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Es hat sich eine Menge getan.

Mit Muse CC erhalten Sie automatisch Zugriff auf alle neuen Features, sobald sie verfügbar sind.

  1. Adobe Muse CC (2014)

    Neuveröffentlichung mit 64-Bit-Unterstützung

    Nutzen Sie das volle Potenzial moderner Webbrowser und Betriebssysteme wie OS X Mavericks sowie hochauflösender Retina-Displays und anderer aktueller Hardware-Komponenten.

    Bearbeitung direkt im Browser

    Das zeitraubende Aktualisieren Ihrer Websites gehört nun der Vergangenheit an. Sie können den Site-Verantwortlichen die Erlaubnis erteilen, über einen Webbrowser einfache Änderungen an ihren freigeschalteten Websites selbst vorzunehmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie von Adobe oder einem anderen Anbieter gehostet werden. Die aktualisierte Site kann anschließend mit den ursprünglichen Muse-Dateien synchronisiert werden. So funktioniert’s

    Add-ons für die Creative Cloud

    Laden Sie Muse-Vorlagen und andere Design-Komponenten wie Navigationsmenüs und Buttons herunter, um Projekte noch schneller abzuwickeln. Die Elemente werden automatisch im Bedienfeld „Bibliothek“ gespeichert, wo sie für Ihre Designs griffbereit zur Verfügung stehen. So funktioniert’s

    Unterstützung für das HiDPI-Display

    Aktivieren Sie die Unterstützung für das HiDPI-Display, um sicherzustellen, dass Ihre Sites auf Bildschirmen mit hoher Auflösung bestmöglich dargestellt werden. Sie können für die optimierte Anzeige auf HiDPI-Displays sogar einzelne Elemente auswählen, zum Beispiel nur ein bestimmtes Bild oder ein Logo. So funktioniert’s

    Fokus auf der Arbeitsfläche

    Steuern Sie die Helligkeit Ihres Arbeitsbereichs. Wie in Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und Adobe InDesign stellt Muse vier Abstufungen zur Verfügung – von hell bis dunkel. Bei den dunkleren Abstufungen bleibt die Arbeitsfläche weiß. Die Benutzeroberfläche tritt in den Hintergrund, sodass Sie sich ganz auf Ihr Design konzentrieren können. So funktioniert’s

    Benutzerdefinierter Arbeitsbereich

    Organisieren Sie Ihren Arbeitsbereich nach Bedarf. Bedienfelder lassen sich ausklinken und neu anordnen. Erstellen Sie verschiedene Layout-Versionen, und arbeiten Sie dabei gleichzeitig in mehreren Entwurfsansichten. Diese Funktion ist nützlich, wenn Ihre Site sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten angezeigt werden soll. So funktioniert’s

    Unterstützung für die HiDPI-Benutzeroberfläche

    Auf einem HiDPI-Display werden die Komponenten Ihrer Benutzeroberfläche noch präziser dargestellt – ob Menüs, Bedienfelder, Symbole und Inhalte wie Bilder und Text. Die neue Funktion zur Erkennung von HiDPI-Displays nutzt die Vorteile modernster Technologien wie Retina-Displays optimal aus.

    Verbesserte Bedienbarkeit

    Das neue Muse wurde an das Erscheinungsbild und die Funktionen anderer Adobe-Produkte wie Photoshop, Illustrator und InDesign angepasst. Neue Tastaturbefehle, optimiertes Öffnen und Speichern, die Farbauswahl und das Verhalten platzierter Bilder sind nur Beispiele für die Neuerungen der Applikation.

    Dia-Shows über die gesamte Breite des Browser-Fensters

    Erstellen Sie eine Dia-Show, die sich vom linken bis zum rechten Rand des Browser-Fensters erstreckt. Legen Sie die Höhe der Präsentation fest, um die optimale Wiedergabe auf dem Desktop oder einem mobilen Endgerät zu gewährleisten. So funktioniert’s

    Vorschau innerhalb der Applikation

    Prüfen Sie vor der Live-Schaltung in einer Vorschau, ob Ihre Site auf Desktops, Smartphones und Tablets optimal angezeigt wird. Muse greift auf die native Browser-Technologie Ihres Betriebssystems zu, um aktuelle Browser-Neuerungen zu berücksichtigen.

  2. Adobe Muse CC (release 7)

    Add-ons für Muse

    Vom Bedienfeld „Bibliothek“ aus können Sie Widgets, Design-Komponenten, gebrauchsfertige Vorlagen und Drahtmodelle herunterladen. So funktioniert’s

    Bedienfeld „Bibliothek“

    Im neuen Bedienfeld „Bibliothek“ werden alle Design-Komponenten wie Buttons, Widgets, Symbole und typografische Elemente aufgeführt. Sie können sie in anderen Projekten wiederverwenden und mit anderen Designern teilen. So funktioniert’s

    Widgets für Social Media

    Mit einem Dutzend neuer Widgets lassen sich YouTube- und Vimeo-Videos, Karten aus Google Maps oder Buttons für Facebook, Twitter, LinkedIn und Pinterest bequem per Drag-and-Drop platzieren. So funktioniert’s

    Erweitert: Bildlaufeffekte

    Das erweiterte Bedienfeld für Bildlaufeffekte bietet jetzt noch mehr Optionen. Werten Sie Elemente mit Deckkraft- oder Ein- und Ausblendeffekten auf, oder fügen Sie interessante Bildlaufeffekte zu Adobe Edge-Animationen und Dia-Shows hinzu. So funktioniert’s

    Dia-Shows in voller Bildschirmgröße

    Erstellen Sie eine Dia-Show in voller Bildschirmgröße, die automatisch an die Bildschirmbreite von Desktop oder mobilem Endgerät angepasst wird. So funktioniert’s

  3. Adobe Muse CC (release 6)

    Neues Bedienfeld für Bildlaufeffekte

    Experimentieren Sie schnell und bequem mit Bildlaufeffekten.

    Erweitert: Bildlaufeffekte

    Bildlaufeffekte funktionieren jetzt auch auf Tablets und Smartphones, z. B. iPhones und iPads. Legen Sie fest, dass bestimmte Menüoptionen hervorgehoben werden, wenn beim Scrollen die entsprechenden Inhalte aufgerufen werden. Das vereinfacht die Navigation auf langen Seiten. So funktioniert’s

  4. Adobe Muse CC (release 5)

    Bearbeitung direkt im Browser

    Lassen Sie Ihre Kunden die Inhalte ihrer freigeschalteten Websites direkt im Browser anpassen – ohne Auswirkungen auf das Layout oder die Struktur. Die Änderungen können bei Bedarf mit den ursprünglichen Muse-Dateien zusammengeführt werden. So funktioniert’s

    Bildlaufeffekte

    Erzeugen Sie mit minimalem Aufwand verblüffende Effekte. Beim Scrollen können Bilder und Elemente unterschiedlich schnell in verschiedene Richtungen bewegt werden, sodass der Eindruck von räumlicher Tiefe entsteht.

    Formulare für Sites anderer Provider

    Mit dem Formular-Widget können Sie Formulare jetzt auch auf Sites veröffentlichen, die nicht von Adobe gehostet werden. So funktioniert’s

    Ebenenbedienfeld

    Das Ebenenbedienfeld gibt Ihnen direktere Kontrolle über die Gestaltung mit mehreren Elementen auf einer Seite. So funktioniert’s

    Vertikale Textunterstützung

    Erstellen Sie Text, der von oben nach unten oder von rechts nach links verläuft. Diese Option ist ideal für Sites auf Japanisch oder in Sprachen aus dem Nahen Osten.

  5. Adobe Muse CC (release 4)

    Rechtschreibprüfung

    Mithilfe der Rechtschreibprüfung stellen Sie sicher, dass alle Wörter auf Ihrer Website richtig geschrieben sind.

    Erweitert: Musterseiten

    Definieren Sie hierarchische Musterseiten. Legen Sie die Positionierung von Kopfzeilen, Fußzeilen, Logos, Navigationselementen u. Ä. für alle Seiten fest. So funktioniert’s

    Erweitert: Dia-Shows

    Legen Sie die Geschwindigkeit für Überblendungen noch genauer fest. Und bestimmen Sie, ob Anwender mobiler Endgeräte per Wischgeste durch die Bilder blättern können. So funktioniert’s

    Erweitert: Akkordeons und Registerkarten

    Mit individuell anpassbaren Akkordeons und Registerkarten machen Sie umfangreiche Inhalte übersichtlich. So funktioniert’s

    Erweitert: Vorschau

    Prüfen Sie Ihre Designs für Desktops, Smartphones und Tablets in einer Vorschau. Sie können die Anzeige auf mobilen Endgeräten auch im Hoch- und Querformat überprüfen. So funktioniert’s

    Erweitert: Optionen für den Site-Export

    Hosten Sie Ihre Site bei einem Anbieter Ihrer Wahl. Zur Veröffentlichung müssen Sie die Dateien lediglich aus Muse exportieren und per FTP weiterleiten. So funktioniert’s

    Erweitert: Code-Qualität und Performance

    Gestalten Sie mit der Gewissheit, dass Ihre Sites schnell geladen und in unterschiedlichen Browsern optimal dargestellt werden – sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten. Muse wird laufend aktualisiert, um hohe Code-Qualität zu gewährleisten und die neuesten Webstandards und Browser-Fähigkeiten zu nutzen.

  6. Adobe Muse CC (release 3)

    Layout-Optionen für mobile Endgeräte

    Erstellen Sie Smartphone- und Tablet-taugliche Versionen Ihrer Website. Unterstützt werden Sie dabei durch vordefinierte Layouts im Planungsmodus. Mit Muse können Sie präzise steuern, wie Ihr Design auf gängigen Smartphones und Tablets dargestellt wird. So funktioniert’s

    Multi-Touch-Unterstützung

    Über das Hyperlink-Menü verleihen Sie Telefonnummern oder E-Mail-Adressen intuitive Touch-Funktionalität.

    Widgets mit Touch-Funktionalität

    Integrieren Sie Widgets in Ihre Designs. Touch-Gesten wie Scrollen oder Wischen werden automatisch unterstützt – ohne dass Sie Code schreiben müssen.

    Erweitert: Code-Qualität und Performance

    Gestalten Sie mit der Gewissheit, dass Ihre Sites schnell geladen und in unterschiedlichen Browsern optimal dargestellt werden – sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten. Muse wird laufend aktualisiert, um hohe Code-Qualität zu gewährleisten und die neuesten Webstandards und Browser-Fähigkeiten zu nutzen.

    HTML5-Animation

    Fügen Sie HTML5-Animationsdateien hinzu, die mit Adobe Edge Animate erstellt wurden. Platzieren Sie die Datei einfach auf der Arbeitsfläche, und prüfen Sie die Animation im Vorschaumodus. So funktioniert’s

  7. Adobe Muse CC (release 2)

    Integrierte Unterstützung von Kontaktformularen

    Erstellen Sie benutzerdefinierte Kontaktformulare für Websites, die mit Adobe gehostet werden. Der Rücklauf lässt sich bequem per E-Mail erfassen. So funktioniert’s

    Einfaches Bereitstellen von Dateien

    Stellen Sie verschiedene Dateien zum Download auf Ihrer Website bereit. Muse unterstützt Formate wie Adobe PDF, ZIP, DMG und EXE. Alle Dateien werden bei der Veröffentlichung automatisch auf die Website hochgeladen.

    Automatische Erstellung von Sitemaps für Suchmaschinen-Optimierung

    Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Site für Suchmaschinen wie Google sichtbar ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Adobe oder einen anderen Provider verwenden. Muse erstellt automatisch eine Sitemap im XML-Format, die für Suchmaschinen optimiert ist. So funktioniert’s

    Kürzere Ladezeiten

    Dank der verbesserten Ausgabe von Inhalten in HTML5 und CSS3 lassen sich Websites noch schneller laden – inklusive Schatten und Leuchteffekten. Auch der Export von Bilddateien erfolgt reibungslos und schnell.

    Erweitert: Widgets für Dia-Shows und Kompositionen

    Die Bilder Ihrer Dia-Show können Sie jetzt auch in zufälliger Reihenfolge abspielen und die Anzeigedauer bei der automatischen Wiedergabe präzise steuern.

    Schriftauswahl mit überarbeiteter Oberfläche

    Dank des verbesserten Suchfilters und der Liste zuletzt verwendeter Schriften lassen sich Schriften einfacher suchen und auswählen.

    Hilfslinien

    Ein horizontales bzw. vertikales Lineal vereinfacht die Positionierung von Führungslinien auf einer Seite. Die Linien lassen sich wie in Adobe InDesign anzeigen, sperren, löschen, hinzufügen und ausrichten.

    Bedienfeld zum Ausrichten und Verteilen

    Mit Muse lassen sich Objekte auf einer Seite oder innerhalb von Widgets ausrichten und verteilen – genauso einfach wie mit Adobe InDesign.

    Erweitert: Automatische Erstellung von Navigationsmenüs

    Passen Sie Ihr Navigationsmenü bequem an – jetzt mit noch mehr Kontrolle und Flexibilität. So funktioniert’s

    Erweitert: Export für FTP

    Mit nur einem Mausklick stellen Sie Ihre Site über den Host-Dienst eines Drittanbieters bereit. Updates lassen sich damit schneller denn je veröffentlichen. So funktioniert’s

  8. Adobe Muse CC (release 1)

    Sitemaps

    Dank zeitsparender Sitemaps können Sie Ihre Web-Seiten schnell anordnen. Die Miniaturbilder lassen sich bequem per Drag-and-Drop verschieben, benennen und anpassen. So funktioniert’s

    Musterseiten

    Mithilfe von Musterseiten definieren und vereinheitlichen Sie Design-Elemente für mehrere Seiten, Fügen Sie diese Elemente einfach im Layout der Musterseite ein. So funktioniert’s

    Für die gesamte Site geltende Eigenschaften

    Definieren Sie die grundlegenden Layout-Elemente, die automatisch auf die gesamte Site angewendet werden, darunter Seitenbreite und -ränder, Ausrichtung und Farbe der Hyperlinks. So funktioniert’s

    Vertraute Adobe-Tools

    Nutzen Sie Befehle wie „An Position einfügen“ oder „Original bearbeiten“. Profitieren Sie von vertrauten Adobe-Funktionen wie dem Pipetten-Werkzeug und magnetischen Hilfslinien.

    Automatische Erstellung von Navigationsmenüs

    Per Drag-and-Drop erstellen Sie vollständig anpassbare Navigationsmenüs, die automatisch Ihre Sitemap widerspiegeln. So funktioniert’s

    Zugriff auf Web-Schriften

    Über Adobe Typekit erhalten Sie Zugriff auf Hunderte von Web-Schriften. Oder verwenden Sie Web-sichere Schriften und Systemschriften. Adobe Typekit lässt sich direkt aus dem Schriften-Menü aufrufen. So funktioniert’s

    Flexible Anpassung der Seitenhöhe

    In Muse wird die Seitenhöhe automatisch während der Bearbeitung angepasst, ganz gleich, wie umfangreich Ihre Inhalte sind.

    Bildoptimierung

    Gestalten Sie mit der Gewissheit, dass Ihre Bilder für den Einsatz im Web aufbereitet werden. PSD- und PNG-Dateien werden von Adobe Muse bei der Veröffentlichung automatisch optimiert. So funktioniert’s

    Programmübergreifende Bearbeitung

    Über die Option „Original bearbeiten“ können Sie Bilder mit Adobe Photoshop oder Adobe Fireworks bearbeiten. Die Änderungen werden beim Speichern automatisch in Ihr Muse-Layout übernommen.

    Text‐ und Absatzformate

    Mit Muse können Sie Text genauso einfach wie mit Adobe InDesign erstellen und formatieren. Definierte Stile werden im automatisch für die ganze Site erstellten CSS-Code übernommen.

    Hintergrundauswahl

    Wählen Sie als Hintergrund für Ihre Website ein Bild oder mehrere sich wiederholende Bilder. Die Inhalte werden automatisch für kurze Ladezeiten optimiert. So funktioniert’s

    Fixieren von Objekten

    Fixieren Sie ein Objekt an einer beliebigen Stelle, damit es selbst bei einem Bildlauf nach oben oder unten weiterhin dort angezeigt wird.

    Kopf- und Fußzeilen

    Definieren Sie Kopf- und Fußzeilenbereiche, die auf jeder Seite vorkommen. Fußzeilen erscheinen unabhängig von der Länge der Seite automatisch am unteren Seitenrand. So funktioniert’s

    Flexible Anpassung an das Browser-Fenster

    Ordnen Sie Inhalte über die gesamte Breite des Browser-Fensters an. Ihr Design wird automatisch an die jeweils verfügbare Breite angepasst.

    Verwaltung von Elementen

    Behalten Sie mit dem Bedienfeld „Elemente“ den Überblick über alle mit einer Site verbundenen Bildressourcen. Auch eine erneute Verknüpfung von Bildern ist mit diesem Bedienfeld möglich.

    Seitenvorschau

    Erstellen Sie eine Vorschau für Ihr Design direkt in Muse oder in einem Browser Ihrer Wahl, um das Erscheinungsbild und die interaktiven Funktionen Ihrer Site vor der Live-Schaltung zu prüfen. So funktioniert’s

    Objektstatus

    Definieren Sie verschiedene Objektstatus für Ihre Menüelemente (Up, Over, Down u. a.). Sie können außerdem Schaltflächen aus Adobe Photoshop importieren und für jede Ebene einen Status festlegen. So funktioniert’s

    Einbetten von HTML-Code

    Sie können Karten aus Google Maps, YouTube- und Vimeo-Videos, Feeds für Facebook und Twitter hinzufügen u. v. m. Ziehen Sie die gewünschten Elemente einfach per Drag-and-Drop aus der Widget-Bibliothek auf die Arbeitsfläche, oder kopieren Sie den Quell-Code in die Arbeitsfläche von Muse.

    Anker

    Anker bzw. Sprungverweise bringen Besucher direkt zu einer bestimmten Stelle auf einer Seite oder in einem Layout. So funktioniert’s

    Eigene Dia-Shows

    Mithilfe eines vollständig anpassbaren Widgets bereichern Sie Ihre Websites um eindrucksvolle Dia-Shows – bequem per Drag-and-Drop.

    Akkordeons und Registerkarten

    Mit individuell anpassbaren Akkordeons und Registerkarten machen Sie umfangreiche Inhalte übersichtlich.

    Leuchtkästen

    Mit Muse lassen sich Bilder, Videos oder sonstige Inhalte auf einer separaten Ebene in den Vordergrund rücken und damit besonders herausstellen.

    Trigger und Ziel-Interaktionen

    Definieren Sie Bilder-Hotspots oder Trigger, die zusätzliche Inhalte anzeigen, wenn sie angeklickt werden oder sich der Cursor darüber befindet.

    Test-Sites

    Erstellen Sie für Vorschauzwecke eine Test-Site, die von Adobe gehostet wird. Senden Sie Ihren Kunden eine URL, damit sie die Site vor der Live-Schaltung prüfen können.

    Adobe-Hosting

    Veröffentlichen und verwalten Sie Ihre Sites mit Adobe-Hosting. Schalten Sie Test-Sites ohne manuelle Arbeitsschritte frei. Überwachen Sie veröffentlichte Websites mithilfe von Dashboard-Berichten. So funktioniert’s

    Browser-Kompatibilität

    In Muse erstellter Code wird in allen gängigen Browsern wie vorgesehen angezeigt. Konzentrieren Sie sich ganz auf das Design, und machen Sie sich keine Gedanken über Browser-Kompatibilität.

    Site-Export

    Hosten Sie Ihre Site bei einem Anbieter Ihrer Wahl. Zur Veröffentlichung einer Adobe Muse-Site müssen Sie die Dateien lediglich per FTP an die vom Anbieter angegebene Adresse übertragen. So funktioniert’s

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