostelworld und Adobe – Mehr erfahren 

Die Ergebnisse für Hostelworld mit Adobe

Eine Milliarde

E-Mails pro Jahr mit hohen Klickraten

61%

der Buchungen kommen von bestehenden Hostelworld-Kunden

Noch nicht überzeugt? Hier sind weitere Beispiele für starkes E-Mail-Marketing:

BT

17 % höhere Öffnungsraten für zielgerichtete E-Mail- und SMS-Kampagnen.

Ellipse

Flughafen London Heathrow

25 % E-Mail-Klickraten und verbesserte Öffnungsraten.

 

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Ellipse

Saga

80 % Öffnungsraten nach zielgerichteten E-Mail-Kampagnen.

 

Mehr erfahren

FAQs – Häufige Fragen

Wann ist der beste Zeitpunkt für E-Mail-Marketing?

Was den Versand Ihrer E-Mails anbelangt, gibt es keine „goldene Stunde“, die mehr Konversionen garantiert. Dennoch ist der Zeitpunkt wichtig. Untersuchungen haben ergeben, dass E-Mails am häufigsten morgens vor der Arbeit gelesen werden.* Frühmorgens ist also ein guter Zeitpunkt, um Ihre E-Mails zu versenden.

https://blogs.adobe.com/digitaleurope/digital-marketing-de/studie-beweist-die-e-mail-lebt/

 

Mit Adobe starten: Drei Schritte zu Ihrer nächsten Kampagne.

Sind Sie bereit, Ihre nächste E-Mail-Kampagne zu starten? Wir können Ihnen helfen, Ihren Kunden personalisierten Content zu liefern, wo auch immer sie sind und auf jedem Endgerät. Um zu starten …

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