Raumkonzepte mit Umgebungs-Design in 3D.
Erstelle Prototypen und Visualisierungen von Räumen, z. B. in der Innenarchitektur oder beim Entwurf von Beschilderung, Grundrissen und Schaufenstern.
Von 2D über 3D in die reale Welt
Wir alle nehmen unsere Umwelt in drei Dimensionen wahr. Das macht es schwer, allein auf der Grundlage von 2D-Zeichnungen Entscheidungen zu treffen. Entwickelt man Räume in einer digitalen 3D-Umgebung, erhalten Betrachtende einen besseren Eindruck und können Qualität und Relevanz für ihr Anliegen besser einschätzen. Erstelle in kurzer Zeit Prototypen deiner Ideen, um den Grundgedanken deines Konzepts zu veranschaulichen. Oder entwickle eine detaillierte Version mit fotorealistischen Elementen und realitätsgetreuen Kulissen.
In der Wahrnehmung von Betrachtenden macht es einen großen Unterschied, ob ein Design isoliert oder innerhalb eines 3D-Kontexts dargestellt wird.
3D-Visualisierungen eines Raum-Designs liefern ein klareres Bild der Entwurfsabsicht und der Übereinstimmung mit den Projektzielen und haben daher eine höhere Überzeugungskraft. Darstellung in 3D hat für viele einen größeren Nutzwert. Oft sind sie es nicht gewöhnt, Bewertungen und Genehmigungen auf der Basis von 2D-Mockups vorzunehmen, die die räumliche Umsetzung eines Projekts darstellen.
Per Augmented Reality lassen sich Prüf- und Abstimmungsprozesse weiter optimieren. Hier wird ein Konzept in seinem tatsächlichen späteren Umfeld abgebildet. Untersuche, wie ein Design in seinem Kontext funktioniert, indem du es in der realen Umgebung aus allen Blickwinkeln betrachtest. Teure Produktionsfehler, die entstehen, weil ein Design für den geplanten Einsatzort zu groß oder klein ist oder auf andere Weise nicht hineinpasst, lassen sich so vermeiden. Auch das Trial-and-Error-Prinzip bei der Entwicklung von Gegenständen wie beispielsweise Messeschildern ist Vergangenheit. Denn hier wird schon in der AR getestet, ob die Größe stimmt und ein Schild aus allen Blickwinkeln sichtbar ist.
Design-Konzepte in 3D klar kommunizieren
Echter Fotorealismus für den finalen Pitch
Erste Schritte in 3D-Umgebungs-Design mit Adobe.
Du möchtest deine eigenen Sterne erschaffen? Mit dieser Anleitung auf Einsteigerniveau kannst du in wenigen einfachen Schritten einen Nachthimmel simulieren.
- Gestalte deine 2D-Elemente in Adobe Illustrator oder Photoshop.
Nutze das Tool, das deinen Anforderungen am besten entspricht, um benötigte 2D-Komponenten zu erstellen. Illustrator eignet sich hervorragend für die Erstellung von Grafiken und Logos, die auf 3D-Objekten platziert werden sollen, während Photoshop ideal ist, um Markenbilder zu erstellen oder vorhandene Fotos zu bearbeiten. - Erstelle und aggregiere 3D-Inhalte mit Dimension.
Platziere Modelle aus Adobe Stock-Vorlagen oder importiere für Dimension optimierte Adobe Stock-Assets. Alternativ kannst du Modelle aus anderen Quellen importieren. Dimension unterstützt die Dateiformate OBJ, Autodesk FBX, STL und SketchUp SKP. - Iteriere 3D-Materialien in Substance.
Fortgeschrittene können die perfekte Optik erzielen, indem sie weitere Materialien hinzufügen und Texturen auf Modelle malen, um fotorealistische Effekte mit Substance zu erzeugen. Personalisiere deine Texturen mit Substance 3D Sampler oder greife auf die umfangreiche Bibliothek von Substance 3D Assets zurück. Substance verleiht räumlichen Design-Oberflächen wie Gebäudearchitektur, Tischen, Möbeln und mehr noch mehr Fotorealismus.
a) Wenn deine Szene 2D-Elemente wie Branding enthält, platziere die Grafiken oder Logos auf den 3D-Modellen, entweder als Aufkleber oder als Füllungen, und passe dann die Materialeigenschaften der Ebene an, um den gewünschten Look zu erzielen.
b) Kombiniere alle Elemente, um eine vollständige Szene zu erstellen, die das Design im Raum veranschaulicht.
c) Ändere Hintergrundbilder, um „Umgebungs-Design“ in verschiedenen Kontexten zu zeigen. Wähle ein Hintergrundbild aus dem Starter Assets-Bedienfeld oder Adobe Stock aus oder importiere dein eigenes. Verwende Match Image, um automatisch realistische 3D-Beleuchtung basierend auf dem Hintergrundbild zu erstellen, oder passe die Einstellungen für Umgebungslicht und Sonnenlicht selbst an. - Teile 3D- und 2D-Ausgaben in Dimension.
a) Exportiere und teile von dir erstellte Szenenvorlagen, damit Kundinnen und Kunden, Stakeholder und andere Team-Mitglieder bei Bedarf bestimmte Elemente einfach bearbeiten können. So lassen sich Änderungen mühelos umsetzen, etwa wenn Beschilderungen mit einem neu gestalteten Markenlogo aktualisiert werden müssen.
b) Rendere klassische 2D-Bilder oder veröffentliche 3D-Designs mit 360-Grad-Ansichten (inklusive gespeicherter Kameraperspektiven) über Weblinks zur Überprüfung durch Stakeholder. Du kannst den 3D-Webviewer auch in deine eigene Portfolio-Website einbetten, um deine Arbeiten eindrucksvoll zu präsentieren.
Entdecke die Möglichkeiten mit Adobe Dimension.
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