Ein cooles PFP für Instagram erstellen.
Ein Insta-würdiges PFP vermittelt Nutzer*innen einen positiven ersten Eindruck von deiner Marke. Wenn du in dem kleinen Kreis neben deinem Benutzernamen effektiv zeigst, was dich oder dein Unternehmen einzigartig macht, gewinnst du Follower*innen, Engagement und das Vertrauen der Nutzer*innen. Mit diesen drei Schritten erstellst du im Handumdrehen ein cooles PFP für dein Instagram-Profil.
1. Vorlage auswählen.
Wenn dein Profilbild aus der Masse hervorstechen soll, dann verzichte auf ein klassisches Selfie. Einige der auffälligsten PFPs beginnen mit Instagram-Profilbildvorlagen, mit denen du echte Bilder mit Designelementen kombinieren kannst, die dein Foto zum Blickfang machen.
Wähle eine kostenlose oder Premium-Vorlage aus dem Profilbild-Ersteller für Instagram von Adobe Express aus, oder klicke auf eine der Vorlagen, die später in diesem Eintrag vorgestellt werden, um mit der Anpassung eines PFP zu beginnen, das zu deinem Instagram-Feed und der Persönlichkeit deiner Marke passt.
Mit einer qualitativ hochwertigen Vorlage musst du dir nach Fertigstellung keine Sorgen um die richtige Skalierung deines Profilbilds machen. Die Vorlagen von Express sind quadratisch und entsprechen den Größenverhältnissen von Instagram: 110 x 110 Pixel.
2. Nahaufnahme machen.
Sobald du dich für eine Vorlage entschieden hast, nimm ein Foto von dir auf, dass du der Vorlage hinzufügen kannst. Denke daran, dass es sich bei PFPs um kleine Symbole handelt, die schwer zu erkennen sind, unabhängig davon, ob du ein Android-Gerät oder ein iPhone, oder Instagram über einen Computer-Webbrowser verwendest. Um das beste aus den zur Verfügung stehenden Pixeln herauszuholen, mache am besten eine Nahaufnahme von dir.
Mit einer Nahaufnahme können Instagram-Nutzer*innen deinem Namen ein Gesicht zuordnen, was dich menschlicher wirken lässt. Langweilige Schulfotos oder professionelle Fotos für LinkedIn meinen wir damit allerdings nicht. Da es sich bei Instagram um eine kreative Plattform handelt, versuche es mit verschiedenen Posen, Winkeln oder Gesichtsausdrücken, um deinem PFP das gewisse Etwas zu verleihen.
3. Deinen Stil an deine Marke anpassen.
Im Gegensatz zu Instagram-Beiträgen bieten dir Instagram-Profilbilder wenig Spielraum, um die Vorlage mit den Farben und Schriftarten deiner Marke anzupassen. Normalerweise enthalten Instagram-PFPs überhaupt keinen Text.
Lass nicht deine Markenelemente für dich sprechen, sondern glänze mit deinem Stil. Wähle ein Oberteil, Requisiten und Accessoires, beispielsweise einen Hut, eine Brille oder Ohrringe, die deine Marke wirkungsvoll zum Ausdruck bringen. Wenn sich dein Konto thematisch mit Cosplay beschäftigt, ist es nur sinnvoll, dich auf deinem Profilbild auch als Anime-Charakter zu verkleiden. Für Anwält*innen hingegen ist ein seriöser Auftritt, ein Anzug, gerne auch in knalligen Farben, vielleicht sinnvoller.