Um dich von anderen Podcasts abzuheben, kann es sinnvoll sein, einen cleveren, kreativen Namen zu wählen. Damit potenzielle Hörer*innen aber auch wissen, was sie genau erwartet, solltest du bei dieser Option einen Untertitel verwenden, der Aufschluss darüber gibt, um was es in deinem Podcast geht. Es kann auch sinnvoll sein, einen eher beschreibenden Namen zu wählen, wie zum Beispiel „Der Wasserball-Podcast“ oder „Der Heavy Metal-Podcast“. So ein Titel hat den Vorteil, dass er in der Google-Suche von Menschen, die sich für dieses Thema interessieren, schneller gefunden wird. Allerdings ist so ein Name meist auch weniger einprägsam.
Wichtig ist vor allem, größere Versprecher und lange Gesprächspausen herauszuschneiden. Dies kann die Qualität deines Podcasts erheblich verbessern. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Lautstärke in der gesamten Folge gleich ist und Hintergrundgeräusche möglichst reduziert werden. Wie du dabei genau vorgehst, erfährst du in unserem Artikel
„Podcast aufnehmen leicht gemacht“.Als Anfänger*in kannst du sogenannte Podcast-Hoster verwenden. Das sind Plattformen, auf denen du die einzelnen Folgen hochlädst. Die Hoster kümmern sich dann darum, dass dein Podcast bei den gängigen Streamingdiensten verfügbar und abspielbar ist. Unser Artikel
„Podcast veröffentlichen“ bietet dir einen guten Überblick, was bei diesem Thema zu beachten ist.