Kreatives Selbstvertrauen aufbauen mit Adobe Express-Botschafterin Katrina Torrijos.

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Kreativität war schon immer ein Teil von Katrina Torrijos Leben – vom Kunstunterricht in der Grundschule über das Erstellen von Lifestyle-Inhalten auf YouTube im Studium bis hin zu ihrer jetzigen Arbeit als Botschafterin von Adobe Express – ständig entwickelt sie neue Projekte. Obwohl Torrijos keine Designschule besucht hat, hilft ihr ihre Leidenschaft für kreatives Problemlösen, in ständig neue kreative Bereiche vorzudringen. Ihre Fähigkeiten als Designerin erwarb sie autodidaktisch, indem sie Adobe Photoshop und Adobe InDesign zu nutzen begann, um Thumbnails für ihre YouTube-Videos zu erstellen.

Trotz ihres kreativen Erfolgs wurde Torrijos immer wieder von Selbstzweifeln geplagt. Als sie zum Beispiel als eine von sieben den Titel „Adobe Express Ambassador“ erhielt, störte sie sich daran, dass die anderen sechs arrivierte Designprofis mit langjähriger beruflicher Laufbahn waren, während sie sich im Vergleich zu ihnen wie ein unerfahrenes Küken fühlte. Es kam ihr fast wie Hochstapelei vor, dass sie den Titel erhalten hatte, ohne eine formale Designausbildung vorweisen zu können. Das hatte zur Folge, dass ihr kreatives Selbstvertrauen auf einen Tiefpunkt abstürzte.

Da es jedoch eine unumstößliche Tatsache war, dass sie es in diesen auserlesenen Zirkel geschafft hatte, begann sich Torrijos zu fragen, warum sie eigentlich selbst an ihrem Talent zweifeln sollte, während andere daran glaubten.

„Ich habe das Gefühl, dass wir Kunstschaffenden selbst unsere härtesten Kritiker sind“, sagt Torrijos. „All die vielen Jahre Teil der Adobe-Community zu sein, hat mir wirklich geholfen, mein kreatives Selbstvertrauen aufzubauen und zu erkennen, dass hier Platz für jeden ist.“

Torrijos sollte uns als Vorbild dienen, dass das Überwinden von Fehlschlägen zum Weg dazugehört und dass es allen so geht. In diesem gibt sie uns Tipps dazu, wie man die richtige Einstellung findet und was man als Erstes tun sollte, um sein kreatives Selbstbewusstsein aufzubauen.

Wichtigste Erkenntnisse

Überblick

Levels
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Wähle die richtigen Design-Tools aus.

Tools, die langweilige, komplizierte Aufgaben vereinfachen, erleichtern dir die Arbeit und helfen dir, mit Schwung und Selbstvertrauen zu atemberaubende Designs zu erschaffen. Torrijos empfiehlt, mit einer Adobe Express-Vorlage zu beginnen, um das „Leere-Leinwand-Syndrom“ zu bekämpfen – Anstatt völlig bei null zu beginnen, fügst du einfach deine eigenen Grafiken, Texte oder Fotos ein und passt das Layout an deine Vorstellungen an.

„Ich benutze bis heute Vorlagen, vor allem dann, wenn ich wieder mal das Leere-Leinwand-Syndrom habe, bei dem man auf eine leere Fläche starrt und absolut keine Ahnung hat, was man damit anfangen soll“, sagt Torrijos. „Selbst wenn du am Ende die gesamte Vorlage komplett änderst, ist allein die Tatsache, dass du erst einmal einen Ausgangspunkt hattest, super-hilfreich.“

Torrijos empfiehlt, One-Click-Tools wie Hintergrund entfernen oder Bildgröße ändern zu nutzen, um ermüdende und unkreative Arbeitsvorgänge zu vermeiden. Auch nutzt sie ausgiebig Animationen und Filter (einschließlich neuer, von Photoshop unterstützter Filter), um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Wenn du in sozialen Medien postest, hilft dir der Content-Zeitplaner dabei, deine Inhalte zu erstellen und zu planen, wann sie automatisch auf sozialen Plattformen eingestellt werden sollen.

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Für das Entwickeln von Inhalten und schnelle Fotobearbeitungen nutzt Torrijos generative KI-Tools in Adobe Express, die Objekte hinzufügen und entfernen, sowie verschiedene Gemini- und Firefly-Bildfunktionen, die ihr beim Experimentieren helfen.

Ihre Empfehlung ist ganz einfach: „Nutze Tools, die dir stumpfsinnige und langwierige Arbeitsabläufe abnehmen, damit du dich voll und ganz auf das Kreative konzentrieren kannst.“

Fange einfach an.

Was ist der schwierigste Teil des kreativen Prozesses? Den Anfang zu finden. Torrijos empfiehlt, mit etwas zu beginnen, das man leidenschaftlich gerne tut, vor allem, wenn man gerade erst damit anfängt, sich in der kreativen Welt zu behaupten. Auch wenn der erste Versuch nur selten schon perfekt ist: Hauptsache, du legst ganz einfach los.

„Ich finde, der schwierigste Teil ist es, auf die ersten Ideen zu kommen“, sagt Torrijos. „Sobald du diese ersten, unausgegorenen Ideen auf Papier, Leinwand oder irgendein anderes Medium gebracht hast, kannst du sie später verfeinern und schöner ausgestalten.“

Sobald man die erste Hürde überwunden hat, heißt der nächste Schritt, Ausdauer an den Tag zu legen. Wie heißt es so schön: „Genie ist zu 1 % Inspiration und zu 99 % Transpiration.“ Sobald bei einem Projekt die kreative Luft raus ist, egal, ob es sich um ein berufliches Projekt oder ein persönliches Hobby handelt, sollte man damit aufhören und etwas Neues beginnen.

„Manchmal passiert es, dass man sich vor lauter Möglichkeiten und kreativen Medien verzettelt und überhaupt nicht mehr weiterkommt“, warnt Torrijos. „Fange daher erstmal mit nur einer Sache an, leg dich da richtig ins Zeug und nimm erst später weitere Dinge hinzu.“

Das Entscheidende ist, auf keinen Fall den Schwung zu verlieren, selbst dann nicht, wenn man das Gefühl hat, dass man kaum noch von der Stelle kommt. Jeder kleine Schritt baut das kreative Selbstvertrauen auf und bringt dich näher an die Quelle deiner einzigartigen Originalität.

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Finde deine kreative Community.

Torrijos betont, dass deine kreative Community diejenigen sind, die dich auch dann noch ermutigen und anspornen, wenn du mal am Boden liegst. Gerade, weil der kreative Prozess in dieser digitalen Welt nur allzu leicht zur Vereinzelung führen kann, müssen wir uns besonders stark darum bemühen, uns mit anderen zu verbinden. An Treffen teilzunehmen und in Social-Media-Gruppen aktiv zu sein, ist dafür ein guter Start. In Facebook-, Discord- und Reddit-Gruppen kommuniziert Torrijos mit Gleichgesinnten, mit denen sie über Projekte spricht und von denen sie konstruktives Feedback erhält.

Ein Teil von Torrijos aktuellem Job besteht darin, Community-Events für Adobe Express in verschiedenen Städten zu organisieren, bei denen sich die Leute mit Adobe-Teammitgliedern und anderen Kreativen treffen und vernetzen können. Ganz wichtig findet sie Creator-Treffen und hat damit begonnen, Bastelabende zu organisieren, bei denen Kreative eine Pause von den Bildschirmen machen können, um Dinge mit den Händen zu gestalten und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Gerade diese Orte bieten Anfängerinnen und Anfängern die Möglichkeit, von erfahrenen Kreativen und versierten Designprofis zu lernen.

„Wir möchten alle eine Community aufbauen und Freunde finden“, erklärt Torrijos. „Die ganze Welt sehnt sich nach mehr persönlicher Interaktion und Verbundensein.“

Torrijos hebt hervor, dass kreative Communitys nicht nur für Feedback da sind – sie bieten Unterstützung, Inspiration und das Gefühl, dass du nicht alleine bist. Teil eines unterstützenden Netzwerks zu sein, ermutigt zu kontinuierlicher Praxis und öffnet Türen zu Kollaborationen, Mentorschaften und Projekten, die dir helfen, sowohl persönlich als auch beruflich zu wachsen.

Stehe zu deiner kreativen Identität.

Torrijos erzählt, dass sie sich anfangs mit Ausdrücken wie „angehende Kreative“ oder „Kreative in Ausbildung“ bezeichnete, um bloß nicht unbescheiden zu wirken. In Wirklichkeit war sie jedoch bereits eine echte Kreative und musste lernen, genügend Selbstvertrauen zu aufzubauen, um zu dieser Bezeichnung zu stehen.

„Sobald du voll und ganz dazu stehst und sagst: „Jawohl, ich bin ein kreativer Mensch“, ändert sich wirklich alles: die Art, wie du über deine Arbeit sprichst, und die Art, in der du dich präsentierst“, erklärt Torrijos.

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Wenn du aufhörst, deine Fähigkeiten kleinzureden und deine kreativen Projekte nur als weiteres Hobby oder Nebentätigkeit zu betrachten, öffnest du Türen zu Möglichkeiten, von denen du vorher nicht geträumt hättest. Sobald du regelmäßig mit deiner Arbeit präsent bist, sei es durch das Posten von Inhalten oder das Ausprobieren neuer Formate, stärkst du deine Identität als kreative Person.

Indem du dir deine kreativen Fähigkeiten mental aneignest und regelmäßig nach außen trägst, beginnst du, diese Identität zu verinnerlichen. Das baut Selbstvertrauen auf und hilft dir, neue Projekte mit einem Gefühl des Optimismus statt mit Zögern anzugehen.

Gebe niemals auf.

Nur allzu leicht kann es passieren, dass man im kreativen Prozess entmutigt wird oder zu früh aufgibt, aber am Beispiel Torrijos lernen wir, wie Beständigkeit und kleine Schritte nach vorne den Weg für einen Durchbruch ebnen. Selbstzweifel und kreative Blockaden kommen vor, aber kreatives Selbstvertrauen entsteht durch Ausdauer, Übung, Geduld und die Bereitschaft, immer wieder daran zu arbeiten, egal, was passiert.

„Übung macht den Meister“, sagt Torrijos. „Daher: Wenn etwas nicht so geworden ist, wie du es wolltest, versuche es ein zweites Mal und mache einfach weiter.“

Wenn du auf eine kreative Blockade stößt, rät Torrijos, einen Schritt zurückzutreten – mach eine Pause vom Bildschirm und bring etwas Bewegung ins Spiel, indem du Spazieren gehst oder Sport treibst. Sie betont, dass sogar der wachsende Druck einer immer näher rückenden Deadline unerwartete Kreativitätsschübe auslösen kann. Manchmal ist es wichtiger, eine Aufgabe ganz einfach zu Ende zu bringen, als sie bis ins letzte Detail absolut perfekt durchzugestalten.

Wenn du dir angewöhnst, regelmäßig und immer wieder Inhalte zu gestalten und zu posten, festigt dies dein Vertrauen in deine künstlerischen Fähigkeiten. Tägliche Affirmationen können dir dabei helfen, Selbstzweifel zu besänftigen, Selbstvertrauen aufzubauen und deine Arbeit mit einer positiven Einstellung anzugehen.

„Darum sage ich mir immer: ‚Ich wäre niemals so weit gekommen, wenn ich unkreativ wäre oder kein Talent hätte‘“, betont Torrijos. „Ich mache auch Screenshots von solchen Affirmationen und bewahre sie in einem Ordner auf, um sie mir anzuschauen, wenn ich unter besonders schlimmen Selbstzweifeln leide. Dann fühle ich mich gleich wieder besser.“

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Treffe Katrina Torrijos auf der Adobe MAX.

Vieles von dem, was Torrijos lehrt, basiert auf Tools, die den kreativen Prozess unterstützen. Und dazu zählt ganz besonders auch Adobe Express, weil es ihr hilft, Ideen schnell in ausgearbeitete Inhalte umzuwandeln.

Mit gebrauchsfertigen Vorlagen überwindest du kreative Blockaden, und One-Click-Tools von Adobe Express wie „Hintergrund entfernen“ oder „Bildgröße ändern“, unterstützen dich dabei, auch unter Termindruck fokussiert und selbstsicher zu arbeiten.

Die Beständigkeit und Authentizität, auf denen Torrijos kreatives Selbstvertrauen beruht, möchte sie dieses Jahr auf der Adobe MAX an andere Menschen weitergeben. In einem gemütlichen Kamingespräch wird sie sich mit Jared Carneson, dem Leiter von Adobe Social Media, über kulturelle und soziale Trends unterhalten und darüber, wie man sich in ihnen positioniert, ohne seine Markenidentität und individuelle Sprache zu verlieren.

Schau dir ihre Adobe MAX-Session am 30. Oktober 2025 persönlich oder online an und lasse dich dazu inspirieren, mit Selbstvertrauen und Authentizität kreativ zu arbeiten.

Probiere noch heute Adobe Express aus, um deine eigene kreative Reise zu beginnen oder fortzusetzen.

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