PPM ist ein Rasterformat.
Rasterformate verwenden Pixel für die Darstellung visueller Daten und werden typischerweise für Digitalfotos verwendet. Bei
Vektorformaten werden Bilder anhand mathematischer Linien und Koordinaten dargestellt. Sie eignen sich eher für Logos, Diagramme, Graphen und andere Elemente, die auf verschiedene Größen skalierbar sein müssen.
Dateien im PPM-Format sind nicht komprimiert. Daher eignet sich PPM (im Gegensatz zu anderen Rasterformaten) nicht zum Speichern großer Bilder.
PPM ist nur eines von vielen Formaten im Netpbm-Toolkit. Wenn du mit digitalen Grafiken arbeitest, kennst du vielleicht auch die Formate
Portable Graymap Format (PGM) und „Portable Bitmap Format“ (PBM) für Graustufen- und monochrome Bilder.
PPM ist kein Standardformat. Manche Designerinnen und Designer sowie Programmiererinnen und Programmierer nutzen es noch, um einfache Farbbilder zwischen verschiedenen Plattformen auszutauschen.
Ja. Es ist sogar die Regel, PPM-Dateien in gängigere Formate zu konvertieren. Du kannst z. B. ein Bild im PPM-Format bearbeiten und dann in ein anderes Rasterformat wie
JPEG oder
PNG konvertieren.