Fotografieren als unternehmerische Tätigkeit.

Du möchtest dein Hobby Fotografie auf die nächste Stufe bringen? Erfahre, wie du als Fotograf unternehmerisch tätig wirst, um deine Leidenschaft zum Beruf zu machen.

Startkosten.

Als Fotograf unternehmerisch tätig werden kostet einiges an Geld. Beachte alle Kosten und wie du sie begleichst, bevor du den Schritt wagst.

Dies sind einige der wichtigsten Kostenpunkte, die du bei deiner unternehmerischen Tätigkeit einplanen musst:

Portfolio.

Niemand wird einen Fotografen engagieren, ohne zuerst dessen Arbeit gesehen zu haben. Ein aussagekräftiges Portfolio ist eine wesentliche Voraussetzung für Fotografen, die unternehmerisch tätig werden wollen.

Denke beim Zusammenstellen deines Portfolios an deine zukünftigen Kunden. Möchtest du zum Beispiel als Porträtfotograf arbeiten, sind Landschaftsbilder im Portfolio nicht sehr hilfreich. Dein Portfolio sollte deine Talente zeigen und deine gewünschte Nische präsentieren.

Preisgestaltung.

Wie viel willst du für deine Dienstleistung berechnen? Überlege dir, wie viel du pro Stunde verdienen möchtest, um einen Preisplan für Fotoshootings zu entwickeln.

Denke daran, dass du einen Großteil deiner Arbeitszeit nicht mit eigentlichen Fotoshootings verbringen wirst. Für jede Stunde, die du mit den Aufnahmen verbringst, solltest du etwa drei Stunden für die Bearbeitung einplanen. Das heißt, wenn du 50 Euro pro Stunde verdienen willst, musst du 200 Euro für ein einstündiges Fotoshooting berechnen.

Vermarktung.

Deine Kunden werden dir nicht einfach zufliegen. Du musst dir einen Namen machen. Mit Marketingmaterial kannst du deinen potenziellen Kunden zeigen, was du alles anbietest:

Je mehr Menschen deine Arbeit sehen, desto mehr potenzielle Kunden sprichst du auch an.

Möchtest du noch weitere hilfreiche Fotografietipps erhalten, die dich zu einem besseren Fotografen machen?

Erfahre, wie du mit Lightroom und Photoshop dein Portfolio mit Bildern füllst, die potenzielle Kunden beeindrucken.