5 Tipps, um deine Fotos in Social-Media-Gold zu verwandeln.
Egal, ob du professioneller Fotograf oder professionelle Fotografin bist oder deine Fotos nur zum Spaß teilst, Social Media könnte der beste Weg sein, um deine Arbeit bekannt zu machen – wir präsentieren dir in diesem Beitrag einige Tipps für deine Fotos. Wenn du deine Fotos auf Plattformen wie Instagram, Twitter und Facebook teilst, erreichst du ein globales Netzwerk von über einer Milliarde Menschen. Das bedeutet zwar einerseits viele zusätzliche Blicke auf deine Fotos, bietet dir aber anderseits die Chance, dich mit einer Community aus anderen Fotografen, Fotografinnen und Fans zu verbinden, die dein Talent und deine Ästhetik schätzen und dir dabei helfen, deine Fähigkeiten und Karriere voranzubringen.
Mehr als eine Milliarde aktive Nutzerinnen und Nutzer bedeuten natürlich eine unermessliche Anzahl anderer Inhalte, die mit deinen um Aufmerksamkeit konkurrieren. Sich von dieser gewaltigen Masse abzuheben ist keine leichte Aufgabe. Zum Glück bist du dabei nicht alleine, denn wir geben dir die besten Tipps, um mit deinen Fotos auf Social Media richtig durchzustarten. Viele Fotografen und Fotografinnen teilen gerne ihre Tipps und Tricks, um eine erfolgreiche Marke auf Social Media aufzubauen. Im Folgenden findest du einige Ratschläge, mit denen du deine Fotos in Social-Media-Gold verwandeln kannst.
1. Erzähle eine Geschichte.
Wir Menschen sind geborene Geschichtenerzähler und das ist einer der wichtigsten Gründe, warum Social Media so schnell akzeptiert wurden; wir lieben es, uns in die Realität einer anderen Person zu versetzen und ihre Geschichte zu erleben. Zum Glück leben Plattformen wie Instagram, Twitter und Facebook von visuellen Inhalten, was bedeutet, dass Fotografinnen und Fotografen in der besten Position sind, die beliebtesten Geschichten zu erzählen.
„Menschen beschäftigen sich mit dem, was sie noch nicht gesehen haben, und schätzen, was sie noch nicht gehört haben“, sagte Gareth Pon, der drei Jahre in Folge als Afrikas Top-Instagrammer ausgezeichnet wurde. Er nutzt Serien von Beiträgen, um sein Publikum intensiv an seinen Erlebnissen und Reisen teilhaben zu lassen. Pon ist ein großer Befürworter von Social Media, das er erfolgreich nutzt, um Geschichten zu erzählen, wie man an seiner jüngsten Serie aus Chicago sehen kann. Oft fügt er eine ganze Reihe von thematisch zusammengehörigen Bilder zu einem einzelnen Post zusammen, um eine visuelle Erzählung zu schaffen.
https://twitter.com/AdobeSpark
Ein sehr gutes Beispiel für Pons Erfolg auf Social Media mit visuellen Erzählungen ist seine jüngste Serie über Chicago. Da er weiß, wie schwierig es ist, längere Inhalte auf den üblichen Social-Media-Plattformen zu teilen, wandte sich Gareth an Spark Page, um eine Seite zu erstellen, die eine packende visuelle Erzählung erschafft, die mit wenigen Worten auskommt. Darin geht es um einen Mann, der sich nach und nach in Chicago verliebt. „Spark ermöglicht es dir, deine eigene Kreativität intensiv zu erforschen, um das aus ihr herauszuholen, was genau zu deiner Marke passt“, sagte Pon.
Pro-Tipp: Knipse eine Fotoserie, die deine oder die Geschichte einer anderen Person erzählt, und präsentiere sie dann als Sammlung auf Social Media, indem du mehrere Bilder auf einmal postest oder eine Spark Page erstellst.
2. Nehme dein Publikum mit hinter die Kulissen.
Gareth Pon ist auch sehr erfolgreich darin, „Hinter den Kulissen“-Beiträge zu erstellen, die seinem Publikum das Gefühl geben, den Fotografen immer besser kennenzulernen und selbst zum Teil des Prozesses zu werden.
https://www.instagram.com/p/BZTj48HlNqs/
Auch Johany Jutras hat großen Erfolg mit „Hinter den Kulissen“-Beiträgen gehabt. Die Fotografin verbringt ihre Zeit damit, die Kultur der Canadian Football League (CFL) einzufangen — von lokalen Ritualen am Spieltag bis zu tief verwurzelten Rivalitäten. Um ihre Arbeit zu promoten, nutzt sie Twitter und Instagram, damit ihr Publikum den Nervenkitzel erleben kann, den es bedeutet, ein professionelles Footballspiel zu fotografieren. (Auch sie verwendet Spark Page, um ihren Fans einen tieferen Einblick ins Geschehen zu geben.)
https://www.instagram.com/p/BcgSqupgtZc/
Das Ganze hat letztlich ihren Erfolg als professionelle Fotografin und die Größe ihrer Fangemeinde auf Social Media ein ganzes Stück vorangebracht und fungiert zugleich als subtile, Story-basierte Werbung für ihr Buch „Our League, Our Country“.
Pro-Tipp für deine Fotos: Instagram-Storys ist der beste Ort, um deinem Publikum einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren.
3. Verwende Hashtags für deine Arbeit.
Hashtags haben sich in der Social-Media-Landschaft verbreitet und das bedeutet, dass Fotografinnen und Fotografen, die wissen, wie man die richtigen Hashtags zur richtigen Zeit einsetzt, ihre Arbeit vor ein ganz neues Publikum bringen und sich mit Gruppen von Menschen verbinden können, die sie sonst vielleicht nicht erreicht hätten. Im Allgemeinen zeigen dir Social-Media-Tools wie Instagram, welche Hashtags gerade die meiste Aufmerksamkeit erzeugen.
Wenn du an einer Veranstaltung teilnimmst, wähle Hashtags, die in diesem Moment oder an diesem Ort am relevantesten sind. Finde heraus, welchen bevorzugten Hashtag die Veranstaltung hat, und schau nach, welche Hashtags andere Fotografinnen und Fotografen verwenden. Beim Reisen können Hashtags, die mit deinem Zielort verbunden sind, der beste Weg sein, um neue Fans zu gewinnen und dich mit einem Publikum zu verbinden, das du sonst nicht erreichen würdest. Allgemeine reisebezogene Hashtags sind eine tolle Sache, weil sie das Interesse von Menschen mit Fernweh wecken, aber auch nationale, regionale und Stadt-/Viertel-Hashtags können sowohl bei Einheimischen als auch bei denen, die dorthin reisen möchten, für Neugierde sorgen.
Eine weitere hervorragende Möglichkeit, Hashtags zu nutzen, besteht darin, eigene zu erfinden und eine Fotoserie zu gestalten, die sich um genau diese Hashtags dreht. Genau das hat Evelyn Martinez, auch bekannt als Xicanayork, mit dem Hashtag #100womxnofcolor gemacht. Sie hat sich vorgenommen, 100 kostenlose Fotoshootings mit „Women of Color“ durchzuführen, um diejenigen zu ehren, die die Quelle ihrer Inspirationen sind. Die Hashtag-Serie hat sowohl Likes als auch Fans angezogen und Evelyn dabei geholfen, sich auf Social Media zu positionieren.
https://www.instagram.com/p/BbYLx9QDQxP/
Um den Hashtag herum ist eine Community gewachsen. Viele der Frauen, die Martinez fotografiert hat, teilen stolz ihre eigenen Porträts und die Porträts anderer Frauen und entwickeln ein Gefühl der Gemeinschaft. Martinez betont, dass dies alles ohne Sparks benutzerfreundliche Funktionen für die Fotobearbeitung und anschließendem Teilen nicht machbar gewesen wäre.
„Spark passt so gut zu meinem #100womxnofcolor-Projekt, weil es Dinge reproduzierbar macht. Es ist kinderleicht, Posts zu erstellen, in denen die Frauen zu sehen sind, die ich fotografiert habe – das erfordert keine stundenlange Bearbeitung. Man kann praktisch alles in einem Aufwasch erledigen“, fügte sie hinzu.
Pro-Tipp für deine Fotos: Wenn du an einer Veranstaltung teilnimmst oder ein Reiseziel besuchst, schau dir den Social-Media-Account der Veranstaltung an, um herauszufinden, welche Hashtags dort verwendet werden. Das bildet den schmalen Grad zwischen einer großartigen Chance und einer verpassten Gelegenheit.
4. Nutze deinen einzigartigen Stil oder deine Marke.
Laut Strategieberater David Brier, der bei Klout als die weltweite „Nummer 3“ für Branding rangiert, ist „Branding die Kunst, sich von anderen abzuheben“. Social Media bietet Fotografinnen und Fotografen die einzigartige Gelegenheit, sich nicht nur durch ihre Fotos, sondern auch noch auf andere Weise aus der Masse hervorzuheben. Dein Social-Media-Feed kann eine genauso gute Gelegenheit sein, neue Followerinnen und Follower zu gewinnen, wie deine eigentliche Arbeit selbst.
Egal, ob dein Ziel ist, mit deiner Social-Media-Präsenz Geld zu verdienen, oder ob du einfach nur mit anderen in Kontakt möchtest, effektives Selbst-Branding ist der entscheidende Faktor, um das Beste aus deinen Beiträgen herauszuholen. Ben Matthews, Director of Design bei Adobe Spark, empfiehlt, zuerst das eigene Ziel und das Zielpublikum zu identifizieren. Stelle dir selbst einmal die Frage, was du mit deiner Fotografie erreichen möchtest und wen du damit ansprechen willst.
Der nächste Schritt besteht darin, dich von anderen abzuheben, indem du einen unverwechselbaren, ganz eigenen visuellen Stil erschaffst oder deinen Social-Media-Beiträgen eine ganz besondere, persönliche Note verleihst. Das kann eine ungewöhnliche Farbpalette, ein ganz bestimmter Fotografiestil oder sogar ein besonderes, einzelnes Detail sein. Evelyn Martinez, eine erfolgreiche New Yorker Fotografin, fügt allen von ihr geposteten Fotos ihr charakteristisches Wasserzeichen „XY“ hinzu. Auch wenn es nie an der gleichen Stelle erscheint, hilft ihr das Wasserzeichen (erstellt mit Spark) auf dezente Weise, ihre Geschichten zu branden.
https://www.instagram.com/p/BWiu8cUh4bB/
https://www.instagram.com/p/BbM62KzlAlm/
„Ich hätte nie gedacht, dass ich auf meinem Handy in 10 Minuten oder noch schneller komplette Videos erstellen kann. Der Video Editor von Adobe Sparks gestaltet das Erstellen von Inhalten schneller und einfacher als je zuvor“, erläutert Joyce Katuari, die Spark oft nutzt, um ihre Social-Media-Beiträge zusammenzustellen und Videoinhalte für ihr eigenes Konto und für VIRTUOGENIX, das Magazin, an dem sie arbeitet, hinzuzufügen.
Pro-Tipp: Nutze die Textdesign-Tools von Sparks, um deinem Video Untertitel hinzuzufügen. Das erleichtert es gewaltig, Geschichten zu erzählen, indem du alles zu einem stimmigen Gesamtprojekt zusammenfügst.
5. Vergesse nicht den sozialen Aspekt von Social Media.
Es ist leicht, Inhalte passiv zu konsumieren oder die eigene Arbeit so zu teilen, als würde man Fotos ins Leere senden. Aber damit beraubst du dich dessen, was Social Media so einzigartig macht: die Möglichkeit, gleichgesinnte Künstlerinnen und Künstler oder Menschen kennenzulernen, die dir neue Chancen eröffnen könnten. Viele Fotografinnen und Fotografen teilen und unterstützen die Arbeiten anderer auf Social Media, um sich gegenseitig zu bewerben und eine Gemeinschaft aufzubauen. Wie Evelyn Martinez sagt: Alles passiert über Direktnachrichten. So konnte sie unzählige Projekte vermitteln, Kooperationen abschließen und wurde daraufhin sogar befördert – und das schaffst du auch. Nehme dir die Zeit, Arbeiten zu kommentieren, die du bewunderst, bitte andere Künstlerinnen und Künstler, deine Arbeiten anzusehen, und lass deine Feeds auch hin und wieder zu einem Ort werden, an dem du Menschen ehrst, die dich inspirieren – sich aktiv in Gemeinschaften einzubringen wird sich auszahlen und dir letztendlich dabei helfen, über dich hinaus zu wachsen.
Wir freuen uns immer, wenn tolle Arbeiten wieder und wieder geteilt werden. Markiere deine Fotos mit #adobespark, um der Community beizutreten!