Verhältnis zwischen Blende und Brennweite.

Mit diesen hilfreichen Tipps zu Blende, Brennweite und deren Zusammenspiel holst du mehr aus deiner Kamera heraus.

Blende und Brennweite tragen jeweils auf ihre eigene Art und Weise zur Komposition bei. Wenn du lernst, wie sich verschiedene Blenden- und Brennweitenmaße miteinander kombinieren lassen, wirst du atemberaubend schöne Fotos machen.

Tiefenschärfe mit der Blende steuern.

Die Tiefenschärfe bestimmt, welche Bildbereiche im Fokus sind – und mittels der Blende stellst du die Tiefenschärfe ein. Das Verhältnis ist folgendermaßen:

Verwende also eine enge Blendenöffnung, wenn du ein Aufnahme einer Landschaft machst. Dadurch schaffst du es, auf einem Bild so viel Umgebung wie möglich zu erfassen.

Bei Porträtaufnahmen hingegen hilft eine große Blendenöffnung, um Emotionen im Gesicht einer Person hervorzuheben und den Hintergrund unscharf zu machen.

Erfassungsbereich der Kamera mithilfe der Brennweite einstellen.

Die Brennweite des Objektivs wird in Millimetern gemessen und je kleiner die Zahl ist, desto mehr sieht die Kamera. Wähle die richtige Brennweite, um beeindruckende Aufnahmen zu machen – zum Beispiel:

Zusammenspiel von Blende und Brennweite für besonders starke Bilder.

Wenn du Blendenöffnungsgrößen und Brennweitenlängen kombinierst und dich mit neuen Fototechniken vertraut machst, wirst du fabelhafte Ergebnisse erzielen.

Probiere zum Beispiel eine lange Brennweite und eine größere Blendenöffnung aus, um ein Porträt von jemandem zu machen, der etwas weiter entfernt ist. Diese besondere Kombination lässt das Motiv aufgrund der geringen Tiefenschärfe hervorstechen.

Da es schwierig sein kann, Blende und Brennweite spontan anzupassen, solltest du verschiedene Einstellungen in Fotobearbeitungs-Apps ausprobieren, um zu sehen, welche Kombinationen dir gefallen.

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