Checkliste zur Hochzeit: Ja-Wort, Ringtausch, Kuss – so meisterst du den schönsten Tag ganz ohne Stress.

Zusammenfassung/Überblick.

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Hochzeit planen leicht gemacht: mit einer Hochzeitscheckliste ins Eheglück.

Du hast schon eine genaue Vorstellung von deinem schönsten Tag – nur der Weg dahin ist noch ein ganz schön weiter? Von der Gästeliste über die Einladungskarten bis hin zum Traum-Outfit und der Tisch-Deko – die eigene Hochzeit zu planen ist fast ebenso aufregend wie die Hochzeitsfeier selbst. Doch wie in allen Bereichen des Lebens kann auch die Vorbereitung auf den neuen Lebensabschnitt manchmal ziemlich unübersichtlich und damit frustrierend geraten.

Doch Halt! Wir haben die Lösung gegen Frust und Druck bei der Hochzeitsplanung. Sage der Angst, etwas zu vergessen, auf Nimmerwiedersehen – mit einer übersichtlichen Checkliste zur Hochzeit. Lehne dich entspannt zurück und erfahre, was auf deiner Liste ganz oben stehen sollte, dass Kompromisse nicht nur bei der Hochzeitsvorbereitung zum (Ehe-)Glück führen und wie du Einladungskarten, Sitzkarten und das Hochzeitsmenü ganz einfach selbst stilvoll zu Papier bringen kannst. In diesem Sinne: Stellen wir gemeinsam sicher, dass dein großer Tag genauso magisch – und stressfrei – wird, wie du es dir immer erträumt hast.

Hochzeitsplanung für den perfekten Tag: Das sollte auf deiner Checkliste zur Hochzeit auf keinen Fall fehlen.

Jede*r hat eine eigene Vorstellung davon, wie die eigene Traumhochzeit aussehen sollte. Und das ist auch das Schöne am Heiraten. Ob ausgefallen, schlicht oder mal ganz anders – allein du und dein*e Partner*in entscheiden, wie euer gemeinsamer, perfekter Tag aussehen soll. Doch gibt es ein paar grundsätzliche Dinge, die ihr im Vorfeld klären solltet – egal, ob ihr auf einer einsamen Insel heiratet oder im gemütlichen Gemeindezentrum um die Ecke.

  1. Budget: Geld ist gerne mal ein heikles Thema – erst recht bei einer Hochzeit, wo alles perfekt sein soll. Um die eigenen Vorstellungen von der perfekten Hochzeit mit der Wirklichkeit abzugleichen, hilft oftmals ein kleiner finanzieller Realitätscheck: Märchenhochzeit im Schloss klingt ziemlich gut, doch spielt da auch der Geldbeutel mit? Legt idealerweise bereits am Anfang ein (realistisches) Budget fest, denn so umschifft ihr garantiert die ein oder andere Diskussion und könnt beide zufrieden in den Hafen der Ehe einlaufen – Stichwort Kompromisse.
  2. Datum und Art der Trauung: Standesamtlich, kirchlich oder freie Trauung? Wenn ihr euch einig seid, dann gilt es, ein Datum mit den entsprechenden Ansprechpartner*innen zu vereinbaren. Plane dafür ausreichend Vorlaufzeit ein – denn manchmal brauchen die bürokratischen Abläufe in Deutschland vor allem zwei Dinge: Zeit und Geduld. Ihr möchtet standesamtlich und kirchlich heiraten? Dann solltet ihr außerdem überlegen, ob beides am selben Tag stattfinden soll.
  3. Datum und Ort der Hochzeitsfeier: Ebenfalls zwei Punkte, die auf deiner Hochzeitscheckliste ganz weit oben stehen sollten. Insbesondere der Ort bedingt nicht nur das Budget, sondern – je nach Verfügbarkeit, Größe und Ausstattung – auch alle weiteren Punkte auf der Checkliste zur Hochzeit. Kümmere dich deshalb frühzeitig um die Hochzeitslocation und plane auch ein, dass du nicht immer direkt – oder überhaupt – eine Antwort bekommst.
  4. Gästeliste und Trauzeug*innen: Zu einer Hochzeit gehören die Gäste wie das Amen in der Kirche – deswegen gehören sie auch unbedingt ganz oben auf die Checkliste zur Hochzeit. Denn Glück verdoppelt sich bekanntlich, wenn man es mit anderen teilt. Das gilt jedoch leider nicht für den Geldbeutel. Gleicht auch hier eure Wunschvorstellung mit der Realität ab. Meistens sorgt eine kleine, aber ausgesuchte Hochzeitsgesellschaft für eine Riesengaudi. Und wenn du oder ihr euch unsicher hinsichtlich der Gästeliste seid: Fragt eure Trauzeug*innen – ihr habt sie schließlich aus der Mitte eurer Freund*innen ausgewählt. Sie stehen euch bei allen Fragen rund um die Hochzeit mit Rat und Tat zur Seite – als eure ganz persönlichen Hochzeitsplaner bzw. Hochzeitsplanerinnen.
  5. Dienstleister*innen: Eheringe, Einladungskarten, Hochzeitstorte – die Liste der Must-haves und Nice-to-haves ist lang. Insbesondere, wenn deine Traumhochzeit im Sommer – der Hochzeitshochsaison – stattfinden soll, ist es ratsam, sich rechtzeitig um Dienstleister*innen zu kümmern. Denn diese sind heiß begehrt und entsprechend schnell ausgebucht. Deshalb mache dir zunächst Gedanken darüber, wofür genau du eine*n Dienstleister*in brauchst. Nutze dazu deine Hochzeitscheckliste und schreibe einmal übersichtlich herunter, was du alles für deine Traumhochzeit brauchst – und was vielleicht nicht unbedingt. Auch hier kommt Punkt 1, das Budget, wieder ins Spiel. Doch die gute Nachricht ist: Viele Dinge kannst du auch ganz einfach selbst machen. Dazu gleich mehr.

Das Glück liegt im Detail: Was sonst noch auf deiner Hochzeitscheckliste nicht fehlen darf.

Du hast bereits die größte Herausforderung auf dem Weg zur Traumhochzeit gemeistert: Du hast die*den Partner*in gefunden, mit der*dem du den Rest deines Lebens verbringen möchtest. Damit kann – fast – nichts mehr schiefgehen. Wenn dann auch noch das Budget, die Gästeliste und Ort und Datum stehen, seid ihr bereits einen weiteren großen Schritt in der Hochzeitsplanung vorangekommen. Jetzt geht es in die Detailplanung – und die hat manchmal so ihre Tücken. Deswegen ist es wichtig, dass ihr über eure – eventuell recht unterschiedlichen – Erwartungshaltungen vor dem großen Tag redet. Hier sind wir wieder beim Thema Kompromisse. Aber da solltest du mit deiner*deinem zukünftigen Ehepartner*in ganz offen sein, denn immerhin plant ihr, euer Leben gemeinsam zu verbringen. Eine weitere Tücke, die es zu umgehen gilt: die Erwartungshaltungen anderer. Es ist eure Hochzeit. Deswegen trefft ihr auch die Entscheidungen – nimmt euch ja auch sonst keiner ab.

Aber: alles halb so wild. Man kann auch jederzeit Must-haves in Nice-to-haves umwandeln – oder entscheiden, dass es vielleicht manche Dinge gar nicht braucht. Hier kommen weitere Punkte für eure Checkliste zur Hochzeit, die ihr übernehmen könnt – oder eben nicht.

  1. Eheringe: Egal, ob Eheringe oder Hochzeitstattoo: Wenn ihr euch auf ein Symbol für eure Verbindung geeinigt habt, dann holt am besten mehrere Angebote ein, vergleicht diese und macht dann zeitnah einen ersten Termin aus.
  2. Outfit: Klassisch in Weiß und Anzug oder ausgefallen mit Motto – es ist eure Hochzeit und euer Stil. Plant jedoch auch hier ausreichend Zeit für die Suche, aber vor allem Änderungen ein.
  3. Einladungskarten: Allein mit diesem Punkt auf der Hochzeitscheckliste kann man sich stundenlang beschäftigen. Von der Papier- über die Schrift- und Motivauswahl, den Text und den passenden Umschlag zum Papier – beim Thema Einladungskarten stehen dir unzählig viele Möglichkeiten offen. Entweder du überlässt das Design einer*einem Dienstleister*in oder du wirst selbst kreativ! Mit Adobe Express kannst du ganz einfach selbst persönliche Einladungskarten zu deiner Hochzeit gestalten. Lasse sie drucken, drucke sie selbst zu Hause oder verschicke sie digital – ganz wie es dir gefällt.
  4. Blumenstrauß: Endlich mal ein Punkt auf der Checkliste zur Hochzeit, der nicht so viel Vorlaufzeit braucht. Rufe am besten bei der*dem Florist*in deines Vertrauens an oder gehe vorbei und besprich deine Wünsche mit ihr*ihm. Es empfiehlt sich, vorher ein paar Ideen zu sammeln, damit ihr sie gemeinsam diskutieren könnt. Dann wird sich auch gleich klären, ob du doch etwas mehr Zeit einplanen solltest – beispielsweise, weil dein Traumblumenstrauß exotische Blumen enthält, die bestellt werden müssen. Alternativ kannst du auch Blumen pflücken und dir deinen Brautstrauß einfach selbst zusammenstellen – privat oder bei speziellen Anbieter*innen.
  5. Hochzeitsmenü: Auch beim Hochzeitsmenü stehen dir viele Möglichkeiten offen. Bietet die Hochzeitslocation auch Speisen an oder brauchst du eine*n Dienstleister*in? Es geht auch noch viel persönlicher und kostengünstiger: Alle Gäste bringen etwas mit und ihr veranstaltet ein opulentes Hochzeitspicknick. Oder ihr macht einen Mix aus beiden Optionen – sprecht hier nur vorher mit der Location dazu.
  6. Getränke: Wie bei den Speisen solltet ihr euch vorab bei der Hochzeitslocation informieren, ob Getränke gestellt werden oder ihr euch selbst versorgen müsst. Wenn die Location selbst Getränke anbietet, solltet ihr eine Getränkepauschale vereinbaren. Und wenn ihr einen Lieblingswein habt, sprecht mit der Location, ob ihr ein paar Flaschen gegen ein sogenanntes Korkgeld mitbringen könnt.
  7. Hochzeitstorte: Von opulent über minimalistisch bis hin zu selbstgemacht – auch bei der Hochzeitstorte stehen dir alle Türen der Möglichkeiten offen. Entscheidet euch für eine Variante, sprecht mit den entsprechenden Personen – vielleicht ist auch dein*e Trauzeug*in ein*e passionierte*r Hobbybäcker*in – und schon könnt ihr diesen Punkt von eurer Checkliste zur Hochzeit streichen.
  8. Sitzkarten: Wenn die Gästeliste und die Hochzeitslocation stehen, steht man als Brautpaar direkt vor der nächsten Herausforderung: Wo sollen die Gäste sitzen? Mit Sitzkarten findet garantiert jeder Gast seinen Platz. Ihr könnt euch beispielsweise am Design eurer Einladungskarten orientieren und alles in einem einheitlichen Look gestalten. Auch hier kann dir Adobe Express mit Inspiration und Vorlagen Zeit – und Kosten – sparen.
  9. Menükarten: Falls ihr euch für Menükarten entscheidet, könnt ihr euch wieder am Design eurer Einladungs- und Sitzkarten orientieren – falls ihr einen einheitlichen Look bevorzugt. Ansonsten findest du auch zahlreiche Vorlagen für Menükarten bei Adobe Express.
  10. Blumendeko: Wenn du mit deiner*m Florist*in zu deinem Blumenstrauß sprichst, nimm das Thema Blumendeko gleich mit. So stellst du auch beim Thema Blumen sicher, dass alles aus einem Guss ist. Manchmal bietet aber auch die Hochzeitslocation die Option an, die Tische festlich zu dekorieren. Alternativ kannst du auch selbst Blumen für die Deko pflücken.
  11. Musik: Eine Hochzeitsparty ohne Musik ist denkbar – macht aber in den meisten Fällen nur halb so viel Spaß. Deswegen kümmere dich frühzeitig um einen DJ oder eine DJane. Oder ist ein*e Freund*in von dir ein echtes Ass am Plattenteller? Falls du deine Hochzeitsplaylist schon längst selbst zusammengestellt hast, kannst du auch selbst Musik abspielen – kläre nur im Vorfeld, dass das entsprechende Equipment vor Ort ist.
  12. Fotos: Solange die Vorbereitungszeit für den großen Tag, so schnell rauscht die Feier an einem vorbei. Deswegen stelle sicher, dass du im Nachgang ein paar Erinnerungen hast. Entweder engagiert ihr eine*n Fotograf*in oder ihr legt Einwegkameras auf den Tischen aus. Seid euch nur vorher darüber im Klaren, mit welchen Gästen ihr unbedingt ein Foto haben wollt – beispielsweise ein Foto mit der Familie –, damit das nicht im ganzen Trubel in Vergessenheit gerät.

Du siehst, die Checkliste zur Hochzeit füllt sich schnell – wenn man es will. Wir erheben auf jeden Fall keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn am Ende entscheiden du und dein*e Partner*in, wo ihr eure Prioritäten setzt. Aber jetzt hast du schon mal eine Idee bekommen, was alles auf deiner persönlichen Hochzeitscheckliste stehen könnte.

Finde passende Vorlagen für deine individuelle Checkliste zur Hochzeit.

Hochzeitsplaner und Hochzeitsplanerinnen aufgepasst: mit diesen DIY-Hochzeitsideen wird eure Feier individuell.

Wir haben dir bereits ein paar Ideen vorgestellt, bei welchen To-dos auf der Hochzeitscheckliste du selbst kreativ werden kannst. Doch wenn du dich so richtig austoben willst, dann haben wir noch mehr. Also, halte den (digitalen) Stift bereit, denn hier kommen noch ein paar potenzielle Punkte für deine Checkliste zur Hochzeit.

  1. Digital Vision Board: Manchmal bekommt man erst eine Vorstellung von seiner Traumhochzeit, wenn man sie sich visualisiert. Lege mit Adobe Express ein digitales Vision Board an, wo du deine Ideen in Form von Fotos sammelst.
  2. Save-the-date: Manchmal dauert es mit den Einladungskarten länger – weil noch nicht alle Eckdaten feststehen oder die Vorlaufzeit bei deiner Hochzeitsdruckerei mehrere Wochen beträgt. Damit sich die Gäste aber schon mal das Datum in den Kalender eintragen können, schicke ihnen eine schön gestaltete Save-the-date-Karte. Dieses kannst du ganz einfach selbst mit Adobe Express erstellen und dann entweder ausdrucken oder digital verschicken.
  3. Hochzeitsablauf: Zu den Menükarten werden auch gerne Ablaufpläne mit den geplanten Programmpunkten gereicht. So wissen die Gäste immer genau, was sie im Laufe eurer Feier erwartet – und wann. Lasse deine Gäste nicht im Ungewissen und gestalte mit Adobe Express einen Ablaufplan für deine Hochzeit.
  4. Dankeskarten: Der schönste Tag ist leider schon vorbei, aber ihr seid immer noch ganz beseelt von den Gefühlen, Eindrücken und vor allem von euren Freund*innen, die den Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. Dann drückte eure Freude in einer persönlichen Dankeskarte aus. Vorlagen dafür findet ihr bei Adobe Express.


Das sind nur einige Ideen, wie du vor, für oder nach deiner Hochzeit selbst kreativ werden kannst. Auch hier gilt der Grundsatz: Alles kann, nichts muss. Es ist schließlich deine Hochzeit.

Weitere Inspirationen und kreative Ideen zur Hochzeit.

Hochzeit planen und den Überblick bewahren: Erstelle eine individuelle Checkliste zur Hochzeit.

Genug der Worte, du bist ein Mensch der Taten? Dann zeigen wir dir jetzt, wie du mit Adobe Express in wenigen Minuten eine Hochzeitscheckliste erstellst.

Adobe Express öffnen: Öffne Adobe Express. Nun hast du drei Möglichkeiten: Du kannst entweder mit einer Checklistenvorlage starten, dir eine Vorlage mit generativer KI erstellen lassen oder ein komplett neues Design erstellen.

Mit einer Vorlage starten: Klicke in die Suche und gib als Stichwort „Checkliste Hochzeit“ ein. Nun werden dir alle passenden Ergebnisse angezeigt – Vorlagen, Fotos mit Hochzeitsbezug oder passendes Designmaterial. Du kannst dich einfach durch die Ergebnisse klicken oder deine Suche durch Filter oder weitere Stichworte verfeinern.

NEU – „Text zu Vorlage“ nutzen: Du kannst dir auch mit generativer KI eine Vorlage „prompten“. Du findest diese Funktion auf der Adobe Express-Startseite. Gib in das Textfeld „Text zu Vorlage“ deinen Prompt ein, zum Beispiel „Hochzeitscheckliste“, und die KI erstellt dir passende Vorlagen. Über den Button „Weitere Ergebnisse generieren“ erhältst du bei Bedarf weitere Vorschläge.

Komplett neu starten: Klicke auf das blaue Plus-Symbol und wähle dann ein Format aus, wie zum Beispiel das Format für „Checkliste“.

Kreativ werden: Nun kannst du deine Checkliste zur Hochzeit gestalten. Passe die Farben nach deinen Vorstellungen an, lege eine Liste an und befülle sie mit den To-dos, die dir wichtig sind. Du kannst deine Liste auch nach Monaten gliedern und sie so übersichtlicher gestalten. Individualisiere deine Hochzeitscheckliste weiter und füge beispielsweise passende Motive hinzu.

Checkliste herunterladen und ausdrucken: Jetzt kannst du deine Hochzeitscheckliste herunterladen, ausdrucken und los geht’s mit der Hochzeitsplanung. Du kannst die Liste aber auch per WhatsApp, E-Mail, den Facebook Messenger, Instagram oder über jeden anderen Nachrichtendienst an deine*n Partner*in oder die Trauzeug*innen zum gemeinsamen Bearbeiten versenden.

Hier sind ein paar weitere Vorlagen für Hochzeitschecklisten.

Jetzt Adobe Express entdecken

Gut zu wissen.

Was braucht man, um eine Hochzeit zu planen?


Was du brauchst, um eine Hochzeit zu planen, liegt ganz bei dir – und deinen individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen. Damit der Weg ins Eheglück entspannt verläuft und du gleichzeitig immer den Überblick über alle wichtigen To-dos behältst, kannst du beispielsweise eine Checkliste nutzen. Im Internet findest du zahlreiche vorausgefüllte Vorlagen, an denen du dich entlanghangeln kannst. Oder du erstellst dir eine individuelle Hochzeitscheckliste mit Adobe Express – mit genau den Inhalten, auf die du Wert legst. Denn deine Checkliste darf genauso individuell wie deine Hochzeit sein.

Was sollte man zuerst für die Hochzeit planen?

Hier sind ein paar Anhaltspunkte, was du zuerst für deine Hochzeit planen solltest. Legt von Anfang ein euer Budget fest, denn so klären sich manche Dinge ganz von selbst. Beispielsweise, ob das Budget für eine Hochzeit auf den Malediven reicht – oder eben nicht. Nach dem Budget stehen Datum und Art der Trauung auf der Liste mit den wichtigsten zu klärenden Fragen. Daraus ergibt sich in den meisten Fällen auch das Datum und der Ort der Hochzeitsfeier – Themen, die ihr ebenfalls frühzeitig klären solltet. Damit die Hochzeitsfeier zur Party wird, braucht es außerdem Gäste. Deshalb legt fest, wer auf eurer Gästeliste steht. Und wenn das geklärt ist, könnt ihr euch dem umfangreichen Thema der Dienstleister*innen widmen. Welche braucht ihr, was sollen die Dienstleister*innen leisten und wer hat das beste Angebot – schreibt einmal auf, was ihr konkret an Dienstleistungen braucht, dann wird das Bild direkt klarer.

Wann anfangen, die Hochzeit zu planen?

Wann du anfängst, deine Hochzeit zu planen, kommt ganz auf deine Vorstellung einer Traumhochzeit an. Findet die Hochzeit im kleinen Kreis und die Party im eigenen Garten statt, brauchst du wahrscheinlich nur wenige Wochen, um deine Hochzeit zu planen. Bedenke aber, dass du nicht nur deinen Part planen musst, sondern du unter anderem auch noch das Standesamt, das Catering und die Terminkalender deiner Freund*innen einplanen musst. Viele Paare fangen deshalb mit der Hochzeitsplanung gut ein Jahr im Voraus an.

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