. Bevor du mit der Farbkorrektur startest, solltest du zunächst alle fehlerhaften Stellen wie Staubspuren, kleine Schönheitsfehler oder Kratzer aus dem Bild entfernen.
. Öffne die „Erweiterte Ansicht“ des Histogramm-Bedienfelds, dort findest du hilfreiche Informationen zu den Auswirkungen deiner Anpassungen. Jetzt solltest du zunächst die Qualität und den Tonwertbereich deines Bildes überprüfen.
. Über das Korrekturen-Bedienfeld kannst du nun auf verschiedene Farbkorrekturbefehle zugreifen:
: Damit kannst du die Farbbalance im Bild korrigieren und manuell festlegen, wie der Befehl „Auto-Farbe“ ausgeführt werden soll.
: Hier kannst du die Farbbalance des Bildes anpassen, indem du die Pixelverteilung für die einzelnen Farbkanäle festlegst.
: Diese Einstellung ermöglicht dir die Korrektur von Lichtern, Mitteltönen und Tiefen in den einzelnen Kanälen mittels verschiedener Kontrollpunkte.
: Mit diesem Befehl kannst du die Farbsättigung so anpassen, dass diese so wenig wie möglich beschnitten wird.
: Diese Einstellung ermöglicht die Farbkorrektur durch Simulieren der Effekte, die beim Verwenden eines Kodak- oder Fuji-Objektfilters erzeugt werden.
: An dieser Stelle kannst du die Gesamtfarbmischung deines Bildes ändern.
: Diese Farbkorrektur ermöglicht die Anpassung von Farbton-, Sättigungs- und Helligkeitswerten einzelner Farbkomponenten oder des gesamten Bildes.
: Damit kannst du die Farbe aus einem Foto in ein anderes Foto übernehmen und beispielsweise Farbstiche in einem Bild ausgleichen.
: Ersetzt bestimmte Farben in einem Bild durch neue Farbwerte.
Hast du dich für eines dieser Korrekturwerkzeuge entschieden, kannst du deine Farbkorrektur entweder auf das gesamte Bild anwenden oder mithilfe des Pinsel-Werkzeugs die Stellen markieren, die von der Farbkorrektur ausgeschlossen werden sollen. Diese Bereiche erscheinen dann schwarz.
. Bist du mit deiner Farbkorrektur zufrieden kannst du deine Einstellungen in Photoshop speichern und auf weitere Bilder anwenden.