Einführung
[Lauren W.]: Hallo.
Ich bin Lauren vom Adobe Learn-Team.
Wenn ich ehrlich bin, ist mir das Lernen für Tests noch nie leicht gefallen.
Ob bei großen Prüfungen oder bei kurzen Tests – ich habe mir immer wieder die gleichen Fragen gestellt: „Wo fange ich an?
Worauf soll ich mich konzentrieren?
Und wie weiß ich, dass ich den Stoff wirklich kann?“
Mit Student Spaces von Adobe Acrobat muss ich das nicht mehr allein herausfinden.
In diesem Video zeige ich dir, wie ich mit Student Spaces lerne, damit ich auf jede Prüfung gut vorbereitet bin.
Unterrichtsmaterialien in ein Lernpaket verwandeln
Als Erstes erstelle ich einen neuen Student Space und ziehe all meine Materialien hinein – Notizen aus dem Unterricht, Vorlesungsfolien, Texte oder alle digitalen Dokumente, die ausgeteilt wurden.
In diesem Schritt geht es darum, alles an einem Ort zu sammeln, um später nicht einzeln alles zusammensuchen zu müssen.
Nach dem Hochladen erstelle ich ein Lernpaket.
Wenn ich „Lernpaket“ auswähle, öffnet sich das Bedienfeld „Lernwerkzeuge“.
Hier kann ich das Thema auswählen, das ich bearbeiten will, und die Lernstufe.
Ich kann auch ein Zieldatum festlegen, um das Thema rechtzeitig vor dem Test abzuschließen.
Ich muss nicht alles erneut lesen, während meine Konzentration schwindet.
Stattdessen organisiert Student Spaces meine Materialien in Lektionen,
Das Gelernte mit themenspezifischen Lektionen vertiefen
die jeweils ein Schlüsselkonzept abdecken.
So habe ich sofort einen klaren Startpunkt, was, ehrlich gesagt, schon die halbe Miete ist.
Während ich die Lektionen durcharbeite, lese ich nicht nur passiv.
Wenn etwas unklar erscheint, kann ich direkt das ursprüngliche Dokument aufrufen – über die Quellenangaben.
Das macht es so viel einfacher, den Kontext zu überprüfen oder genau den Teil zu finden, den ich brauche, ohne sämtliche Dateien durchsuchen zu müssen.
Ich muss mir auch keine Sorgen machen, dass die KI falsch liegt, weil sie die Informationen nur aus den Dokumenten zieht, die ich ihr gegeben habe.
Ich kann alles mit einem einzigen Klick überprüfen.
Jetzt beginne ich, das Erlernte zu festigen.
Wenn ich Definitionen, Formeln oder Schlüsselbegriffe lerne, kann ich mein Wissen mit automatisch generierten Flashcards testen.
Ich gehe sie normalerweise ein paar Mal durch und versuche, die Antworten laut auszusprechen, bevor ich die Karte umdrehe.
Manchmal schreibe ich sie sogar von Hand ab, weil das helfen kann, den Inhalt zu behalten.
Die generierten Flashcards sind jedoch ein guter Ausgangspunkt, sodass ich nicht alles neu erstellen muss.
Am Ende jeder Lektion verwende ich das Übungsquiz, um mein Wissen zu überprüfen.
Damit kann ich besser einschätzen, was ich schon kann und woran ich noch arbeiten muss.
Bei einer falschen Antwort sehe ich sofort, woher der Fehler stammt, und kann es im Kontext in den ursprünglichen Dateien nachlesen.
Anstatt zu raten, was ich wiederholen sollte, weiß ich genau, wo meine Schwächen liegen.
Eine große Hilfe beim Einteilen der Lernzeit ist auch die Struktur des Lernpakets.
Ich kann klar erkennen, wo ich eine Pause machen kann.
Das fühlt sich viel weniger überwältigend an und gibt mir die Möglichkeit, zwischendurch spazieren zu gehen, etwas zu essen oder zwischendurch lustige Videos zu schauen, sodass sich mein Gehirn ausruhen kann.
Es fühlt sich viel machbarer an, und ich kann fokussiert bleiben, ohne auszubrennen.
Das Format wechseln, um bei der Sache zu bleiben
Wenn ich Abwechslung brauche, ändere ich die Art, wie ich lerne.
Wenn ich zum Unterricht oder spazieren gehe, erstelle ich eine Podcast-Version meiner Materialien und höre sie unterwegs.
Es ist eine einfache Art, mein Wissen aufzufrischen, ohne am Schreibtisch zu sitzen.
Manchmal erstelle ich eine Videozusammenfassung, um die Konzepte auf eine andere Art erklärt zu bekommen.
Allein der Wechsel zu einem anderen Format hilft mir, bei der Sache zu bleiben, und manchmal fallen mir sogar Dinge auf, die ich zuvor übersehen habe.
Wenn ich größere Ideen verknüpfen möchte, verwende ich eine Mindmap.
Die visuelle Darstellung hilft mir zu verstehen, wie die Themen zusammenhängen.
Eine der besten Möglichkeiten, mich selbst zu überprüfen, ist es, die Mindmap selbst nachzubauen.
Wenn ich sie aus dem Gedächtnis rekonstruieren kann, habe ich den Stoff wirklich verstanden.
Jetzt habe ich einen klaren Ablauf.
Ich muss mich nicht mehr fragen, wo ich anfangen oder wie ich lernen soll.
Ich bringe alles an einen Ort, arbeite strukturierte Lektionen durch, teste mein Wissen, während ich lerne, und wiederhole alles, was ich nicht vollständig verstanden habe.
Jetzt fühlt sich das Lernen wie etwas an, das ich Schritt für Schritt bewältigen kann.
Sobald du ein solches System eingerichtet hast, wird die Vorbereitung auf die nächste Prüfung viel einfacher.
Probiere es mit den Übungsmaterialien aus, die ich für dich bereitgestellt habe, oder mit deinen eigenen Materialien.
Wenn du dich das nächste Mal auf eine Prüfung vorbereitest, hast du bereits einen Lernansatz, der dir hilft, organisiert, fokussiert und zuversichtlich zu bleiben.
