Eine Anleitung zum Podcast veröffentlichen.

Es ist so weit: Du hast deine erste Podcast-Folge aufgenommen und willst sie nun endlich mit der ganzen Welt teilen. Doch wer Podcasts veröffentlichen will, sollte ein paar wichtige Dinge beachten. In diesem Artikel verraten wir, wie du deine Folgen auf die großen Plattformen bringst, welche Vorteile dir das Podcast-Hosting bietet und wie du deinen Podcast am besten auf Social-Media-Plattformen bewirbst.

Eine Frau veröffentlicht einen Podcast an ihrem Laptop.

Wie du deinen Podcast veröffentlichst.

Die wichtigste Info gleich vorweg: Du kannst deinen Podcast nicht direkt auf den großen Streamingplattformen hochladen. Stattdessen benötigst du einen Ort im Internet, wo deine Folgen zwischengelagert und von dort aus an andere Websites oder Apps verbreitet werden können. Dieser Ort kann entweder deine eigene Website oder ein sogenannter Podcast-Hoster sein. Letzteres ist für Podcast-Anfänger*innen in der Regel die einfachste Lösung.

 

Der Grund für diesen „Umweg“: Die meisten Streamingdienste speichern Podcasts nicht selbst auf ihren eigenen Servern, sondern greifen stattdessen über Drittanbieter auf die Dateien zu. Das funktioniert über sogenannte RSS-Feeds. Vereinfacht gesagt ermöglicht diese Technik die automatische Aktualisierung von Websites: Im RSS-Feed eines Podcasts ist gewissermaßen seine gesamte DNA inklusive Links zu neuen Folgen, Coverbildern und Beschreibungstext in einer einzigen URL komprimiert. Diese URL wiederum wird kontinuierlich von Podcast-Anbietern ausgelesen, wodurch neue Folgen dort automatisch veröffentlicht werden können, sobald sie online sind.

 

Mit anderen Worten: Um mit deinem Podcast auf den großen Plattformen vertreten zu sein, benötigst du einen RSS-Feed. Diesen kannst du entweder selbst auf deiner eigenen Website generieren oder ihn dir auch von einem Podcast-Hoster erstellen lassen.

 

Podcast Hosting: der beste Weg für Anfänger*innen.

Die einfachste Möglichkeit für Podcast-Neulinge, einen eigenen Podcast zu veröffentlichen, bietet ein Podcast-Hoster. Diese Plattformen funktionieren wie eine Art Cloud, in der alle wichtigen Dateien wie die einzelnen Episoden, Coverbilder, Beschreibungstexte oder Shownotes zwischengelagert sind.

 

Der Vorteil solcher Hosting-Plattformen: Du musst lediglich die einzelnen Folgen und Begleitmaterial wie Shownotes hochladen. Der Hoster generiert dann einen RSS-Feed für deinen Podcast und übernimmt ganz automatisch die Veröffentlichung auf unterschiedlichen Streamingseiten und Podcast-Apps. Daneben verfügen die meisten Hoster auch noch über einen eigenen Player auf ihrer Seite, sodass dein Podcast ebenfalls auf einer Unterseite der Hosting-Plattform abgespielt werden kann.

 

So nutzt du einen Podcast-Hoster:

 

  1. Erstelle einen Account bei einem beliebigen Podcast-Hoster.
  2. Gib alle notwendigen Infos zu deinem Podcast an. Dazu gehören unter anderem der Name deines Podcasts, die Kategorie, ein Beschreibungstext und dein Coverbild.
  3. Lade die einzelnen Folgen hoch, gib ihnen einen passenden Episodentitel und fülle das Textfeld für die Shownotes aus. Die Shownotes enthalten meist eine kurze Inhaltsangabe sowie eventuell in der Folge angesprochene weiterführende Links.
  4. Klicke auf „Veröffentlichen“. Der Hoster speichert die Folgen dann auf seinem Web-Server und organisiert sie in einem Feed, der von deinen Zuhörer*innen auf der Hosting-Seite sowie auf unterschiedlichen Plattformen abonniert und gehört werden kann.

 

Bei den meisten größeren Podcast-Anbietern dauert es beim Veröffentlichen der ersten Folge gewöhnlich ein paar Tage, bis dein Podcast zugelassen wird. Danach werden neue Folgen, die du auf dem Hoster hochlädst, ganz automatisch auf den einzelnen Plattformen veröffentlicht.

Abbildung einer Wolke mit Kabeln zur Illustration von Podcast-Hosting.

Podcast-Hoster nehmen dir viel Arbeit beim Veröffentlichen ab. Sie eignen sich daher besonders für Einsteiger*innen.

So findest du einen passenden Podcast-Hoster.

Von der Erstellung des RSS-Feeds bis zur Distribution an einzelne Streamingdienste und Podcast-Apps: Hosting-Plattformen nehmen dir eine Menge Arbeit ab, sodass du dich als Podcaster*in vor allem auf den Inhalt und die Produktion der Folgen konzentrieren kannst. Viele Hoster bieten zudem noch zusätzliche nützliche Features wie den Einblick in Nutzungsstatistiken.

 

Doch wie findest du die richtige Plattform? Bei der Wahl des Podcast-Hosters solltest du dir überlegen, welche Features dir wichtig sind und welche Ziele du verfolgst: Geht es dir einfach um den Spaß an der Sache oder willst du mit deinem Podcast Geld verdienen und benötigst detaillierte Infos darüber, wann, wo und von wem deine Folgen gehört werden? Suchst du nach einer kostenlosen Plattform oder bist du gewillt ein monatliches Abo abzuschließen?

 

Ganz egal, für welche Plattform du dich entscheidest: Podcast-Hoster sorgen dafür, dass deine Folgen bei großen Streamingdiensten und Podcast-Apps gelistet werden und dort fehlerfrei abspielbar sind. Du musst dich also um keine technischen Details der Veröffentlichung kümmern und hast in vielen Fällen zusätzlich auch noch Zugriff auf marketingrelevante Nutzungsstatistiken wie Downloadzeiten oder Abonnentenzahlen.

 

Podcast auf der eigenen Website hosten.

Eine Frau veröffentlicht einen Podcast auf ihrer eigenen Website.

Wenn du die volle Kontrolle über die Veröffentlichung behalten willst, kannst du deinen Podcast auch auf deiner eigenen Website hosten.

Wenn du die Veröffentlichung lieber komplett in den eigenen Händen behalten und dich selbst um die Verbreitung auf den unterschiedlichen Plattformen kümmern willst, kannst du deinen Podcast auch auf deiner eigenen Website hosten. Diese Option könnte sich für dich eignen, wenn du bereits eine Website verwaltest und wenn du von Anfang bis Ende jeden Aspekt der Veröffentlichung selbst kontrollieren willst.

 

Um deinen Podcast bei Streaminganbietern und Podcast-Apps einzureichen, brauchst du einen RSS-Feed. Wenn diese Aufgabe kein Podcast-Hoster für dich übernimmt, musst du den RSS-Feed selbst erstellen. Für die meisten CMS-Systeme gibt es hierfür bestimmte Plugins. Wenn du dich dafür entscheidest, deinen Podcast auf deiner eigenen Website zu hosten, solltest du allerdings vorher überprüfen, ob es Limits für den Datei-Upload gibt und ob das Plugin, mit dem du den RSS-Feed erstellst, die Anforderungen für die Plattformen erfüllt, auf denen du deinen Podcast veröffentlichen willst.

 

Tipp: Es ist keine gute Option, deinen Podcast ausschließlich auf deiner eigenen Website zu veröffentlichen, denn die meisten Menschen hören Podcasts über Streamingdienste und Apps. Wenn dein Podcast nur auf deiner eigenen Website zu finden ist, wird dir also eine Vielzahl an Hörer*innen entgehen. Und selbst wenn deine eigene Website bereits viel Traffic hat, ist es keine gute Idee, deinen Podcast nur hier anzubieten. Der Grund: Bei Podcast-Folgen handelt es sich um große Dateien. Einfache Websites können ein hohes Download- oder Streaming-Aufkommen meist jedoch nicht stemmen, was zu langen Lade- und Downloadzeiten führt. Das wollen sich allerdings die wenigsten Hörer*innen heutzutage noch antun.

 

Einen eigenen Podcast veröffentlichen: die Kosten.

Ob und wie viel du für die Veröffentlichung deines Podcasts bezahlen musst, hängt davon ab, für welche Hosting-Variante du dich entscheidest. Wenn du den Podcast auf deiner eigenen Website hostest, fallen in der Regel keine zusätzlichen Kosten an. Du bezahlst lediglich, was du ohnehin für das Betreiben der Website bezahlst.

 

Entscheidest du dich für einen Podcast-Hoster, fällt meist ein monatlicher Beitrag an. Zwar gibt es auch kostenlose Podcast-Hoster. Die meisten Plattformen bieten jedoch eine Reihe nützlicher Features, für die du etwas bezahlen musst. Viele Abos bei Podcast-Hostern sind allerdings auch schon ab fünf bis zehn Euro im Monat erhältlich.

 

So bringst du deinen Podcast auf die großen Streamingplattformen.

Wenn du dich bei einem Podcast-Hoster angemeldet oder dir alternativ eine eigene Website für das Hosting eingerichtet hast, kannst du deinen Podcast bei verschiedenen Streamingdiensten und Podcast-Apps einreichen. Dafür musst du lediglich eine erste Folge oder einen Trailer veröffentlicht haben, womit du dich dann bei den einzelnen Plattformen „vorstellst“. Hierfür gibt es zwei mögliche Wege:

 

1. Wenn du dich für einen Podcast-Hoster entschieden hast, funktioniert das Einreichen ganz einfach: Nachdem du die erste Folge hochgeladen hast, kannst du im Backend des Hosters auswählen, auf welchen Streaminganbietern und Podcast-Apps dein Podcast erscheinen soll. Damit weist du den Hoster an, den automatisch generierten RSS-Feed an die jeweiligen Dienste zu übermitteln. Du musst dich dann um nichts weiter kümmern, eventuell musst du lediglich ein paar Tage warten, bis dein Podcast zugelassen wird. Danach wird jede neue Episode, die du bei deinem Hoster hochlädst, automatisch auf den entsprechenden Streamingdiensten veröffentlicht.

 

2. Wenn du deinen Podcast dagegen auf deiner eigenen Website hosten willst, musst du den RSS-Feed wie oben beschrieben selbst generieren und ihn einmalig manuell bei den einzelnen Podcast-Plattformen einreichen. Dieser Prozess unterscheidet sich von Plattform zu Plattform ein wenig, doch meistens musst du bei den jeweiligen Diensten ein eigenes Konto anlegen (dieser Schritt entfällt bei der Podcast-Hoster-Variante). Nachdem dein Podcast zugelassen ist, greifen die einzelnen Plattformen auch in dieser Variante kontinuierlich auf deinen Feed zu und veröffentlichen auf diese Weise automatisch neue Folgen.

 

Gut zu wissen: In der Regel hast du auch bei einem Hoster die Möglichkeit, ein Konto bei den einzelnen Diensten anzulegen und deinen Podcast über den RSS-Feed selbst dort einzureichen. Das hat den Vorteil, dass du die volle Kontrolle über die Veröffentlichung und den Feed behältst. Wenn du dich individuell bei den einzelnen Diensten anmeldest, kannst du im jeweiligen Konto den RSS-Feed nämlich jederzeit austauschen. Solltest du also einmal den Hoster wechseln wollen, kannst du im Konto ganz einfach einen neuen RSS-Feed eintragen. Reichst du deinen Podcast dagegen über den Hoster ein, wird es im Nachhinein etwas schwieriger, wenn du den Hoster wechseln willst.

Ein Handybildschirm auf dem die Podcast-Charts zu sehen sind.

Was ist der beste Tag zum Podcast veröffentlichen?

Wenn du mit deinem Podcast möglichst viele Menschen erreichen möchtest, solltest du dich auch mit damit beschäftigen, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit du neue Folgen herausbringst. Welcher Zeitpunkt sich dabei am besten für die Veröffentlichung deiner Episoden eignet, hängt vor allem von deinem Publikum ab. Bei vielen Podcast-Hostern kannst du genau einsehen, wann einzelne Folgen im Schnitt am häufigsten gestreamt oder heruntergeladen werden. Orientiere dich daran bei der Wahl des Veröffentlichungszeitpunktes. Als Grundregel lässt sich jedoch sagen, dass es für die meisten Podcasts sinnvoll ist, wenn neue Episoden morgens unter der Woche veröffentlicht werden, da sie so auf dem Weg zur Arbeit gehört werden können.

 

Was ist ein guter Veröffentlichungsrhythmus?

Neben dem optimalen Zeitpunkt spielt es auch eine Rolle, in welchem Rhythmus du neue Folgen herausbringst. Ein guter Richtwert, der sich bereits für viele andere Podcasts bewährt hat, ist einmal pro Woche. Allerdings ist das nur ein Richtwert: Die Hauptsache ist, dass du guten Inhalt kreierst. Eine herausragende Folge pro Monat ist immer noch besser als eine durchschnittliche Folge pro Woche.

 

Den Podcast auf Social Media bewerben.

Wenn du deine erste Folge veröffentlicht hast, lohnt es sich, auf verschiedenen Social-Media-Plattformen darauf aufmerksam zu machen. Vor allem am Anfang solltest du auf einschlägigen Apps kräftig die Werbetrommel rühren, um deinen Podcast bekannt zu machen und potenzielle Hörer*innen zu gewinnen.

 

Die richtige Social-Media-Plattform für den eigenen Podcast finden.

Welche Plattformen du dabei benutzt, hängt ganz von deiner Zielgruppe ab: Richtest du dich zum Beispiel vor allem an ein junges Publikum, ist es sinnvoll Plattformen zu nutzen, auf denen vorrangig junge Menschen unterwegs sind. Wenn du dagegen eher eine ältere Zielgruppe ansprechen willst, kannst du auf Seiten setzen, die eher von älteren Usern genutzt werden. Vielleicht soll dein Podcast aber auch eine ganz bestimmte Gruppe wie etwa Unternehmer*innen in Deutschland erreichen. In diesem Fall könntest du auf entsprechend spezialisierte Plattformen setzen.

 

Podcast: wie bewerben?

Stellt sich nun noch die Frage, wie genau du deinen Podcast eigentlich am besten auf deinen Social-Media-Kanälen bewirbst. Auf jeden Fall solltest du auf den Plattformen, die du nutzt, regelmäßig durch Posts darauf aufmerksam machen, wenn du eine neue Folge veröffentlicht hast. Teile hierzu am besten gleich auch den Link zur Folge.

 

Eine weitere gute Möglichkeit, deinen Podcast zu bewerben besteht darin, in kurzen Selfie-Videoclips zu erzählen, was die Hörer*innen in der neuen Folge erwartet. Diese Clips kannst du dann zum Beispiel als Instagram-Story oder Instagram-Reel teilen. Falls du einen Video-Podcast produzierst, kannst du auch kurze, prägnante Clips aus deinem Podcast herausschneiden, um sie dann als Story oder als TikTok-Video zu teilen.

 

Um deine Reichweite zu steigern, kannst du deine Posts so gestalten, dass sie möglichst viele Follower*innen dazu anregen, mit deinem Inhalt zu interagieren – zum Beispiel indem sie den Beitrag kommentieren, liken oder teilen. Das schaffst du unter anderem durch gezielte Fragen an deine Community, die sich auf den Inhalt der aktuellen Folge beziehen, oder einfach dadurch, dass du deine Follower*innen bittest, den aktuellen Post zu liken.

Junge Menschen blicken auf Laptops und Smartphones und sind aktiv auf Social Media.

Wenn du deine Reichweite auf Social Media steigern willst, kannst du deine Follower*innen dazu anregen, deine Beiträge zu kommentieren und zu teilen.

Häufig gestellte Fragen.

Wie kann ich meinen Podcast auf Streamingplattformen veröffentlichen?

Podcasts können nicht direkt auf auf einzelnen Plattformen hochgeladen werden. Zuerst benötigst du einen sogenannten Podcast-Hoster. Das ist eine Art Cloud-Service, auf dem alle deine Folgen zwischengelagert werden. Die einzelnen Apps ziehen sich die einzelnen Episoden dann automatisch vom Hoster und veröffentlichen sie auf ihrer Plattform über den RSS-Feed. Wenn du für die Veröffentlichung nicht auf einen solchen Dienstleister zurückgreifen willst, kannst du deinen Podcast auch auf deiner eigenen Website veröffentlichen und die Distribution an die größeren Plattformen so selbst in die Hand nehmen.

 

Was bringt ein Podcast-Hoster?

Eine Hosting-Plattform nimmt dir viel Arbeit ab, da du dich selbst nicht um die technischen Details der Veröffentlichung wie etwa das Erstellen und Einreichen des RSS-Feeds bei den Streamingdiensten kümmern musst. Außerdem bieten viele Hoster zusätzlich dazu nützliche Tutorials und Statistik-Features, mit denen du genau analysieren kannst, wie gut sich dein Podcast bei deiner Zielgruppe schlägt.

 

Was muss ich beachten, wenn ich Musik im Podcast verwende?

Bei urheberrechtlich geschützten Songs musst du eine Lizenz an die GEMA bezahlen. Alternativ kannst du aber auch auf lizenzfreie Musik von Stockanbietern zurückgreifen. Bei Adobe Stock Audio zum Beispiel findest du umfangreiche Sammlungen mit Audiomaterial zu verschiedenen Stimmungen und Songs aus unterschiedlichsten Genres. Auf der Übersichtsseite siehst du außerdem ganz bequem auf einen Blick, für welche Zwecke du die Audiodateien verwenden kannst und was du in Bezug auf die Urheberrechte beachten musst.

 

Verdiene ich durch die Veröffentlichung eines Podcasts auf Streamingplattformen automatisch Geld?

Nein. Der Podcast selbst ist noch keine finanzielle Einnahmequelle, auch wenn du damit auf den großen Plattformen vertreten bist. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, um mit deinem Podcast Geld zu verdienen – etwa indem du Werbung schaltest oder Affiliate Marketing betreibst. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel „Mit Podcast Geld verdienen“.

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