Ein globaler Marktführer wächst weiter.

Sika baut mit Adobe ein skalierbares Ökosystem auf, um während massiver Wachstumsphasen Konsistenz zu gewährleisten.

Gegründet:

1910

Angestellte: 33.547

Baar, Schweiz

https://che.sika.com

25 %

mehr Unique Visitors und Seitenaufrufe in einem Jahr

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Ziele.

Mehr Traffic an den wichtigsten Web-Touchpoints generieren

Schnell skalieren, um die wachsende Marke Sika bei Akquisitionen zu unterstützen

Migration akquirierter Unternehmen zu Standard-Sika-Systemen beschleunigen

Konsistenz bei Kreativ-Assets verbessern

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Ergebnisse.

25 % mehr Unique Visitors und Seitenaufrufe in einem Jahr

Traffic-Sprung mit Cloud-Dienst, einschließlich 40 % mehr mobilen Traffics

3-mal mehr validierte Assets im DAM-System mithilfe von APIs zur Optimierung der Migration

Automatische Aktualisierung von Assets mit Asset Link zwischen Kreativprogrammen und dem DAM-System

Digitale Innovation und globales Wachstum fördern.

Wenn Peter Simon über die Digitalisierungsstrategie bei Sika spricht, ist seine Begeisterung ansteckend. Als Leiter der Application Services beim Schweizer Hersteller Sika möchte Simon Innovation fördern, die Chancen der digitalen Transformation optimal nutzen und das Kundenerlebnis an allen Touchpoints kontinuierlich verbessern.

Seit über 100 Jahren stellt Sika Produkte zum Kleben, Abdichten, Dämpfen, Verstärken und Schützen von Gebäuden und Industrieanlagen her. Die Produkte finden sich in verschiedensten Alltagsgegenständen: Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Autos, Wohnmobile, Schiffe, Flugzeuge, Windturbinen, Solar-Panels, Fenster, Aufzüge und mehr.

Simon überwacht die technische Roadmap für Sika-Produkte. Er leitet derzeit ein Team von etwa 30 Mitarbeitenden, die kundenorientierte Anwendungen, Tools und Plattformen in über 100 Ländern für 33.000 Nutzende bereitstellen und verteilen.

In letzter Zeit konzentrierte sich Sika auf eine Strategie des Unternehmenswachstums durch Akquisitionen. In den letzten drei Jahren hat Sika sein Geschäft und die Mitarbeiterzahl mehr als verdoppelt. Der Hersteller akquirierte in dieser Zeit zwischen fünf und sieben mittelständische Unternehmen mit je 50 bis 8.000 Mitarbeitenden.

Angesichts des hohen Akquisitionsvolumens verbringen Simon und sein Team 30 bis 40 % des Tages damit, akquirierte Unternehmen in die bestehende IT-Infrastruktur zu integrieren. Das umfasst nicht nur die Migration von Software und Hardware, sondern auch von Daten, Prozessen und Vorlagen. Durch die Angleichung von Strukturen und Standardisierung der IT-Umgebung kann Sika Prozesse für ein zukunftssicheres System optimieren und automatisieren.

Eine Person, die in die Kamera lächelt Automatisch generierte Beschreibung

„Adobe ermöglicht es uns, neue Applikationen nach Bedarf einfach zu integrieren, sodass wir uns auf unsere operativen Geschäftsziele konzentrieren und die administrative Belastung unseres IT-Teams minimieren können.“

Peter Simon

Head of Application Services, Sika

Wachstum durch Integration.

Sika ist seit 15 Jahren Adobe-Kunde und verfügt heute über ein umfassendes Adobe-Ökosystem mit verschiedenen Applikationen aus Adobe Experience Cloud und Adobe Creative Cloud. Alles begann, als das Unternehmen Adobe Experience Manager Sites als Content-Management-System (CMS) für seine Website implementierte. Die Website ist der am häufigsten genutzte Kontaktpunkt für Kundschaft und der erste Einstieg in die Welt der Sika-Produkte. Heute umfasst sie 120.000 Seiten und verzeichnet jährlich mehr als 40 Millionen Unique Visitors. Allein im vergangenen Jahr stieg der Traffic um 25 %.

Die Website ist mit dem DAM-System (Digital Asset Management) verbunden, das Sika in die Cloud verlagert und auf Adobe Experience Manager Assets as a Cloud Service neu gestartet hat. Der Content und die Assets im DAM versorgen sowohl das Kundenportal als auch den B2B-Onlinestore.

„Wir legen großen Wert auf einen modularen Ansatz, der es uns ermöglicht, strategisch wichtige Aufgaben zu erledigen, sobald sie anfallen“, sagt Simon. „Adobe ermöglicht es uns, neue Applikationen nach Bedarf einfach zu integrieren, sodass wir uns auf unsere operativen Geschäftsziele konzentrieren und die administrative Belastung unseres IT-Teams minimieren können.“

Für ein Unternehmen mit einer definierten Wachstumsstrategie wie Sika ist jedoch nicht nur die Fähigkeit zur Integration neuer Module und Applikationen entscheidend, sondern auch die Skalierbarkeit des Ökosystems. Wenn Sika ein neues Unternehmen erwirbt, können Simon und sein Team vorhandene Produktbilder und Websites mithilfe von APIs problemlos in das DAM migrieren. Diese einfache Verbindung hat dazu beigetragen, die Anzahl der validierten Assets in den letzten Jahren auf 150.000 zu verdreifachen.

„Standardisierung, Vorlagen und ein global standardisierter Prozess sind in einem so großen Unternehmen unglaublich wichtig. Besonders bei unserem starken Fokus auf Wachstum bedeuten automatisierte Lösungen eine enorme Zeitersparnis für unsere kleinen Teams“, sagt Simon.

Früher wurden Websites neu erworbener Unternehmen meist manuell übertragen. Dieser manuelle Prozess war nicht nur schwer skalierbar, sondern die Seiten mussten anschließend auch lokalisiert und an den Sika-Stil angepasst werden – eine erhebliche Hürde. Das Unternehmen hat ein Tool für Content-Migration im CMS entwickelt, um Websites erworbener Unternehmen zu übertragen. Webteams benötigen lediglich die URL der zu migrierenden Seite. Die Web-Autorinnen und -Autoren von Sika betrachten dann die Struktur und Content-Elemente und wählen aus, welche Teile für die Sika-Website noch relevant sind.

„Wir können uns am Montag in das Sika-CMS einloggen und die 10 Bilder auswählen, die wir von der Website des Unternehmens benötigen, das wir erst vor wenigen Tagen übernommen haben“, erklärt Simon. „Das spart uns viel Zeit, Aufwand und Kosten, die wir lieber in zukünftige Übernahmen investieren. Bei unserem aktuellen Marktanteil von 11 % bedeutet das einfach, dass noch 89 % Wachstumspotenzial vorhanden sind.“

Eine Person und eine Person mit gelben Schutzhelmen Beschreibung automatisch generiert

Eine Quelle für alle Kundenkontaktpunkte.

Sika unterstützt neben der Kunden-Website viele weitere digitale Kontaktpunkte. Das Unternehmen personalisiert seine E-Mail-Marketing-Kampagnen, indem es Kundinnen und Kunden nach Kaufverlauf oder bestehenden Rechnungen segmentiert, um ein 360-Grad-Profil zu erstellen. Es gibt einen B2B-Onlinestore und ein Kundenportal. Kundinnen und Kunden erwarten ein konsistentes Erlebnis mit denselben Produktbildern auf allen Sites. Mit dem in der Cloud gehosteten DAM kann Sika steigenden Sitetraffic problemlos bewältigen, einschließlich einer 40-prozentigen Zunahme des Traffics von mobilen Geräten.

„Kundschaft sollte konsistente Daten und ein konsistentes Erlebnis erhalten, egal wo sie sich in der digitalen Sika-Welt befindet“, so Simon.

Erweiterung digitaler Inhalte in Adobe Creative Cloud.

„Adobe Creative Cloud unterstützt uns während der gesamten Content Supply Chain mit nahtlosen Integrationen in das DAM“, sagt Marcus Grunewald, DAM Product Owner & Business Analyst bei Sika. Sika nutzt Creative Cloud, um Content schnell und effizient zu generieren.

Eine Person, die in die Kamera lächelt Beschreibung automatisch generiert

„Adobe Creative Cloud unterstützt uns während der gesamten Content Supply Chain mit nahtlosen Integrationen in das DAM.“

Marcus Grunewald

DAM Product Owner & Business Analyst, Sika

Ein Beispiel für diese Integration zeigt sich in Broschüren, die in Adobe InDesign erstellt werden. Sika-Designer nutzen das Plug-in Adobe Asset Link, das eine dynamische Verknüpfung zwischen den Assets im DAM und Creative Cloud-Produkten herstellt. Sie macht es einfach, Assets in InDesign zu aktualisieren. Wenn es beispielsweise ein neues Produktbild gibt, kann es über einen Referenz-Link zum DAM problemlos auf die entsprechende InDesign-Datei angewendet werden.

Sika generiert viele verschiedene Content-Arten über Creative Cloud-Programme. Der Content wird im DAM verwaltet und an relevante Kanäle verteilt.

Eine Person in einer Sicherheitsweste, die ein Gebäude zeichnet Beschreibung automatisch generiert

Generative KI für das Ökosystem von Sika.

Derzeit benötigt Sika durchschnittlich drei Jahre, um ein neues Unternehmen vollständig zu integrieren. Künftig möchte das Unternehmen diese Zeit erheblich verkürzen und neue Firmen bereits nach nur neun bis zwölf Monaten vollständig migrieren. Um dieses Ziel zu erreichen, muss Sika die Prozesse weiter automatisieren.

Simon erwartet außerdem, dass generative KI mit Adobe Firefly eine wichtige Rolle im Marketing spielen wird. Das Unternehmen testet Firefly derzeit ausgiebig für verschiedene Use Cases. Für einen Global Player wie Sika bringt das Experimentieren mit KI-Tools große Verantwortung mit sich. Mit Firefly kann sich Sika auf eine KI-Lösung verlassen, die mit lizenzierten, öffentlich zugänglichen Inhalten trainiert wurde, somit kommerziell nutzbar ist und nahtlos in das bestehende Ökosystem passt.

„Generative KI wie Adobe Firefly ist eine großartige Ergänzung mit dem Potenzial, Design-Geschwindigkeiten zu beschleunigen und mehr kreative Kapazität freizusetzen, sodass wir Content verantwortungsvoll verwalten und kontrollieren können“, so Simon.

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