ACROBAT
PDF-Datei erstellen: So gelingt es schnell und unkompliziert
4 Methoden zum Erstellen einer PDF-Datei
ACROBAT
4 Methoden zum Erstellen einer PDF-Datei
Ob Beruf, Studium oder Freizeit – PDF-Dokumente sind allgegenwärtig. Das Portable Document Format (PDF) gehört aus gutem Grund zu den universellsten und beliebtesten Dateiformaten.
Die klare, hochwertige Ausführung wirkt professionell. PDF-Dateien überzeugen sowohl im Web als auch im Druck: Du kannst sie per E-Mail teilen, Web-Seiten speichern oder Druckaufträge finalisieren – das Ergebnis ist immer makellos formatiert. PDF-Dokumente behalten stets ihr Layout und Design bei – genau deshalb suchen viele Profis nach dem passenden PDF-Creator und den richtigen Tools.
Auch in Sachen Barrierefreiheit punktet das PDF-Format: Es lässt sich auf jedem Betriebssystem und jedem Gerät anzeigen und teilen.
Diese einzigartigen Eigenschaften schlagen eine Brücke zwischen digitaler und gedruckter Welt – und verbinden Menschen mit unterschiedlichem Fachwissen und verschiedenen Softwareanwendungen.
PDF-Dateien lassen sich genauso einfach erstellen und bearbeiten wie öffnen. Du kannst PDF-Dokumente nicht nur anzeigen, bearbeiten und drucken, sondern auch ganz leicht selbst erstellen – für effizientere Workflows und eine bessere Kommunikation. Dieses Handbuch stellt alle verfügbaren Methoden und Tools vor. Für welche du dich entscheidest, hängt von deinen Anforderungen, Zielen und bevorzugten Tools ab.
Ein PDF-Creator ist eine App, ein Programm oder ein Plug-in, mit dem sich PDF-Dateien erstellen, konvertieren, bearbeiten und freigeben lassen. Adobe Acrobat bietet eine Funktion namens PDF Maker, die direkt in anderen Anwendungen wie Microsoft Office, AutoCAD und Lotus Notes funktioniert.
Ob Studium, Beruf oder Unternehmen – ein PDF-Creator ist in vielen Situationen unverzichtbar. Denn damit kannst du Berichte, Präsentationen und Dokumente aller Art erstellen, ohne dir Gedanken über Dateigröße oder Software-Kompatibilität machen zu müssen. Und egal welchen Dokumenttyp du erstellst: In einem PDF lassen sich Bilder, Daten und Grafiken ganz einfach einfügen, ohne das Layout zu beeinträchtigen.
Hier sind 4 einfache Möglichkeiten, einen PDF-Creator zu nutzen – ganz gleich, welches Gerät du bevorzugst oder welche Tools du gewohnt bist.
Unter Windows 10 kannst du aus jeder Anwendung, die das Drucken unterstützt, eine PDF-Datei erstellen – wähle dazu in den Druckoptionen einfach In PDF drucken aus. So erhältst du eine PDF-Datei, die du benennen, speichern und freigeben kannst.
Auf einem Mac-Desktop kannst du nahezu jedes Dokument als digitale PDF-Datei drucken: Wähle Datei > Drucken, klicke dann auf den PDF-Button oder wähle über den Pfeil neben dem PDF-Button die Option Als PDF speichern aus, um eine PDF-Datei zu erzeugen.
Auf jedem Desktop kannst du mit Adobe Acrobat oder Adobe Acrobat Pro eine PDF-Datei erstellen.
Manche PDF-Ersteller funktionieren sowohl auf Smartphones und Tablets als auch auf dem Desktop – aber nicht alle. Wenn du mit deinem Handy ein PDF-Dokument aus einer anderen Datei erstellen möchtest, geht das ganz einfach mit der integrierten Software deines Android-Geräts oder iPhones.
Auf einem Android-Gerät:
Auf einem iPhone:
Um ein gedrucktes Dokument mit deinem Smartphone in eine PDF-Datei umzuwandeln, kannst du es scannen oder fotografieren und das Bild als PDF-Datei speichern. Adobe Scan ist eine kostenlose Scanner-App, mit der du ein sauberes und klares Bild erhältst – sie erkennt Text sogar automatisch.
Du suchst einen PDF-Creator, der kostenlos und einfach zu bedienend ist? Mit den Acrobat Online Services findest du alles, was du brauchst. Über 20 Onlinetools stehen dir zur Verfügung – rufe einfach Acrobat online in deinem bevorzugten Webbrowser auf.
Diese Methode eignet sich besonders, wenn du schnell einen anderen Dateityp in ein PDF-Dokument konvertieren, Anmerkungen hinzufügen oder eine Datei teilen möchtest. Du kannst aus PDF konvertieren, in PDF konvertieren, bearbeiten oder eine PDF-Datei signieren und schützen. Zu den am häufigsten genutzten Tools zählen:
Klicke einfach auf das gewünschte Tool, melde dich mit einem kostenlosen oder kostenpflichtigen Konto an und folge den Prompts.
Als Erfinder des PDF-Formats bietet Adobe einen der führenden PDF-Ersteller auf dem Markt. Mit Adobe Acrobat kannst du PDF-Dateien erstellen und bearbeiten und Adobe Online Services ist eine schnelle, unkomplizierte Lösung, die du kostenlos testen kannst. Acrobat überzeugt mit Zuverlässigkeit und vollem Funktionsumfang – ob Windows oder Mac, mobil oder Desktop, online oder offline. Acrobat Pro bietet erweiterte Tools, wenn du deine PDF-Dateien auf das nächste Level bringen möchtest.
Mit vielen PDF-Creators kannst du lediglich andere Dateiformate in PDF-Dokumente konvertieren. Adobe Acrobat kann mehr: Damit lassen sich PDF-Dateien auch von Grund auf neu erstellen.
Jetzt hast du eine leere Arbeitsfläche und jede Menge kreative Tools zur Hand. Wähle einfach im Bedienfeld Tools PDF bearbeiten aus. Hier findest du alles, was du brauchst, um loszulegen. Die Symbolleiste erscheint mit Schaltflächen zum Hinzufügen von Text, Bildern, einer Kopf- und Fußzeile und mehr.
Nachdem du mit dem PDF-Creator eine neue Datei erstellt hast, möchtest du wahrscheinlich als Nächstes Text hinzufügen. Dafür erstellst du zunächst Textfelder.
Folge diesen Schritten, um ein Bild oder ein anderes Objekt zu einem leeren PDF-Dokument hinzuzufügen:
Sieh dir die weiteren Tools in der Symbolleiste oder unter PDF bearbeiten im rechten Bedienfeld an. Du kannst Schriften über die Formatliste ändern, ein Wasserzeichen hinzufügen und Anmerkungen einfügen. Vergiss nicht, die Datei am Ende zu speichern.
Wenn du eine PDF-Datei aus einem vorhandenen Dokument oder einem anderen Dateiformat erstellen möchtest, ist das mit dem PDF-Creator in nur wenigen Schritten möglich:
Das sind nur einige der vielen Möglichkeiten, eine PDF-Datei zu erstellen. Weitere Optionen sind Acrobat online oder Acrobat Pro, womit sich auch andere Dateiformate konvertieren lassen.
Ein PDF-Creator unterscheidet sich von einem PDF-Reader oder -Viewer. Er ermöglicht es dir, PDF-Dokumente zu erstellen oder ein beliebiges Dokument in eine PDF-Datei zu konvertieren. Mit intuitiver Navigation kannst du Texte, Bilder und anderen Content mühelos gestalten und anpassen.
Ein weiterer Vorteil: PDF-Creator lassen sich in andere Software oder Programme einbinden. So kannst du eine PDF-Datei direkt aus der kreativen Anwendung heraus entwickeln, die am besten zu deinem Workflow passt. Bearbeite das Dokument im PDF-Creator oder im ursprünglichen Programm – und konvertiere die Datei dann direkt.
Mit Acrobat Pro geht noch mehr: Mache gescannte Dokumente bearbeitbar und durchsuchbar, schwärze sensible Informationen, vergleiche zwei PDF-Versionen auf Unterschiede, füge Logos hinzu, erstelle Webformulare und vieles mehr.
Neben der Erstellung eines PDFs von Grund auf bietet Acrobat Pro mindestens vier weitere Möglichkeiten, PDFs zu erstellen:
Lies weiter, um mehr über die einzelnen Möglichkeiten zu erfahren.
In Adobe Acrobat und Acrobat Pro kannst du PDF-Dokumente mit Anmerkungen versehen – ideal für die Zusammenarbeit oder um Rückmeldungen zu Projekten zu geben. Manchmal sind jedoch direkte Bearbeitungen gefragt. Studierende möchten vielleicht eine druckbare Hausarbeit bearbeiten, ohne die PDF-Datei in ein anderes Format konvertieren zu müssen. Im Arbeitsalltag kann es nötig sein, bereits als PDF-Datei veröffentlichte Informationen zu aktualisieren. Mit einem bearbeitbaren PDF-Dokument erledigst du das schnell und unkompliziert.
Um eine PDF-Datei in Acrobat Pro bearbeitbar zu machen, klicke im rechten Bedienfeld auf PDF bearbeiten. Daraufhin wird um alle bearbeitbaren Elemente herum ein Begrenzungsrahmen angezeigt.
Wenn du mehrere PDF-Dateien zum selben Projekt oder Thema hast und sie als eine einzige Datei teilen oder speichern möchtest, kannst du sie in wenigen Schritten zusammenführen.
Das geht so:
Manchmal enthält ein PDF-Dokument mehrere Seiten, die nichts mit dem aktuellen Projekt zu tun haben. Dann kannst du eine neue PDF-Datei erstellen, die nur die Seiten enthält, die du wirklich brauchst – gib dazu einfach an, welche Seiten du aufteilen möchtest.
Das geht so:
Du musst keine PDF-Datei von Grund auf neu erstellen: Mit Acrobat Pro kannst du eine Datei aus einer anderen Anwendung suchen, in ein PDF-Dokument konvertieren und anschließend nach deinen Wünschen bearbeiten.
Du kannst eine Vielzahl von Dateiformaten in ein PDF-Dokument konvertieren – darunter Microsoft Word- und Excel-Dateien sowie Grafikdateien wie JPG und PNG.
Du möchtest wichtige Papierdokumente digital sichern oder erhaltene Ausdrucke problemlos weitergeben? Mit Adobe Acrobat kannst du sie ganz einfach scannen und als PDF-Datei speichern.
Um ein Papierdokument mit Acrobat als PDF-Datei zu scannen, gehe zu Tools > PDF erstellen. Die Oberfläche PDF-Datei aus beliebigem Format erstellen wird angezeigt. Wähle Scanner, um die verfügbaren Optionen zu sehen.
So konvertierst du JPG-Dateien und gescannte Dokumente ins PDF-Format:
Sobald du deine PDF-Datei erstellt hast, kannst du fortgeschrittene Funktionen und Tools entdecken. Erstelle zum Beispiel ausfüllbare Formulare, schwärze vertrauliche Informationen oder nutze die optische Zeichenerkennung (OCR), um Text in gescannten Dokumenten erkennbar zu machen.
Das PDF-Format wurde ursprünglich für fertige Dokumente entwickelt und wird oft noch so genutzt – doch OCR-Technologie macht es heute noch vielseitiger und zugänglicher. Statt Informationen aus gedruckten Formularen mühsam abzutippen, kannst du Dokumente einscannen und sofort große Textmengen digital abrufen und bearbeiten. OCR spart nicht nur Zeit bei der Dateneingabe, sondern ermöglicht es auch, Informationen schnell zu strukturieren und gezielt zu finden. Aus gescannten Dokumenten lässt sich so im Handumdrehen eine durchsuchbare Datenbank erstellen.
Diese Technologie erleichtert es außerdem erheblich, den Text eines gescannten Bildes zu bearbeiten und daraus ein neues, aktualisiertes PDF-Dokument zu erstellen.
Starte mit OCR durch – bearbeite einfach ein gescanntes Dokument: