Selbst in einer Zeit, in der Networking oft nur einen Klick entfernt ist, hat es immer noch Gewicht, jemandem eine richtige, auf Papier gedruckte Visitenkarte zu überreichen. Um zu verstehen, warum das so ist, hat Adobe Express mehrere Visitenkarten-Mockups entworfen und über 1000 Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Geschäftsinhaberinnen und -inhaber befragt, was auf einer Visitenkarte stehen muss, um erfolgreich zu sein.
Von Schriften bis zu Veredelungen zeigen die Ergebnisse, dass selbst kleine Designentscheidungen oft einen entscheidenden Unterschied ausmachen können. Egal, ob du ein Rebranding machst oder einen Nebenjob startest, die folgenden Erkenntnisse helfen dir dabei, eine Visitenkarte zu gestalten, mit der du dich vor Aufträgen kaum noch retten kannst.
Wichtigste Erkenntnisse
· Papier überzeugt noch immer: 62 % der Befragten nutzen eher ein Unternehmen oder einen Service, wenn sie eine richtige, auf Papier gedruckte Visitenkarte erhalten.
· Print hat auch beim Erstkontakt die Nase vorn: 70 % der Verbraucherinnen und Verbraucher geben an, dass der Austausch richtiger Visitenkarten persönlicher wirkt, während weniger als die Hälfte (45 %) das Gleiche beim Vernetzen auf LinkedIn empfindet.
· Visitenkarten mit QR-Codes erhöhen die Wahrscheinlichkeit, kontaktiert zu werden, um 69 %.
· Verbraucherinnen und Verbraucher zufolge sind Weiß (54 %), Schwarz (30 %) und Dunkelblau (24 %) die vertrauenswürdigsten Farben für Visitenkarten.
· Mehr als jede(r) vierte Geschäftsinhaberin und -inhaber (26 %) nutzt KI-Tools, um sich bei der Gestaltung von Visitenkarten helfen zu lassen.


