6. Werbe für deinen Blog.
Ein großer Bestandteil, um mit seinem Blog Geld verdienen zu können, ist digitales Marketing.
Während Marketingtaktiken wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Google-Werbung dir dabei helfen können, viele Seitenaufrufe zu erhalten, hilft dir digitales Marketing beim Aufbau von Beziehungen, indem es deinem Publikum die Möglichkeit gibt, mit dir selbst zu interagieren. Enge Beziehungen führen zu einer größeren Loyalität, die es dir ermöglicht, das Kaufverhalten deiner Follower*innen zu beeinflussen – und Influencer *innen haben Zugang zu einigen der bestbezahlten Möglichkeiten, die es gibt.
Werbung für deinen Blog ist der erste Schritt zum Aufbau eines großen Publikums (das du brauchst, um einen profitablen Blog zu betreiben). Beachte diese vier Tipps für den Aufbau deiner Blogger-Marke auf Social Media.
Wähle die richtigen Kanäle.
Als Blogger verbringst du bereits viel Zeit damit, deine Redaktionsstrategie zu entwickeln und jeden Eintrag zu schreiben. Um die Zeit, die du für Social Media aufwendest, optimal zu nutzen, solltest du die sozialen Kanäle auswählen, auf denen deine Zielgruppe tatsächlich aktiv ist.
Wenn sich dein Blog zum Beispiel auf Marketingtipps oder Freiberuflichkeit fokussiert, ist es sicher klug, eine geschäftsorientierte Plattform wie LinkedIn zu wählen. Wenn du einen Reise- oder Food-Blog startest, kann Pinterest eine mächtige Plattform sein, um Leser*innen auf deinen Blog zu bringen. Ist Gen Z deine Zielgruppe, dann ist TikTok eine gute Möglichkeit.
Einige Social Media-Kanäle und -Foren, die du in Betracht ziehen solltest, sind
- Instagram
- Facebook
- Pinterest
- TikTok
- YouTube
- LinkedIn
- Reddit
- Snapchat
Finde heraus, welche Social Media-Websites dein Publikum am häufigsten nutzt und welche zu deiner Nische passen, und wirbauf diesen Kanälen. Trete relevanten Online-Communities bei (z. B. LinkedIn- oder Facebook-Gruppen) und nutze diese, um für deinen Blog zu werben.
Ziehe auch in Erwägung, für andere Blogs zu schreiben. Wenn du freiberuflich arbeitest, wird dein Name auf anderen Websites angezeigt, was die Sichtbarkeit erhöht und möglicherweise zu mehr Besucher*innen auf deinem Blog führt.
Halte deine Marke konsistent.
Wenn Leser*innen deine Social Media-Seiten besuchen, sollten sie das Gefühl haben, dass sie eine Erweiterung deines Blogs sind. Deine Blogger-Marke sollte aus einem Guss sein, damit die Beziehungen, die du auf Social Media aufbaust, sich auch auf deiner Website niederschlagen.
Dazu gehört auch, dass du deine Stimme und deinen Tonfall in jeder Überschrift einheitlich hältst und sicherstellst, dass dein Blog-Name, dein Domain-Name und deine Benutzernamen für Social Media übereinstimmen. Darüber hinaus sollte dein visuelles Branding der Ästhetik deines Blogs entsprechen. Verwende dasselbe Logo oder Header-Bild für dein Profilbild und nutze komplementäre Fotostile und Farbpaletten.
Wirb auch für dich, nicht nur für deine Blog-Einträge.
Du solltest zwar jeden deiner Blog-Einträge auf deinen Social Media-Kanälen bewerben, aber deinen Followern auch einen Einblick in den/die Blogger*in hinter der Tastatur geben. Ob du auf Kommentare antwortest oder ein persönliches Update teilst, zeige deine Persönlichkeit, Interessen, Werte und Hobbys!
Instagram- und Facebook-Stories sind sehr ansprechende Möglichkeiten, um mehr über sich selbst zu erzählen und mit anderen Nutzer*innen zu interagieren. Authentizität ist wichtig. Zeige deinem Publikum, wer du bist!
Erstelle eine E-Mail-Liste.
Das Erstellen einer E-Mail-Liste und eines Newsletters ist eine gute Möglichkeit, bestehende Leser*innen zu binden. Erstelle in deinem Blog Anmeldemöglichkeiten (am Ende deiner Blog-Einträge, auf deiner Homepage usw.) und beginne mit dem Aufbau deiner Liste. Erwäge den Einsatz eines E-Mail-Marketingdienstes wie Mailchimp, um den Prozess zu automatisieren.