5 Wege zur Differenzierung eurer Marke.

So macht ihr in einem hart umkämpften Markt auf euch aufmerksam.

Hand, die eine Getränkeverpackung mit Unternehmens-Logo hält

KMUs haben angesichts knapper Budgets und vielbeschäftigter Mitarbeiter nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung, sehen sich aber mit harter Konkurrenz konfrontiert. Riesen wie Amazon sowie unzählige andere große und kleine Unternehmen versuchen alle, sich einen Anteil am selben Markt zu erkämpfen.

 

Das erste Jahr eines KMUs kann eine große Herausforderung sein – und die nächsten fünf oder mehr Jahre erst recht. Ihr müsst also kreativ werden.

 

Es gibt viele Möglichkeiten, euch zu differenzieren, auch wenn euer Budget noch kein eigenes Kreativ-Team oder Unterstützung durch eine Agentur hergibt.

Hier erhaltet ihr Tipps zur effektiven Kundenansprache.

Tipp 1: Kunden verstehen.

 

Sorgt dafür, dass euer Marketing zur richtigen Zeit von der richtigen Zielgruppe gesehen wird. So verschwendet ihr keine Ressourcen für Content, den ohnehin niemand wahrnimmt.

 

Kunden erwarten heute ein durchdachtes Erlebnis beim Kontakt mit eurem Unternehmen. Das gilt auch für Marketing und Werbung. Achtet darauf, eurer Zielgruppe nur tatsächlich relevanten Content zu präsentieren. Nehmt euch die Zeit, online demografische Daten und Informationen zum Kaufverhalten eurer Kunden zu recherchieren. Passt eure Maßnahmen dann daran an. Nur wenn ihr eure Zielgruppe gut kennt, könnt ihr effektive Erlebnisse bereitstellen und eine erfolgreiche Content-Marketing-Strategie entwickeln.

 

Je mehr Daten ihr erfasst, umso gezielter könnt ihr eure Werbung lenken. Wenn sich Kunden dann an euch wenden, macht mit Direkt-Marketing-Maßnahmen weiter. Ermittelt schließlich anhand dieser Kundenliste Zielgruppen, unter denen ihr Neukunden finden könnt. 

Tipp 2: Eine besondere Anforderung erfüllen.

 

Ermittelt im nächsten Schritt die Anforderungen eurer potenziellen Kunden. Findet auch heraus, welche davon nicht von euren Mitbewerbern erfüllt werden. Diese Lücken sind für euch entscheidend: Was könnt ihr Kunden bieten, was sie bei anderen nicht finden? Das kann eine Garantie für kostenlose Retouren oder Lieferung am nächsten Tag sein, aber auch eine Produktlinie mit individuell anpassbaren Merkmalen.

 

Eine andere Möglichkeit, Kundenanforderungen zu erfüllen, sind Partnerschaften. Sucht nach Unternehmen, die zwar dieselben Zielgruppen haben, aber nicht mit euch konkurrieren. Vielleicht könnt ihr zusammenarbeiten (und eure Budgets zusammenlegen) und gemeinsam eine Auswahl an Produkten oder Services anbieten. Wie wäre es beispielsweise mit einem gemeinsamen Gewinnspiel oder einem Verkaufsstand bei einer lokalen Veranstaltung (sofern ihr denselben Standort habt)? 

Tipp 3: Content schnell erstellen.

 

Stets aktueller Content fördert die Bekanntheit eurer Marke. Dazu müsst ihr nicht jedes Mal bei null beginnen. Schon kurze Updates zum aktuellen Stand bei eurer Marke können viel bewirken.

 

Erstellt zunächst einen Kalender für Content. Der Content sollte leicht zu teilen und informativ sein, beispielsweise Artikel, Infografiken oder Videos. Plant die Veröffentlichung von Posts auf eurer Website. Wenn ihr regelmäßig neuen Content hinzufügt, verbessert sich euer Google-Ranking. Außerdem könnt ihr für etwas werben und habt Content, den andere verlinken können.

 

Nutzt anschließend Teile dieses Contents für Social-Media-Posts, E-Mails und Anzeigen, die Kunden auf

eure Website lenken. Sie sollten immer einen Call-to-Action enthalten, der den Weg zum Kauf ebnet.

 

Mit intuitiven Programmen wie Adobe Spark und Adobe Premiere Rush könnt ihr schnell und einfach professionellen Content für euer Unternehmen erstellen. Templates und Anleitungen ermöglichen einen schnellen Einstieg. Und das Beste: Ihr könnt Bilder programm- und projektübergreifend wiederverwenden.

Tipp 4: Social Media nutzen.

 

Social Media sind für KMUs das wahrscheinlich wichtigste Tool, um den Bekanntheitsgrad ihrer Marke zu steigern und mit Kunden in Kontakt zu treten. Derzeit nutzen mehr als drei Milliarden Menschen weltweit soziale Netzwerke. Der große Vorteil für kleine Unternehmen besteht darin, dass sie in Social Media gezielt mit Kunden und Interessenten interagieren können, statt sie erst zu sich locken zu müssen. Ihr könnt in sozialen Netzwerken Fragen beantworten, persönlich Kontakt aufnehmen und sogar Verkäufe tätigen.

 

Das Posten von Content auf eurer Social-Media-Seite kostet nichts. Auch bezahlte Werbung ist dort für KMUs relativ kostengünstig. Für den Anfang benötigt ihr lediglich ansprechend gestalteten Content, der die Aufmerksamkeit der Zielgruppe beim Scrollen im Newsfeed auf sich lenkt.

 

In Spark könnt ihr Bilder und Text in Grafiken und Videos zusammenfügen und die Größe automatisch für unterschiedliche soziale Netzwerke anpassen lassen. Wenn ihr selbst Videos aufnehmen und bearbeiten möchtet, benötigt ihr keine Spezialkenntnisse. In Premiere Rush findet ihr alle wichtigen Funktionen für diese Aufgabe. 

Tipp 5: Smartphones und Tablets berücksichtigen.


Es genügt nicht, wenn eure Website auf Desktop-Computern gut aussieht. Wenn ihr euch im Wettbewerb behaupten und Kunden ein optimales Erlebnis bieten möchtet, sollte ihr euren Content unbedingt für Smartphones und Tablets optimieren. Diese Geräte machen etwa die Hälfte des gesamten Webtraffic aus. Mobile Commerce wird immer gängiger.

 

Testet eure Website regelmäßig, um sicherzugehen, dass sie auch auf Smartphones und Tablets richtig angezeigt wird und wie erwartet funktioniert. Noch besser: Achtet schon bei der Content-Erstellung auf die Eignung für diese Geräte. Komprimiert Bilder, um die Ladezeit zu verkürzen und damit in den Suchmaschinenergebnissen auf Smartphones und Tablets auf den oberen Plätzen zu bleiben. Wenn Kunden die gesuchten Produkte auf eurer Website nicht sehen können, das Laden zu lange dauert, die Suchfunktion zu unpraktisch oder der Bestellvorgang zu kompliziert ist, sind sie unzufrieden und kaufen möglicherweise nicht bei euch.

 

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