20 Call-to-Action-Beispiele für wirkungsvolles Messaging.
Entdecke hilfreiche Call-to-Action-Beispiele für deine Website, Social-Media und mehr.
Calls-to-Action, kurz CTAs, helfen deinen Leserinnen und Lesern dabei, gezielte Aktionen auszuführen. Egal, ob du sie auf deiner Website, in Social-Media-Posts oder in längeren Artikeln einsetzt – gut formulierte CTAs können den entscheidenden Unterschied bei den Conversions machen.
In diesem Leitfaden schauen wir uns verschiedene Call-to-Action-Beispiele an und zeigen, was einen guten CTA auf unterschiedlichen Plattformen ausmacht. Lies weiter und erfahre, warum CTAs so wichtig sind – und wie du sie gezielt einsetzen kannst.
Was ist ein Call-to-Action?
Ein Call-to-Action – oder kurz CTA – ist eine Formulierung, die Leserinnen und Leser dazu motiviert, den nächsten gewünschten Schritt zu gehen. Typische Beispiele für Call-to-Action-Schaltflächen sind „Jetzt kaufen“, „Mehr erfahren“ oder „Jetzt anmelden“. Sie führen User gezielt zum nächsten Schritt auf ihrer Reise – oft hin zu einer Conversion.
Effektive Call-to-Actions stehen nicht nur am Ende einer Seite – sie werden oft dezent in Seiten, Artikel oder Posts eingebaut, um das Engagement der User aufrechtzuerhalten. Der Schlüssel liegt jedoch darin, sie nicht zu häufig oder „aufdringlich“ zu platzieren. Ziel ist es, die User so zu führen, dass sie ganz natürlich den nächsten Schritt auf ihrer Reise mit deiner Marke gehen möchten.
Die häufigsten Arten von CTAs.
Die Beispiele für Call-to-Actions gehen über den konventionellen Text hinaus. Sie können viele verschiedene Formate annehmen, auch innerhalb des Textes selbst. Hier sind einige wichtige Arten von CTA, die du in deinen Kampagnen verwenden kannst:
Schaltflächen.
Schaltflächen werden für direkte Handlungsaufforderungen verwendet – etwa „Jetzt kaufen“ oder „Loslegen“ – und stehen oft am Ende eines Abschnitts, einer Seite oder prominent über dem Falz. Sie heben sich von anderen ab und sind so konzipiert, dass sie ins Auge stechen und auffallen. Am effektivsten sind sie an zentralen Conversion-Punkten platziert – zum Beispiel auf Produkt-Landingpages oder auf Registrierungsseiten.
Dinge, die du beachten solltest:
- Verwende kontrastreiche Farben für mehr Sichtbarkeit.
- Halte den Text aktionsorientiert und prägnant.
- Platziere CTAs über dem Falz und an Entscheidungspunkten.
- Stelle sicher, dass sie auf Mobilgeräten berührungsfreundlich sind.
Formulare.
Formular-CTAs werden verwendet, um User-Daten wie E-Mail-Adressen, Feedback oder Zahlungsdetails zu erfassen. Sie sind am effektivsten für die Lead-Generierung, Newsletter-Anmeldungen und Einkäufe. Ein gut gestaltetes Formular stellt die User-Erfahrung an erste Stelle, wobei die Bedienfreundlichkeit priorisiert wird, um die Fertigstellung zu fördern.
Dinge, die du beachten solltest:
- Bitte User nur um wesentliche Informationen.
- Verwende klare Feldbezeichnungen und Fragen.
- Teile lange und komplexe Formulare in einzelne Schritte auf.
- Füge Vertrauenssignale hinzu (z. B. eine „Kein Spam“-Mitteilung).
Banner.
Banner werden häufig verwendet, um zeitkritische Werbeaktionen, Updates oder wichtige Ankündigungen hervorzuheben, ohne den Fluss von Inhalten zu stören. Oben oder unten auf der Seite positioniert, bieten Website-Banner eine subtile, aber effektive Möglichkeit, User zu einer Aktion zu leiten.
Dinge, die du beachten solltest:
- Halte den Text kurz mit einem klaren CTA.
- Verwende ein auffallendes, aber nicht aufdringliches Design.
- Mache die Banner abweisbar, indem du eine gut sichtbare „Schließen“-Schaltfläche hinzufügst.
- Stelle sicher, dass sie auf Mobilgeräten funktionieren.
Kontextbezogene Links.
Kontextbezogene Links werden natürlich innerhalb von Inhalten platziert, um weitere Maßnahmen zu fördern, wie z. B. mehr lesen, sich anmelden oder ein Produkt kaufen. Sie fühlen sich organisch an und bieten einen Mehrwert, ohne das Leseerlebnis zu unterbrechen.
Dinge, die du beachten solltest:
- Verwende beschreibende und natürliche Ankertexte.
- Gestalte die Links klar, aber dezent.
- Platziere Links dort, wo sie sich relevant und hilfreich anfühlen.
- Vermeide Link-Stuffing – das kann sich leicht wie Spamming anfühlen.
Pop-ups.
Pop-ups sind Overlay-Elemente, die entwickelt wurden, um schnell Aufmerksamkeit zu erregen – oft für Newsletter-Anmeldungen oder Sonderangebote. Sie unterbrechen das Surfen des Users und sollten demnach selektiv verwendet werden und nur basierend auf dem User-Verhalten ausgelöst werden.
Dinge, die du beachten solltest:
- Der Auslöser sollte auf dem Bildlauf, einer Zeitverzögerung oder der Austrittsabsicht basieren.
- Halte die Botschaft kurz mit einer starken Überschrift.
- Füge immer eine sichtbare „Schließen“-Option ein.
- Setze Pop-ups nur sporadisch ein.
Slide-ins.
Slide-ins erscheinen von der Seite oder vom unteren Bildschirmrand und sind oft eine weniger störende Alternative zu Pop-ups. Sie können verwendet werden, um Usern Hilfe anzubieten, Werbeaktionen anzuzeigen oder relevante Inhalte hervorzuheben.
Dinge, die du beachten solltest:
- Sie sollten nach einer bestimmten Bildlauftiefe oder Verweildauer auf der Seite ausgelöst werden.
- Halte Inhalte kurz und prägnant.
- Vermeide es, wesentliche Inhalte zu verdecken – nur zusätzliche Informationen.
- Füge eine klare Möglichkeit zum Schließen ein, ähnlich wie bei Pop-ups.
QR-Codes.
QR-Codes sind eine physische Art von CTA, die Offline- und Online-Inhalte miteinander verbinden. Wenn sie mit einer Smartphone-Kamera gescannt werden, können sie User zu digitalen Inhalten wie einer Website oder einer App weiterleiten. Sie werden häufig bei Dingen wie Postern, Verpackungen und Visitenkarten verwendet, um das digitale Engagement von „realen“ Berührungspunkten aus zu fördern.
Dinge, die du beachten solltest:
- Stelle sicher, dass der Link zu mobiloptimierten Inhalten führt.
- Beziehe einen kurzen, klaren Handlungsaufruf ein – z. B. „Jetzt scannen, um 10 % Rabatt zu erhalten“.
- Stelle sicher, dass der Code groß genug ist, um ihn einfach zu scannen.
- Teste ihn auf mehreren Geräten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen.
Aktionswörter für deine Handlungsaufforderungen.
Aktionswörter, wie der Name schon sagt, ermutigen User dazu, sofort zu handeln, und sind oft zu Beginn des CTA platziert. In der Regel sind es emotionale oder handlungsorientierte Verben oder „Tunwörter“ – sie zeigen deinen Leserinnen und Lesern genau, was der nächste Schritt ist und wie sie ihn ausführen können. Einige gute CTA-Aktionswörter-Beispiele sind:
- Entdecken
- Lernen
- Klicken
- Lesen
- Starten
- Ausprobieren
- Beitreten
- Lernen
- Entdecken
- Abonnieren
- Suchen
- Ansehen
- Speichern
- Einkaufen
- Zugreifen
Wie kann dir Adobe Express dabei helfen, deine eigenen Call-to-Actions zu gestalten?
Du weißt nicht so recht, wo du anfangen sollst? Adobe Express bietet dir alle Tools, die du brauchst, um deine CTA-Elemente zu gestalten und zu optimieren. Egal, ob für deine Website oder deine Social-Media-Posts – entdecke Vorlagen und Tools, mit denen du perfekte Calls-to-Actions gestalten kannst.
Vier Beispiele für Call-to-Action-Schaltflächen.
CTA-Schaltflächen helfen dabei, die Aufmerksamkeit deiner Besucherinnen und Besucher zu gewinnen – sie funktionieren besonders gut über dem Falz oder als Handlungsaufforderung am Ende eines Abschnitts. Entdecke unten einige inspirierende Beispiele für wirkungsvolle Call-to-Action-Schaltflächen.
recipe
Vier CTA-Beispiele für Websites.
CTAs auf deiner gesamten Website einzusetzen, ist entscheidend, um Besucherinnen und Besucher dazu zu motivieren, ihre Reise mit deiner Marke fortzusetzen. Egal, ob du sie auf Landingpages oder direkt im Inhalt einsetzt – hier findest du einige Beispiele dafür.
recipe
Vier CTA-Beispiele für Social-Media-Werbung.
Social-Media-CTAs unterscheiden sich ein wenig von denen, die du auf Websites oder in längeren Inhalten einsetzt. Jede Plattform hat ihre eigene Zielgruppe und ihre eigenen Algorithmen – sieh dir unten einige verschiedene Call-to-Action-Beispiele an.
recipe
Vier QR-Code-Beispiele für Call-to-Actions.
QR-Codes sind eines der wenigen Beispiele für physische CTAs, was bedeutet, dass sie gut konzipiert und einfach zu bedienen sein müssen. Schau dir unten einige klare und prägnante QR-Code-Beispiele an.
recipe
Vier Beispiele für E-Mail-CTAs.
E-Mail-Kampagnen sind eine hervorragende Möglichkeit, Nutzerinnen und Nutzer zu binden und sie mit Angeboten oder Warenkorberinnerungen anzusprechen. Als wichtiger Touchpoint brauchen E-Mails starke CTAs, damit die Customer Journey nahtlos weitergeht. Hier findest du einige Call-to-Action-Beispiele, die sich perfekt für E-Mails eignen.
recipe
Tipps zum Verfassen eines effektiven Call-to-Action.
Auch wenn CTAs kurz, klar und auf den Punkt gebracht sind, erfordern sie dennoch Zeit und Fingerspitzengefühl, um richtig gut zu werden. Es geht nicht nur darum, ein paar Wörter zusammenzuwerfen und auf das Beste zu hoffen. Je kürzer und prägnanter die Botschaft, desto wichtiger ist jedes einzelne Wort.
Hier sind einige also darauf basierende wichtige Tipps, bevor du beginnst:
- Halte den CTA kurz und prägnant. Deine CTAs sollten idealerweise drei bis fünf Wörter umfassen – so erzielen sie die größte Wirkung.
- Fokussiere dich auf die konkrete Aktion, die User ausführen sollen. Mache den CTA nicht komplizierter, als er sein muss. Konzentriere dich auf eine klare Handlung – und baue von dort aus alles Weitere auf.
- Experimentiere mit der visuellen Wirkung. Deine CTAs sollten ins Auge fallen – aber ohne aufdringlich zu wirken. Experimentiere mit ihnen, um das richtige Gleichgewicht zu finden.
- Wähle ein klares Aktionswort oder eine prägnante Formulierung. „Entdecken“, „Lesen“, „Anmelden“ – wähle, womit du starten möchtest, und baue deinen CTA darum herum auf.
- Schreibe in erster Person. Vergiss nicht: Du sprichst direkt mit deinen Usern – wähle also eine direkte Anrede.
- Passe deine Botschaft an deine Zielgruppe und Plattform an. Jede Demografie und Plattform erfordert unterschiedliche Register. Stelle sicher, dass du den gewünschten Ton kennst, bevor du loslegst.
- Positioniere deine CTAs an den richtigen Stellen. Du solltest deine User nicht mit CTAs überfluten, aber sie sollten an den entscheidenden Stellen platziert sein – zum Beispiel über dem Falz auf Landingpages.
Verleihe deinen CTA-Buttons und Bannern mit KI-Texteffekten einen professionellen, aufmerksamkeitsstarken Look.
Der Schlüssel zur Erstellung eines großartigen Call-to-Action ist, die Aufmerksamkeit deiner User zu erregen. Mit dem KI-Texteffekt-Generator von Adobe Express kannst du einzigartigen und ansprechenden Text erstellen, der deiner Website sowie deinen Bannern und Postern das gewisse Extra verleiht. Gib einfach deine Beschreibung ein, wie dein Text aussehen soll – und sieh zu, wie das Tool in Sekunden einen beeindruckenden CTA für dich erstellt. Anschließend kannst du deine Assets ganz einfach bearbeiten, speichern und auf deiner Website oder in deinen Kampagnen einsetzen.
Gut zu wissen.
Was ist ein Beispiel für einen guten Call-to-Action?
Ein guter CTA ist klar, prägnant und etwa drei bis fünf Wörter lang. Jede Plattform, jeder Inhaltstyp und jeder Touchpoint braucht seinen eigenen Ton und Stil – hier sind jedoch einige Beispiele für gelungene Call-to-Actions:
- Jetzt registrieren
- Mehr erfahren
- Klicke hier, um [ANGEBOT EINFÜGEN] zu erhalten
- Erfahre mehr über [THEMA EINFÜGEN]
- Werde Mitglied
Wie lang sollte ein Call-to-Action sein?
Im Allgemeinen sollte ein CTA etwa drei bis fünf Wörter lang sein. Die Länge und der Stil deines CTA hängen jedoch vom entsprechenden Kontext, der Plattform und der Zielgruppe ab. Beispielsweise sollte der Text einer CTA-Schaltfläche über dem Falz auf einer Landingpage meist nur zwei bis drei Wörter umfassen, während kontextbezogene Links oft etwas länger sind, um sich natürlich in einen Satz einzufügen.
Wo sollte ich Call-to-Action-Buttons platzieren?
Die Platzierung eines Call-to-Action hängt vom Kontext ab. Beispielsweise sollte eine Landingpage einige CTAs an verschiedenen Stellen aufweisen – vor allem über dem Falz. Ein Social-Media-Beitrag braucht am Ende oft nur einen einzigen CTA, während ein Artikel mehrere enthalten kann, um Engagement und Conversions zu fördern.
Ist Adobe Express kostenlos?
Ja. Unser kostenloses Angebot umfasst viele Kernfunktionen, Tausende von Vorlagen, Tools zur Fotobearbeitung und Effekte, Animation und 5 GB an Speicher. Die Preise unserer Abonnements findest du unter Preise vergleichen.