Eine „eigenhändige Unterschrift“ oder „Unterschrift im Original“ ist eine Unterschrift, die nicht mechanisch oder elektronisch reproduziert wurde. Es handelt sich um eine handgeschriebene Unterschrift, nicht um eine digitale.
Mit einem Formular für den Verzicht auf das Unterschriftserfordernis – online oder auf Papier – kann sich ein Empfänger für die Zustellung einer Sendung ohne Unterschrift entscheiden. Das Formular erlaubt dem Postboten oder Kurier, den Brief oder das Paket an der Lieferadresse zu hinterlassen, ohne dass jemand den Empfang handschriftlich quittieren muss.
Traditionell sind die meisten handgeschriebenen Unterschriften in Schreibschrift gehalten, es gibt jedoch keine Vorschrift, die dies verlangt. Deine Unterschrift kann aussehen, wie es dir gefällt, solange sie lesbar und individuell ist.
Du kannst deine Unterschrift in fünf einfachen Schritten in ein Online-Dokument hochladen:
- Unterschreibe auf einem leeren Blatt Papier.
- Scanne es oder mache ein gestochen scharfes Foto.
- Lade das Bild in dein PDF-Signatur-Tool hoch.
- Passe Größe und Position an.
- Speichere es für später.
Ja. Nachdem ein Dokument handschriftlich unterschrieben wurde, kann es eingescannt und digitalisiert werden. Du kannst ein Dokument oder eine handgeschriebene Unterschrift mit
Adobe Scan auf deinem Mobilgerät einscannen, um den Vorgang zu vereinfachen. Das Scannen einer handgeschriebenen Unterschrift ist ideal geeignet, um eine digitale Signatur für das elektronische Signieren von Dokumenten zu erstellen.
Eine eigenhändige Unterschrift ist eine physische, z. B. von Hand geschriebene Unterschrift. Das heißt, sie kann von Hand erstellt und dann gescannt werden, um sie zu digitalisieren. Beispielsweise kannst du digitale Dateien importieren und als Signatur verwenden, wenn du Acrobat Pro verwendest, um
PDF-Dokumente elektronisch zu signieren.
Digitale Signaturen beschleunigen Workflows, sparen Zeit und Kosten, lassen sich in digitale Prozesse integrieren und bieten erhöhte Sicherheit durch die Verwendung eines digitalen Zertifikats und einer Public-Key-Infrastruktur (PKI), wodurch sie kryptografisch an das Dokument gebunden sind. Zudem können sie schnell reproduziert und für mehrere Dokumente verwendet werden.
Ja, eigenhändige Unterschriften sind bei internationalen Verträgen gültig. Die Gesetze zur elektronischen Signatur können von Land zu Land unterschiedlich sein, aber eigenhändige Unterschriften sind die gebräuchlichste Form der Unterschrift und werden international als Norm akzeptiert.
Die Umstellung von eigenhändigen Unterschriften auf digitale Signaturen kann zu Änderungen an bestehenden Workflows und Prozessen führen. Bei eigenhändigen Unterschriften kann es erforderlich sein, Dokumente zu drucken, physisch zu unterschreiben, zu scannen und hin und her zu versenden. Im Vergleich zu digitalen Methoden steigen damit möglicherweise Zeit- und Kostenaufwand.
Unternehmen können eigenhändige Unterschriften einholen, indem sie Dokumente digital versenden, sodass der Unterzeichner sie ausdrucken, handschriftlich unterschreiben, einscannen und das gescannte Dokument auf elektronischem Weg zurücksenden kann. Alternativ können Empfänger auch ein eingescanntes Bild ihrer eigenhändigen Unterschrift in das digitale Dokument hochladen, um es zu signieren.