Astrofotografie für Anfänger: Sternenklare Aufnahmen machen

Der weite Nachthimmel präsentiert sich für Hobbyfotografen als wundervolles Motiv. Lerne alle Tipps zur Astrofotografie für dein nächstes Shooting und statte dich mit dem richtigen Equipment aus. Unsere Experten teilen ihre Erfahrungen, damit dir die besten Aufnahmen gelingen.

Nordlichter auf sternenklarem Himmel über See

Was ist Astrofotografie?

 

In der Astrofotografie erstellen Fotografen professionelle Aufnahmen von dem Weltraum – dazu zählen Mond, Sterne, Planeten oder Satelliten, die nachts für uns sichtbar werden.

Bei dieser Art der Fotografie sind ungewöhnliche oder seltene Phänomene am Himmel besonders beliebte Motive. Eine Sonnenfinsternis, die sich nur im Abstand von vielen Jahren ereignet oder ein sichtbarer Komet, sind Momente, die auch viele Hobbyfotografen richtig festhalten wollen.

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Für Hobbyfotografen und Amateure erfordert es anfangs etwas Geduld, um die richtigen Techniken zu lernen. Für spektakuläre Aufnahmen sind neben der Kameraeinstellung auch das richtige Timing und eine gute Nachbearbeitung wichtig.

 

Himmelskörper und Aufnahmen von feinen Sternansammlungen setzen einige Bedingungen voraus – neben Wetter und Jahreszeit spielt auch ein gutes Auge für Motive und die richtige Ausstattung bei der Astrofotografie eine große Rolle. Nur auf diese Weise spiegelt sich die Weite des Himmels eindrucksvoll auf den Fotos wider.

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Arten der Astrofotografie

 

Bei der Astrofotografie unterschiedet man zwischen vier verschiedenen Arten, die magische Nachtaufnahmen am Himmel dokumentieren. Unsere Übersicht gibt dir einen kurzen Eindruck der Optionen, die Anfänger und Profis nutzen können.

 

Lichtmalerei

 

Lichtmalerei ist eine beliebte Technik, die viele Fotografen sehr wirkungsvoll einsetzen, nicht nur für Nachthimmelbilder. Lichtmalereien sind Aufnahmen mit langer Belichtungszeit, wodurch Lichtpunkte verschwimmen und sich bewegen, was zu sehr interessanten Effekten mit Lichtspuren führt.

 

Viele Astrofotografen nutzen diese Methode, um zu zeigen, wie die Erddrehung die Stellung der Sterne am Himmel verändert

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Zeitraffer

 

Von der Zeitraffer-Astrofotografie spricht man, wenn die Kamera Fotos in regelmäßigen Abständen aufnimmt und zu einer Montage zusammensetzt, in der die Bewegungen über lange Zeiträume erkennbar werden.

 

Du hast bestimmt schon einmal ein Video gesehen, in dem die Sonne zügig aufgeht? Auch da kommen Zeitraffer zum Einsatz.

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Sternenlandschaften

 

Die Aufnahme eines sehr großen Blickfelds auf die Sterne erfordert eine besondere Ausrüstung und ein Know-how. Doch die Ergebnisse lohnen sich: mit ihnen erhältst du spektakuläre Einblicke in die Welt der Sterne. Oft würden wir solche Bilder mit dem bloßen Auge nie zu Gesicht bekommen.

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Nahaufnahmen

 

Mit einem Teleskop kannst du faszinierende Nahaufnahmen von Himmelskörpern machen. Diese Technik erfordert eine fortgeschrittenere Ausrüstung als die anderen Arten der Astrofotografie, sorgen aber ebenfalls für eindrucksvolle Ergebnisse.

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Astrofotografie lernen: Expertentipps

 

Ein klarer Nachthimmel bietet viele Motive, die du fotografieren kannst. Ob Nächte im Vollmondschein, die dunkle Weite der Galaxie mit ihren Sternen oder stimmungsvolle Nachtszenen: die Art und Weise, die Astrofotografie anzuwenden, ist vielfältig.

Mit unseren Expertentipps lernst du alles was du brauchst, um beeindruckende Ergebnisse zu schaffen. Von der richtigen Blendenöffnung bis zum perfekten Standort: Fange Bilder ein und bearbeite sie effektiv.

 

Astrofotografie-Einstellungen: Wie entstehen die besten Bilder?

 

Um die beste Ausgangslage für deine Bilder zu erhalten, ist ein Ort wichtig, an dem keine Lichtverschmutzung herrscht. Minimale Einflüsse können das Endergebnis beeinflussen und beeinträchtigen. Innerhalb von Städten ist die Astrofotografie daher nur bedingt zu empfehlen.

 

Die Lichter der Großstadt, Straßenlaternen oder die erleuchtete Skyline geben zwar ebenfalls ein wunderbares Motiv ab, doch für das eigentliche Ziel der Himmelsfotografie ist es ein störender Faktor, der sich auch nicht mit den richtigen Einstellungen für die Astrofotografie beheben lässt. Eher empfiehlt es sich, in der Natur einen passenden Spot zu finden.

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Alles im Fokus

 

Es gibt viele Faktoren, die in der Nachbearbeitung korrigiert werden können. Allerdings gibt es einen Punkt, der nachträglich nicht angepasst werden kann: Ein unscharfer Fokus.

 

Top Tipp: Stelle die Kamera auf die hellsten Sterne ein und wechsle anschließend die Belichtungen, um die beste Option zu finden.

 

Rahmen setzen

 

Kalibrierungsrahmen können die Menge das Rauschen in deinen Bildern reduzieren. Ein Lightframe enthält Signale und Rauschen. Wenn die Bilder in der Nachbearbeitung perfektioniert werden, sind Kalibrierungsrahmen wichtig, um Bildrauschen minimal zu halten.

 

Top Tipp: Erstelle nach jedem Lightframe einen Darkframe mit aufgesetztem Objektiv, um das Rauschen später genau lokalisieren zu können. Diese Einstellungen sind für Anfänger mit etwas Übung umzusetzen.

 

Fokus auf einen Stern setzen

 

Um alle Einstellungen an der Kamera vorzunehmen und das Objektiv in Position zu bringen, sollte ein zentraler Stern als Richtwert ausgewählt werden. Dieser Stern kann den Mittelpunkt des gewünschten Ausschnitts bilden. Alternativ kann er auch als Referenzpunkt gewählt werden.

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Stativ sichern

 

Was selbstverständlich klingt, ist in der Astrofotografie das A und O. Eine sichere Basis für das Stativ ist die halbe Miete, um hochwertige Nachtfotografien zu erstellen. Jede kleine Erschütterung oder Bewegung des Stativs kann die Bilder negativ beeinflussen und für Wackler oder Unschärfe sorgen. Prüfe daher immer zuerst, ob der Boden eben und sicher ist.

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Histogramm nutzen

 

Die Histogramm-Funktion der Kamera ist nicht sofort für alle Nutzer verständlich. Wirf einen Blick hinter die Diagramme und lies in den Werten, ob es Probleme mit dem Kontrast oder der Beschneidung der Schwarztöne gibt.

 

In Geduld üben

 

Es klingt einfach, erfordert jedoch etwas Training: Die größte Kunst in der Astrofotografie ist das Warten auf den richtigen Zeitpunkt. Bringe daher unbedingt Zeit mit und stelle dich auf lange Stunden unter dem Sternenhimmel ein, um den schönsten Moment einzufangen.

 

Wetterverhältnisse beachten

 

Der Wetterbericht gehört zu den wichtigsten Informationsquellen für Astrofotografen. Sind bewölkte Nächte angekündigt oder regenreiche Wochen, solltest du deine Pläne lieber verschieben. Gegen einen wolkenverhangenen Nachthimmel ist auch das beste Equipment machtlos.

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Wie kann ich mein Astrofoto richtig bearbeiten?

 

Die Nachbearbeitung der Bilder kann mit Lightroom erfolgen. Wichtig ist hierbei, dass schon beim Fotografieren auf die wichtigsten Parameter geachtet wurde.

 

„Wer Astrofotografie oder Nachtfotografie betreiben will, braucht eine Kamera mit größeren Sensoren. Hochwertige Modelle, die ISO 6.400 und höher aufnehmen können, liefern saubere und beeindruckende Bilder.“

- Fotograf Derek Boyd
 

Mit den folgenden Einstellungen kannst du Astrofotos erstellen:

  • Bediene die Kamera immer im manuellen Modus.
  • Eine Belichtungszeit von 20 Sekunden ist optimal.
  • Der ISO-Wert sollte zwischen 800 bis 1600 liegen.
  • Stelle die Brennweite so tief wie möglich ein.
  • Schalte die Bildstabilisierung aus.
  • Bediene den Fokus manuell.

 

Darüber hinaus ist auch die Wahl des richtigen Stativs für deine Himmelsbilder wichtig. Stabil und vibrationsarm sollte das gewählte Produkt sein. Je sicherer, stärker und stabiler das Stativ auf dem Untergrund steht, umso größer sind die Chancen auf das perfekte Bild.

 

Leichte Metalle wie Carbon erleichtern zudem das Tragen und Platzieren des Stativs. Bei langen Touren kann jedes Extragewicht auf Dauer zur Belastung werden. Hier hilft es, im Vorfeld in eine hochwertige Ausrüstung für die Astrofotografie zu investieren.

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Statische Bilder ohne Bewegungen oder Nachführungen zu erhalten, ist bei der Nachtfotografie jedoch kaum möglich. Die Strichspuren – oder auch Nachführung genannt – lässt sich nur durch kurze Belichtungszeiten vermeiden.

 

Da kurze Belichtungszeiten für die Astrofotografie kaum infrage kommen und für die gewünschte Tiefe nicht ausreichen, kannst du einen Trick anwenden: Klare Sterne ohne Spuren lassen sich durch eine Vielzahl von Bildern einfangen, die in schneller Abfolge hintereinander geschossen werden.

 

Erst in der Nachbearbeitung werden die Bilder per Stacking übereinandergelegt. Durch die Überlagerung errechnet das Programm die Positionsunterschiede der Bilder und wandelt die Einzelbilder in ein stimmiges Gesamtfoto um.

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„Bei der Nacht- und Astrofotografie sollte man sich auf die zufälligen Dinge einlassen, die passieren. Man kann wirklich coole Sachen machen, wenn man sich darauf einlässt"

- Profifotograf Anthony Pidgeon.
 

Spontanität und Kreativität spielen auch in der Nachbearbeitung eine große Rolle und holen versteckte Highlights aus den Motiven heraus:
 

  • Mit Lightroom lassen sich durch Weißabgleiche, das Anpassen der Dynamik oder Sättigung einzelne Bildausschnitte noch deutlicher und prägnanter hervorheben. Dies ist für Verteilung der Helligkeiten wichtig.
  • Auch das nachträgliche Ausrichten am Horizont kannst du mit Lightroom erzielen. Fotografen sollten beachten, dass mit dem Fotografieren der Motive die Möglichkeiten der Astrofotografie noch lange nicht beendet sind.
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Perfekt ausgerüstet für die Astrofotografie

 

Theoretisch kann jeder sogar mit dem Smartphone ein gutes Bild einfangen. Eine gute Kamera ist für die Astrofotografie jedoch ein hilfreiches Werkzeug: Die besten Resultate lassen sich mit den meisten Spiegelreflexkameras erzielen.

 

Profis können zu hochwertigeren DSLR-Kameras greifen. Als beste Option gelten Kameras, die einen geringen Dunkelstrom und ein geringes Rauschen erzeugen.

 

Hinsichtlich der Objektivwahl gibt es viele verschiedene Meinung zum besten Modell. Die Klassiker überzeugen jedoch alle mit ihren weiten Blenden, die dir präzise Aufnahmen ermöglichen.

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Wer tiefere Einblicke in das Geschehen am Himmel erhalten möchte, setzt am besten auf ein Teleskop. Feine Strukturen oder Atmosphärennebel werden oftmals erst durch ein gutes Teleskop sichtbar.

 

Wichtig ist: Spare bei der Wahl des Teleskops nie an der Montierung. Je fester die Montierung und die angebauten Zubehörteile sind, desto besser wird das Endergebnis. Besonders in der Nachführung lässt sich dies erkennen.

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Auch anderes Zubehör sollte bei der Astrofotografie nicht fehlen: Stirnlampen helfen dir dabei, den Weg in der dunklen Nacht zu finden. Apps zur Sternenbeobachtung für die Auskunft am Himmel sind zudem sehr praktisch, um den richtigen Tag für deine Astrofotos zu finden.

 

Welcher Stern steht wo? Wann ist mit ungewöhnlichen Phänomenen zu rechnen? Wann sind Planeten sichtbar? Fragen, die die digitalen Helfer beantworten.

 

Astrofotografie: Einstellungen für schöne Nachtaufnahmen

 

Mit jedem neuen Bild wirst du herausfinden, welche Einstellungen und Bedingungen sich am besten eignen. Lass dich nicht entmutigen, wenn die ersten Bilder noch keine guten Ergebnisse liefern.

 

Als erste Hilfe für die Astrofotografie empfehlen wir diese Einstellungen:

 

Blende

 

Nutze eine niedrigere Blendeneinstellung. Höhere Blenden ermöglichen zwar ein Bild mit mehr Schärfentiefe, aber es wird schwierig sein, genügend Licht für eine gute Belichtung zu bekommen. Da bei Fotos von Sternen wahrscheinlich die Aufmerksamkeit nicht auf die Schärfentiefe gelenkt werden soll, sind höhere Blendeneinstellungen oft der richtige Weg.

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Verschlusszeit

 

Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange der Verschluss der Kamera geöffnet bleibt und das Licht auf den Film in der Kamera oder den digitalen Sensor trifft. Sie wird in Sekunden gemessen, sodass eine kurze Verschlusszeit 1/1.000 Sekunde betragen kann, während eine lange Verschlusszeit eine Sekunde sein kann.

 

Für die Nachtfotografie muss ein Stativ verwendet werden, da lange Verschlusszeiten zum Einsatz kommen und jede Bewegung das Bild verwackelt. Probiere Belichtungszeiten von 5, 8 oder sogar 10 Sekunden aus und teste, was für dich am besten wirkt.

 

ISO

 

ISO bezieht sich darauf, wie lichtempfindlich der Film in der Kamera ist. Bei modernen Digitalkameras bezieht er sich auf die Lichtempfindlichkeit des Sensors in der Kamera. Höhere ISO-Einstellungen führen zu helleren Bildern, aber sie erhöhen auch die Körnigkeit der Bilder.

 

Halte die ISO-Einstellung für die Astrofotografie so niedrig wie möglich (z. B. 400-1600), aber erhöhe dennoch die Lichtempfindlichkeit, damit die Motive vom Himmel so scharf und klar wie möglich bleiben.

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Weißabgleich

 

Berücksichtige die Wärme oder Kühle der Lichtquellen: Kameras werden mit Voreinstellungen für den Weißabgleich geliefert. Das funktioniert gut, wenn du mit einem automatischen Weißabgleich im RAW-Format fotografierst, da du das Nachtbild nachträglich bearbeiten kannst.

 

Im JPEG-Format ist dies deutlich schwieriger. Die Bilder können aufgrund der Aufnahmebedingungen einen rötlichen oder braunen Farbton haben, sodass du den Weißabgleich manuell anpassen solltest. So erzeugst du ein kühleres und dunkleres Blau.

 

500er-Regel

 

Die 500er-Regel kann hilfreich sein, um unerwünschte Bewegungen in den Aufnahmen des Nachthimmels zu vermeiden. Mit dieser Berechnung erhältst du die längste Belichtungszeit in Sekunden, die mit den Einstellungen der Kamera möglich ist, bevor die Sterne anfangen sich zu bewegen.

 

Unser Tipp: Teile 500 durch die Brennweite des Objektivs und erhalte eine grobe Schätzung der maximalen Belichtung für jede Aufnahme.

 

Bildformat

 

Die schönsten Aufnahmen in der Astrofotografie kommen im Querformat zur Geltung. Die Ausrichtung am Horizont kann als Hilfslinie dienen. Hochformatige Bilder sollten aber nicht gänzlich vermieden werden.

Steht ein Stern oder Planet im Fokus, hilft das Hochformat dir dabei, zentrale Elemente mehr in den Fokus zu rücken. Auch die Milchstraße und ihre langgezogene Form sind im Hochformat deutlich präsenter.

Häufige Fragen zur Astrofotografie

 

Was brauche ich für die Astrofotografie?

 

Viel Geduld, Lust am Ausprobieren und die passende Ausrüstung für sagenhafte Bilder. Zudem sind Kenntnisse in der Nachbearbeitung der Fotos von Vorteil, um mit einigen Kniffs und Tricks das Optimum aus den Motiven herauszuholen.

 

Inspiration bieten die Bilder unserer Experten Jeff Carlson, Derek Boyd oder Anthony Pidgeon.

 

Welches Teleskop ist für die Astrofotografie geeignet?

 

Die Modelle von Newton, Refraktor oder Schmidt-Cassegrain sind zu empfehlen. Je nach Preisklasse und Vorhaben lohnt es sich, im Vorfeld genau zu recherchieren. Zudem sollte auf verarbeitete Materialien geachtet werden, die leicht und robust sind. So wird der Außeneinsatz zur angenehmen Erfahrung trotz zusätzlichem Equipment.

 

Welche Blende für Astrofotografie?

 

Die richtige Blende hängt davon ab, welches Motiv du fotografierst. Der Mond und Planeten benötigen eine andere Einstellung als kleinere Sterne oder sanfte Galaxienebel. Grundsätzlich lässt sich jedoch festhalten, dass aufgrund der Dunkelheit stets eine größtmögliche Blende zum Einsatz kommen sollte.

 

Wo kann man in Deutschland Sterne fotografieren?

 

Städte und Orte mit viel Licht eignen sich zur Astrofotografie nicht. Spots in der freien Natur, in denen kaum Lichtverschmutzung herrscht, sind dagegen sehr geeignet. In Deutschland gelten die Nordseeinseln, die Elbtalauen in Niedersachsen, der Nationalpark Eifel oder der Naturpark im Westhavelland als ideale Locations für Astrofotos.

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Unsere Partner und Experten
 

Jeff Carlson ist Fotograf und Autor, der zahlreiche Guides für professionelle Fotografie verfasst hat. Seine Arbeiten und Werke sind zu finden unter https://jeffcarlson.com/

 

Derek Boyd ist Spezialist für Gebäudefotografie. Seine Werke und Bilder, die auf seiner Homepage https://derekboydphotography.com/ zu finden sind, umfassen jedoch auch andere Bereiche wie die Astrofotografie.

 

Anthony Pigdeon ist ein bekannter Fotograf von Live Bands. Unter http://www.anthonypidgeon.com/homepage.html gibt es Einblicke in seine Werke.

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