CREATIVE CLOUD FÜR TEAMS

Bilder, die tatsächlich mehr als tausend Worte sagen.

7 grundlegende Design-Prinzipien für einen gelungen Auftritt in Social Media.

In Social-Media-Kanälen sind unzählige Videos, Fotos und Illustrationen zu finden. Wie können Marketer da sicherstellen, dass ihr Beitrag gesehen und geteilt wird?

Immer mehr Marken sichern sich durch überzeugenden Social-Media-Content wichtige Wettbewerbsvorteile. Daher ist es heute wichtiger denn je, Bilder sorgfältig auszuwählen und so einzusetzen, dass Social Posts die größtmögliche Resonanz erzielen.

Die folgenden sieben Design-Prinzipien helfen euch, das richtige Bildmaterial auszuwählen und einzusetzen. Besonders gut gelingt das mit den Designtools von Adobe Creative Cloud für Teams.

1.

Kontrastierende Schriftenpaare.

Besteht euer Social Post aus Worten und Bildern, sollte der Schriftzug hervorstechen und mit dem Bild harmonieren. Mit kontrastierenden Schriftenpaaren lässt sich das effektiv umsetzen. Kontraste können auf unterschiedliche Weise erzielt werden, z. B. über Stil, Größe, Stärke, Abstand oder Farbe. 

Ihr solltet jedoch darauf achten, dass dabei keine Unstimmigkeiten entstehen. Nicht alle Schriften, die unterschiedlich sind, passen automatisch gut zusammen. Schriften mit einem gewissen Maß an gemeinsamen Eigenschaften – etwa ähnlichen Proportionen oder Kleinbuchstaben mit gleicher Größe – bilden meist ein harmonisches Zusammenspiel.

Das Adobe Fonts-Team sowie renommierte Künstler und Typografen haben eine große Auswahl an Font Packs von Adobe zusammengestellt, die euch zur Verfügung stehen.

2.

Farbauswahl mit dem Farbrad.

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie Designer die perfekte Farbkombination für ein Projekt finden? Sie bedienen sich der Farbenlehre, einer Kombination aus Kunst und Wissenschaft. Unter Zuhilfenahme eines Farbrads lässt sich damit bestimmen, welche Farben optisch kompatibel sind.

Mit Adobe Color lassen sich verschiedene Optionen für ein Farbschema erstellen. Probiert Farbkombinationen aus, und kombiniert sie auf unterschiedliche Weise. So entwickelt ihr eine einheitliche Farbpalette für eure Bilder, die euer Publikum begeistern wird.

3.

Ausgewogenheit.

Die Kunst der gesunden Balance bei der Bildgestaltung für Social Media ist schwierig zu meistern, doch sie lohnt die Mühe. Die Balance lässt sich visualisieren: Stellt euch vor, jedes Element eines Designs ist mit einem Gewicht beschwert. Oder anders ausgedrückt: Wenn ihr euer Bild auf eine Balkenwaage legt – senkt sich dann ein Ende?

Symmetrische Balance.
Symmetrische Balance erzeugt ein Gefühl der Harmonie. Sie kommt besonders in Illustrationen, Zeichnungen, Blog-Grafiken oder Fotos zum Einsatz.

Asymmetrische Balance.
Asymmetrische Balance erzeugt Spannung durch Kontrast. Bei korrekter Ausführung sorgt das für visuell interessante Momente.

Bei der Auswahl von Bildern von Stockdiensten wie Adobe Stock ist Ausgewogenheit ein wichtiges Kriterium. Der Gedanke an die unterschiedlichen „Gewichte“ kann euch helfen, die für ein Projekt sinnvollsten Bilder auszuwählen.

4.

Visuelle Hierarchie.

Euer Social-Media-Bild besteht aus mehreren Elementen, von denen jedes zur Gesamtaussage beiträgt. Die richtige visuelle Hierarchie sorgt dafür, dass die wichtigste Botschaft zuerst ankommt.

Konzentriert euch auf die Kernaussage, und hebt sie mithilfe der anderen Design-Prinzipien in diesem Artikel hervor.

Die wichtigste Botschaft sollte in der größten Schrift gesetzt sein. Anschließend könnt ihr die übrigen Informationen so gestalten, dass sie die Message unterstreichen.

5.

Linienführung.

Das Auge folgt automatisch den Linien und Kurven auf Bildern oder Fotos. In der Fotografie bezeichnet man sie als Führungslinien. Es ist sinnvoll, sich vorab zu überlegen, wie die Linien auf einem Bild den Blick auf die wichtigsten Elemente ziehen können – z. B. auf das Produkt die Kernaussage oder eine Überschrift.

Achtet beim Einfügen von Linien genau darauf, wohin der Blick des Betrachters gelenkt wird. Legt einen logischen Pfad an, dem der Betrachter folgen kann. Eine der wirkungsvollsten Methoden hierfür ist es, das Zielobjekt am Ende einer Führungslinie zu platzieren.

Führungslinien bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit für das Erzählen einer „Geschichte“ mit Bildern. Platziert man sie an den wichtigsten Stellen einer Komposition, lässt sich beeinflussen, wie das Bild oder die Illustration betrachtet werden. Denn sie verknüpfen wichtige Elemente und führen den Betrachter durch die Szene.

6.

Übersichtlichkeit.

Ihr habt alle hier behandelten Design-Prinzipien angewandt. Ihr habt ein perfekt ausgewogenes Bild ausgewählt, Botschaften mittels kontrastierender Schriftenpaare hierarchisch strukturiert und die perfekte Farbpalette verwendet. Doch der Text verliert sich im Hintergrund und ist daher schwer lesbar. Wie konnte das passieren?

Stellt sicher, dass der Text gut zu lesen ist und dadurch nicht untergeht.

Erzeugt ausreichend Farbkontrast, um die Lesbarkeit zu gewährleisten und wählt Hintergrundbilder mit genügend Platz für den Text.

Adobe Stock unterstützt euch dabei. Über eine Filteroption findet ihr das richtige Bild, auf dem eure Botschaft nicht verloren geht.

7.

Konsistenz.

Beim letzten Design-Prinzip kommt es darauf an, bei der Verwendung von Schriften, Farben, Hintergründen und Bildstilen auf Konsistenz zu achten. So steigert ihr die Aussagekraft eures Social-Media-Feed und stärkt die Marke eures Unternehmens. Erstellt verschiedene konsistente Layouts für Social-Media-Posts. Dazu könnt ihr aus den zahlreichen Templates für Social-Media-Posts in Adobe Spark wählen.

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