Erstelle Reisevideos, die das Fernweh wecken.

Lerne, wie du ein Video deiner Weltreise planen und herstellen kannst. Hole dir Profi-Tipps und Ratschläge, um atemberaubende Reisegeschichten aus deinen Abenteuern zu machen.

Mach deine Reisen mit einem Video unvergänglich.

Reisevideos sind eine tolle Möglichkeit, deine Reise zu dokumentieren, eine bestimmte Geschichte für einen Kunden zu erzählen oder einfach die Sehenswürdigkeiten und Geräusche, die du erlebt hast, mit der Welt zu teilen. Egal, ob du die Pyramiden von Ägypten, die Wolkenkratzer von New York City oder die tropischen Gewässer von Thailand erkundest, lerne, wie du von deiner Reise ein Video machst, das du dir immer wieder ansehen möchtest.

 

Bereite dich auf deine Reise vor.

Wenn es darum geht, Reisevideos zu machen, ist jede Minute, die du mit der Planung verbringst, gut investierte Zeit. Die Vorbereitungsphase macht vielleicht nicht so viel Spaß wie das Filmen oder die Reise selbst, aber sie wird dir helfen, deine Zeit so gut wie möglich zu nutzen. Und mit guter Vorbereitung stehen die Chancen nicht schlecht, dass du mit dem Filmmaterial zurückkommst, das du brauchst, um das bestmögliche Reisevideo daraus zu erstellen.

 

Sammle Inspirationen.

Der erste Schritt ist, dein Reiseziel zu recherchieren und Inspirationen zu finden. Wenn du auf eine Expedition in die Antarktis gehst, könnte das bedeuten, dass du herausfinden musst, wie du dich dem Wetter entsprechend kleidest. Wenn du nach Barcelona in Spanien fährst, könnte das bedeuten, dass du dich nach architektonischen Sehenswürdigkeiten erkundigst. Logistik, Location Scouting und das Kennenlernen der lokalen Kultur werden dir bei der Planung deiner Reise und deines Videos helfen.

 

„Ich finde Inspirationen für meine Reisen in den sozialen Medien“, sagt die Fotografin und Videofilmerin Tiffany Nguyen. „Egal, ob es Instagram, Pinterest oder ein Blog ist, den ich gesehen habe, ich habe normalerweise Dinge als Lesezeichen in einem Ordner auf meinem Telefon.“ Als Nächstes pinnt Tiffany Nguyen die verschiedenen Orte, die sie besuchen möchte, auf Google Maps und kodiert sie farblich nach Priorität. „So kann ich eine Route planen und verschwende nicht meine Zeit damit, von Punkt A nach Punkt B zu springen“, ergänzt sie.

Collage aus verschiedenen Bildern von Orten in Ägypten

Plane die Geschichte.

Nachdem du dein Scouting erledigt hast, beginne damit, den Erzählbogen deines Videos zu visualisieren. Dieser Prozess wird auch als Storyboarding bezeichnet. Dein Storyboard könnte so einfach wie lose Skizzen sein, oder es könnte den Ablauf deines Videos Schuss für Schuss detailliert beschreiben. „Videos sind sehr zeitaufwendig, und das Zeitfenster, in dem du gutes Licht hast, ist sehr klein. Also ist es wichtig, einen guten Spielplan zu haben“, rät Tiffany Nguyen.

 

Ein Vorteil des Storyboarding-Prozesses ist, dass du erkennst, welche Aufnahmen du für dein Video brauchst. Jetzt kannst du einen Drehplan schreiben, der dir hilft, den Überblick zu behalten, welches Material du hast und was du noch brauchst.

 

„Wenn du ein starkes Storyboard und einen genauen Drehplan hast, wird es für dich viel einfacher sein, die Zeitleiste zusammenzustellen und die Sequenz für das Video zu erstellen“, erklärt Tiffany Nguyen. „Das Wichtigste ist, dass es dir gelingt, eine Geschichte zu erzählen. Du kannst einen ganzen Haufen wunderschöner Einzelclips haben, aber wenn du nicht weißt, wie man damit eine Geschichte erzählt und alles zusammenfügt, bleiben es einzelne Schnipsel.“

 

Arbeiten mit einem Kunden.

Wenn du mit einem Kunden zusammenarbeitest, ist der Vorproduktionsprozess fast identisch, außer dass du wahrscheinlich eine kreative Richtung oder ein bestimmtes Skript bekommst, dem du folgen musst.

 

„Alles beginnt mit der Recherche. Ich habe ein Meeting mit dem Kunden, dann setze ich mich mit meinem Produzenten zusammen und wir überlegen uns, wie wir das Projekt umsetzen wollen. Dann schreibe ich das Skript“, erklärt Videofilmer Bevan Waite den Ablauf.

 

„Aus dem Skript ergibt sich, welche Vorbereitungsdokumente jetzt nötig sind. Das sind der Drehplan, der Ablaufplan und die gesamte Reiselogistik, die organisiert werden muss. Alle diese organisatorischen Dokumente basieren auf dem Skript und sollen gewährleisten, dass eine bestimmte Zeit und ein bestimmter Ort festgelegt sind, an denen jeder Aspekt aus dem Skript umgesetzt wird“, so Bevan Waite.

 

Finde den Fokus deines Films.

Von dem Moment an, in dem du mit der Planung beginnst, bis zum letzten Schnitt, den du machst, ist es das Wichtigste, das große Ganze im Kopf zu behalten. Danach müssen sich alle deine Entscheidungen als Filmemacher richten.

 

Eine andere Möglichkeit, darüber nachzudenken, ist, dir die Frage zu stellen, was eigentlich dein Ziel ist, was der Zweck deines Videos sein soll. Machst du einen Reiseführer für die Amalfiküste, eine Dokumentation über deinen Roadtrip durch Schottland oder ein gesponsertes Reiseabenteuer durch den Amazonas-Regenwald? Oder willst du einfach ein schönes Reisevideo als Andenken an deine Reise erhalten?

 

Sobald du dein übergeordnetes Ziel herausgefunden hast, wird dir der Rest des Planungs-, Film- und Bearbeitungsprozesses viel leichter von der Hand gehen. Egal, ob du ein Vlogger bist, der seinen Abonnenten einen Tag in Bali zeigen möchte, oder ein Blogger, der seinen Beitrag über den besten Weg, den Grand Canyon zu sehen, mit einem Video bereichern möchte: Es gibt keine Grenzen für das, was du mit dem Videoformat in Kombination mit deiner Reiselust machen kannst.

 

„Bei manchen Reisen lasse ich mich einfach treiben. Und das ist völlig okay. Manchmal solltest du einfach Zeit einplanen, in der du nicht weißt, was als Nächstes kommt“, rät Bevan Waite. „Aber es ist immer eine gute Idee, diese größere Vision im Hinterkopf zu haben, damit du weißt, welches Ergebnis dir vorschwebt.“

Draufsicht eines Schreibtisches mit einer Drohne, einem Laptop, Kameraausrüstung und einer braun-getigerten Katze, die sich auf dem Schreibtisch räkelt

Packe deine Kameratasche.

Jetzt, wo du deine Idee gefunden hast, ist es an der Zeit, deine Koffer zu packen. Die beste Strategie, was die Ausrüstungsfrage betrifft, ist es, deine Ausrüstung so minimal wie möglich zu halten. „Besonders bei Reiseshootings, bei denen man vier oder fünf verschiedene Orte am Tag aufsucht, braucht man eine wirklich kompakte, gut organisierte Kameratasche. So kannst du dich leichter bewegen“, weiß Bevan Waite aus Erfahrung.

 

Kameras

Spiegellose Kameras sind die beste Wahl, um die Masse zu reduzieren, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen. Aber letztlich kannst du jede Kamera verwenden, die du hast und die Videos aufnehmen kann. Wenn du ein Video für einen Kunden drehst, ist es eine gute Idee, zwei Kameragehäuse mitzunehmen, damit du ein Backup hast, falls eines kaputt geht, gestohlen wird oder verloren geht.

 

„Du solltest keine riesige Kamera dabei haben, denn das zieht die Aufmerksamkeit auf dich und macht es schwer, ehrliche Momente einzufangen“, weiß Tiffany Nguyen. GoPros und andere Action-Kameras mitzunehmen, ist immer eine gute Idee. Denn die kannst du überall befestigen, und sie nehmen praktisch keinen Platz weg.

 

Schließlich solltest du dir überlegen, eine Drohne mitzunehmen, um atemberaubende Luftaufnahmen zu machen. „Ich liebe es, Luftaufnahmen im Intro meiner Videos zu haben“, sagt Tiffany Nguyen. „Mit einem Clip aus der Luft erregst du sofort Aufmerksamkeit.“ Wenn du dich dazu entscheidest, eine Drohne mitzubringen, stelle sicher, dass du die nötige Lizenz hast und du die Drohne an deinem gewählten Ort legal fliegen lassen kannst.

 

Objektive

„Ich habe fast immer mehrere Objektive dabei“, so Tiffany Nguyen. „Ich habe ein Weitwinkelobjektiv dabei, zum Beispiel mit 16–35 mm, und ich habe auch ein paar Prime-Objektive dabei.“ Zwar sind Prime-Objektive in der Brennweite weniger vielseitig, aber sie sind kompakter und ihre Bildqualität ist oft besser als die von Zoomobjektiven. Um ihre Ausrüstung abzurunden, nimmt Tiffany Nguyen ein Tele-Zoomobjektiv mit, mit dem sich Motive einfangen lassen, an die man nicht herankommt. Diese Objektive erzeugen auch einen schönen Komprimierungseffekt für deine Szene.

 

Aber wenn du minimalistisch vorgehen willst, kann ein solides Mittelklasse-Zoomobjektiv wie das 24–70 mm ein großartiges All-in-One-Kit sein.

Ein Fotograf steht vor einem Sonnenuntergang und hält eine Kamera auf einem Stativ

Stabilisatoren

Tiffany Nguyen empfiehlt auch die Verwendung eines Gimbals oder eines anderen Stabilisierungssystems. „So bekommst du diese ruckelfreien Profi-Aufnahmen hin“, sagt sie. „Wenn du Videos mit dem Gimbal aufnimmst, hast du mehr brauchbares Material im Vergleich zu einer Aufnahme per Hand, da viele dieser Aufnahmen sehr wackelig und unbrauchbar sein können.“ 

 

Wie groß ist die Rolle der Ausrüstung?

Lasse dich durch die Ausrüstung nicht von dem ablenken, um was es eigentlich geht: die Reise. Die meisten Kameras mit Videofunktion können außergewöhnlich hochwertige Aufnahmen machen, sogar ein iPhone. Der Unterschied liegt in der Geschichte, die du erzählst und wie du sie erzählst. Dein Publikum wird nicht auf Pixelunterschiede achten, aber es wird sich für die Handwerkskunst interessieren und dafür, wie gut deine Geschichte die Aufmerksamkeit fesselt.

Drei Pyramiden in der Wüste bei Sonnenaufgang

Tipps für das Filmen deines Videos.

Achte auf das Licht.

Licht ist ein Element, auf das du immer achten solltest, da die Qualität deines Lichts das Aussehen und die Stimmung deines Videos bestimmen wird. Die Goldene Stunde ist eine Lieblingszeit für die meisten Fotografen und Videofilmer, da das weiche, warme, gerichtete Licht kurz vor Sonnenuntergang den Motiven schmeichelt.

 

„Wenn du Outdoor-Locations hast, die du besuchen möchtest, dann gehe am Anfang oder Ende des Tages dorthin. Und gehe dann in der Mitte des Tages zu deinen Indoor-Locations“, rät Bevan Waite. „Auf diese Weise hast du immer noch eine gute Lichtqualität im Inneren der Gebäude, aber du bekommst nicht das grelle Tageslicht von draußen.“

 

Spiele mit den Aufnahmetypen.

Nutze die Vielfalt an Aufnahmetypen, die du auf deiner Reise sammelst. Hier ist es nicht anders als bei deinem Lieblingsessen: Es mag köstlich sein, aber wenn du es jeden Tag essen müsstest, hättest du es bestimmt bald satt. „Wenn du nur statische Aufnahmen oder nur Gimbal-Aufnahmen hast, wird das Video für die Betrachter nicht so spannend sein“, weiß Tiffany Nguyen. Weitwinkelaufnahmen, Detailaufnahmen, Schnappschüsse, lebhafte Action-Aufnahmen, die gegen ruhige Stativaufnahmen geschnitten werden, und Zeitraffer sind alles Aufnahmetypen, die du verwenden kannst, um dein Video interessanter zu gestalten.

Erwarte das Unerwartete.

Wenn du auf Reisen bist, kann es immer passieren, dass die Dinge aus dem Ruder laufen oder du von deinem Plan abweichen musst. Lasse dich nicht entmutigen, wenn du während deiner Reise nicht alle Unwägbarkeiten ausschließen kannst. Denn ein Teil der Schönheit des Reisens besteht ja in deiner Begegnung mit dem Unerwarteten. Solange deine Kamera einsatzbereit ist, hast du die Möglichkeit, einmalige Aufnahmen zu machen, während sich die Szene vor dir entfaltet.

 

„Immer wieder umdenken zu können, ist eine sehr wichtige Fähigkeit, die man als Filmemacher haben sollte“, weiß Bevan Waite. „Ganz gleich, wie viel Vorbereitung du vor einem Dreh investiert hast: Du machst es dann immer irgendwie, so wie es gerade kommt.“

 

Bitte die Menschen, die du filmst, vorher um ihre Erlaubnis.

Wenn du kommerziell arbeitest, solltest du sicherstellen, dass du rechtlich abgesichert bist, wenn es darum geht, später die Gesichter der Leute zu zeigen. Das Letzte, was du willst, ist, dass du in juristische Probleme gerätst. Also stelle sicher, dass du die Erlaubnis oder die Genehmigung zur Veröffentlichung des Films bekommst, nachdem du die Personen gefilmt hast.

 

„Das ist etwas, über das du im Voraus Bescheid wissen solltest“, rät Tiffany Nguyen. „Meistens ist es so: Wenn du sie wissen lässt, was du vorhast, dann sind die Leute auch offen dafür und finden es wirklich cool.“

 

Behalte beim Bearbeiten die Geschichte im Hinterkopf.

Sichere dein Material so schnell wie möglich.

Das Erste, was du nach einem Drehtag tun solltest, ist es, dein Material auf einer Festplatte zu sichern. Wenn irgendwie möglich, solltest du mindestens zwei Backups des Filmmaterials haben, denn man weiß nie, was passieren kann.

 

Sobald dein Filmmaterial gut gesichert und organisiert ist, kannst du es durchgehen und dir deine Lieblingsaufnahmen aussuchen. Ziehe diese Clips in den Videoeditor deiner Wahl. Tiffany Nguyen nutzt hierzu Adobe Premiere Pro.

Blick über ein felsiges Tal
Blick über eine felsige Berglandschaft

Sorge dafür, dass deine Schnitte zusammenhängend sind.

Jetzt, wo du bereit bist, alles zusammenzufügen, holst du dein Storyboard wieder hervor. Das macht den Unterschied zwischen einer Clip-Montage und einer Geschichte aus. Auch wenn dein Film kein abendfüllender Dokumentarfilm werden soll: Jedes Reisevideo sollte einen Handlungsbogen haben, selbst wenn es nur eine chronologische Nacherzählung deiner Etappen wird.

 

„Es ist immer gut, ein größeres Bild von dem im Kopf zu haben, was man im Schneideraum macht, anstatt nur einen schönen Videoclip neben einen anderen schönen Videoclip zu setzen“, so Bevan Waite. „Selbst wenn dieses Bild anderen Leuten nicht klar wird: Solange du weißt, dass es eine inhärente Struktur in der Art und Weise gibt, wie du dein Video aufbaust, denke ich, ist das gut genug.“

 

Bevan Waite mag es, ähnliche Aufnahmen zu gruppieren, um Mini-Szenen zu kreieren. „Wenn das Eröffnungsbild eine Drohnenaufnahme des Ozeans bei Sonnenaufgang ist, sollten die nächsten zwei bis fünf Aufnahmen die gleiche Szenerie zeigen, aber auf andere Weise aufgenommen“, erklärt Bevan Waite. Egal, wie du die einzelnen Sequenzen in deinem Film gestaltest: Du solltest immer eine Absicht verfolgen. Überlege dir, wie deine Clips miteinander verbunden sind und zusammenwirken, um den Betrachter durch die Geschichte zu führen.

 

Wie lang sollte mein Video sein?

Das hängt davon ab, welche Art von Video du machst. „Für normale Instagram-Posts finde ich, dass 45 Sekunden die optimale Länge ist“, meint Tiffany Nguyen. „Es ist wirklich schwer, ein Video mit nur 30 Sekunden zu erstellen, weil ich normalerweise so viel Material habe. Gleichzeitig finde ich, dass eine Minute ein bisschen zu lang ist, denn normalerweise sind die Reisevideos, die man auf Instagram sieht, sehr schnelllebig.“

 

Andere Plattformen wie ein YouTube-Kanal oder IGTV sind besser für längere Geschichten geeignet, aber länger bedeutet nicht unbedingt besser. Solange deine Geschichte über die gesamte Länge trägt, sollte es gut sein. Behalte einfach im Hinterkopf: Je länger dein Video wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass dein Publikum den Fokus verliert. Wenn du also ein langes Video machen willst, dann achte darauf, dass du eine fesselnde Geschichte hast, die die Länge rechtfertigt.

 

Vergiss den Sound nicht.

Zwischen Voice-Overs, Interviews und Hintergrundmusik, die dein Video ergänzt, ist Audio ein Element, das dein Video wirklich aufwerten kann. Sammle Tonaufnahmen von einigen deiner Drehorte, um sie zusammen mit den jeweiligen Videoclips zu verwenden. Ob Regenwaldgeräusche in Brasilien, Wasserplätschern am Strand auf den Philippinen oder sogar der Verkehr in Los Angeles: Der Sound spricht einen weiteren Sinn an und hilft dem Betrachter, in die Szene einzutauchen.

 

Finde einen Kompromiss mit den Erwartungen des Kunden.

Wenn du für einen Kunden arbeitest, so lautet Bevan Waites Ratschlag: „Zeige deinen eigenen kreativen Spin in der Bearbeitung. Aber halte dich an die Richtung, die dir vorgegeben wurde.“ Es kann anfangs schwierig sein, den richtigen Kompromiss zu finden, doch wahrscheinlich hat dein Kunde ja gerade dich angeheuert, weil er deinen einzigartigen Stil oder deine Persönlichkeit mag, und es ist okay, das in deiner Bearbeitung zu zeigen.

Beginne deine Karriere als Reisefilmemacher.

Es gibt eine Menge zu beachten, wenn du anfängst, einen Reisefilm zu drehen, aber das Wichtigste ist, dass du dich entspannst und die Reise genießt. Deine Befürchtung, technisch nicht perfekt zu sein, sollte dich nicht daran hindern, das Ziel deiner Reise und seine Kultur zu genießen. Deine Leidenschaft und deine Perspektive werden viel deutlicher spürbar sein, als welche Ausrüstung du benutzt hast oder wie groß dein Budget war.

 

„Habe keine Angst und lege einfach los“, rät Bevan Waite. „Es geht nur um dein Selbstvertrauen. Wenn es darauf ankommt, geht es wirklich nur um Organisation, Vision, Ausführung und Bearbeitung. Aber keiner dieser Schritte ist ein Hexenwerk. Menschen können schon mit nur einem dieser Schritte Karriere machen.“

 

Von der Türkei bis zur Toskana, von Peru bis Prag oder von Neuseeland bis Norwegen: Wo auch immer du dich befindest, du hast alles, was du brauchst, um dein eigenes wunderschönes Reisevideo zu drehen.

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