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Wie Fotograf Rob Williamson das perfekte Shooting plant.

Der Kreativprofi aus der San Francisco Bay Area visualisiert seine Ideen in Photoshop und erstellt mit „Objekt drehen“ und „Generatives Füllen“ detaillierte Composites.

„Als ich ,Objekt drehen‘ zum ersten Mal sah, hat es mir fast den Atem verschlagen. Es war so, wie wenn man die dunkle Seite des Mondes sehen kann.“

Benötigte Materialien
In der Anwendung üben

Schritt 1: Mit Perspektiven spielen.

Als Erstes erstellte Rob das Composite, das ihm vorschwebte: ein Motorradmotor auf einem Tisch. Dann drehte und neigte er den Motor mit „Objekt drehen“, um neue Winkel auszuprobieren, bis er mit dem Ergebnis zufrieden war.

Schritt 2: Die Szene gestalten.

Als Nächstes fügte Rob Details hinzu. Er maskierte die Tischbeine und fügte der Tischplatte mit Prompts in „Generatives Füllen“ eine Ölpfütze und eine glänzende, reflektierende Oberfläche hinzu.

Schritt 3: Die Vision zum Leben erwecken.

„Wenn du etwas skizzierst, wird es eine Spur realer, und du bist einen Schritt näher am finalen Bild“, sagt Rob. Mit diesem Plan konnte er seine Vision umsetzen. Er fotografierte jedes Element, bearbeitete die Bilder in Lightroom und exportierte dann alles in Photoshop, um das finale Bild zu erstellen.


Tutorial

Rob Williamson

21. Mai 2026

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