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Die Dissertation, auch Doktorarbeit genannt, ist notwendig, um die Doktorwürde zu erreichen. Hier erfährst du:
Eine Dissertation, auch als Inauguraldissertation, Dissertationsschrift oder Doktorarbeit bezeichnet, ist eine wissenschaftliche Forschungsarbeit, die zur Erreichung der Doktorwürde nötig ist – dem höchstmöglichen akademischen Grad. Die Dissertation wird im Rahmen des Promotionsverfahrens erstellt und soll zeigen, dass die Doktoranden in der Lage sind, selbständig wissenschaftliche Forschung zu betreiben und über das entsprechende Fachwissen verfügen.
Die Dissertation beziehungsweise Doktorarbeit kann theoretische, empirische und angewandte Forschungen enthalten. Ziel der Untersuchung ist es, neue Erkenntnisse in dem gewählten Fachbereich zu gewinnen und dabei die auf dem entsprechenden Gebiet relevante Fachliteratur zu berücksichtigen.
Zu einer Bachelorarbeit oder Masterarbeit unterscheidet sich eine Dissertation im Grad der Erkenntnisgewinnung und damit in ihrer Bedeutung für das jeweilige Fachgebiet. So müssen die neu gewonnen Forschungsergebnisse weit über den Anforderungen liegen, die bei anderen Abschlussarbeiten erwartet werden und die Vorgehensweise in der wissenschaftlichen Vorgehensweise muss einwandfrei sein, also muss den Gütekriterien wissenschaftlicher Forschung entsprechen. Die Doktorarbeit soll einen essenziellen Beitrag zur Forschung des entsprechenden Gebietes liefern – ob Medizin, Jura oder Psychologie.
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Es gibt zwei Arten von Dissertationen beziehungsweise Doktorarbeiten: die kumulative Dissertation und die Monographie. Welche dieser beiden Formen du wählst, hat keinen Einfluss auf den Wert des Doktorgrades.
Eine Dissertation wird häufig als Monographie verfasst. Das bedeutet, dass zu einem Thema eine einzige wissenschaftliche Arbeit erstellt und veröffentlicht wird. Diese umfasst in der Regel mehrere hundert Seiten. Diese Form der Doktorarbeit wird vor allem in den Geisteswissenschaften angewandt. Die Monographie wird in der Regel ähnlich wie eine Bachelor- oder Masterarbeit gegliedert und besteht aus:
Eine kumulative Dissertation oder auch kumulative Promotion besteht in der Regel aus mehreren wissenschaftlichen Artikeln, die zu einem Forschungsthema veröffentlicht werden. Es werden also mehrere Teilergebnisse über einen bestimmten Zeitraum publiziert. Meist wird diese Art der Dissertation in der empirischen Forschung gewählt, beispielsweise wenn es sich um einen sich schnell ändernden Forschungsgegenstand handelt oder unterschiedliche Vorgehensweisen beziehungsweise Methoden verwendet werden. Je nach Vorgaben kannst du eine kumulative Dissertation auch zusammenfassen und als eine einzelne Arbeit einreichen.
Folgende Rahmenbedingungen sind für eine kumulative Doktorarbeit meist in der Promotionsverordnung vorgegeben:
Anzahl an Artikeln
Veröffentlichung in renommierten Fachzeitschriften (Journals)
Länge der Artikel
Formale Gestaltung
Zulassung von Co-Autoren
Regelung, ob die Publikation angenommen und/oder veröffentlicht sein muss
Wenn du dich für eine Promotion entschieden hast, solltest du darauf achten, dass deine Dissertation den folgenden Anforderungen entspricht.
Neue Erkenntnisse gewinnen: Bei der Themenwahl musst du eine klare und eindeutige Forschungslücke ausfindig machen, damit deine Dissertation neue relevante Erkenntnisse auf diesem Gebiet liefert. Es genügt also nicht, wenn du ausschließlich bereits bestehende Forschung behandelst, sondern du musst neue Thesen aufstellen und die Forschungslücke über deine Forschung füllen.
„Die Identifikation einer relevanten Forschungslücke ist der zentrale Baustein einer jeden Dissertation.
Daher musst du dir hierfür genügend Zeit nehmen, denn mit der Art und dem Umfang der Forschungslücke steht und fällt die darauf aufbauende Qualität der Forschung. Eine Forschungslücke kann nur durch umfangreiche Erhebung des aktuellen Forschungsstandes mit Hilfe einer Stichwortrecherche in den einschlägigen Datenbanken und insbesondere der Prüfung der „Conclusion“ in den jeweiligen Veröffentlichungen erreicht werden.
Dort wird im Regelfall auf noch zu schließende Forschungslücken hingewiesen. Hier kann dann geprüft werden, ob dies bereits im Rahmen einer anderen Forschung erfolgt ist. Ist dies nicht der Fall, kann sich so eine Forschungslücke verdichten und herauskristallisieren.“
(Marcus Wittkamp, wissenschaftlicher Lektor und Autor)
Wie gehst du am besten beim Schreiben deiner Doktorarbeit vor? Am Anfang kann es schwierig sein, den Ablauf einer Dissertation zu überblicken. Wir verraten dir daher die wichtigsten Schritte, an denen du dich beim Schreiben deiner Doktorarbeit orientieren kannst.
Eine Individualdissertation wird von einer sogenannten Doktormutter beziehungsweise einem Doktorvater betreut. Voraussetzung ist, dass die gewählte Person Expert:in auf dem jeweiligen Fachgebiet ist und zeitliche Kapazitäten für die Betreuung hat. Wenn du deine Dissertation nicht in deutscher, sondern in englischer Sprache verfassen möchtest, solltest du dies ebenfalls bei der Wahl der Betreuungsperson berücksichtigen.
Wenn du eine Betreuung gefunden hast, wird eine Vereinbarung über Turnus und Intensität der Betreuung getroffen. Anschließend kannst du dich für das Promotionsverfahren anmelden.
Die Betreuung kann je nach Dissertationsart sehr unterschiedlich gestaltet werden. Einige Doktoranden wählen eine Doktormutter oder einen Doktorvater, den oder die sie bereits aus dem Studium kennen oder an deren Lehrstuhl sie bereits beschäftigt sind. In diesem Fall ist die Betreuung in der Regel recht intensiv und es besteht die Möglichkeit, sich regelmäßig über der Arbeit auszutauschen. Die Zusammenarbeit kann sich bei einer externen Promotion mit Einstellung bei einem Unternehmen anders gestalten.
Ob du dir das Thema deiner Doktorarbeit frei wählen kannst, hängt von der Art deiner Promotion ab: Bei einer Individualpromotion kannst du dir das Thema und deine Betreuungsperson selbst aussuchen. Nimmst du dagegen an einem strukturierten Promotionsprogramm teil, muss das Thema auf das Programm abgestimmt sein und es gibt eine feste Betreuung. Neben der wissenschaftlichen Relevanz des Themas solltest du vor allem darauf achten, dass dich das Thema interessiert und du ausreichend motiviert bist, dich über mehrere Jahre mit der Forschung zu befassen.
Das Verfassen eines Exposés ist ein wichtiger Schritt in der Vorbereitungsphase deiner Dissertation. Es dient als eine Art Ablaufplan, nach dem du beim Schreiben deiner Doktorarbeit vorgehst. Folgende Inhalte sollte ein gutes Exposé enthalten:
Arbeitstitel
Gliederung
Relevanz des Themas
Forschungsstand
Ziele der Dissertation
Fragestellungen
ggf. (erste) Arbeitshypothesen
Theoretische Grundlagen
Forschungsdesign: Vorgehensweise/Methoden
Zeit- und Ablaufplan
Das Exposé hilft dir bereits bei der Suche nach einer geeigneten Betreuung. Um es jederzeit griffbereit zu haben, versendest du das Exposé am besten in digitaler Form als PDF – so kann dein Betreuer bereits Kommentare hinzufügen, ohne etwas an dem Dokument zu verändern. Hast du dein Exposé in Word verfasst, kannst du es mit den gratis Acrobat Onlinetools von Word in PDF umwandeln und ganz einfach versenden.
Bereits vor der Themenwahl ist eine erste Literatur- und Internetrecherche erforderlich. Steht der Plan für deine Dissertation, intensivierst du die Recherche und baust damit die Grundlage für deine Forschung auf. Du kannst dabei auf unterschiedliche Weise vorgehen: Wenn du systematisch recherchieren möchtest, sichtest du alle Nachschlagewerke und Bibliografien zum Thema und sortierst die Quellen anschließend nach ihrer Relevanz. Eine weitere Recherchemethode ist das Schneeballprinzip, bei dem du im Literaturverzeichnis einer wichtigen Quelle nach weiteren Quellen suchst.
Bei der Internetrecherche kannst du wissenschaftliche Artikel, Aufsätze und weitere Onlineliteratur finden. Achte besonders darauf, dass die Quellen zitierfähig und brauchbar sind. Berücksichtige nach Möglichkeit auch englischsprachige Quellen und beschränke dich nicht nur auf deutsche.
Zusätzlich zu deiner Recherche kann dir deine Betreuung relevante und aktuelle Literaturquellen zu deinem Thema empfehlen.
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Wenn du in deiner Recherche oder Forschung so weit fortgeschritten bist, dass du mit dem Schreiben deiner Doktorarbeit beginnen kannst, solltest du dir zunächst einen logischen Aufbau für deine Arbeit überlegen.
An einer gut strukturierten Gliederung kannst du dich beim Schreiben der Arbeit orientieren und Lesende werden besser durch die umfangreiche Arbeit geführt. Für die Erstellung einer Gliederung kannst du dein Exposé als eine Art Fahrplan für die Doktorarbeit verwenden. Der Aufbau deiner Dissertation kann folgendermaßen aussehen:
Wie deine Doktorarbeit formal aussehen soll – also welche Schriftart und -größe usw. du verwenden sollst – gibt die Promotionsordnung der jeweiligen Einrichtung vor.
Eine Dissertation ist eine wissenschaftliche Arbeit – das bedeutet, dass alle Anforderungen an das wissenschaftliche Schreiben berücksichtigt werden müssen. Orientiere dich beim Schreiben am besten an deinem Zeitplan, deiner Gliederung oder einem Merkblatt. Bedenke alle Schritte, die du innerhalb deiner Forschung durchführen und dokumentieren möchtest. Plane dir auch gezielt Puffer ein, falls es zu Schreibblockaden oder Zwischenfällen kommt. Ein gutes Zeitmanagement ist das Grundgerüst für das Schreiben deiner Doktorarbeit!
Mach dir bereits bei der ersten Themenrecherche Notizen und sortiere deine Quellen. Das erleichtert dir die Arbeit enorm. Es kann auch helfen, wenn du erst einmal grob herunterschreibst, anstatt direkt fachlich exakt zu formulieren. Umformulieren ist im Nachgang immer noch möglich, wenn der Inhalt steht. Arbeite dich am besten in Abschnitten vor und schreibe jeden Tag nur einen kleinen Teil. So verhinderst du, dass du dich „verzettelst“ oder eine Schreibblockade bekommst.
Um den roten Faden beim Schreiben nicht zu verlieren, kannst du dir wichtige Abschnitte zusammenfassen.
Ist die Dissertation fertig geschrieben, gib sie deiner Betreuung zum Prüfen und lass auch weitere Personen Korrekturlesen. In welcher Form du deine Arbeit weitergibst, ist dir überlassen – mit den kostenlosen Acrobat Onlinetools kannst du deine Dateien ganz einfach von Word in PDF und wieder zurück umwandeln und Kommentare und Änderungen einarbeiten.
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Wenn du mit dem Schreiben deiner Dissertation fertig bist, alle Anmerkungen deiner Betreuung berücksichtigt hast und ein Lektorat erfolgt ist, kannst du deine Arbeit drucken, binden und beim Lehrstuhl einreichen. Achte dabei darauf, dass Druck und Bindung hochwertig sind – am besten mit einem Hardcover inklusive Prägung. So überzeugt deine Arbeit die Prüfer nicht nur inhaltlich, sondern macht bereits einen guten ersten Eindruck.
Wie bei einer Bachelor- oder Masterarbeit folgt auf die Einreichung deiner Dissertation die Verteidigung, auch Disputation genannt. Diese ist die mündliche Prüfung deiner Doktorarbeit. Dabei präsentierst du deine Arbeit in Form eines Vortrages einer Prüfungskommission aus Gutachtern, die dir anschließend kritische Fragen zu deiner Dissertation stellen. Ziel ist es, dein umfangreiches Fachwissen zu prüfen, weshalb die Fragen auch über dein Dissertationsthema hinausgehen können. So testen die Gutachtenden auch dein Wissen in anderen Bereichen deines Studiengebiets.
Die Disputation kann bis zu einer Stunde gehen.
Im Anschluss an die Disputation vergeben dir die Gutachter direkt eine Note. Doktorarbeiten werden folgendermaßen benotet:
Die Veröffentlichung der Dissertation ist der letzte Schritt deines Promotionsverfahrens. Nur so kannst du den Doktortitel erhalten. Es ist zwingend vorgeschrieben, dass Dissertationen publiziert werden müssen. Ob dies analog oder digital geschehen soll und welche Frist du dabei einhalten sollst, wird in der Promotionsordnung deiner Einrichtung vorgeschrieben.
Idealerweise kümmerst du dich frühzeitig um einen Verlag für deine Dissertation, damit deine Arbeit nicht an Aktualität verliert. Besonders in der Wissenschaft ist die Wahl eines renommierten Verlages für die Veröffentlichung deiner Doktorarbeit entscheidend. Das ist nicht immer einfach, da einige Verlage eine Mindestnote verlangen. Für die Bewerbung solltest du zusätzlich zu deiner Note ein kurzes Exposé deiner Dissertation sowie einen Lebenslauf an die Verlage deiner Wahl senden.
Wenn du einen Verlag gefunden hast, kann es einige Monate dauern, bis deine Arbeit gedruckt und publiziert wurde. Die Kosten für die Veröffentlichung musst du selbst tragen. Sie liegen meist im mittleren vierstelligen Bereich, je nach Umfang und Komplexität deiner Doktorarbeit.
Autor:
Der Dipl.-Betriebswirt und Experte in den Fachbereichen BWL, VWL und Finanzen hat bereits zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten verfasst und verfügt über ein breites Wissen in diesem Bereich.
Dissertation und Doktorarbeit sind Synonyme für ein und dieselbe wissenschaftliche Arbeit, die zur Erlangung eines Doktorgrades verfasst wird. Der Begriff Dissertation stammt vom lateinischen „dissertatio“ ab und bedeutet so viel wie „erörtern“. Der Begriff Doktorarbeit wird vor allem umgangssprachlich verwendet.
Als Promotion wird die Verleihung des Doktorgrades bezeichnet, die im Rahmen eines sogenannten Promotionsverfahrens erfolgt. Das Schreiben einer Dissertation beziehungsweise Doktorarbeit ist Voraussetzung, um zu Promovieren.
Das Verfassen einer Dissertation im Rahmen einer Promotion dauert in der Regel drei bis fünf Jahre. In dieser Zeit wird die Forschung durchgeführt und die Doktorarbeit geschrieben. Allerdings gibt es keinen festen Zeitrahmen, wobei Individualpromotionen immer zeitlich flexibler zu gestalten sind, als die Arbeit in einem Promotionsprogramm.
Zu Beginn wählst du das Thema sowie die Betreuung, anschließend folgt die Anmeldung und die Zulassung zum Promotionsverfahren. Während der folgenden Jahre bearbeitest du nun die Fragestellung, führst eine qualitative oder quantitative empirische Forschung durch und erstellst die wissenschaftliche Arbeit. Interviews und Umfragen kannst du hierzu im Rahmen der Doktorarbeit durchführen. Teilergebnisse der Forschung kannst du in Fachpublikationen veröffentlichen. Je nach Art der Dissertation musst du zudem Seminare besuchen und nötige Scheine erwerben.
Nachdem die Dissertation eingereicht wurde, wird sie in einer mündlichen Prüfung verteidigt, nach der man seine Note erhält. Anschließend wird die Doktorarbeit veröffentlicht und damit der Doktortitel erworben.
Der Ablauf einer Promotion:
Wichtig ist, dass du beim Schreiben deiner Doktorarbeit strukturiert vorgehst. Das bedeutet, dass du einen Zeit- und Arbeitsplan aufstellst, an dem du dich orientierst. Beachte dabei genau, welche Methoden du in deiner Forschung anwenden willst und die Zeit, die sie benötigen. Recherchiere auch die Quellen gründlich und besprich dich regelmäßig mit deiner Betreuung.
Stehen der Zeitplan und die Vorarbeit, kannst du mit dem Schreiben beginnen. Orientiere dich dabei an deiner Gliederung und achte auf die Vorgaben zum wissenschaftlichen Schreiben. Fasse bestehende Forschungen zusammen, beschreibe deine eigenen Forschungsmethoden und die daraus gewonnen Erkenntnisse.
In der Nachbereitung finalisierst du deine Doktorarbeit, lässt sie von deiner Betreuung prüfen und von weiteren Personen Korrekturlesen. Nun hast du deine Dissertation erfolgreich abgeschlossen und kannst sie beim Lehrstuhl einreichen.
Eine Dissertation zu verfassen ist anspruchsvoller und zeitintensiver als die Erstellung einer Bachelor- oder Masterarbeit. Der Umfang ist deutlich größer, sowohl zeitlich als auch in Bezug auf die wissenschaftliche Arbeit selbst. Da eine Dissertation eine eigenständige Forschung erfordert, die neue relevante Erkenntnisse liefern soll, dauert sie in der Regel drei bis fünf Jahre.
Studien haben gezeigt, dass Promovierende ein erhöhtes Risiko für mentale Krisen und psychische Erkrankungen wie Depressionen haben. Eine gute und vertrauensbasierte Zusammenarbeit mit der betreuenden Person ist daher besonders wichtig. So kann Krisen und Überlastungen bereits früh entgegengewirkt werden – etwa, indem Rahmenbedingungen verbessert oder die eigene Resilienz gestärkt werden.
Achtung, Verwechslungsgefahr: Auch wenn eine Bachelorarbeit im Vereinigten Königreich „dissertation“ heißt, ist sie in Deutschland keine Dissertation. Als Dissertation wird die wissenschaftliche Arbeit bezeichnet, die verfasst wird, um den akademischen Grad des Doktors zu erhalten. Voraussetzungen dafür sind ein Bachelor- und Masterabschluss.
Die Dissertation unterscheidet sich von der Bachelorarbeit dadurch, dass sie wesentlich umfangreicher ist und du sie über mehrere Jahre hinweg erstellst. Zudem genügt es nicht, dass du in deiner Dissertation bereits bestehende Forschung diskutierst, du musst vor allem selbstständig neue Forschungserkenntnisse gewinnen.
Das solltest du unbedingt Wissen, bevor du deine wissenschaftliche Arbeit schreibst.
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